GP Brasilien

Brasilien-Qualifying in der Analyse: Magnussen auf Pole, Mick Letzter

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Sensationelle Pole für Kevin Magnussen +++ Ferrari verzockt sich mal wieder +++ Mick Schumacher auf dem letzten Platz +++

10:00 Uhr

Qualifying!

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Livetickers. Nein, heute ist noch nicht Samstag, aber weil an diesem Wochenende ein Sprint ansteht, findet das Qualifying in Brasilien bereits heute statt!

Los geht es um 20:00 Uhr MEZ, davor wartet um 16:30 Uhr die einzige Trainingssession des Tages auf uns. Genug Zeit also, um uns angemessen darauf einzustimmen, denn in Brasilien ist es jetzt gerade einmal 6:00 Uhr morgens.

Ruben Zimmermann begleitet euch an dieser Stelle wieder durch den Tag. Bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden könnt ihr unser Kontaktformular verwenden. Außerdem findet ihr uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube, und für Fragen steht euch zudem unser Twitter-Hashtag #FragMST zur Verfügung. Los geht's!

Hier gibt es unseren Liveticker vom Donnerstag noch einmal zum Nachlesen!


10:05 Uhr

Ist Mick Schumacher bei Haas schon raus?

Diese Frage haben sich Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll in ihrer großen Analyse zum Medien-Donnerstag in Brasilien gestellt. Folgende Themen standen auf dem Plan:

- Verstappen: Streit mit Sky ist beigelegt
- Alonso: Der ist stinkig!
- Hamilton: Darum ist P2 so wichtig
- Gasly: Muss er ein Rennen aussetzen?
- Lebensmittelvergiftung bei Norris
- Vettel: Abschied wird kein Highlight
- Kritik an Mick Schumacher
- Macht Ricciardo einen Fehler?
- Fragen der Kanalmitglieder aus dem Livechat

Auch heute melden sich die beiden nach dem Qualifying natürlich wieder mit einer Liveanalyse auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de. Los geht es um 23:30 Uhr!


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10:17 Uhr

Alonso: Bin zufrieden mit meinem Comeback

Der Spanier kehrte 2021 nach zwei Jahren Formel-1-Pause in die Königsklasse zurück. Obwohl er seitdem lediglich einen Podestplatz im vergangenen Jahr in Katar holte, ist er mit seinem Comeback laut eigener Aussage "zufrieden".

"Ich erinnerte mich an Michael [Schumacher]. Als er in den Sport zurückkehre, war er vielleicht nicht bei 100 Prozent, oder zumindest hatte man den Eindruck", erinnert an der Schumacher-Comeback bei Mercedes zwischen 2010 und 2012.

"Kimi [Räikkönen] war in den letzten zwei oder drei Jahren nicht wirklich motiviert, irgendwas zu machen", nennt er ein weiteres Beispiel und gesteht, dass er sich nicht sicher gewesen sei, ob es ihm ähnlich gehen könnte.

"Ich habe viel Selbstvertrauen - aber nicht so viel, um mir zu 100 Prozent sicher zu sein, dass ich schnell genug sein würde, um auf dem höchsten Niveau zu performen", so Alonso. Und tatsächlich sei es 2021 auch teilweise schwierig gewesen.

2022 sei er dagegen "fast bei 100 Prozent" gewesen, weshalb er zufrieden mit seinem bisherigen Comeback sei.


10:30 Uhr

Russell: Was in Brasilien gegen Mercedes spricht

Es ist kein Geheimnis, dass der W13 vor allem auf den Geraden zu langsam ist. George Russell fürchtet, dass das auch an diesem Wochenende in Brasilien wieder ein (zu großes) Handicap für die Silberpfeile sein dürfte.

Er vermute, dass man "zwischen drei und vier Zehntel nur auf den Geraden" auf Red Bull verlieren werde. Eine Zeit, die man auf der kurzen Strecke in Sao Paulo dann eigentlich kaum noch ausgleichen kann.

"Wir sind noch immer sehr, sehr 'draggy'", erklärt Russell und meint damit, dass der Mercedes einfach zu viel Luftwiderstand hat. "In den vergangenen Rennen war unsere Performance in den Kurven wirklich stark", betont er.

Aber das alleine wird wohl auch in Brasilien nicht reichen, um die Bullen aus eigener Kraft zu schlagen.


10:45 Uhr

Sainz glaubt an Titelchance 2023

In diesem Jahr gewann der Spanier zwar sein erstes Formel-1-Rennen. In der WM spielte er aber von Anfang an keine Rolle. Trotzdem hofft er darauf, 2023 zu den Herausforderern von Max Verstappen und Red Bull zu gehören.

"Sie hatten [2022] das schnellere Paket: das schnellere Auto, den schnelleren Fahrer", gesteht er, betont aber auch: "Ich denke, dass es mit einem perfekten Jahr möglich sein sollte [sie zu schlagen]."

"Aber wir müssen nächstes Jahr perfekt sein, und wir müssen das Auto verbessern. Ich muss mich auch verbessern, besonders in der ersten Hälfte der Saison", weiß Sainz. Genau das sei aber auch das "Ziel".

Eine Menge Arbeit also, denn von "Perfektion" war Ferrari in diesem Jahr doch recht weit entfernt ...


10:52 Uhr

Spezialhelm

Mick Schumacher wird an diesem Wochenende in Brasilien mit einem besonderen Helmdesign fahren, das an sein altes Design aus dem Kartsport angelehnt ist. Eine nette Idee.

Noch besser ist aber, dass der Helm im Anschluss an das Rennen für den guten Zweck versteigert werden soll. Das gefällt uns dann richtig gut!


11:05 Uhr

Perez: Will 2023 konstanter sein

Der Mexikaner blickt auf seine Saison zurück und erklärt: "Es hat wirklich gut angefangen. Zu Beginn gab es einige Probleme mit der Zuverlässigkeit, aber es sah gut aus. Am Anfang waren wir im Kampf um die Meisterschaft dabei."

Dann habe er allerdings "einige schlechte Rennen" gehabt, "die mich aus dem Kampf um die Meisterschaft geworfen haben", so Perez. Daher wolle er für 2023 an der "Konstanz" arbeiten, um nächstes Jahr in den Titelkampf eingreifen zu können.

"Es ist wichtig, dass wir unsere Saison mit einem Hoch beenden, damit wir nächstes Jahr stärker zurückkommen können", betont er. Der Gewinn der Vize-Weltmeisterschaft wäre da sicher ein guter Weg.

Aktuell liegt er fünf Punkte vor Charles Leclerc.


13:27 Uhr

Steiner: Haas 2023 am Kostendeckel

Wir melden uns nach einer kleinen Pause zurück im Ticker, denn in Brasilien bricht langsam der Vormittag an. Den Anfang machen wir mit Haas. 2022 operiert das Team nämlich noch leicht unterhalb der Budgetobergrenze. Das soll sich 2023 ändern.

"Wir sind dieses Jahr sehr nah am Budgetcap dran", bestätigt Teamchef Günther Steiner, der verrät: "Nächstes Jahr werden wir am Kostendeckel sein, und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir als Team den nächsten Schritt machen können."

"Ich denke, nächstes Jahr werden alle am Kostendeckel sein", so Steiner, der betont: "Dann geht es nicht mehr ums Geld, dann geht es um Talent - und hoffentlich haben wir genug davon, um nach vorne zu kommen."

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