GP Imola

Formel 1 Imola 2020: Der Freitag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Alfa Romeo auch 2021 mit Räikkönen und Giovinazzi +++ Welche Cockpits jetzt noch frei sind +++ Medientag in Imola +++

18:41 Uhr

Vettel: "Das war normalerweise nie ein Problem"

Während Charles Leclerc zuletzt in Portugal Vierter wurde, schaffte es Sebastian Vettel nur auf P10. Kein Einzelfall in diesem Jahr. "Aktuell bin ich nicht in der Lage, das gleiche wie Charles aus dem Auto herauszuholen", gesteht der Deutsche der erklärt: "In meinem Rennfahrerleben war ich bislang immer in der Lage, das Maximum herauszuholen. Dieses Jahr scheint es etwas anders zu sein."

"Ich denke nicht, dass es daran liegt, wie das Auto sich verhält. Du musst dich immer anpassen. Das gilt vom Kart bis zur Formel 1. Das war normalerweise nie ein Problem", grübelt der viermalige Weltmeister. Letztendlich bleibe ihm nichts anderes übrig, als gemeinsam mit dem Team daran zu arbeiten. Viel Zeit bleibt ihm allerdings nicht mehr. Noch fünf Rennen, dann endet seine Zeit bei Ferrari.

20:48 Uhr

Das war's für heute!

Damit ziehen wir für heute auch einen Strich unter unseren Freitagsticker. Morgen geht es wegen des ungewöhnlichen Zeitplans auch hier an dieser Stelle etwas früher als üblich mit einer neuen Ausgabe los. Zum Abschluss des Tages gibt es noch eine legendäre Imola-Szene aus dem Jahr 2004. Hab noch einen schönen Abend, schlaf gut und bis morgen!


20:38 Uhr

Zeitplan am Samstag

In Imola ist an diesem Wochenende bekanntlich alles etwas anders. Los geht es morgen bereits um 10:00 Uhr mit den ersten und einzigen Training. Das Qualifying steht dann um 14:00 Uhr an. Am Sonntag beginnt das Rennen ebenfalls schon um 13:10 Uhr. Also nicht vergessen, den Wecker an den kommenden Tagen etwas früher als sonst an einem normalen Formel-1-Wochenende zu stellen!


20:30 Uhr

Binotto: Vettels Rückstand eigentlich gar nicht so groß

"Ich denke nicht, dass es einen Hauptunterschied gibt", erklärt der Ferrari-Teamchef, als er auf den in diesem Jahr großen Rückstand von Vettel auf Teamkollege Leclerc angesprochen wird. "Letztendlich sind es sehr kleine Unterschiede. Wir sprechen hier nicht von großen Zahlen. Es ist die Summe von einigen Hundertsteln pro Kurve und Bremspunkt. Es ist also sehr wenig", betont Binotto und ergänzt, dass man auch auf den Daten "keine großen Unterschiede" zwischen den beiden Piloten erkennen könne.


20:18 Uhr

Hamilton: Erst der Titel, dann der Vertrag?

Noch immer warten wir auf den neuen Mercedes-Vertrag von Lewis Hamilton. Und wir müssen wohl noch etwas länger warten. "Ich denke, dass die Fahrer-WM wichtiger ist, und ich verstehe absolut, dass Lewis und Valtteri sich darauf konzentrieren wollen", erklärt Toto Wolff und ergänzt: "Es sieht so aus, dass wir das erst einmal erledigen müssen. Dann werden wir die Zeit finden, uns zusammenzusetzen", so Wolff.

Die Konstrukteurs-WM kann Mercedes bekanntlich bereits an diesem Wochenende perfekt machen, bei der Fahrer-WM muss Hamilton mindestens noch bis zum Türkei-Grand-Prix warten. Und vorher scheint es wohl auch keinen neuen Vertrag zu geben.


20:04 Uhr

Nachwuchsfahrer: Alonso setzt auf Russell

Der Spanier hat sich bei 'Sky' dazu geäußert, welcher aktuelle Nachwuchspilot seiner Meinung nach die größte Zukunft in der Formel 1 vor sich hat. Seine Wahl: George Russell. Er sei vom "natürlichen Speed" des Briten beeindruckt. Er liefere jedes Wochenende im Williams eine fehlerfreie Leistung ab. "Wenn ich mich für einen Namen entscheiden müsste", so Alonso, dann sei das Russell.


19:51 Uhr

#FragMST

Leon möchte von uns wissen, warum Imola in diesem Jahr nicht als Großer Preis von San Marino ausgetragen wird - so wie noch bis 2006. Den genauen Hintergrund kennen wir nicht, letztendlich dürfte es einfach kommerzielle Gründe haben. Außerdem folgt man in diesem Jahr so einem relativ klaren Muster. Nach den Großen Preisen der Steiermark, der Toskana und der Eifel ist jetzt eben die Emilia-Romagna an der Reihe.


19:39 Uhr

Alonso: Kein Einsatz 2020 geplant

Übrigens: 2020 wird der Spanier keinen Grand Prix mehr fahren - sozusagen als Training für 2021. "Ich hoffe nicht, denn wenn ich 2020 fahren würde, dann deshalb, weil einem der beiden Fahrer etwas passiert wäre. Und ich hoffe nicht, dass das passiert", so Alonso, der zudem betont, dass er in diesem Fall erst recht nicht bei 100 Prozent wäre. "Ich fahre lieber dann, wenn ich das Gefühl habe, dass ich bereit dafür bin", verrät er. Und das wird erst 2021 der Fall sein.


19:28 Uhr

Alonso: Werde 2021 einige Rennen brauchen

Wir bleiben bei Renault. Der zweimalige Weltmeister geht nicht davon aus, dass er zu Saisonbeginn 2021 direkt wieder auf Topniveau sein wird. "Ehrlich gesagt denke ich, dass es einige Rennen dauern wird", gesteht Alonso und erinnert daran, dass er zwei komplette Saisons ausgelassen habe. Im Winter habe er dann lediglich anderthalb Testtage mit dem neuen Auto. "Man kann sich nicht in anderthalb Tagen auf eine WM vorbereiten", erklärt er. Daher werde er einige Rennen brauchen, im wieder in Schwung zu kommen.

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