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Formel-1-Live-Ticker: "Schlimmstes Podium": Hamilton reagiert auf Buhrufe

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Charles Leclerc feiert zweiten F1-Sieg: Ferrari jubelt in Monza +++ Sebastian Vettel nach Dreher & Strafe nur auf P13 +++

22:55 Uhr

Ferrari-Siegerjubel in Monza

Wir verabschieden uns für heute aus dem Formel-1-Ticker mit den Jubelbildern des ersten Ferrari-Sieges in Monza seit Fernando Alonso das Heimrennen der Scuderia in der Saison 2010 gewonnen hatte.

Auf diese Jubelszenen, die dem Mann des Tages Charles Leclerc gelten, hat Ferrari neun lange Jahre gewartet!


21:45 Uhr

Wo Bottas' Schwäche liegt

Es war heute aber nicht nur nicht der Tag des Sebastian Vettel. Auch Valtteri Bottas hat schon glücklicher ausgesehen. Der Finne hat wieder einmal einen Sieg verpasst. Teamchef Toto Wolff hat eine Erklärung dafür, warum er auf Leclerc am Ende nicht mehr genügend Druck aufbauen konnte: "Es scheint, als habe er Schwierigkeiten, das Maximum rauszuholen, wenn er hinter einem Auto nachfährt."

Hamilton sei hingegen eher in der Lage, länger näher an einem Gegner dranzubleiben und sich festzubeißen. Das fehlt bei Bottas. "Daran muss er arbeiten. Dennoch ist er großartig gefahren heute." Übrigens: Zum siebten Mal wurde ein Finne in Monza Zweiter ...


21:38 Uhr

Wolff: Schreibt Vettel nicht ab

Der Druck auf Sebastian Vettel wird mit Leistungen wie der heutigen dennoch weiter steigen. Doch er bekommt Schützenhilfe von ungewohnter Stelle: "Schreibt ihn nicht ab", meint Mercedes-Teamchef Toto Wolff nach dem Rennen. "Der Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Fahrer ist, dass der großartige wieder zurückschlagen kann."


21:33 Uhr

Leclerc: Konnte viel von Vettel lernen

In der WM-Wertung ist Charles Leclerc nun vor Sebastian Vettel zu finden. Ob das so bleiben wird, wisse der 21-Jährige nicht. Er werde natürlich versuchen, ihn zu schlagen. Genauso wie Vettel versuchen werde, den Monegassen auszubremsen.

Nach seinem Triumph findet Leclerc aber auch sehr positive Worte über den Deutschen: "Sebastian ist definitiv der kompletteste Fahrer, den ich je als Teamkollegen hatte. Ich habe so viel von ihm gelernt. Er ist ein grandioser Fahrer, sehr schnell. Er hat sehr viel Erfahrung. Er arbeitet bis ins kleinste Detail, da habe ich mir viel abschauen können."


21:20 Uhr

Der erste Besuch in Maranello

Der erste Besuch in Maranello, den heiligen Hallen von Ferrari - wo jetzt übrigens bereits die dritte* Fahne für den Sieg hängt - ist Leclerc auch noch in guter Erinnerung geblieben. Er hat seinen Patenonkel Jules Bianchi begleitet, der ebenfalls Mitglied der Fahrerakademie war. "Er hatte einen Filmdreh und hat versucht, mich in die Fabrik mitzunehmen. Aber sie haben mir den Zutritt verwehrt. Nun komme ich ein wenig einfacher rein", schmunzelt der 21-Jährige.

"Ich erinnere mich noch daran, dass ich von dem Tag träumte, an dem ich endlich durch diese Türen gehen dürfte und sehen könnte, wie ein Formel-1-Team arbeitet. Ich war sehr beeindruckt von Maranello. Man kann spüren, dass dort alle für Ferrari arbeiten und leben. Alle sind total verrückt. Das ist sehr besonders."

*drei Fahnen deshalb, weil Ferrari auch Kanada als Sieg zählt


21:13 Uhr

Leclerc vs. Hamilton im Video

Die beiden Fahrer haben uns heute toll unterhalten. Mittlerweile haben wir das Duell in einer ersten Analyse aufgearbeitet. Wer das brenzlige Manöver von Leclerc in Kurve 4 verpasst hat, hier im Video zum Nachschauen:


21:11 Uhr

Erste Erinnerung an die Formel 1

Seine erste Erinnerung an die Formel 1? Ein Rennen in Monaco. "Ich weiß noch, dass ich am Ausgang von Kurve 1 stand und immer das rote Auto gesucht habe", schildert Leclerc. In seinem Kinderzimmer hat er das Rennen mit kleinen Matchbox-Autos nachgespielt. "Da war ich vielleicht fünf Jahre alt. Das ist meine erste Erinnerung an die Formel 1." Das müsste demnach der Monaco-Grand-Prix 2002 gewesen sein, den Michael Schumacher im Ferrari auf Platz zwei beendete.


21:08 Uhr

Italien-Sieg deutlich schwieriger als Belgien

Kommen wir noch einmal zurück auf Leclerc, der Mann des Tages. Er hat in der Pressekonferenz nach dem Rennen verraten, dass der Sieg in Italien deutlich schwieriger gewesen sei als jener in Belgien. "Das ist das erste Wochenende in meinem Leben, an dem ich nur ans Gewinnen dachte." Schon während dem Rennen habe er darüber nachgedacht, was der Sieg bedeuten würde.

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