GP Baku

F1-Talk am Sonntag im Video: So lief das Rennen für Vettel & Schumacher!

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Sergio Perez gewinnt in Baku vor Sebastian Vettel und Pierre Gasly +++ Verstappen und Stroll scheiden mit Reifenschaden aus +++

16:13 Uhr

18 Uhr auf YouTube: Die Analyse aus deutscher Sicht!

Was für ein Rennen! Christian Nimmervoll und Kevin Scheuren hatten heute viel zu bereden. Sie waren um 18 Uhr LIVE auf unserem YouTube-Kanal! Heute sollte es aber nur um die deutschen Fahrer gehen, vor allem natürlich um Sebastian Vettel und dessen Podestplatz!


So lief Vettels unglaubliche Fahrt aufs Podium!

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So lief Vettels unglaubliche Fahrt aufs Podium!

Wie Sebastian Vettel trotz suboptimaler Taktik auf P2 gestürmt ist und warum es zwischen Mick Schumacher und Teamkollege Zoff gibt. Weitere Formel-1-Videos

22:44 Uhr

Feliz Navidad!

Das war's! Wir sind am Ende des heutigen Formel-1-Livetickers angekommen. Maria Reyer verabschiedet sich mit einem Ohrwurm, der auf die Kappe von Sebastian Vettel geht. Vielen Dank für dein Interesse!

Wenn Du magst, dann sind wir natürlich auch morgen wieder für Dich da. Meine Kollegin Rebecca Friese wird in die Tickertasten hauen. Bis dahin, gute Nacht!

PS: Jetzt gleich noch die Performance aller Fahrer bewerten und Noten vergeben!


22:40 Uhr

Rennleiter: So reagiert die FIA auf die Reifenschäden

Zum Abschluss des heutigen Formel-1-Livetickers wollen wir noch hören, wie die FIA nun auf die Reifenschäden reagieren wird. Michael Masi stellt klar: "Wie bei jedem Reifenschaden, der auftritt, werden Pirelli und die FIA zusammen mit der Unterstützung der jeweiligen Teams eine vollständige und gründliche Untersuchung durchführen."

Alle Daten, verfügbares Filmmaterial und viele weiteren Beweisstücke werden nun in den kommenden Tagen zusammengetragen und analysiert, "was man daraus lernen kann und natürlich, was die Ursache dafür war".


22:37 Uhr

Rennleiter: Darum wurde das Rennen unterbrochen

Kurz nach dem Unfall von Verstappen konnten wir in der TV-Übertragung hören, wie Red-Bull-Sportdirektor Jonathan Wheatley am Funk Masi um die rote Flagge bittet. Denn zunächst kam nur das Safety-Car auf die Strecke. "Um ehrlich zu sein, hatte ich das schon im Hinterkopf." Aufgrund der Bergungsarbeiten und der vielen Trümmerteile war der Rennleiter der Meinung, dass es die beste Entscheidung wäre, das Rennen zu unterbrechen, alles aufzuräumen und dann das Rennen zu beenden.

Warum wurde nach dem Crash von Lance Stroll zuvor nicht auch abgebrochen? "Was den Zwischenfall von Lance angeht, so hatten wir in der Mitte des Rennens offensichtlich mehr als genug Zeit und Platz auf der rechten Seite der Strecke, als wir ihn bergen wollten, und wir waren zuversichtlich, dass das auf diese Art und Weise bereinigt werden könnte."


22:32 Uhr

Rennleiter: Kein Grund, Rennen nicht wieder zu starten

Zum Thema Restart hat auch Rennleiter Michael Masi nach dem Rennen Stellung genommen. Der Australier stellt klar, dass es nie zur Debatte stand, das Rennen nicht wieder aufzunehmen. "Seit mehreren Jahren haben wir nun die Regelung für Unterbrechungen. Wenn in einem Rennen die rote Flagge gezeigt wird nach einer bestimmten Distanz, dann würde man zwei Runden zurückgehen."

