Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Erste Bilder: Sebastian Vettel zurück im Ferrari

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Ferrari: Vettel in Mugello zurück im Rennauto +++ #FragMST: Was passiert mit F1 TV? +++ Ecclestone über RTL-Aus +++

18:32 Uhr

Ab in den Feierabend!

Wir düsen mit Charles Leclerc jetzt in den Feierabend. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse. Ich wünsche noch einen schönen Abend und hoffe, du bist auch morgen wieder dabei. Bis dann!


18:30 Uhr

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Ayrton Senna gewann in seinem Leben drei WM-Titel in der Formel 1 - 1988, 1990 und 1991. Nur 1986 war der damalige Lotus-Fahrer noch nicht der Beste der Welt. In jenem Jahr holte sich Alain Prost auf McLaren seinen zweiten Titel, Senna wurde WM-Vierter.

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18:22 Uhr

Die "neue Normalität" der Formel 1 - Teil 2

Vorhin habe ich bereits den ersten Teil der neuen Richtlinien für den Saisonauftakt in Spielberg beschrieben. Hier folgt der zweite Teil:

- Briefings via Zoom: Die Meetings an den Wochenenden müssen ebenso unter strengen Richtlinien abgehalten werden - entweder unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Masken, oder via Zoom. Auch den Rennkommissaren ist es erlaubt, von Zuhause aus zu arbeiten.

- Keine Fahrerparade: Ohne Fans hat auch eine Fahrerparade vor dem Rennstart wenig Sinn, deshalb wurde dieser Punkt ersatzlos gestrichen. Stattdessen werden die Fahrer wohl vor ihren Garagen einzeln interviewt werden.

- Keine klassische Startaufstellung: Die Personanzahl für die Startaufstellung wurde pro Team auf maximal 40 Personen beschränkt. Die Boxengasse schließt nun 20 Minuten vor Rennstart und die Reifen müssen bereits fünf Minuten vor dem Start montiert werden. Der Rennleiter kann aber auch entscheiden, dass gar kein Grid abgehalten wird, und die Fahrer direkt aus den Boxen in die Aufwärmrunde gehen.

- Kein Podium: Ein weiterer traditioneller Programmpunkt wird fehlen, es wird keine klassische Podiumszeremonie samt Champagnerdusche geben. Die Trophäen werden die Fahrern wohl nach Ende des Rennens auf Start-Ziel bekommen - in welcher Form ist noch unklar.


18:20 Uhr

"Neue" Zielflagge in Spielberg

Apropos Geld. Das spielt in der Formel 1 bekanntlich sehr oft eine wichtige Rolle. Liberty Media hat einen Weg gefunden, Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Und zwar wird die Zielflagge kurzerhand modifiziert. Fans werden die Möglichkeit haben, sich einen Platz auf der karierten Flagge zu kaufen, die zu Rennende gezeigt wird. So will die Formel 1 im Rahmen der Initiative "We Race as One" 11.000 Pfund pro Rennen sammeln - 56 der 80 Karosteine werden verkauft. Ein Platz für den Saisonauftakt kostet 199,99 Pfund.


18:10 Uhr

#FragMST: Immer mehr Bezahlfahrer?

Leser Leon hat wieder einmal eine Frage an uns gerichtet. Er schreibt: "Wird es immer mehr Paydriver wie Latifi und Stroll geben?"

Das scheint in den vergangenen Jahren tatsächlich ein Trend zu sein. Und in der aktuell sehr angespannten finanziellen Lage der Teams scheint ein Fahrer, der sich einkauft, willkommen zu sein. Zuletzt hat auch Haas-Teamchef Günther Steiner nicht ausgeschlossen, dass zukünftig ein Bezahlfahrer für die US-Truppe fahren könnte.

Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass es Bezahlfahrer schon immer gegeben hat. Ich erinnere nur an einen gewissen Niki Lauda, der zu Beginn seiner Karriere hohe Schulden aufgenommen hat, um sich bei March und bei BRM einzukaufen.


