Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Vettel zu Mercedes? Toto Wolff im Video-Interview!

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Gerüchte über Wolff & Williams: Wir klären auf! +++ Marko über Vettel: Lässt sich nichts sagen +++ Aston Martins Fahrerwahl +++

18:46 Uhr

Schönes Wochenende!

Wir sind schon wieder am Ende des Livetickers angekommen. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und hofft, dass es dir heute wieder gefallen hat. Ich verabschiede mich mit Geburtstagsglückwünschen an Williams-Urgestein Sir Patrick Head, der Brite wird heute 74 Jahre alt!

Morgen übernimmt Ruben Zimmermann den Ticker. Schönen Abend und bis bald!


18:38 Uhr

Auch Belgien-Vertrag um ein Jahr verlängert

Nicht nur Italien und Ungarn haben ihre Formel-1-Verträge um ein Jahr verlängert, auch Belgien wird bis 2022 im Kalender bleiben. Das hat Streckenchefin Vanessa Maes bestätigt. Im Rahmen einer Aussendung zum Grand Prix von Belgien am 30. August - das Datum für das Geisterrennen wurde offiziell bestätigt - wurde auch die Verlängerung bekannt gegeben.

In Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung, des belgischen Automobilverbands, der FIA und Liberty Media sei es zu dieser Einigung gekommen. Der Grand Prix zähle nicht zum aktuellen Promoter-Vertrag von Spa-Francorchamps, und geht daher ohne finanzielle Beteiligung der Region über die Bühne. "Dieses neue Modell wird es der Rennstrecke ermöglichen, die finanziellen Auswirkungen dieser historischen Krise etwas abzuschwächen."

Da das Rennen unter anderen Voraussetzungen stattfindet, wurde der Vertrag um ein Jahr verlängert. "Die ausgehandelten Bedingungen festigen auch den Platz des Großen Preises von Belgien im äußerst begehrten Formel-1-Weltmeisterschaftskalender, da diese eine Verlängerung unseres derzeitigen Promotervertrags bis 2022 beinhalten."


18:16 Uhr

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Wir haben vorhin den "französischen James Dean" gesucht. Das war natürlich Francois Cevert. Der attraktive Franzose eroberte die Herzen der Frauen im Sturm. Leider hatte er in der Formel 1 zwar großes Talent aber kein Glück. Im Training zum Grand Prix der USA in Watkins Glen 1973 verunglückte er tödlich. Er wurde nur 29 Jahre alt.

- Die Karriere von Cevert in unserer Datenbank!

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17:58 Uhr

Handicap-System ein Nachteil für 2022?

Mercedes-Technikchef James Allison ist kein Fan des neuen Handicap-Systems in der Aero-Entwicklung. Im Podcast 'F1 Nation' akzeptiert der Brite zwar die Überlegung hinter dem neuen Konzept. Er ist aber nicht ganz überzeugt davon.

Seine Überlegung dahinter: "Die Regeln werden im kommenden Jahr eingeführt, also zu Beginn von 2021. Dann werden wir mit Autos fahren, die zu einem Großteil eingefroren sind und noch aus 2020 stammen. Wir werden uns in diesem Jahr hauptsächlich auf die neue Generation 2022 vorbereiten", gibt er zu bedenken. Doch aufgrund des neuen Systems werden dann die Teams, die 2020 gut waren in der Vorbereitung auf das neue Reglement 2022 eingeschränkt.

Das gefällt Allison nicht. "Das ist ein wirklich schleppendes System, das dazu ermutigen wird, eine Meisterschaft zu verspielen." Denn wenn ein Team 2020 in der Konstrukteurs-WM weniger gut abschneidet, dann bekommt es mehr Entwicklungszeit im Folgejahr zugesprochen. Allerdings: Der WM-Stand des Vorjahres wird nur für die ersten sechs Monate als Grundlage herangezogen, Ende Juni wird das System noch einmal angepasst aufgrund des dann aktuellen WM-Stands.


17:45 Uhr

Quizfrage #2: Wer ist gesucht?

