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Formel 1 Belgien 2019: Der Donnerstag in der Chronologie

Formel-1-Ticker zum Nachlesen: +++ Bottas bei Mercedes & Ocon bei Renault bestätigt +++ 15-jähriges Jubiläum: Schumacher krönt sich in Spa zum Champion +++

19:50 Uhr

Hamilton glaubt: WM noch nicht gelaufen

"Sorgen" ganz anderer Art hat derweil Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton, der in der WM-Tabelle souverän vorne liegt. Doch er glaubt: Die Meisterschaft ist noch lange nicht entschieden. "Wenn ich in den restlichen Rennen nicht zur Stelle bin, wenn ich Fehler mache, dann kann ich den Titel leicht noch verlieren", so der aktuelle Champion. "Es sind noch genug Punkte zu holen, um die Trendwende zu schaffen. Es kommt also darauf an, weiterhin schnell zu sein."


19:39 Uhr

Sitzprobe an alter Wirkungsstätte

Apropos Pierre Gasly: Er hat heute in Spa erstmals seit 2018 wieder in einem Toro Rosso Platz genommen, zur Sitzprobe vor seinem Comeback im B-Team von Red Bull. Hier ist das Beweisfoto dazu!


19:32 Uhr

Ricciardo: Gasly-Degradierung verständlich

Als ein ehemaliger Red-Bull-Fahrer kann Daniel Ricciardo nachvollziehen, weshalb Pierre Gasly den Rückweg zu Toro Rosso antreten musste.

"Sie mussten etwas tun", meint Ricciardo. "Nichts gegen Pierre. Wir kommen gut miteinander aus, ich mag ihn als Mensch. Aber die Realität ist: Red Bull hat ihm sechs Monate Zeit gegeben. Und in meinen Augen gab es nicht viele Fortschritte. Dergleichen hatte Red Bull aber erwartet, zumal Max [Verstappen] zeigt, dass das Auto siegen oder zumindest auf das Podium fahren kann."

Red Bull habe daher erwartungsgemäß reagiert, sagt Ricciardo weiter. "So habe ich das als Red-Bull-Fahrer selbst erlebt. Du weißt, was sie von dir wollen, und dass es eben weitergeht, wenn es nicht eintritt. Ich halte das nicht für unfair. Jetzt bekommt Albon seine Chance. Schauen wir einmal, was passiert."


19:15 Uhr

Die Comeback-Chancen der Testfahrer

Marcus Ericsson wird an diesem Wochenende voraussichtlich nicht sein Formel-1-Comeback als Stammfahrer geben. Aber wie stehen die Chancen auf eine Rückkehr des Schweden in der Saison 2020? Wird er bei einem Grand-Prix-Team gehandelt? Und gelingt ihm ein Comeback aus der "zweiten Reihe" wie Esteban Ocon, der vom Mercedes-Testfahrer zum Renault-Piloten aufsteigt?

Unsere Fahrer-Team-Übersicht für 2020 gibt Antworten!


19:06 Uhr

Der Weg war umsonst für Ericsson?

Marcus Ericsson lässt das IndyCar-Rennen in Portland sausen, um in Spa-Francorchamps seinen Aufgaben als Ersatzfahrer bei Alfa Romeo gerecht zu werden - für den Fall, dass er kurzfristig für Kimi Räikkönen einspringen muss. Doch danach sieht es derzeit nicht aus.

Unseren Informationen zufolge ist Ericsson "not amused" darüber, die lange Reise nach Spa angetreten zu haben, ohne dort zum Einsatz zu kommen, wenn er gleichzeitig in den USA Rennen fahren könnte.

Den Alfa Romeo C38 ist Ericsson übrigens bereits gefahren, bei Reifentests in Spielberg vor einigen Wochen.


18:56 Uhr

Räikkönen und Norris mit Beinverletzungen

Kimi Räikkönen und Lando Norris sind jeweils leicht angeschlagen nach Spa gereist. Beide haben sich in der Sommerpause kleinere Verletzungen zugezogen. Norris beim Laufen, Räikkönen hingegen machte keine näheren Angaben außer "Sport" und "ich werde halt alt".

Beide werden voraussichtlich ihr normales Wochenendprogramm bestreiten und für ihre Teams Alfa Romeo und McLaren antreten.


18:52 Uhr

Ganz nah dran: Detailfotos in Spa

Die Formel-1-Technikdetails in Spa-Francorchamps: Sieh dir in unserer Fotostrecke die detailreichen Nahaufnahmen von Giorgio Piola und Erik Junius an und staune über die Weiterentwicklung der Fahrzeuge!

Besonders interessant: die neue Nase am Racing Point RP19!


Fotostrecke: Formel-1-Technik: Detailfotos beim GP Belgien


18:14 Uhr

Trennung von Renault im Guten

Nico Hülkenberg betont, er hege keinen Groll gegen Renault, weil er am Saisonende seine Koffer packen muss. "So ist das im Sport, so ist das im Leben. Ich nehme das nicht schwer", meint er. "Ich bin dem Team auch nicht böse. Es geht eher darum, dass wir das jetzt gut beenden. Neun Rennen maximal angreifen und gucken, dass wir die Meisterschaft so hoch wie möglich beenden."

Er finde es "schade", dass die Arbeitsbeziehung auseinandergehe, könne die Entscheidung aber nachvollziehen - und sieht sich offenbar auch ein bisschen als einen "Sündenbock", wenn er hinzufügt: "Dieses Jahr ist der Fortschritt komplett ausgeblieben. Da fängt auch schon die Problematik und das Thema an, dass dann natürlich eine gewisse Unzufriedenheit im Team ist, im Vorstand, im Management. Dass dann oftmals nach einer Veränderung geschrien wird, ist auch keine Überraschung und nichts Neues."

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