• 08. November 2022 · 12:48 Uhr

Charles Leclerc exklusiv: Noch bis Spa an die WM-Chance geglaubt

Im exklusiven Interview spricht Charles Leclerc unter anderem über den Verlauf der Saison 2022, die Ziele mit Ferrari und seine persönliche Entwicklung in der Formel 1

(Motorsport-Total.com) - Angesichts des verlorenen WM-Kampfs gegen Max Verstappen und Red Bull vergisst man schnell, dass Charles Leclerc in diesem Jahr seine bislang beste Formel-1-Saison fährt. Er holte bisher drei Saisonsiege und wird die WM wohl erstmals in den Top 3 beenden.

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Charles Leclerc im Interview mit Roberto Chinchero Zoom Download

Unser Kollege Roberto Chinchero von der italienischsprachigen Ausgabe von 'Motorsport.com' hat sich mit dem Monegassen getroffen, um exklusiv über die aktuelle Saison und auch die Zukunft von Leclerc und Ferrari zu sprechen.

Unter anderem hat der 25-Jährige verraten, warum sich das Kräfteverhältnis zwischen Red Bull und Ferrari im Verlauf der Saison verschoben hat, und ab welchem Zeitpunkt ihm klar wurde, dass es mit dem WM-Titel in diesem Jahr nicht klappen würde ...


Frage: "In Mexiko sind Sie ihren 100. Grand Prix gefahren. Fühlt es sich so an, dass die Zeit verflogen ist?"
Charles Leclerc: "Ich habe nie groß darüber nachgedacht. [...] In diesem Zeitraum bin ich für zwei Teams gefahren. Wenn ich an meinen ersten Grand Prix zurückdenke, dann bin ich seitdem sehr gewachsen."

"Gleichzeitig fühlt es sich an, als wäre es gestern gewesen! Ich erinnere mich noch sehr gut an die Emotionen bei meinem Debüt 2018 in Australien. Es war ein Traum, der wahr wurde, in der Startaufstellung zu stehen. Dann ging alles sehr schnell. In meinem zweiten Jahr in der Formel 1 war ich bereits in einem Ferrari. Und jetzt stehe ich hier."


Frage: "Gibt es noch immer Momente, in denen Sie sich selbst sagen müssen, dass sie ein Ferrari-Fahrer sind, oder ist das jetzt alles ganz normal?"
Leclerc: "Manchmal erinnere ich mich selbst daran, und hin und wieder sage ich mir vor allem, dass ich Glück habe, dort zu sein, wo ich bin. Aber das ist meistens nur kurz, denn direkt danach denke ich daran, dass ich noch immer einen langen Weg vor mir habe."

"Ich bin glücklich mit dem, was ich erreicht habe, und wo ich bin. Aber ich habe noch viele Ziele vor mir. Das erste ist es, Weltmeister zu werden. Von 2021 zu 2022 haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Aber es liegt noch ein weiterer großer Schritt vor uns, um dieses Ziel anvisieren zu können."

Für Leclerc zählt nur der WM-Titel

Frage: "Wenn man Ihnen im Winter gesagt hätte, dass sie drei Rennen gewinnen würden, sieben weitere Male auf dem Podium stehen und neun Poles holen würden, hätten Sie das so unterschrieben?"
Leclerc: "Nein, das hätte ich nicht. Ich hätte nur für die Weltmeisterschaft unterschrieben! Aber ich hätte diese Vorhersage positiv gesehen, weil 2020 und 2021 zwei schwierige Jahre waren."

"Es war das Ergebnis einer Menge harter Arbeit, diesen Sprung bei der Performance zu bestätigen. Je länger die Saison geht, desto mehr vergessen wir das. Aber im vergangenen Jahr gab es Wochenenden, als der siebte Platz für uns ein gutes Ziel war. Heute haben wir immer hohe Ziele. Es lief nicht immer nach Wunsch, aber wir arbeiten daran, uns zu verbessern."


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Frage: "In den ersten drei Saisonrennen holten Sie zwei Siege und einen zweiten Platz. Was haben Sie bei ihrem Rückflug aus Melbourne gedacht? Da schien die WM in Reichweite zu sein ..."
Leclerc: "Wir lagen in einer guten Position. Es gab keinen Grund, nicht an die Möglichkeit zu glauben, bis zum Ende eine Chance zu haben."

