Barcelona-Test

Formel-1-Liveticker: Der zweite Testtag in Barcelona in der Analyse

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Russell: Mercedes "sicher nicht vorne" +++ Red Bull fährt mehr als vier Stunden nicht +++ "Porpoising" nervt die Teams +++

20:18 Uhr

Feierabend

Damit verabschieden wir uns an dieser Stelle auch für heute. Zum Abschluss des Tages folgt noch einmal der Hinweis auf unser großes Analysevideo. Fast eine Stunde haben Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll über die folgenden Themen gesprochen:

- Zeiten & Topspeeds am Donnerstag
- Wie macht sich der Ferrari F1-75?
- Performance vom Aston Martin & Vettel
- Probleme bei Red Bull & Mercedes
- Wird Überholen in der Formel 1 2022 einfacher?
- Scharfe Kritik von Verstappen an Masi-Rausschmiss
- Vettel kündigt Boykott des Russland-Grand-Prix an
- Userfragen aus dem Mitgliederchat

Morgen sind wir natürlich wieder mit einer neuen Tickerausgabe für Dich am Start. Gefahren wird dann erneut von 9:00 bis 18:00 Uhr. Hab noch einen schönen Abend und bis morgen!


20:17 Uhr

20:12 Uhr

Red Bull gibt nach Problem Entwarnung

Mehr als vier Stunden konnte der RB18 heute nicht fahren. Guillaume Rocquelin erklärt dazu: "Wir hatten heute ein kleines Problem, durch das wir ungefähr einen halben Tag verloren haben. Aber das Problem selbst macht und keine größeren Sorgen." Es sei lediglich "schmerzhaft", dass man deswegen so viel Zeit verloren habe.

"Es sollte die Dinge langfristig aber nicht beeinflussen. Wir haben eine solide Plattform und sind zufrieden mit unseren Fortschritten", betont Rocquelin. Was genau nun das Problem war, darauf geht er nicht ein. Da gab es heute ja leicht widersprüchliche Meldungen.


20:05 Uhr

Ricciardo: Schnell Vertrauen gefunden

Der Australier lag heute lange an der Spitze der Zeitenliste und berichtet: "Es war gut. [...] Das Auto hatte eine gute Balance und gab mir das Vertrauen, sehr schnell zu pushen." Die ersten Zeichen für 2022 seien daher "gut". Es sei aber schwer zu sagen, wer momentan wo liege. Wichtig sei, dass man so viele Kilometer wie möglich abspule. Das sei sowohl Norris gestern als auch ihm selbst heute gelungen.

Bei der Zuverlässigkeit sei McLaren daher schon gut aufgestellt. "Je mehr Runden wir fahren, desto mehr Dinge können wir testen und vom Auto lernen", erinnert er und ergänzt: "Mercedes und Red Bull haben ihre Karten noch nicht gezeigt. Daher schaue ich nicht zu sehr [auf die Zeitenliste]." Man wolle sich einfach auf die eigene Arbeit konzentrieren.


19:57 Uhr

Gasly zufrieden: Im AT03 direkt wohlgefühlt

Der Franzose saß heute erstmals im Auto, nachdem Teamkollege Tsunoda den kompletten Mittwoch bekommen hatte. "Es war wirklich positiv", zeigt er sich zufrieden und berichtet: "Ich fühlte mich ab der ersten Runde direkt wohl im Auto. Es hat so reagiert, wie ich das wollte. Natürlich liegt noch immer eine Menge Arbeit vor uns, aber es war ein zufriedenstellender Start ins Jahr."

Er kündigt an: "Morgen werden wir beim Set-up weiter einige verschiedene Richtungen ausprobieren. Wir haben einige gute Ideen, die wir gerne ausprobieren würden, und ich bin mir sicher, dass wir noch mehr Performance finden werden."


19:50 Uhr

Eine Reaktion ...

... ist das natürlich auf die aktuelle Situation in der Ukraine - auch wenn das in dem Statement mit keinem Wort erwähnt wird. Die Hintergründe sind aber natürlich klar. Das Team war in den sozialen Medien stark dafür kritisiert worden, heute in den russischen Nationalfarben gefahren zu sein.


19:47 Uhr

Kurzes Statement

Das offizielle Statement des Teams ist lediglich vier Zeilen lang. Wörtlich heißt es: "Das Haas-F1-Team wird seinen VF-22 am dritten und letzten Tag auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in einer komplett weißen Lackierung ohne Uralkali-Branding präsentieren."

Wichtig: Auf die Piloten habe das keine Auswirkung, heißt es. Masepin wird am Morgen fahren, Schumacher am Nachmittag. Abschließend heißt es noch, dass man vorläufig "keinen weiteren Kommentar" zu Partnerschaften des Teams abgeben werde.


19:42 Uhr

Haas entfernt Sponsor

Gerade hat Haas bekanntgegeben, morgen ohne Uralkali-Sponsoring anzutreten. Das Auto wird komplett in Weiß an den Start gehen. Mehr dazu gleich!

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Foto zur News: F1: Grand Prix von Monaco
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