GP Steiermark

F1-Talk am Freitag im Video: So tricksen die Teams bei den Boxenstopps!

Was heute im Formel-1-Liveticker los war: +++ Kuriose Szene in FT2: Bottas dreht sich in der Boxengasse! +++ Max Verstappen fährt in der Steiermark zweimal Bestzeit +++

14:26 Uhr

F1-Talk im Video: Die Analyse am Freitag!

Aufgepasst: Meine Kollegen Christian Nimmervoll und Kevin Scheuren haben heute wieder um 18:30 Uhr LIVE auf unserem YouTube-Kanal von Formel1.de die Geschehnisse am Trainingstag in der Steiermark aufgearbeitet!

Leider hatten wir eine kleine technische Panne, für die wir uns entschuldigen!

Die Themen am Freitag:
- Wetterkapriolen in Österreich
- Freitagstraining
- Neuer Technischer Direktor für Vettel
- So tricksen die Teams mit dem Reifendruck!
- So tricksen die Teams beim Boxenstopp!
- Userfrage: Simulatorfahrer

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So tricksen die Teams mit Reifendruck & Boxenstopps!

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Lange wurde gefaselt, wir reden jetzt Klartext: Wie die Teams angeblich mit dem Reifendruck tricksen und was hinter den neuen Boxenstoppregeln steckt. Weitere Formel-1-Videos

20:22 Uhr

Gute Nacht!

Wir sind am Ende des heutigen Formel-1-Livetickers angekommen. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und freut sich schon auf morgen, wenn die erste Entscheidung in Österreich auf dem Programm steht.

Was uns morgen in der Steiermark erwartet: Um 12:00 Uhr fährt die Formel 1 ihr Abschlusstraining, um 15 Uhr beginnt das Qualifying! Du kannst beide Sessions wie gewohnt in unserem Session-Ticker verfolgen! Außerdem haben wir Dir in unserem TV-Guide alle Sendezeiten zusammengefasst!

Es ist angerichtet! Und auch Haas-Rookie Nikita Masepin freut sich wohl schon. Er zeigt uns heute, dass er durchaus Humor besitzt. Ich nenne das Bild: "Der etwas andere Masespin" ;-)


20:17 Uhr

Video: Abreißvisier wird Leclerc zum Problem

Eine kuriose Szene hat sich heute bei Ferrari ereignet: Charles Leclercs Abreißvisier hat sich im Heckflügel des SF21 verfangen ...


20:10 Uhr

Wolff über Hamilton-Vertrag: "Keine Stolpersteine"

In besagtem Interview hat der Mercedes-Teamchef auch über die Vertragsverhandlungen mit Lewis Hamilton gesprochen, die mittlerweile begonnen haben. Alles sei "ziemlich entspannt, weil es gut läuft. Wir sprechen miteinander, es gibt keine Stolpersteine", betont Wolff bei 'Sky'.

Über Teamkollegen habe er mit Hamilton übrigens nicht gesprochen, erklärt der Österreicher außerdem. "Nein, wir haben nie über seine Präferenzen diskutiert und auch nicht über die Besetzung."

Was das zweite Mercedes-Cockpit zwischen Valtteri Bottas und George Russell angeht, meinte er halb im Spaß zuletzt, wir müssen uns wohl bis zum Winter gedulden. Wird es tatsächlich so lange dauern? "Ich weiß es nicht. Ich habe Winter gesagt, weil es vielleicht bis zum Winter dauern könnte, aber das bezweifle ich."


19:58 Uhr

Wolff: "Würden wir heute ein Rennen fahren ..."

Auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat nach dem ersten Freien Training in einem 'Sky'-Interview noch nicht allzu zufrieden gewirkt, das FT1 sei keine "großartige Session" gewesen. Das Team müsse herausfinden, woran es noch fehle. "Die meiste Zeit verlieren wir beim Speed auf den Geraden. Würden wir heute Abend ein Rennen fahren, wäre das nicht schön."