17:59 Uhr

Quizfrage #2: Welches Jahr ist gesucht?

Hast du noch Lust auf eine weitere Frage? Sehr gut. Bitteschön:

In welchem Jahr wurde Ayrton Senna NICHT Weltmeister?
a) 1990
b) 1986
c) 1988
d) 1991

In Kürze gibt's wie gewohnt die Auflösung hier im Ticker! Also bleib dran und schau in unserem Formel-1-Quiz vorbei!


17:57 Uhr

Die "neue Normalität" der Formel 1 - Teil 1

Heute haben wir bereits erfahren, wie die Coronatests in Spielberg ablaufen werden. Falls du den Überblick über alle Sicherheitsmaßnahmen schon völlig verloren hast, wollen wir dir noch einmal den Überblick liefern. Hier der erste Teil der Richtlinien, die für die ersten acht Europa-Rennen gelten:

- Geisterrennen: Während die Corona-Pandemie weiterhin um sich greift, wird die Formel 1 vor leeren Rängen fahren. Auch beim Personal vor Ort wird stark eingespart: Teams sind auf maximal 80 Personen beschränkt (keine Motorhomes), die FOM-Mitarbeiter für die TV-Übertragung auf 60 - insgesamt werden nicht mehr als 1.200 Personen bei einem Rennen vor Ort sein. Außerdem wird im Fahrerlager die Maskenpflicht gelten.

- Teams bilden Blasen: Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, werden die Teams eigene "Blasen" bilden. Untereinander dürfen verschiedene Teammitglieder keinen Kontakt haben, daher sind die Teams auch alle einzeln untergebracht. Außerdem müssen alle im Vorhinein einen negativen Coronatest vorweisen. Im Fahrerlager werden alle eine Corona-App verwenden müssen, um Kontaktpersonen nachvollziehen zu können.

- Längere Arbeitszeit: Manche Arbeiten in den Garagen werden unter den neuen Vorschriften länger dauern, daher wurde die Nachtruhe für Teammitglieder von neun auf acht Stunden reduziert. Motorwechsel könnten etwa doppel so lange dauern wie bisher.

- Keine freie Reifenwahl: Wie dieser Grafik zu entnehmen ist, werden die Fahrer keine freie Reifenwahl haben. Damit soll Pirelli die größtmögliche Flexibilität geboten werden. Standardmäßig werden jedem Fahrer zwei Sätze der harten Reifen, drei der Mediums und acht der weichen Reifen geliefert.


17:31 Uhr

Doch noch ein Kanada-Rennen 2020?

Könnten wir in diesem Jahr tatsächlich noch einen Grand Prix von Kanada erleben? Eigentlich war das Rennen so gut wie gestrichen, doch nun berichtet das kanadische Portal 'Pole Position', dass der Kanada-Grand-Prix in Montreal wohl für das Wochenende um den 11. Oktober geplant sei. Dieses Datum soll noch vor dem Saisonauftakt in Spielberg bestätigt werden.

Bislang sind nur die acht Europa-Rennen offiziell bestätigt. Was danach folgt, ist Stand heute noch ungewiss. Als im April ein erster Fahrplan bestätigt wurde, hat Liberty für September und Oktober Asien ins Auge gefasst, für Oktober und November Amerika und für Dezember den Nahen Osten. Demnach würde man zumindest im Ansatz an diesen Plan anknüpfen, wobei die Rennen in Singapur, Aserbaidschan und Japan bereits gestrichen wurden.

Übrigens: Erst einmal wurde in Kanada im Oktober gefahren. 1978 fand das Rennen um genau zu sein am 8. Oktober statt. Gilles Villeneuve holte an diesem kalten Herbsttag seinen ersten Sieg, auf dem Podium stand er mit dicker Jacke.

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