Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Italienische Medien: Vettel hat Angebote von zwei Teams

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Wie viel Personal kommt nach Österreich? +++ Hamilton lernt Französisch +++ Was ABBA mit der Formel 1 zu tun hat +++

18:05 Uhr

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Am Ende des heutigen Tickers noch die Auflösung unserer letzten Quizfrage für heute. 1975 kam beim Flugzeugabsturz in England nicht nur Formel-1-Legende Graham Hill ums Leben, sondern auch sein Formel-1-Kollege Tony Brise (Antwort d). Er fuhr für das Team des Weltmeisters.

- Weitere Fragen findest du in unserem Formel-1-Quiz!

Und damit verabschiedet sich Maria Reyer für heute. Vielen Dank, dass du mit dabei warst. Morgen starten wir wie gewohnt wieder durch, dann wird meine Kollegin Rebecca Friese für dich da sein. Bis bald!

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17:38 Uhr

Quizfrage #3: Wer ist gesucht?

Bevor sich der Liveticker dem Ende zuneigt, will ich dein Formel-1-Wissen noch ein letztes Mal auf die Probe stellen. Diesmal geht es um einen tragischen Vorfall im Jahr 1975:

Welcher Formel-1-Fahrer kam beim Flugzeugabsturz von Graham Hill ebenfalls ums Leben?
a) James Hunt
b) Jochen Rindt
c) Jim Clark
d) Tony Brise

In einer halben Stunde gibt's die Auflösung! In der Zwischenzeit kannst du dein Wissen in unserem Formel-1-Quiz testen!


17:32 Uhr

Medien: Vettel hat Angebote von Renault & McLaren

In Zusammenhang mit dem Ricciardo-Cockpit bei Renault wurde nun auch der Name Sebastian Vettel genannt. Wie der meist gut informierte italienische Journalist Leo Turrini bei 'Sky Italia' erklärt hat, soll der Heppenheimer Angebote vom französischen Werksteam und auch von McLaren erhalten haben. Sowohl Ricciardo als auch Carlos Sainz wurden wiederum mit Vettels Platz bei Ferrari in Verbindung gebracht.

"Ich weiß, dass Vettel ein Angebot von Renault und Mclaren hat, aber ich weiß nicht, inwiefern er daran auch interessiert ist", so Turrini. Zunächst muss der vierfache Weltmeister aber über das zweite Ferrari-Angebot entscheiden. "Sie haben ihn gebeten, sich vor Ende Juni zu entscheiden, bevor die neue Saison beginnt."

Die Lage ist ein wenig angespannt, da der Deutsche gerne noch länger fahren würde und keineswegs die Nummer 2 hinter Charles Leclerc sein will, der schon bis 2024 unterschrieben hat. Turrini erklärt: "Das ist kein Angebot, das Sebastian zu Charles' Wingman macht, weil [Ferrari-Boss] Camilleri mir bereits gesagt hat: Es ist unmöglich, zu einem vierfachen Weltmeister zu gehen und ihm zu sagen, er sei jetzt der Wingman eines Fahrers, der gerade einmal zwei Rennen gewonnen hat."


17:20 Uhr

Ricciardo: Keine Rückkehr zu Red Bull

Wir bleiben noch bei Renault. Zumindest aktuell fährt Daniel Ricciardo noch für das Werksteam, sein Vertrag läuft jedoch Ende des Jahres aus und schon jetzt steht er gemeinsam mit Sebastian Vettel im Mittelpunkt der Spekulationen. Der Australier wurde in den vergangenen Wochen unter anderem wieder mit seinem alten Team Red Bull in Verbindung gebracht. Eine Rückkehr kann sich Helmut Marko aber nicht vorstellen.

"Wenn Alex Albon so performt wie im vergangenen Jahr - und davon gehe ich stark aus - wird er bleiben", betont der Grazer gegenüber 'F1-Insider.com'. "Deshalb hat Ricciardo so gut wie keine Chance." Nur wenn der Teamkollege von Max Verstappen tatsächlich stark abfallen sollte, müsste sich das Topteam umschauen.

Ricciardo selbst meint jedenfalls: "Sag niemals nie!" Er glaubt außerdem, dass die Coronakrise ihm gar eine längere Karriere bescheren könnte. Im Radiointerview mit der 'BBC' erklärt er, wie wohl er sich aktuell fühlt dank seiner Trainingsroutine und der Ruhe. "Wer weiß, vielleicht verschafft das meiner Karriere mehr Langlebigkeit."


