GP Sachir

Formel 1 Bahrain 2020: Der Rennsonntag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Strafe für Charles Leclerc +++ Sergio Perez feiert ersten Grand-Prix-Sieg +++ George Russell wird doch nicht disqualifiziert +++

23:22 Uhr

Das war's für heute!

Damit drehen wir unseren Ticker nach diesem spektakulären Rennsonntag auch zu. Morgen sind wir natürlich wie gewohnt mit einer neuen Ausgabe für dich da. Dann gibt es auch unsere beliebten Montagskolumnen, unsere Schulnoten und mehr. Und hier auf unserem Portal geht es sowieso auch am Abend noch etwas weiter. Hier ist aber Schluss für heute. Schlaf gut und bis morgen!


Fotos: Grand Prix von Sachir



23:14 Uhr

Schlechtestes Ferrari-Ergebnis seit 1981

Mit dem heutigen Rennen steht fest, dass Ferrari die WM maximal noch auf P5 beenden kann. 53 Punkte Rückstand auf McLaren sind nicht mehr einzuholen. Damit ist jetzt bereits klar, dass es für die Scuderia die schlechteste WM-Endplatzierung seit 1981 wird, als man ebenfalls nur Fünfter wurde.

Realistischer ist sogar P6, denn auch Renault (41 Punkte Rückstand) könnte man höchstens noch mit einem Doppelsieg in Abu Dhabi einholen, und der dürfte wohl ausgeschlossen sein. Das wäre dann sogar das schlechteste WM-Ergebnis seit 1980, als man nur auf P10 landete.


23:03 Uhr

Gasly: Untersteuern und schlechtes Timing

In Monza profitierte der Franzose noch von einem ähnlich chaotischen Rennen, heute verpasste er als Elfter etwas überraschend die Punkte. "Es war ein sehr hartes Rennen", berichtet er und erklärt: "Ich hatte Probleme mit dem Heck und eine Menge Untersteuern. Außerdem hatten wir Pech mit dem Zeitpunkt des VSC. Es war ein verrücktes Rennen, und wenn man sich das Podium anschaut, dann gab es heute große Chancen."

Die staubten dieses Mal aber die anderen ab.dabe


22:56 Uhr

Alfa Romeo: Punkte waren nicht drin

Ferrari blieb heute komplett ohne Punkte. Das gilt für das Werks- und für beide Kundenteams. "P13 war wahrscheinlich das Maximum, das wir erreichen konnten", zuckt Giovinazzi die Schultern. Ähnlich sieht es der Teamkollege. Angesichts der Umstände war so ein Ergebnis für alle Ferrari-Teams irgendwie zu erwarten. Lediglich Leclerc hätte wohl eine realistische Chance auf Punkte gehabt. Aber der nahm sich selbst aus dem Rennen ...


22:47 Uhr

P4 und P5: Frust bei Sainz und Ricciardo

Unter normalen Umständen waren P4 und P5 für McLaren beziehungsweise Renault tolle Ergebnisse. Doch heute ärgern sich beide darüber, denn man hatte jeweils das Gefühl, dass sogar ein Podium möglich gewesen wäre. "Das ist ein sehr bitterer vierter Platz", ärgert sich Sainz und erklärt, dass er nach dem Saftey-Car zu lange hinter Bottas festgesteckt habe. Im Ziel fehlte weniger als eine Sekunde zu Stroll auf P3, Ricciardo landete noch einmal weniger als eine Sekunde dahinter.


22:39 Uhr

Abschied vom Team

Noch ein emotionales Video. Davon hatten wir ja heute schon einige! Vor dem Rennen hat sich Romain Grosjean vom Haas-Team verabschiedet. Er kehrt in die Schweiz zurück und wird beim Finale in Abu Dhabi nicht mehr an der Strecke dabei sein. Weil er das Team am Ende des Jahres verlässt, war das heute also sein vorgezogener Abschied.


22:32 Uhr

Abiteboul: Wichtigstes Podium für Ocon

"Ich freue mich wirklich für Esteban", sagt der Renault-Teamchef bei 'Sky' und erklärt: "Es war wichtig, für Esteban etwas Positives zu finden." Bisher war es vor allem Daniel Ricciardo, der in diesem Jahr die Ergebnisse für Renault eingefahren hatte. Nun war endlich einmal Ocon an der Reihe, der zuvor teilweise auch Probleme mit der Zuverlässigkeit hatte, wie Abiteboul erinnert. Das Podium sei "komplett verdient".


22:21 Uhr

Haas: Klare Worte von Magnussen

P15 am Ende für ihn, nur die beiden Rookies landeten noch dahinter. "Wir waren heute einfach langsam. Es gab keine Chance, irgendwas zu machen. Wir konnten nicht mithalten, die Pace war für uns einfach nicht da", winkt er ab. Teamkollege Fittipaldi wurde Letzter, mehr war beim Rookie aber auch nicht zu erwarten.

"Ich bin happy, meinen ersten Grand Prix beendet zu haben", so der Brasilianer. Das hatte Teamchef Steiner vorher auch als Ziel ausgegeben. "Ich habe für mein nächstes Rennen viel gelernt, was das Wichtigste ist", so Fittipaldi. Auch in Abu Dhabi wird er Grosjean noch einmal vertreten.

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