Noch einmal wollen wir dich herausfordern. Diesmal geht es um einen charismatischen Piloten. Wer ist gesucht?

Welcher Ex-Formel-1-Fahrer wurde als der "französische James Dean" gefeiert?
a) Jean Alesi
b) Francois Cevert
c) Charles Pic
d) Alain Prost

Die Antwort gibt's wie gewohnt in rund 30 Minuten hier im Ticker. Weitere Fragen findest du in unserem Formel-1-Quiz!


17:21 Uhr

"Container-Stadt" im Fahrerlager

Das Fahrerlager in Ungarn wird sich in eine "wahre Container-Stadt" verwandeln, prophezeit Hungaroring-Boss Zsolt Gyulay. Denn: "Die Teams werden ihre Motorhomes nicht mitbringen. Und wir brauchen mehr Büros aufgrund des 'Social Distancing'. Daher wird eine wahre Container-Stadt erbaut werden. Und weil wir eine bessere Aufteilung brauchen, werden wir so viele Zäune brauchen, wie wenn normalerweise hunderttausend Menschen an die Strecke kommen."

Die Rennstrecke und Liberty haben außerdem die Anzahl der Personen vor Ort beschränkt. 80 Mitarbeiter jedes Teams werden nur erlaubt sein, auch beim TV-Personal wird eingespart. Das Teampersonal wird getrennt in Hotels untergebracht werden, sie werden sich nur zwischen Hotel und Rennstrecke bewegen dürfen, außerdem werden sie wie auch das Personal der Rennstrecke alle zwei Tage auf das Coronavirus getestet. Und Maskenpflicht gilt außerdem für alle Beteiligten.


17:07 Uhr

Ungarn verlängert Formel-1-Vertrag

Neuigkeiten aus Ungarn: Der Vertrag zwischen dem Hungaroring und Liberty Media ist um ein Jahr bis 2027 verlängert worden. Das wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Technologieminister Laszlo Palkovics und dem Hungaroring-Boss Zsolt Gyulay bekannt. Dabei wurde unter anderem auch verraten, dass Ungarn gerne auch zwei Rennen ausgetragen hätte, dieser Vorschlag von Liberty Media aber abgelehnt wurde.

"Während des Gesprächs ergab sich auch die Option, zwei Rennen zu organisieren, aber glücklicherweise verbesserte sich die Pandemie-Situation auch in den anderen Ländern, und der Rechteinhaber wollte an möglichst vielen Orten fahren", erklärt der Minister.

Was das Finanzielle betrifft, verrät der Streckenchef: "Wir können keine exakten Zahlen nennen, aber die Gebühr macht nur einen Bruchteil vom Betrag für ein normales Rennen aus." Dennoch bleiben die Ticketeinnahmen zur Gänze aus, weil der Grand Prix als Geisterrennen ausgetragen werden wird.


16:37 Uhr

Anderson kritisiert neues Reglement

"Wenn die Formel 1 wirklich mehr tun will, um das Kräfteverhältnis auszugleichen oder neue Mannschaften zur Teilnahme an der Meisterschaft zu ermutigen, dann muss sie ihr gegenwärtiges Denken umkehren." Das schreibt Formel-1-Experte Gary Anderson in seiner Kolumne für 'The Race'. Der ehemalige Designer findet das Reglement für 2021 viel zu kompliziert.

In der Coronakrise hätten die Offiziellen wohl zu viel Zeit gehabt, mutmaßt er und meint: "Diese Zeit hätte genutzt werden können, um die Regularien zu vereinfachen statt sie noch weiter zu verkomplizieren." Wenn er sich das neue Technische Reglement durchlese, dann müsse er schmunzeln, denn er sei froh, nicht mehr direkt in der Formel 1 involviert zu sein.

Zwar begrüßt er das neue Handicap-System in der Aero-Entwicklung, doch die Zahlen seien wohl aus der Luft gegriffen, schreibt Anderson. "Was die Formel 1 entwickelt hat, wird nur sehr wenig zum Gesamtbild beitragen und fügt einfach umsonst Komplexität hinzu."

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