17:04 Uhr

Renault kritisiert Racing Point erneut

Apropos Französisch ...

Renault stellt sich gegen eine weitere Regelverschiebung. Das hat Teamchef Cyril Abiteboul gegenüber 'Formula1.com' klargestellt. Zuvor hatte Racing Point für eine weitere Verschiebung auf 2023 plädiert. Doch Abiteboul mag hinter dieser Forderung ein gewisses Kalkül erkannt haben. "Ich denke, Otmar [Szafnauer] sagt das, weil er genau weiß, dass er derzeit ein sehr konkurrenzfähiges Auto hat. Würden die Regeln geändert werden, wäre er nicht mehr in der Lage, das zu wiederholen."

Schon zuvor äußerte sich Renault kritisch über den "rosaroten Mercedes", wie der RP20 genannt wird. Das französische Werksteam reagiert auch deshalb besonders empfindlich, weil Racing Point einer der direkten Konkurrenten um Rang vier ist - das erklärte Ziel der Mannschaft. "Ich stimme aber nicht nur deshalb nicht zu, sondern auch deswegen, weil die Formel 1 progressiv bleiben muss."

Während der Krise seien zwar anderen Themen wichtiger, jedoch ist sich Abiteboul sicher: "Diese Themen werden wieder aufkommen, da sie direkt mit dem Geschäftsmodell der Formel 1 verknüpft sind."


16:52 Uhr

Parlez-vous francais, Lewis?

Von Lewis Hamilton haben wir heute schon gehört. Der Brite trainiert fleißig und versucht sich körperlich und mental fit zu halten. Er hat in den sozialen Netzwerken außerdem ausgeplaudert, dass er gerne eine Sprache lernen würde. "Es ist mir etwas peinlich, wenn die Leute fragen", muss er nun in diesem Videointerview zugeben.

"Ich denke, das geht vielen Leuten so, die nur eine Sprache sprechen. In der Schule war ich sehr gut in Französisch. Also versuchte ich mich an einem Onlinekurs." Der hat ihm allerdings zu lange gedauert (sechs Wochen zu je einer halben Stunde pro Tag). Deshalb hat Hamilton - wie so oft - den ganzen Prozess beschleunigt. "Am vierten Tag war ich schon bei Woche vier, und ich war so gestresst, dass es mir keinen Spaß gemacht hat", lacht er. Nach einer Woche Pause hat er erst wieder weitergemacht.


16:39 Uhr

Rückblick ins Jahr 1995

Die Formel 1 blickt mit diesem Video heute zurück auf den Europa-Grand-Prix 1995. Damals gewann Michael Schumacher im Benetton vor Jean Alesi im Ferrari auf dem Nürburgring - sein zweiter Heimsieg in jenem Jahr. Tolles Manöver!


16:28 Uhr

Wurz: Wie viele Personen nach Spielberg kommen

Günther Steiner hat vorhin von bis zu 1.500 Personen gesprochen, die wohl für einen Grand Prix in Spielberg zusammenkommen würden. Abgesehen vom Personal der Teams, der FIA und der Formel 1 selbst, kommen noch Streckenposten, Rettungskräfte, Sicherheitspersonal und Personal der Rennstrecke hinzu. Üblicherweise sind auf dem Red-Bull-Ring rund 250 Streckenposten und 100 Rettungskräfte im Einsatz, diese Zahl wird wohl auch noch reduziert.

"Wie viele Personen letztendlich nötig sind, wird gerade evaluiert", erklärt GPDA-Vorsitzender Alex Wurz im 'ORF'-Interview. "Es gibt viele Gespräche, auch wir von der GPDA haben Telefonmeetings mit den Teams, der FIA und der Formel 1 an sich, um zu besprechen, was ist wirklich nötig. Ganz klar: Die Fahrer, die Mechaniker und Teams müssen bei jedem Rennen dabei sein, um die Autos auch sicher an den Start zu stellen. Auch alle Offiziellen und freiwilligen Helfer, die Streckenposten und die Rennleitung, die müssen da sein."

Auf Marketingpersonal oder auch VIP-Gäste und Journalisten wird die Formel 1 verzichten. "Die müssen und sollen natürlich zu Hause bleiben. Man kann jede Pressekonferenz über digitale Medien machen", schlägt Wurz eine Alternative vor.

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