Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Rohrspatz Tsunoda wird 21: Warum er so viel flucht

Das war im Formel-1-Liveticker los: +++ Yuki Tsunoda feiert Geburtstag: Warum er so gerne schimpft +++ Haas-Teamchef Steiner über Toto Wolff: "Wollte Publicity" +++

15:14 Uhr

Tsunoda: Warum er immer so viel schimpft

Tsunoda ist als Rookie bislang nicht nur aufgrund seiner Leistungen aufgefallen, sondern des Öfteren auch mal aufgrund seiner Funksprüche. Er ist mittlerweile bekannt dafür, sehr viel zu schimpfen. Der kleine Rohrspatz erklärt diese Eigenschaft selbst im Interview mit 'WTF1' so: "Immer wenn ich ins Cockpit einsteige, nehme ich mir vor, nicht zu fluchen. Aber sobald ich den Helm aufsetze und aus der Box rausfahre, vergesse ich alles."

"Vor allem wenn ich auf einer Push-Runde bin, fällt ein Schalter in meinem Kopf und ich beginne zu fluchen. Ich weiß auch gar nicht, warum ich immer den Funkknopf dabei drücke, das müsste ich eigentlich nicht", lacht er. "Das ist einer meiner Schwachpunkte. Aber andererseits ist es gut, Leidenschaft zu zeigen."

15:59 Uhr

6.000 Zuschauer auf dem Red-Bull-Ring?

Die meisten Formel-1-Fans sehnen schon jene Zeiten herbei, wenn endlich wieder die Tore der Rennstrecken für alle geöffnet werden. Teilweise haben die Promoter in diesem Jahr bereits wenige Glückliche auf die Tribünen gelassen, auch in Spanien. Wie sieht die Lage für den Österreich-Grand-Prix aus?

"Die beiden Rennen im letzten Jahr waren weltweit wegweisend", weiß der österreichische Sportminister Werner Kogler (Grüne) im Interview mit der 'Kleinen Zeitung'. Er betont aber auch, dass es keine Sonderregelungen für Zuschauer geben werde. Wenn es die Infektionslage im Juli in der Alpenrepublik zulässt, dann kann er sich vorstellen, die Zuschauerbegrenzung auf 6.000 zu verdoppeln. Aktuell liegt in Österreich im Außenbereich die Grenze bei 3.000 Personen.


15:40 Uhr

Norris: Das war sein größtes Problem in Spanien

McLaren ist das einzige Team, dass in allen Rennen mit beiden Autos in die Punkte fahren konnte. Lando Norris kam diesmal hinter Teamkollegen Daniel Ricciardo ins Ziel. Mit Rang acht war er ganz zufrieden. "Unsere Quali-Pace war dieses Wochenende besser als die Renn-Pace. Im Rennen hatte ich definitiv mehr Probleme mit der Hinterachse, es war schwierig zu fahren", erklärt der Brite.

Genau in diesem Bereich habe Konkurrent Ferrari recht stark ausgesehen. "In Portugal und hier auch war Ferrari ein wenig konkurrenzfähiger, wir nicht so sehr. Aber wenn das Heck des Autos nicht so große Probleme macht, dann sind auch wir viel stärker, das war etwa in Imola der Fall."


15:24 Uhr

Heute vor 74 Jahren ...

... also am 11. Mai 1947 hat erstmals ein Ferrari-Eigenbau an einem Rennen teilgenommen! Wir schauen uns in dieser Fotostrecke die Farben der Scuderia im Wandel der Zeit einmal genauer an!


Fotostrecke: 1950-2021: Ferrari-Farben im Wandel


15:20 Uhr

Tracklimits: Leclerc hat eine Idee

Ein Thema ist uns in Barcelona zumindest erspart geblieben: Tracklimits. Charles Leclerc hat am Rande des Spanien-Wochenende einen Vorschlag gemacht, wie die FIA in Zukunft besser mit dem Thema umgehe könnte. "Ich persönlich würde mir wünschen, dass der Randstein als Limit gilt, weil wir da die Vibrationen spüren können."

Bei einer weißen Linie hingegen sei es für den Fahrer selbst schwierig, seine Position einzuschätzen, "ob man zwei Zentimeter drüber ist oder noch drauf". Ihm ist insbesondere aber wichtig, dass die Regelhüter in ihren Entscheidungen "konstant" bleiben.


14:41 Uhr

Alles Gute, Yuki!

Der jüngste Formel-1-Pilot im Fahrerfeld wird 21! Yuki Tsunoda hat heute Geburtstag. Der Japaner ist in letzter Zeit nicht nur durch seinen Humor aufgefallen ...


14:37 Uhr

14:35 Uhr

14:32 Uhr

Steiner über Wolff-Funkspruch an die Rennleitung

Eine besonders ungewöhnliche Szene hat sich im Grand Prix von Spanien in Runde 26 abgespielt. Die internationale Regie hat einen Funkspruch von Toto Wolff an Renndirektor Michael Masi eingespielt. Der Mercedes-Teamchef forderte Blaue Flaggen für Rookie Nikita Masepin, der zu jenem Zeitpunkt vor Lewis Hamilton unterwegs war. Der Brite selbst hatte davor schon zweimal darum gebeten.

"Ich habe die Nachricht nicht gehört", will Haas-Teamchef Günther Steiner den Funkspruch nicht kommentieren. Er sagt nur so viel: "Vielleicht wollte Toto einfach nur sicherstellen, wer hier das Kommando hat und dass jeder sich bewegen sollte, wenn er kommt." Nachsatz: "Er wollte ein bisschen Publicity, denke ich."

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