Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Vettel: Darum ist der Ferrari nicht konkurrenzfähig

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Vettel analysiert die Schwächen des SF1000 +++ Renault: Das macht Ricciardo aus +++ So verdaut Bottas seine WM-Niederlage +++

11:15 Uhr

Darum ist Ferrari 2020 zurückgefallen

Wir beginnen heute mit Sebastian Vettel. Der Deutsche hat im Interview mit der 'Zeit' erklärt, warum Ferrari in dieser Saison so weit zurückgefallen ist. Er versucht, rational zu erklären, warum der SF1000 nicht konkurrenzfähig ist. Erster Punkt: "Bei der Motorenleistung sind wir im Vergleich zum Vorjahr zurückgefallen."

Punkt zwei: "Was das Design angeht, haben wir nur einen sehr kleinen Schritt nach vorne gemacht. Mit anderen Worten, und jetzt wird es etwas kompliziert: Letztes Jahr hatten wir ein Auto, das relativ effizient war. Es hat sehr viel Abtrieb erzeugt, aber nicht so viel Luftwiderstand - dieses Jahr haben wir mehr Abtrieb, aber auch deutlich mehr Luftwiderstand." Und das sei das große Problem.

Dadurch sind die Italiener auf den sechsten WM-Rang zurückgefallen, Podestplätze sind Mangelware geworden. Die Ziele, die man sich 2015 gemeinsam gesteckt hat, die habe man verfehlt und "es nicht geschafft", muss Vettel einsehen. "Wir sind enttäuscht."

11:14 Uhr

Servus!

Neue Woche, neues Glück! Servus im Formel-1-Liveticker an diesem Montag. Die beste Nachricht zuerst: Es ist RACEWEEK! Maria Reyer darf dich auf den Grand Prix von Bahrain einstimmen. Gleich geht's los ...

... zuvor noch der Hinweis auf unser Kontaktformular! Außerdem findest du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!


11:22 Uhr

Fotos: Wie die Aerodynamik funktioniert

Wo wir soeben schon bei der Aerodynamik sind, wollen wir uns doch gleich diese Fotostrecke anschauen. Durch Schmutz und Regen wurde in den vergangenen Rennen sichtbar, wie die Luft an den Autos verwirbelt wird! Sehr spannend!


Fotostrecke: Fotobeweise: Wie die F1-Aerodynamik funktioniert


11:38 Uhr

Die mentale Seite der Medaille

In der neuen Ausgabe des Magazins 'GP Racing' dreht sich eine Geschichte um den mentalen Aspekt der Formel 1. Daniel Ricciardo etwa erzählt, wie er mit dem Druck umgeht - er nimmt alles mit Humor und bekämpft schwierige Situationen mit guter Laune. "Ich versuche es, nicht zu sehr zu verkomplizieren." Renault-Teamchef Cyril Abiteboul betont: "Er ist sehr intuitiv, statt analytisch."

Der Australier brauche ein gutes, positives Umfeld und Freude bei der Arbeit, um gut abzuliefern. Das dürfte er auch im kommenden Jahr vorfinden, wenn er zu McLaren wechselt und dort auf Lando Norris trifft. Und obwohl der Brite immer wieder zu Späßchen aufgelegt ist, gibt er zu, dass er sich in seinem Debütjahr schwergetan hat. "Innerlich habe ich gehadert. Ich habe das sehr gut überspielt." Er arbeitet seit vielen Jahren mit einem Mentalcoach zusammen.


11:41 Uhr

Bottas stockt seinen Weinkeller auf

Apropos mentale Stärke! Valtteri Bottas musste in der Türkei eine herbe Niederlage einstecken. Er drehte sich sechsmal im Rennen, wurde von Lewis Hamilton überrundet und verlor schließlich erneut die Weltmeisterschaft. Um die bittere Schlappe zu verdauen, hat er am Wochenende allem Anschein nach seinen Weinkeller aufgestockt ...


11:43 Uhr

So feiert Hamilton den großen Triumph

... nämlich mit einer Niederlage! Kein Scherz, der Brite trat am Wochenende gegen Vater Anthony im Tennis an - und verlor das Match. Trotzdem hatte er viel Spaß mit der Familie und so feiere er auch seinen großen Erfolg.


11:51 Uhr

Heißt er bald "Sir Lewis Hamilton"?

Wir bleiben eben noch bei Hamilton. Denn der Brite wird laut übereinstimmenden britischen Medienberichten zu Neujahr in Großbritannien von der Queen zum Ritter geschlagen. Diese Anerkennung habe er sich nach dem siebten Titelgewinn auch wahrlich verdient, findet Damon Hill. Der Ritterschlag sei nicht nur eine Anerkennung für sein fahrerisches Talent, sondern auch für sein Engagement abseits der Strecke, etwa in Sachen Rassismus, Gleichberechtigung oder Umweltschutz, betont der Brite gegenüber 'Reuters'.

"Er hat das Vorurteil zerstört, dass es nicht möglich ist - dass man in einem bestimmten Bereich aufgrund der Hautfarbe nichts erreichen könne. Er hat diese Vorstellung vollkommen zerstört." Zuvor wurden bereits drei weitere Formel-1-Fahrer zum Ritter geschlagen: Stirling Moss, Jack Brabham und Jackie Stewart.


12:03 Uhr

"Habe niemandem das Leben gerettet"

Was geht Lewis Hamilton durch den Kopf, wenn er über den Ritterschlag nachdenkt? "Ich denke an Leute wie meinen Großvater, der im Krieg gedient hat, oder ich denke an Sir Captain Tom, der zum Ritter geschlagen wurde und hundert Jahre auf diese unglaubliche Ehre warten musste", schildert der Brite. Auch an Krankenschwestern und Ärzte denke er, die in Krankenhäusern täglich Leben retten und derzeit unter großem Druck stehen.

"Ich denke an jene heimliche Helden und nicht an mich. Ich habe niemandem das Leben gerettet."


12:44 Uhr

Bahrain 2006: Räikkönens Aufholjagd

Ob das dem "Iceman" auch am kommenden Wochenende gelingen wird? 2006 raste er im McLaren von Startplatz 22 auf das Podium. Chapeau!

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