Zum Glück hat sein Team im zweiten Training deutlich Fortschritte machen können. Hamilton hätte sogar die Tagesbestzeit geschafft, wäre ihm seine schnellste Runde nicht gestrichen worden (Tracklimits in Kurve 10).


19:55 Uhr

Mercedes-Ingenieur: "Das war ermutigend"

"Heute war ein produktiver Tag für uns", resümiert der leitende Mercedes-Ingenieur Andrew Shovlin den Freitag in Spielberg. "Die Fahrer waren mit dem Auto im Laufe des Tages weitestgehend zufrieden. Das erste Training war etwas komisch, da unsere Pace nicht so gut aussah, aber die Fahrzeugbalance war nicht zu weit weg von dem, was wir erwartet hatten."

Für das zweite Training habe Mercedes ein paar Änderungen am Set-up vorgenommen, dadurch sah die Pace im Short- und Longrun "etwas besser" aus. "Das war ermutigend." Shovlin glaubt aber auch, dass Mercedes die Bedingungen entgegenkamen.


19:51 Uhr

Kubica: "Kein gutes Gefühl" im Alfa Romeo

Im ersten Freien Training haben wir heute einen alten Bekannten gesehen: Robert Kubica. Der Pole durfte den Boliden von Kimi Räikkönen übernehmen und insgesamt 30 Runden drehen."Es ist immer großartig, in ein Formel-1-Auto einzusteigen." Er gibt aber auch zu, dass er keinen "reibungslosen Freitag" heute erlebt habe. In Kurve 3 war er auch mal neben der Strecke unterwegs.

"Das Gefühl war nicht großartig, aber so ist das eben, wenn man nicht regelmäßig im Auto sitzt. Dennoch war es eine großartige Chance." Im Vorjahr habe er weniger Schwierigkeiten beim Umstieg gehabt, gibt der Routinier zu. "Das Gefühl war viel besser, wenn ich ins Auto gestiegen bin."

Die Performance von Alfa Romeo schätzt er 2021 grundsätzlich gut ein: "Abgesehen von Frankreich, wo wir einen schwierigen Sonntag erlebt haben, schneiden wir ganz gut ab." Um Punkte könne das Team allerdings weiterhin nicht regelmäßig kämpfen, glaubt Kubica.


19:33 Uhr

Gasly enttäuscht: "Wir konnten nichts machen"

Was war heute bei Pierre Gasly und AlphaTauri los? Der Franzose konnte keine einzige Runde am Nachmittag drehen. Er bestätigt jene Aussagen von AlphaTauri-Teamchef Franz Tost zu Beginn des zweiten Trainings: "Leider hat das Team ein Problem bei der Power-Unit festgestellt, daher wollten wir kein Risiko eingehen." Am Nachmittag wurde der Motor untersucht.

Er wäre natürlich gerne auch am Nachmittag einige Runden gefahren, denn er habe sich viel vorgenommen. "Aber wir konnten nichts machen." Der Blick auf das Gesamtklassement zeigt: Gasly konnte heute nur 32 Runden drehen, die wenigsten aller Stammfahrer. Teamkollege Yuki Tsunoda mit 75 die meisten.


19:25 Uhr

Norris über Tracklimits: "Lote die Grenzen aus"

McLaren-Teamkollege Lando Norris berichtet, dass er heute sehr viele Runden (insgesamt 39) gefahren sei, nicht nur in Vorbereitung auf das Qualifying, sondern auch auf das Rennen. Er konnte Fortschritte im Vergleich zu Frankreich erkennen: "Wir haben nun ein paar Dinge im Griff, die wir in Frankreich wohl nicht im Griff hatten." Es gehe um kleine Details.

Morgen erwartet der Brite einen "harten Tag". Denn wie wir wissen, ist McLaren im Rennen meist stärker als im Qualifying. Hinzukommt, dass Norris auf die Tracklimits aufpassen muss. Er war einer der Überltäter mit den meisten gestrichenen Runden heute: "Wohl die meisten meiner Runden wurden gestrichen heute. Ich lote einfach die Grenzen aus", erklärt er. Morgen sollte das aber kein Problem mehr sein.

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