Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Legendenparade mit Lauda, Berger & Co.

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Spielberg: Legenden im DRM-Fieber +++ Parallelen zwischen Verstappen & Hamilton +++ Renault widerspricht Red Bull +++

14:09 Uhr

Langeweile? Nicht für Vettel!

Nachdem bereits das Rennen in Monaco als das langweiligste in die Formel-1-Geschichtsbücher einging, war auch in Kanada auf den ersten Blick nicht viel los. Sebastian Vettel ist aber nicht der Ansicht vieler Kritiker, dass auch das gestrige Rennen langweilig gewesen wäre. "Ich denke nicht, dass es gerechtfertigt ist, dieses Rennen zu kritisieren. Ich weiß nicht, ob es langweilig war. Im Auto war immer viel zu tun. Und ich frage mich, warum Leute heutzutage so kurzsichtig sind."

Von sieben Rennen seien eben manche phänomenal gewesen, andere eher langweilig. "Nächste Woche startet die Fußball-WM, da werden auch viele Spiele langweilig werden, trotzdem schalten die Leute ein, weil manche eben sehr spannend sein werden."


Fotos: Grand Prix von Kanada



13:54 Uhr

Renault möchte nicht auf Red-Bull-Entscheidung warten

Renault und Red Bull - die beiden Partner sind sich wieder einmal nicht ganz einig. Zunächst wollte Renault bis 15. Mai eine Entscheidung in der Motorenfrage hören, doch die Bullen spielten auf Zeit. Denn das Topteam liebäugelt mit einem Wechsel zu Honda. In Kanada haben sowohl die Japaner als auch die Franzosen ein Update an die Strecke gebracht. Nun will man diese Updates evaluieren und sich bis zum Heimrennen in Österreich mit einer Entscheidung Zeit lassen - doch Renault legt sich quer.

"Ich denke, sie haben jetzt all die Infos, die sie brauchen. Ich verstehe nicht, warum sie die Entscheidung weiter rauszögern", ist Renault-Manager Cyril Abiteboul erstaunt. "Eigentlich wäre der 15. Mai der Stichtag gewesen, dann haben wir die Deadline aufgrund der langjährigen guten Zusammenarbeit freiwillig verlängert. Nach diesem Datum wird unser Angebot aber nicht mehr verfügbar sein." Bis Österreich wolle man jedenfalls nicht warten, doch Helmut Marko schickt voraus, dass Abiteboul in Frankreich keine Antwort bekommen werde.

Christian Horner Alain Prost Cyril Abiteboul Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1CIP CIP Moto3 ~Christian Horner, Alain Prost und Cyril Abiteboul ~

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13:33 Uhr

Max allein in Montreal

Max Verstappen hat nach der harten Monaco-Kritik in Kanada gezeigt, dass er ein unaufgeregtes Wochenende auf dem Podium beenden kann. Ohne Fehler zeigte der Red-Bull-Pilot sein Talent. Nun wurde bekannt, dass auf Anraten von Red Bull Vater Jos Verstappen nicht zum Grand Prix erschien. "Das ist das erste Rennen, wo er allein ist. Das ist einfach ganz etwas anderes", erklärt Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Es sei aber natürlich unmöglich zu sagen, dass dies der Grund für seine gute Leistung sei.

"Er entwickelt sich und reift als Fahrer, indem er mehr Erfahrung sammelt. Wir haben das mit ihm besprochen und wir haben uns als Team mit ihm gemeinsam darauf verständigt." Verstappen senior werde allerdings weiterhin zu Rennen kommen, man wollte dies in Kanada lediglich ausprobieren, so Horner.

Max Verstappen Jos Verstappen Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Max Verstappen (Red Bull) und Jos Verstappen ~

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13:20 Uhr

Alonso-Zukunft: McLaren-Form nicht so wichtig

Kommen wir noch einmal auf Fernando Alonso zurück. Denn der Spanier hat am Wochenende noch etwas Spannendes über seine Zukunft gesagt. In Kanada kritisierte der Doppelweltmeister die Vorhersehbarkeit der Formel 1 erneut und erklärte, das der Gesamtzustand der Formel 1 für seine Zukunftsentscheidung wichtiger sei als die Form von McLaren.

"Das Wichtigste für mich ist die Richtung, die die Formel 1 einschlagen will. Es geht um den Sport an sich, das ist eine Konstrukteurs-WM, keine Fahrer-WM." Er hält fest, dass er zum letzten Mal 2007 ein Weltmeisterauto hatte.


