Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Hamilton: Keine Feindschaft mit Verstappen

F1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Hamilton: Keine Animositäten mit Verstappen +++ Wolff könnte Niederlage verkraften +++ Was Horner im Strafseminar macht +++

12:03 Uhr

Hamilton nimmt Vorkommnisse nicht persönlich

Der WM-Kampf ist auch zwischen Verstappen und Hamilton selbst ziemlich hart. Trotz aller Vorkommnisse scheinen beide aber den Respekt voreinander nicht verloren zu haben. Persönliche Animositäten gibt es zwischen den beiden nicht - zumindest nicht aus Hamilton Sicht. "Ich kann nicht für ihn sprechen", sagt er, "aber ich bin jetzt 36 und mache das schon lange. Ich bin in einer viel besseren Position, mit so etwas umzugehen."

"Ich weiß, dass er ein superschneller Kerl ist, und er wird mit der Zeit immer stärker werden, wenn er reifer wird. Und das wird er zweifellos tun", sagt Hamilton weiter und erinnert sich an Zeiten, als er so jung war wie der Niederländer jetzt.

"Sehen Sie sich mich an, als ich 24/25 war. Meine Güte, was habe ich damals für Fehler gemacht. Ich hatte den Speed, aber ich habe viele verschiedene Erfahrungen außerhalb des Autos gemacht und stand auch im Rampenlicht, unter dem Druck, an der Spitze zu stehen", so Hamilton. "Ich glaube nicht, dass ich damals viel richtig gemacht habe, also nehme ich das niemandem übel."

Lewis Hamilton Max Verstappen Mercedes Mercedes F1Red Bull Red Bull F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) und Max Verstappen (Red Bull) ~

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15:56 Uhr

Feierabend

Der Feierabend rückt näher - und auch das Wochenende. Morgen sind wir aber noch einmal im Ticker für dich da, bevor er nach vier Wochen non-stop auch eine kleine Wochenend-Pause macht. Morgen begrüßt dich regulär wieder Ruben Zimmermann an dieser Stelle. Ich melde mich an dieser Stelle für heute ab und wünsche einen schönen Resttag. Ciao!


15:34 Uhr

Papa Masepin: Irgendwann eigenes F1-Team?

Bei Haas hat Dmitri Masepin bereits einen großen Einfluss, doch der Russe hat die Pläne eines eigenen Formel-1-Teams noch nicht verworfen. Als Force India in Insolvenz ging, hatte er bereits erfolglos versucht, das Team zu übernehmen, weil er den Kürzeren gegen Lawrence Stroll zog. Doch dass er irgendwann ein eigenes Team hat, schließt er nicht aus.

"Für uns bleibt das weiterhin eine Möglichkeit", sagt Masepin sen. im russischen TV-Sender 'Match TV'. "Wir besitzen bereits das Hitech-Team, das in der Formel 4, der Formel 3 und der Formel 2 an den Start geht, und die Krönung unserer Reise wäre ein eigenes Formel-1-Team, um die ganze Motorsportpalette abzudecken."

Verhandlungen gebe es aktuell nicht. Masepin möchte den Start der Saison 2022 abwarten, um zu schauen, wie das Kräfteverhältnis dann sein wird. "Wenn ein kleines Team 2022 plötzlich erfolgreich wird, dann steigt natürlich dessen Wert und Attraktivität."


15:05 Uhr

Jenson Button: Noch kein großer Input bei Williams

Im Januar wurde Jenson Button als neuer Berater von Williams vorgestellt, doch großen Einfluss hatte der Ex-Weltmeister beim britischen Rennstall noch nicht, wie Einsatzleiter Dave Robson sagt. "Es ist etwas schwierig, mit den Covid-Bubbles ins Team zu kommen, da er meistens in der Sky-Bubble ist", verrät er. Denn Button ist auch häufig als TV-Experte an der Strecke.

"Ich hatte daher noch nicht so viel Auge-in-Auge-Kontakt mit ihm, und er konnte noch keinen großen Input für das Engineering-Programm geben." Allerdings habe er schon viel Zeit mit Teamchef Jost Capito und den Eigentümern von Dorilton Capital verbracht.

