Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Ecclestone: Vettel-Wechsel zu Mercedes wäre "mega"

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Ferrari-Fan erinnert sich an Vettel-Geste +++ Steiner über Netflix-Serie: "Nie gesehen!" +++ Gutierrez über Maldonado-Crash +++

18:05 Uhr

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Der Monaco-Grand-Prix 1996 wurde vorzeitig beendet, weil die 2-Stunden-Regel in Kraft getreten ist. Länger darf ein Rennen nämlich nicht dauern. Glückwunsch!

Und damit verabschiedet sich Maria Reyer für heute - vielen Dank für's Mitlesen. Ich freue mich, wenn du auch morgen wieder dabei bist! Schönen Abend!


Fotostrecke: Der verrückte Monaco-Grand-Prix 1996


17:55 Uhr

FIA: Zehn positive Fälle wären kein Problem

Gegen Ende unseres Livetickers heute wollen wir noch einmal auf die aktuelle Lage eingehen. Denn das Coronavirus bestimmt auch die Formel-1-Saison 2020. Die FIA und Liberty Media haben bereits anklingen lassen, dass ein Rennwochenende auch durchgeführt werden würde, wenn es einen positiven Fall im Fahrerlager geben sollte.

Gerard Saillant, FIA-Chefarzt, meint bei 'Sky': "Es ist möglich, vieles vorzubeugen und vorherzusagen. Wenn wir einen oder vielleicht zehn positive Fälle hätten, können wir damit umgehen." Dafür sind spezielle Protokolle ausgearbeitet worden, wie im Fall des Falls damit umgegangen werden muss. Aus medizinischer Sicht sei das kein Problem - "was die sportlichen und medialen Konsequenzen betrifft, wäre das wohl anders."


17:47 Uhr

Quizfrage #3: Warum wohl?

Die letzte Quizfrage des Tages dreht sich ebenso wieder um den Monaco-Grand-Prix 1996. Diesmal möchte ich gerne wissen:

Warum endete der GP von Monaco 1996 vorzeitig?
a) 2-Stunden-Regel
b) Rote Flagge
c) Panis bat Rennleitung um Abbruch (Regen)
d) 100-Runden-Regel

Die Auflösung gibt's hier im Ticker in Kürze! Bis dahin kannst du dein Wissen weiterhin in unserem Formel-1-Quiz testen!


17:39 Uhr

Fan erinnert sich an tolle Vettel-Geste

Auf Reddit hat der User "trex_racecar" diese Woche eine Geschichte mit den Formel-1-Fans geteilt, die wenig später in den sozialen Medien viral ging. Und zwar schrieb er: "Ich wohne in Austin neben einem Boutique-Hotel, und letztes Jahr, in der Woche vor dem US-GP, sehe ich einen [Ferrari] GTC4Lusso vorfahren und drei Jungs im Overall des Ferrari-Teams steigen aus. Am nächsten Tag fährt dasselbe Auto vor und Vettel und einer seiner Freunde steigen aus."

Daraufhin hat er den vierfachen Weltmeister um ein Foto gebeten - was er noch nie zuvor getan hat. "Er hielt inne und wir plauderten ein paar Minuten lang. Er gab sich völlig authentisch und hat sich vorgestellt, als ob ich nicht wüsste, wer er ist."

Als Vettel den Passanten fragt, ob er am Sonntag zum Rennen kommt, muss er leider verneinen. Die gesamte Woche über sieht er Vettel mehrmals und winkt ihm zu. Dabei wollte er es auch belassen. "Ich fühlte mich schon schlimm genug, ihn zu stören, da ich weiß, wie viel Wert er auf seine Privatsphäre legt."

Doch dann die große Überraschung: Ein paar Tage später kommt der User nach Hause und eine Tasche ist an den Türknauf gebunden. Darin zu finden: Signierte Ferrari-Kappen, ein handgeschriebener Brief auf Ferrari-Papier und zwei Formel-1-Karten.

"Ein viermaliger Weltmeister trifft mich einmal im Vorbeigehen und merkt sich, dass ich keine Eintrittskarten hatte, erinnert sich an meinen Namen, macht sich die Mühe, mir welche zu besorgen und schreibt die Notiz von Hand. Er ist einfach klasse und ich werde es nie vergessen."