Das wäre dann das Ergebnis. Aber: "Ja, es gab die Möglichkeit, das Rennen nicht mehr zu starten. Aber innerhalb des Zeitrahmens und innerhalb des Reglements können wir neu starten, und es gab keinen Grund, dies nicht zu tun."


22:21 Uhr

Restart: "Löwen, die aus den Käfigen freigelassen werden"

Nach der roten Flagge durch den Unfall von Max Verstappen brach kurz Verwirrung aus. Denn bei noch drei Runden auf der Uhr war nicht klar, ob das Rennen überhaupt noch einmal gestartet werden würde. Rennleiter Michael Masi hat sich schließlich entschieden, ein Sprintrennen über zwei Runden mit einem stehenden Start freizugeben. "Die Amerikaner haben [die Formel 1] übernommen, daher war ich nicht überrascht, dass sie sich uns für die Unterhaltung entschieden haben", scherzt Gasly.

Mit nur zwei Runden zu fahren, seien die Fahrer besonders aufgestachelt gewesen - "wie Löwen, die aus den Käfigen freigelassen werden", meint der Franzose. Vettel fügt mit ernstem Unterton hinzu: "Der Fokus liegt immer mehr auf der Show. Wir müssen aufpassen, dass es nicht zu künstlich wird und wir die Wurzeln des Sports nicht vergessen."


22:14 Uhr

Gasly: "Nicht sicher, ob wir weitermachen können"

Gasly selbst hat das Problem wie folgt erlebt: "Gegen Mitte des Rennens hatten wir ein Problem mit dem Motor, auf den Geraden habe ich immer mehr Performance verloren. Dadurch wurde es schwieriger für uns. Ich war mir nicht sicher, ob wir weitermachen können. Aber am Ende haben wir es geschafft."

Wie viel an Rundenzeit hat das Problem gekostet? "Das muss ich mir in den Daten anschauen - aber es war ganz klar ein großer Unterschied zu Yuki erkennbar. Die Jungs haben mir viele Einstellungen durchgegeben, damit wir den Schaden minimieren." Doch zunächst ging Vettel an ihm auf der Geraden vorbei, dann auch Leclerc. Doch den Monegassen schnappte er sich in Kurve 3 wieder zurück. "Ich dachte, ich lande in der Mauer!"


21:56 Uhr

Tost: Motorproblem kostete Gasly Topspeed

Natürlich hat Tost heute allen Grund zur Freude, schließlich hat es ein AlphaTauri mit Pierre Gasly auf das Podium geschafft. Auch der Franzose habe eine "fantastische" Leistung abgerufen, aber nicht nur er selbst sondern das gesamt Team, betont der Teamchef. "Alles hat gut funktioniert - die Strategie und die Vorbereitung des Autos. Wir waren vom ersten Training weg konkurrenzfähig. Pierre war immer unter den Top 5 oder Top 6."

Allerdings lief der Sonntag nicht ganz glatt, denn Gasly berichtete von einem Motorenproblem. "Das hat ihm Speed auf den Geraden gekostet. Wir müssen das untersuchen, was der Grund dafür war. Er konnte nicht das Maximum rausholen [aus dem Honda-Motor]. Das ist auch der Grund, warum er nicht gegen Vettel kämpfen konnte."


21:51 Uhr

Tost: Tsunodas Pace war "unglaublich"

AlphaTauri-Teamchef Franz Tost ist nicht unbedingt bekannt für seine Gefühlsausbrüche, aber am heutigen Sonntag konnte er seine Begeisterung gar nicht verbergen. "Yuki hat einen fantastischen Job gemacht", ist er entzückt. "Seine Pace im Rennen war heute unglaublich." Das sei bislang die kompletteste Performance seines Schützlings gewesen.

"Denn er hat sich sehr stark verbessert. Und wir dürfen nicht vergessen, dass das sein erstes Mal in Baku ist." Der Tiroler betont: "Eine fantastische Show von seiner Seite. Wir müssen noch an manchen Dingen arbeiten, aber ich bin zuversichtlich, weil er ist ein Supertalent."

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