Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Teams entscheiden heute über die Zukunft!

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Heidfeld über Vettel/Ferrari +++ Pierre Gasly zeigt neues Helmdesign +++ Kalender: Ungarn nach Österreich? +++

10:31 Uhr

Servus!

Herzlich willkommen im Formel-1-Liveticker an diesem Freitag. Maria Reyer begrüßt dich heute, wir starten gleich wieder durch. Heute könnten wir noch spannende Neuigkeiten zur Zukunft des Sports erhalten ...

Zum Start noch der Hinweis auf unser Kontaktformular! Außerdem findest du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!


10:32 Uhr

"Fehlende Rückendeckung & Vertrauen"

Sebastian Vettel und Ferrari - dieses Thema müssen wir auch heute behandeln. Bei der Scuderia hatte der Deutsche keinen Nummer-1-Status mehr, meint Nick Heidfeld. "Für einen Top-Piloten wie Sebastian ist das gleichzusetzen mit fehlender Rückendeckung und Vertrauen des Teams", schließt er daraus bei 'F1-Insider.com'. Das sei auch dem vierfachen Weltmeister nicht entgangen.

Hinzukommt die lange Vertragsdauer von Charles Leclerc und der Einfluss von Manager Nicolas Todt. "Für mich ist klar, bei Ferrari hat Vettel letztlich nicht die erfüllende Zeit erlebt, die er sich gewünscht hat", analysiert der TV-Experte. Was denkt er über einen Wechsel von Vettel zu Mercedes? Zwei Alphatiere bei einem Topteam kann sich Heidfeld kaum vorstellen.


10:41 Uhr

Teams können heute die Zukunft entscheiden

Am heutigen Tag könnten die Weichen für die Zukunft des Sports gestellt werden. Denn heute sollen die Formel-1-Teams über die Budgetobergrenze abstimmen. Damit wird die Nachhaltigkeit gesichert und der Sport auf gesündere Beine gestellt werden.

Per Online-Abstimmung werden die Teams den Kostendeckel von 145 Millionen US-Dollar für 2021 absegnen. In den Folgejahren reduziert sich der Betrag, bis 2023 nur noch 135 Millionen ausgegeben werden dürfen. Bis zuletzt waren die Teams uneins, besonders Ferrari hat sich gegen die strikten Einschnitte gewehrt. Die Mittelfeldteams wollten hingegen eine noch niedrigere Grenze.

Die Entscheidung der Teams muss danach noch vom Motorsport-Weltrat ratifiziert werden., das konnte am Montag geschehen.

- FAQ: So soll die Budgetobergrenze funktionieren!


10:58 Uhr

Liberty-Boss: Live-Events "große Unbekannte"

Die Budgetobergrenze ist nur ein Schritt in eine neue Zukunft für den Sport. Denn aufgrund der Coronakrise sind Live-Events besonders stark getroffen worden. In einem seltenen Statement hat sich nun Liberty-Boss Greg Maffei zur aktuellen Lage und den Auswirkungen auf die Formel 1 geäußert.

Aus seiner Sicht wird es auch in Zukunft Live-Events geben, "ob dies nun durch Therapeutika oder einen Impfstoff oder einfach durch veränderte Verfahren geschieht". Ob sie allerdings genauso groß und profitabel sein werden wie in der Vergangenheit, bleibe abzuwarten. "Also nehmen wir eine vorsichtige Haltung ein, Schritt für Schritt."

Unlängst hat Liberty erst Vermögenswerte zwischen seinen Tochtergesellschaften umgeschichtet, wodurch die Formel 1 ein Sicherheitsnetz von 1,4 Milliarden Dollar (rund 1,28 Milliarden Euro) erhielt, mit dem die Krise bewältigt werden soll.

- Liberty Media: Zukunft von Live-Events als "große Unbekannte"


11:04 Uhr

Ferrari-Überraschung noch in diesem Jahr?

Apropos Zukunft ...

"Mich würde es nicht wundern, wenn wir ihn vielleicht schon diese Saison im Auto sehen würden. Offensichtlich nicht bei Ferrari, sondern vielleicht bei Alfa, wo in der kommenden Saison [2021], glaube ich, noch beide Plätze frei sind." Das sagt Nick Heidfeld bei 'Sky' über einen gewissen Mick Schumacher.

Der Sohn des Rekordweltmeisters könnte schon sehr bald seine Chance erhalten, vor allem wenn man beim ehemaligen Sauber-Team mit den Leistungen von Antonio Giovinazzi nicht zufrieden ist, glaubt der Ex-Formel-1-Fahrer. Im kommenden Jahr sind noch beide Cockpits frei, schließlich ist auch noch ungewiss ob Kimi Räikkönen seine Karriere beenden wird oder nicht.

- Nick Heidfeld: Mick Schumacher vielleicht schon 2020 in der Formel 1?


11:16 Uhr

Legendärer Monaco-Moment

An diesem Wochenende würde die Formel 1 eigentlich in Monaco fahren. Doch die Coronakrise zwang das Fürstentum zur Absage. Erst im Mai 2021 werden die Boliden wieder durch die engen Straßenschluchten Gas geben. Deshalb müssen wir uns mit Archivmaterial begnügen.

Heute werfen wir einen Blick zurück ins Jahr 2006, als Kimi Räikkönen nach seinem Ausfall keine Lust mehr hatte - und direkt auf seine Yacht im Hafen spazierte ...

- Monaco 2005: Eine neue Hoffnung für McLaren und Kimi Räikkönen


11:47 Uhr

"New Deal": Weitere Entscheidungen folgen heute

Heute geht es um den "New Deal" der Formel 1. Nicht nur über die Budgetobergrenze soll abgestimmt werden, sondern auch weitere radikale Änderungen beschlossen werden. Unter anderem könnten Token für die Chassis-Entwicklung eingeführt werden. Auch über den Vorschlag eines radikalen Aero-Entwicklungssystems soll entschieden werden - das sieht vor, dass die schlechteren Teams mehr Zeit im Windkanal erhalten sollen. Und auch die Einführung von Open-Source-Teilen soll zur Abstimmung gelangen. Allesamt Maßnahmen, um die Kosten weiter zu reduzieren.


11:53 Uhr

Gasly zeigt neues Helmdesign

Pierre Gasly hat auf Twitter sein neues Helmdesign präsentiert, das er beim Saisonauftakt 2020 tragen wird. In der Winterpause hat er seine Fans dazu aufgerufen, seinen Helm neu zu gestalten. Nun hat er sich für dieses Design von "LitzelArt" entschieden.

Seit diesem Jahr ist es den Fahrern wieder erlaubt, das Helmdesign so oft sie wollen zu verändern.

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