16:38 Uhr

Steiner: Netflix-Serie nicht geschaut

In der Coronakrise hat er Netflix schon zu Ende geschaut, erzählt Max Verstappen im Podcast 'Talking Bull'. Der Niederländer scheint schon alles gesehen zu haben, was angesagt ist, wohl auch die zweite Staffel von "Drive to Survive". Darin spielt auch Haas-Teamchef Günther Steiner wieder eine Rolle. Und obwohl er enorm bekannt wurde durch seine Wutausbrüche, hat er immer noch keine Sekunde von der Serie gesehen.

"Meine Frau sagt mir manchmal, ich soll es doch anschauen, aber vielleicht würde ich mich dann für zwei Wochen schämen. Daher vermeide ich es", lacht er im Podcast 'F1 Nation'. "Ich mag es auch nicht, wenn ich mich in Interviews sehe. Das interessiert mich nicht. Aber ich denke, dank der Show sehen die Leute, wie die Formel 1 wirklich ist."

Nachsatz: "Wenn mir die Leute erzählen, wie ich mich [in der Serie] verhalte - so will ich mich ja gar nicht verhalten, aber die Emotionen übermannen mich einfach. Und ich will es auch nicht sehen, weil ich dann womöglich beim nächsten Mal zu viel darüber nachdenke und dann ist es nicht mehr authentisch."


16:27 Uhr

Bilder für die Ewigkeit

Unsere Kollegen von Motorsport Images machen einen wahnsinnig tollen Job. Sie fangen die spektakulärsten Momente auf der Rennstrecke mit ihren Linsen ein und verewigen die Geschichte des Sports. Formel-1-Fotograf Steven Tee erzählt in dieser Fotostrecke ein wenig über seine 15 Lieblingsbilder ...


Fotostrecke: F1-Fotograf Steven Tee stellt seine 15 Lieblingsbilder vor


16:03 Uhr

Werden die Fahrergehälter bald gekürzt?

Von der Budgetobergrenze ausgenommen werden unter anderem die Fahrergehälter. Das müsse aber "der nächste Schritt" sein, so Helmut Marko im 'ORF'. "Jetzt haben wir eine Budgetobergrenze für die Technik, für den Teameinsatz, - Max wird es zwar nicht so gerne hören - aber irgendwann wird auch ein Cap für Fahrer als nächstes kommen."

Dann werden sich die Topstars von ihren satten Jahresgehältern womöglich verabschieden müssen. Erst unlängst wurde bekannt, dass Lewis Hamilton 37 Millionen Pfund im Jahr 2019 verdient hat. "Ich glaube, dass diese Zahl weit nach oben gerundet werden muss, weil man muss unterscheiden: Es gibt ein Fixgehalt und es gibt Boni", meint der Red-Bull-Motorsportkonsulent.


15:55 Uhr

Red Bull begrüßt Budget-Vorschlag

Kommen wir nun zu einem ganz anderen Thema, wir müssen über das liebe Geld sprechen. "Wir sind dafür", lässt Helmut Marko im 'ORF'-Interview angesprochen auf die neue Budgetobergrenze wissen. Zwar müsse die Reduzierung "mit einem gewissen Augenmaß" erfolgen, aber Red Bull ist mit im Boot.

"Wir werden wahrscheinlich unter 150 Millionen landen." Der neueste Vorschlag sieht vor, dass ab 2021 eine Grenze bei 145 Millionen US-Dollar eingeführt wird und sich dieser Betrag gestaffelt pro Jahr verringert.

"Es gibt eine gewisse Staffelung zwischen den Topteams und den kleineren Teams, aber die ist marginal", lässt der Steirer auch wissen. Grundsätzlich lobt er den Vorstoß als "positiven Schritt für die Zukunft", denn das Feld müsse näher zusammenrücken und der Fahrer wieder in den Vordergrund kommen. Interessant: Teamchef Christian Horner hat sich zuvor gegen eine Budgetobergrenze ausgesprochen.

- FAQ: Wie die Budgetobergrenze in der F1 funktionieren soll

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