"Wenn wir an Bahrain, Dschidda und Melbourne zurückdenken, dann gab es dort keine unerwarteten Vorfälle. Wir hatten alle Wintertests ohne ein Problem absolviert und waren wahrscheinlich das einzige Team, das sich nicht mit unvorhergesehenen Dingen herumschlagen musste."

"Dieser Trend bestätigte sich in den ersten drei Rennen. An den drei Wochenenden bestätigten wir, dass wir sehr schnell und zuverlässig waren. Daher war ich nach Melbourne überzeugt, dass wir bis zum Ende im Rennen [um den Titel] sein würden."


Frage: "Wann haben Sie realisiert, dass Sie im Titelkampf keine Chance mehr haben?"
Leclerc: "Viele Leute glauben, dass dieser Moment der Große Preis von Frankreich war. Aber für mich war es Spa. Während der Sommerpause dachte ich, dass wir noch immer eine Chance haben, bis zum Ende im Rennen zu bleiben."

"Dann kam der Große Preis von Belgien, und es war das erste Wochenende der Saison, an dem Red Bull in Sachen Pace wirklich überlegen war. Nach diesem Wochenende war mir klar, dass es sehr schwierig werden würde, unsere Chancen in der WM aufrechtzuerhalten."

Warum Leclerc im Qualifying so stark ist

Frage: "Sie haben im Qualifying in diesem Jahr eine tolle Performance gezeigt. Lag das vor allem am Potenzial des Autos oder haben auch Sie etwas verändert?"
Leclerc: "Ich denke, dass auch ich, wie in jeder Saison, einen Schritt nach vorne gemacht habe. Ich bin ein besserer Fahrer als 2021 - so wie ich denke, dass ich im vergangenen Jahr besser als 2020 war."

"Als ich realisiert habe, dass ich um Poles und Siege kämpfen kann, habe ich noch einmal einen Schritt gemacht. Unterbewusst hat es das Beste in mir hervorgebracht. Aber letztendlich ist es einfach eine Weiterentwicklung. Der größte Schritt, den ich seit 2019 gemacht habe, hängt mit dem Management im Rennen zusammen. Aber es ist schwer, das gegen so einen starken Red Bull zu zeigen."


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Frage: "Wenn wir noch einmal beim Qualifying bleiben: Geht es auch darum, wie Sie die Reifen vorbereiten?"
Leclerc: "Definitiv. Es ist eine ganz spezielle Aufgabe, bei der jedes Detail einen großen Unterschied macht. Die Reifen haben ein sehr kleines Fenster, in dem sie maximale Performance garantieren. Und es ist nicht immer leicht, das zu treffen, weil die Bedingungen variieren."

"Ich habe eine Menge daran gearbeitet, und ich denke, das hat mir in dieser Saison geholfen. Man kann sich so viel vorbereiten, wie man möchte: Wenn man am Samstagnachmittag auf die Strecke geht, gibt es immer etwas, das von den Berechnungen abweicht."

"Ich spreche über den Grip auf dem Asphalt, der höher als erwartet sein kann, oder den Wind. Und in so einem Szenario muss man schnell verstehen und sich anpassen können."


Frage: "Gehören Sie zu den Piloten, die sich ein Rennen am Montag noch einmal ansehen und analysieren?"
Leclerc: "Ich schaue es bereits am Sonntagabend, wenn ich es bekomme, bevor ist abfliege. Ich mache das gerne, weil man im Auto nicht den Überblick über das ganze Rennen hat."

"Man hat eine Ahnung von seinem eigenen Rennen, und manchmal versteht man gewisse Entscheidungen nicht, weil man nicht weiß, wie die Umstände bei den Gegnern zu einer bestimmten Zeit waren. Daher ist es nützlich, um das Gesamtbild zu haben."

Wo Ferrari noch Nachholbedarf hat

Frage: "Sie haben kein Problem damit, eigene Fehler zuzugeben. Teilweise sind sie dabei auch sehr hart zu sich selbst. Denken Sie, dass die Fans das mögen?"
Leclerc: "Ich habe keine Ahnung! Ich hatte diesen Ansatz schon immer. In der Vergangenheit war das nicht immer positiv, besonders in den ersten Jahren meiner Karriere, weil ich meinen Fehler zwar zugab, aber mich selbst damit herunterzog."

