• 23. Juli 2014 · 21:13 Uhr

Boullier: Sommerpause behindert McLarens Fortschritt nicht

McLaren ist gerade im Aufwind, der durch die anstehende Sommerpause kurzfristig gestoppt werden wird, doch Eric Boullier sieht das Momentum nicht gestört

(Motorsport-Total.com) - Nach dem Großen Preis von Ungarn steht für alle Teams eine Sommerpause auf dem Programm. Innerhalb der vier Wochen bis zum Rennen in Spa-Francorchamps müssen alle Teams ihre Fabrik für zwei Wochen lang schließen und eine strikte Ruhepause einhalten. Während viele der erzwungenen Auszeit entgegensehen, gibt es auch einige, die am liebsten weiterentwickeln würden, weil sie gerade eine gute Phase haben.

Eric Boullier

Rennleiter Eric Boullier glaubt an weitere Fortschritte bei McLaren Zoom Download

Auch McLaren muss sich demnächst in die Sommerpause verabschieden, doch laut Rennleiter Eric Boullier werden die zwei Ferienwochen den Fortschritt des Teams nicht behindern. "Wir werden die Entwicklung des Autos aufrechthalten und an so vielen Bereichen arbeiten, wie wir können. Somit können wir das Auto bis Singapur entwickeln und danach vielleicht auch noch", spricht der Franzose über die kommenden Wochen.

"In der Pipeline haben wir einige Entwicklungen zwischen jetzt und Monza, Spa und Singapur, daher werden wir das Momentum behalten, auch wenn wir jetzt eine zweiwöchige Pause haben werden", so Boullier, der die Auszeit ebenfalls willkommen heißt: "Ich denke, es ist für die herumreisenden Jungs ganz schön, mal eine Ruhepause zu bekommen. Ich denke nicht, dass es unseren Fortschritt unterbrechen wird."

In der Konstrukteurs-WM liegt McLaren aktuell nur auf Rang sechs, doch in den vergangenen Wochen haben die Chrompfeile ihre gute Form immer wieder unter Beweis gestellt. Jenson Button konnte in Montreal und Silverstone jeweils den vierten Platz einfahren, Kevin Magnussen gelang dieses Resultat zuletzt im Qualifying von Hockenheim. Doch jetzt dürstet es McLaren nach mehr. "Wir werden versuchen, Williams und Red Bull einzuholen", verspricht Boullier, mahnt aber zur Ruhe: "Ich denke nicht, dass die zwei Wochen zwischen Ungarn und Spa genug sein werden."

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