Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Sauber ab 2024 wieder Sauber?

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Zehnder über neuen Sauber-Namen +++ McLaren kritisiert losen Heckflügel von Ocon +++ Kanalmitgliederstammtisch mit Peter Sauber +++

16:37 Uhr

Feierabend

Hoch die Hände, Wochenende!

Ich mach hier mal den Formel-1-Liveticker zu und stelle mal die Getränke kalt für den Kanalmitgliederstammtisch mit Peter Sauber gleich ab 19 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Formel.1.de.

Sehe ich euch dort?

Wenn nicht, dann wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Es gibt ja auch ohne Formel 1 viel Motorsport zu sehen, macht es euch gemütlich und bleibt stets cool.

Adios
euer Kevin Scheuren


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15:20 Uhr

Wann verlängert Hamilton?

Eine Vertragsverlängerung zwischen dem siebenfachen Weltmeister Lewis Hamilton und dem Mercedes-Team ist eigentlich nur noch Formsache.

Immer wieder haben Gerüchte über Gespräche die Runde gemacht, die zwischen den Vertretern Hamiltons und Toto Wolff stattgefunden haben sollen, eventuell auch mit Hamilton selbst.

Laut Mercedes-Teamchef Wolff hat dieses Treffen "am Dienstag [vor Kanada]" stattgefunden, und zwar in New York und in gemütlicher Atmosphäre: "Wir saßen am Nachmittag gemeinsam auf dem Sofa, aber ohne Bier, sondern nur mit Wasser. Sportler eben", meint Wolff.

Mein Kollege Stefan Ehlen hat das, was wir wissen und das, was noch zu klären gilt, in einem Artikel zusammengefasst.

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14:27 Uhr

Schlupfloch geschlossen!

Wir haben uns ja häufig gefragt, bei der Komplexität der Unternehmensaufstellung rund um ein Formel-1-Team, ob man nicht durch Ausgliederung von Mitarbeitern, Nutzung von externen Kräften über gewisse Schlupflöcher, die Kostenobergrenze umgehen könnte?

Red Bull hat zum Beispiel seine Abteilung Advanced Technology, McLaren hat Applied Technologies, Mercedes hat Applied Science und Aston Martin hat Performance Technologies. In diesen Unternehmen, die auch sehr erfolgreich sind, wird teilweise auch an anderen Projekten gearbeitet wie Segelunternehmungen beim "America's Cup", Fahrräder oder anderes.

Wie 'Motorsport.com' erfahren hat, hat die FIA wohl just dieses potentielle Schlupfloch geschlossen.

In einer technischen Direktive, die ursprünglich Anfang des Jahres verfasst wurde, aber vor kurzem überarbeitet und in Kraft gesetzt wurde, hat die FIA den Teams klar gemacht, dass sie kein geistiges Eigentum aus Projekten, die außerhalb ihres F1-Betriebs laufen, zurück in die Teams transferieren dürfen, ohne dass diese Arbeit unter den Kostendeckel fällt.

TD45, wie es genannt wird, besagt, dass es den Teams zwar freisteht, diese speziellen Projektabteilungen zu betreiben, dass aber jegliches geistige Eigentum aus diesen Abteilungen, das von den F1-Teams genutzt wird, unter dem Kostendeckel verbucht werden muss, also nicht aus freien Quellen innerhalb desselben Unternehmens stammen darf.

Das Wissen aus der Formel 1 kann weiterhin frei an die technischen Abteilungen weitergegeben werden, so dass es weiterhin für externe Geschäftsinteressen genutzt werden kann.

Ein Insider sagt, es zeigt bereits Wirkung, aber ob wir davon wirklich was mitbekommen?


13:38 Uhr

Überholmanöver des Monats

Die Formel 1 möchte gerne wissen, welches Überholmanöver ihr diesen Monat besonders gut fandet.

Stimmt doch mal ab!


12:40 Uhr

Wackelte der Flügel zu sehr?

Erinnert ihr euch noch an die Jagd von Lando Norris auf Esteban Ocon in der Schlussphase des Großen Preis von Kanada? Wenn ja, dann habt ihr auch noch den sehr wackeligen Heckflügel des Franzosen vor Augen, oder?

Norris hatte sogar währenddessen gefunkt, dass er es sehr gefährlich findet, dass sich der Heckflügel so viel bewegt, vor allem bei den Trips über die Kerbs in den Schikanen. Die Gefahr, dass ein Heckflügel abfliegt, Ocon dadurch unkontrollierbar durch die Gegend fährt und Norris sich eventuell auch verletzen könnte, ist ziemlich real gewesen.

Wir erinnern uns alle an Ralph Firman beim freien Training zum Großen Preis von Ungarn 2003, als der damalige Jordan-Pilot den Heckflügel verlor und einen heftigen Unfall hatte. Das darf so natürlich nicht nochmal passieren.