"Aber er ist am Telefon immer verfügbar, wenn ich ihn brauche, und er hat auch schon Hilfe und Anleitung gegeben. Sein Input ist wertvoll, aber aus Engineering-Sicht haben wir das Beste noch nicht gesehen", so Robson.

Damon Hill Jenson Button  ~Damon Hill und Jenson Button ~

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14:28 Uhr

8x Formel 1 = 1x Fußball-WM?

Aktuell geistern ein paar Zahlen durch das Internet, die zeigen, wie klimafreundlich die Formel 1 im Vergleich zum Fußball ist. Die Reporter von klima.neutral haben dazu ein paar Zahlen zusammengestellt und ausgerechnet, dass man acht Jahre Formel 1 fahren könnte, um auf den gleichen CO2-Ausstoß wie eine Fuißball-WM zu kommen.

Denn laut Weltverband FIFA betrug der CO2-Ausstoß bei der WM 2018 in Russland 2,167 Millionen Tonnen. Zum Vergleich: Die Formel-1-Saison 2019 soll 256.551 Tonnen CO2 produziert haben.

Zuletzt hatte es am Kalender der Saison 2022 Kritik gegeben, weil Reisen für einzelne Rennen in Miami oder Kanada aus Klimasicht schwierig zu rechtfertigen sind. Doch die Formel 1 hat sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben.

Viele Teams besitzen bereits eigene Programme, ab 2030 will die Serie komplett CO2-neutral sein.


13:36 Uhr

Papa Masepin: Neue Anreize für Haas-Mitarbeiter

Nikita Masepin hatte sich in Brasilien beklagt, dass Haas einigen personellen Aderlass zu verzeichnen hatte - auch weil der Kalender mit 23 Rennen immer brutaler wird. Vater Dimitri will für 2022 ein neues Anreizsystem für die Mitarbeiter schaffen, um diese an Bord zu behalten und im Feld weiter nach vorne zu kommen.

Eine Anpassung des Sponsorendeals seines Unternehmens Uralkali steht aber nicht zur Debatte: "Der bestehende Vertrag ist der, den wir haben", sagt er gegenüber Russlands 'Match TV'. "Aber für das nächste Jahr schlagen wir eine zusätzliche Vereinbarung auf freiwilliger Basis vor, um Anreize für die Mitarbeiter zu schaffen, zu bleiben und sich mehr zu engagieren."

Masepin weiß, dass es schwierig ist, über das Jahr bei 23 Rennen anzutreten und fast das gesamte Jahr über auf Achse zu sein. "Der menschliche Faktor ist hier sehr wichtig, und deshalb wollen wir gemeinsam mit dem Team die Motivation der Mitarbeiter erhöhen." Wie das System aussehen wird, verrät Masepin aber nicht.


13:10 Uhr

So kam es zu Verstappens Vorsprung

Du hast schon wieder vergessen, wie die Saison zwischen Hamilton und Verstappen verlaufen ist? Dann haben wir hier die passende Fotostrecke für dich.


Fotostrecke: 8 Punkte auf Hamilton: So kam's zu Verstappens WM-Vorsprung


12:37 Uhr

Seidl: Von McLaren würde es keine Horner-Kommentare geben

McLaren-Teamchef Andreas Seidl sagt, dass er von seinem Team keine derartigen Aussagen erwarten würde, die Christian Horner etwa in Schwierigkeiten gebracht hat. Der Red-Bull-Teamchef hatte nicht mit Kritik an einem Strecken-Marshall gegeizt und wurde dafür verwarnt und bestraft

"Ich denke, dass einige der Kommentare, die wir in den letzten Wochen gesehen haben, definitiv nicht etwas sind, was ich mir in einer solchen Situation von uns vorstellen könnte", betont Seidl auf die Aussagen angesprochen.

"Ich denke, es ist sehr wichtig, und es spielt keine Rolle, ob man um Siege kämpft oder Letzter ist, dass man immer Respekt vor den Konkurrenten, vor der FIA und vor der Formel 1 hat."


11:31 Uhr

Norris: Missglücktes Golfen

Also wenn Lando Norris immer so spielt, dann hat Carlos Sainz, gegen den er regelmäßig antritt, aber leichtes Spiel ;)

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