Fotostrecke: 300. Formel-1-Rennen von Fernando Alonso


13:03 Uhr

Darum startete Gasly nicht aus der Boxengasse

Pierre Gasly musste vor dem Rennen in Kanada eine Strafversetzung verkraften, da ein neuer Motor eingebaut wurde. Viele fragten sich, warum der Franzose daher nicht aus der Boxengasse starten durfte? FIA-Rennleiter Charlie Whiting antwortet: "Sie haben einen Phase-2-Motor eingebaut, den sie am Freitag und im dritten Training verwendet haben. Dann sind sie auf einen Phase-1-Motor zurückgegangen für das Qualifying und haben dann entschieden mit dem neuen Motor (Phase 2) das Rennen zu fahren. Die Parc-ferme-Regeln sehen vor, dass das getauschte Teil gleich in seiner Masse, Gewicht und Funktion sein muss. Und wir meinten, das sei hier der Fall gewesen, daher musste er nicht aus der Boxengasse starten." Dennoch ging Gasly von ganz hinten ins Rennen, da er ja trotzdem eine Strafe für den Wechsel bekam (insgesamt 25 Strafplätze).

Ohne das Motor-Problem wäre er in die Top 10 gefahren, glaubt der Franzose. "So weit hinten sind wir nicht ins Ziel gekommen. Ein oder zwei Punkte wären möglich gewesen. Durch den Start von ganz hinten habe ich zu Beginn einfach zu viel Zeit verloren." Am Ende wurde er Elfter. Und er verriet auch, dass er den Motor-Wechsel unbedingt in Kanada absitzen wollte, und nicht beim Heimrennen in Frankreich.

Pierre Gasly Toro Rosso Red Bull Toro Rosso Honda F1 ~Pierre Gasly (Toro Rosso) ~

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12:47 Uhr

Alonso und der IndyCar-Tweet

Fernando Alonso erlebte gestern an seinem 300. Rennwochenende ein kleines Desaster. Denn er konnte das Rennen wieder einmal aufgrund eines technischen Problems nicht beenden. Der Spanier wollte danach nur noch über die 24 Stunden von Le Mans reden, die an diesem Wochenende anstehen. Außerdem sorgte er für etwas Hysterie im Netz, als er gestern auf den Tweet von IndyCar-Pilot Graham Rahal nur mit einem Gif antwortete.

Rahal schrieb: "Hi Fernando, IndyCar ruft dich! Wir würden deinen Wettkampfgeist und dein großartiges Fahrtalent gerne willkommen heißen. Komm, fahr gegen uns! Wir sehen uns 2019." Die IndyCar ist bekanntlich kein Neuland für Alonso, der im Vorjahr am Indy 500 teilnahm. Außerdem ist McLaren sehr daran interessiert, in die US-Serie einzusteigen. Wir bleiben dran!


12:25 Uhr

Renault zementiert WM-Platz vier ein

Wieder einmal geht der Titel "Best-of-the-Rest" an Renault. Nico Hülkenberg und Carlos Sainz kamen gestern auf den Plätzen sieben und acht ins Ziel. Beide waren mit den zehn WM-Punkten sehr zufrieden, vor allem auf jener Strecke, auf der man sich im Vorfeld nicht allzu viel ausgerechnet hatte. "Das war ein schwieriges Einstopp-Rennen, aber ein gutes Teamergebnis. Zehn Punkte für uns, damit konnten wir unseren Vorsprung gegenüber McLaren und Force India ausbauen", freut sich Hülkenberg.

Er startete auf dem Hypersoft und wechselte bereits in Runde 13 auf Supersoft, mit dem er das Rennen zu Ende fuhr. "Das war das beste Ergebnis, das wir uns erhoffen konnten. Das war auch das beste Teamergebnis, das wir gemeinsam je eingefahren haben. Ein sauberes Rennen, in dem es hauptsächlich um das Reifenmanagement ging", resümiert der Deutsche. In der Team-WM stehen die Franzosen nun mit 56 Punkten deutlich vor McLaren (40) und Force India (28).

Nico Hülkenberg  ~Nico Hülkenberg (Renault) ~

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11:59 Uhr

Bravo, Sauber!

Das sieht man auch nicht oft: Marcus Ericsson im Sauber auf P1. In der Boxenstopp-Wertung schafften es die Schweizer mit dem Schweden nun bereits zum zweiten Mal in Serie an die Spitze. In Monaco war man am Auto von Charles Leclerc die schnellste Crew. Gute Arbeit!

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Testfahrten in Abu Dhabi
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Testfahrten in Abu Dhabi
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Alle Formel-1-Autos von Nico Hülkenberg
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Grand Prix von Abu Dhabi
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