Bei McLaren wünscht man sich Aufklärung in dieser Sache seitens der FIA, also was geht und was geht nicht in Bezug auf die Sicherheit der Heckflügelkonstruktion. Teamchef Andrea Stella sagte unseren Kollegen von 'Autosport.com' dazu:

"Sie müssen die Konstruktion Ihres Fahrzeugs kennen. Sie müssen beurteilen, was falsch ist. Dann müssen Sie sich fragen: Hätte ich mein Auto und mein Bauteil in diesem Zustand herausgefahren? Die Antwort lautet höchstwahrscheinlich: Nein, das haben wir nicht.

Ich denke also, dass es hier um ein Gefühl der Verantwortung geht, das jedes Team anders interpretieren kann. Ich hoffe, dass der FIA-Delegierte oder der Renndirektor eingreifen, wenn sie der Meinung sind, dass es einfach nur gefährlich ist.

Wir werden sicherlich die Frage stellen, was sie sich dabei gedacht haben, wie sicher die Situation war."

Für die FIA war die Sache nach dem Rennen abgeschlossen, da der Alpine von Ocon ohne Beanstandung durch die technische Untersuchung des Verbands gekommen ist. Ich bin mir aber sicher, dass man in Österreich nochmal miteinander sprechen wird.


12:03 Uhr

Leclerc und die Nerven

Ralf Schumacher ist sich sicher, dass bei Ferrari derzeit einfach zu viele Fehler auch von den Fahrern Carlos Sainz und Charles Leclerc gemacht werden. Das sagte unser Experte im exklusiven Interview mit Chefredakteur Christian Nimmervoll, das ihr euch auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de ansehen könnt.

"Ich glaube, dass speziell bei Charles Leclerc die Nerven etwas blank liegen. Er ist unheimlich ehrgeizig, er möchte Rennen gewinnen. Max Verstappen fährt ihm da weg. Im letzten Jahr am Anfang also noch um die WM gefahren - und jetzt sind sie froh, wenn sie irgendwie mal vernünftig durchkommen und in die Punkte fahren", so der sechsfache Grand-Prix-Sieger.

Es geht zudem um die Möglichkeit, dass Leclerc Ferrari in Richtung Aston Martin verlassen könnte, wenn Lance Stroll dort weiter so unter seinen Möglichkeiten bleibt und der Abstand zu Fernando Alonso sich nicht drastisch reduziert.

Ein sehr interessantes Gespräch, ideal für die Mittagspause!


Ralf Schumacher: "Bei Leclerc liegen die Nerven blank"

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Ralf Schumacher ortet "großen Frust" bei Ferrari und besonders bei Charles Leclerc. Aber wo soll der 25-jährige Monegasse hin? Weitere Formel-1-Videos


11:38 Uhr

Welcher Gulf solls sein?

Noch bis 13 Uhr deutscher Zeit könnt ihr abstimmen, welche Gulf-Lackierung Williams in Singapur, Katar und Japan fahren soll.

Zwei Designs stehen zur Auswahl, welcher ist euer Favorit? Jetzt abstimmen!


11:21 Uhr

ANZEIGE: Lust auf Zandvoort?

Na, ihr wollt zum Großen Preis der Niederlande und braucht noch 2 Tickets für das ganze Wochenende und Übernachtungsmöglichkeiten? Dann macht jetzt bei unserem Gewinnspiel mit!

Die Teilnahme ist ganz lecht: die "schwere" Frage beantworten, Formular ausfüllen und Daumen drücken, dass ihr gewinnt. Ich fänds richtig gut, wenn ein Leser des Formel-1-Livetickers abräumen würde und wir uns dann in Zandvoort sehen.

Viel Erfolg!


10:45 Uhr

24 Rennen sind ideal

Funfact: in der Formel-1-Saison 2002 gab es 17 Rennen. Michael Schumacher wurde bereits am 21. Juli in Magny-Cours zum fünften Mal Weltmeister und am 13. Oktober war schon Feierabend.

So eine Saison werden wir in Zukunft natürlich nicht mehr erleben. Zwar könnte es schon sein, dass der Weltmeister recht früh stattfindet, aber 17 Rennen? Niemals mehr!

Wenn es nach Stefano Domenicali geht, ist 24 die perfekte Zahl für einen ausgewogenen und guten Formel-1-Rennkalender, wie er vergangene Woche bei "Beyond the Grid" erzählte:

"Es ist die Zahl, die auf dem Markt verlangt wird. Ich würde sagen, es ist das richtige Gleichgewicht zwischen der Komplexität der Logistik und den Menschen, die dort arbeiten. Ich würde sagen, dass dies die Zahl ist, die wir anstreben sollten, um für lange Zeit stabil zu sein", so der Formel-1-CEO im Gespräch mit Tom Clarkson.

Wie seht ihr das? Sind 24 Rennen wirklich ideal oder sollten es weniger oder gar mehr sein?

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