"Daran habe ich zusammen mit den Leuten von 'Formula Medicine' gearbeitet. Ich habe versucht, diese Ansatz, ins Positive zu verwandeln, und ich denke, heute ist es eine Stärke von mir. Meine Arbeit ist transparent."


Frage: "Sie haben gesagt, dass Ferrari am Sonntag schwächelt. Bis Melbourne war davon allerdings noch nichts zu sehen. Was ist danach passiert?"
Leclerc: "Zu Beginn der Saison war unser Auto insgesamt besser als der Red Bull. Dann haben sie Fortschritte gemacht. Wir haben gesehen, [welche Upgrades] sie an vielen Wochenende an die Strecke gebracht haben."

"Bei uns hat das zu einem Unterschied bei der Performance zwischen Qualifying und Rennen geführt. Ich denke, die Punkte, die wir aktuell verbessern müssen, sind Reifenmanagement, Kommunikation und Zuverlässigkeit. Mit letzterem Problem hatten wir in der ersten Hälfte der Saison zu kämpfen und mussten es managen."

"Bei der Kommunikation und Strategie haben wir Fortschritte gemacht, besonders in den vergangenen Rennen. Das Team hat einen großartigen Job in diesen Bereichen gemacht, und ich habe den Fortschritt bemerkt. Das war nicht immer eindeutig, weil die richtigen Entscheidungen in manchen Fällen nicht offensichtlich sind. Aber ich weiß, dass es so ist."

"Im Hinblick auf das Reifenmanagement müssen wir noch immer Fortschritte machen. In diesem Bereich war Red Bull stärker, besonders bei speziellen Bedingungen, so wie in Suzuka. Zusammengefasst wissen wir, was uns fehlt. Und in manchen Bereichen sehe ich bereits Fortschritte."


Frage: "Für Außenstehende ist das Reifenmanagement im Rennen nicht leicht zu verstehen. Im ersten Teil der Saison war das Problem nicht so offensichtlich und in Österreich war ihr Reifenmanagement besser als das von Red Bull. Erst ab dem Ungarn-GP wurde es auffälliger ..."
Leclerc: "Im Team war klar, dass wir an diesem Bereich arbeiten müssen."

"Dann gab es einige Rennen, bei denen wir von unserem Rückstand überrascht waren. Ich denke, das lag an speziellen Bedingungen und an Situationen, [...] in denen Red Bull einen besseren Job gemacht hat."

Über Freundschaften und Rivalitäten

Frage: "Ihre fünfte Saison in der Formel 1 nähert sich dem Ende. Gibt es einen Aspekt in der Königsklasse, den Sie als Fahrer nicht mögen?"
Leclerc: "Der Aspekt, über den ich [vorher] vielleicht nicht nachgedacht hatte, waren Urteile über das Privatleben. Bei mir ist das nicht so sehr der Fall, aber oft wird über das Privatleben geurteilt, das Piloten führen - manchmal positiv, aber auch negativ. Und das ist etwas, das ich nicht mag."


Frage: "Haben Sie noch immer die gleichen Freunde, die Sie vor ihrer Zeit in der Formel 1 hatten?"
Leclerc: "Natürlich, absolut die gleichen."


Frage: "Und ist es möglich, zwischen Fahrern eine Freundschaft aufzubauen?"
Leclerc: "Es ist selten, aber es ist möglich. Die einzige echte Freundschaft, die ich im Paddock habe, ist mit Pierre [Gasly]. Wir kennen uns seit vielen Jahren und teilen viele Erfahrungen. Das hat uns sehr zusammengeschweißt."


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Frage: "In Austin standen Sie zuletzt mit Lewis Hamilton und Max Verstappen auf dem Podium. Einige sagen, dass dieses Podium den Status der Formel 1 symbolisiert. Stimmen Sie zu?"
Leclerc: "Ehrlich gesagt mag ich solche Rankings nicht. Lewis ist für mich auf einem anderen Level. Er hat viel mehr Erfahrung und war bereits ein etablierter Formel-1-Fahrer, als ich noch ein Kind war."

"Mit Max bin ich dagegen zusammen aufgewachsen. Im Kart haben wir sehr oft gegeneinander gekämpft. Ich messe mich auf der Strecke gerne mit ihnen. Max kenne ich gut, und wenn ich mich mit Lewis duelliere, dann spüre ich immer seine Erfahrung. Er weiß, was er tut. Sie haben zwei komplett unterschiedliche Stile. Aber um die Frage zu beantworten: Ich möchte sie nicht beantworten."


