• 17. März 2023 · 07:54 Uhr

Charles Leclerc: Ferrari hat Probleme mit der Elektronik verstanden

Trotz Gridstrafe bleibt Ferrari-Pilot Charles Leclerc für eine Aufholjagd in Dschidda zuversichtlich - Bedenken bezüglich der Elektronik seien ausgeräumt

(Motorsport-Total.com) - "So ist es nun mal", kommentiert Charles Leclerc die Tatsache, dass er bereits beim zweiten Formel-1-Grand-Prix der Saison 2023 eine Gridstrafe hinnehmen muss. Weil Ferrari an seinem SF-23 erneut die Kontrollelektronik ausgetauscht hat, wird er am Sonntag zum Rennen zehn Startplätze strafversetzt.

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Charles Leclerc glaubt, dass Dschidda Ferrari besser liegen wird Zoom Download

Nach dem technikbedingten Ausfall beim Saisonauftakt in Bahrain ist es der nächste Rückschlag für Leclerc. "Es ist der Anfang der Saison. Natürlich ist es nicht der ideale Start, den ich mir gewünscht hätte. Aber was kann ich dagegen tun?", sagt Leclerc.

"Jetzt müssen wir uns auf das konzentrieren, was vor uns liegt und was wir tun können, um ein besseres Team zu sein und besser zu werden. Und ja, dieses Wochenende beginnen wir natürlich mit einem Rückstand. Aber unser Ziel ist es, etwas Besonderes zu erreichen", hofft er auf eine Aufholjagd im Rennen.

"Ich mag die Herausforderung, aus der Defensive zu kommen und zu versuchen, etwas Besonderes zu machen und so schnell wie möglich wieder an die Spitze zu kommen."

Dabei könnte ihm in Dschidda die Streckencharakteristik zugutekommen: "Sie sollte uns ein bisschen besser liegen. Bahrain ist eine sehr spezielle Strecke. Ich hoffe also, dass die Delta-Pace, die wir im Rennen gesehen haben, hier nicht mehr so ist. Unser Auto sollte zu dieser Strecke ein bisschen besser passen."

"Ich hoffe also, dass dies der Fall sein wird. Aber etwas Besonderes ist auf jeden Fall möglich. Ein guter Start, ein paar gute Runden und hoffentlich eine gute Pace, das bringt uns wieder an die Spitze", übt sich der Ferrari-Pilot in Zuversicht.

Das Wichtigste wäre aber zuallererst einmal, ohne Defekt ins Ziel zu kommen. Auf die Frage, ob es immer noch Bedenken wegen der Elektronik gebe, sagt Leclerc: "Nein, das Problem ist verstanden worden. Es sollte also keine Bedenken mehr geben."

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