Frage: "Wie fühlt es sich an, gegen Lewis Hamilton zu fahren, der ein Held für ihre Generation war? Bleibt er ein Gegner wie jeder andere?"
Leclerc: "Ja, er ist ein Gegner. Ich habe sehr viel Respekt vor allem, was er erreicht und für den Sport getan hat. Aber auf der Strecke ist er für mich wie jeder andere. Er ist ein Gegner, den man schlagen möchte."


Frage: "Gab es einen besonderen Moment, in dem Sie realisiert haben, was es bedeutet, ein Ferrari-Fahrer zu sein?"
Leclerc: "Mir fallen zwei Momente ein, beide aus 2019: Die erste Autopräsentation, die gleichzeitig mein offizielles Debüt im roten Rennanzug war. Ich erinnere mich an die Menschenmassen, die zum Event kamen. Es war sehr emotional für mich."

"Und dann der Sieg in Monza. Da habe ich verstanden, was es wirklich heißt, ein Ferrari-Fahrer zu sein. Ich spürte die Leidenschaft, die für die Marke und das Team herrscht."

Wie Leclerc mit dem XXL-Kalender umgeht

Frage: "Ihr Teamkollege Carlos Sainz hatte lange Probleme, sich an den F1-75 zu gewöhnen. Wie lief das bei Ihnen?"
Leclerc: "Ich denke, alle Fahrer mussten ihren Fahrstil etwas anpassen, weil wir heute schwerere Autos als vorher haben. Auch ich musste mich in den ersten Monaten anpassen. Das Gefühl war nicht sofort da."

"Seit meinem Debüt in der Formel 1 war ich nur mit Autos aus der gleichen Generation gefahren. Ich musste einige Dinge umstellen. Wir haben bei den Wintertests einen tollen Job gemacht und sofort erkannt, auf welche Bereiche wir uns konzentrieren müssen und wie man diese neuen Autos fahren muss."

"Schon beim ersten Rennen hatte ich ein gutes Gefühl im Auto. Ich spürte, dass ich das Maximum herausholen konnte. Ich persönlich mochte es am meisten, eine starke Front zu haben. Und besonders zu Saisonbeginn war es genau so, wie ich es gerne habe."


Frage: "Im nächsten Jahr gibt es 24 Rennen. Wie gehen sie mit so einer langen Saison um?"
Leclerc: "Es ist ermüdend. Aber es ist nicht mit der Ermüdung zu vergleichen, die man nach einem harten Tag im Fitnessstudio hat. Es ist viel gradueller, und bis zum vergangenen Jahr bin ich sehr schlecht damit umgegangen. Ich wusste nicht, wann ich eine Auszeit brauchte und drei Tage ruhig zuhause bleiben sollte."

"Ich war immer mit irgendetwas beschäftigt. Dieses Jahr spürte ich, dass ich ruhige Phasen brauche, und ich bemerkte die Vorteile. In der vergangenen Saison war ich zu dieser Phase der Saison sehr müde, aber das merkte ich nicht besonders. Nach Abu Dhabi wurde ich dann zwei Wochen krank."


Frage: "In rund einem Jahr wird man Ihnen Fragen zu ihrer Zukunft bei Ferrari stellen. Haben Sie schon darüber nachgedacht oder ist das für Sie noch weit weg?"
Leclerc: "Ich habe einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024. Heute ist die Deadline für mich noch sehr weit weg. Ich habe Ferrari immer geliebt und will einen WM-Titel mit diesem Team gewinnen. Und ich will es so bald wie möglich schaffen. Wenn die Zeit kommt, die Zukunft zu evaluieren, werde ich das tun. Aber ich liebe dieses Team."


Frage: "Wenn Sie sagen, Sie wollen so bald wie möglich Weltmeister werden, dann klingt das nach 2023 ..."
Leclerc: "Exakt! Ich weiß, dass der Präsident [John Elkann] gesagt hat, dass wir dieses Ziel bis 2026 erreichen wollen. Aber als Fahrer denke ich nicht an diese Deadline. Ich bin sehr ungeduldig. Ich werde mich vorbereiten und alles geben, um Weltmeister 2023 zu werden!"

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