• 13. März 2021 · 22:14 Uhr

Fernando Alonsos erster Tag im A521: "Das Auto fühlt sich gut an"

Alpine-Pilot Fernando Alonso ist mit seinem ersten Eindruck vom Alpine A521 zufrieden - Er konzentrierte sich am zweiten Testtag auf Longruns

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso ist zurück in der Formel 1. Er absolvierte am Samstag in Bahrain seinen ersten Testtag im Alpine A521. "Das Auto fühlt sich gut an", resümiert der Rückkehrer. Insgesamt spulte er 128 Runden (knapp 700 Kilometer) ab. Mit einer Rundenzeit in 1:32.339 Minuten (C2-Reifen) reihte er sich auf dem zehnten Platz ein.

Fernando Alonso

Fernando Alonso absolviert am Samstag seinen ersten Testtag Zoom Download

"Wir müssen noch ein wenig die Charakteristik des neue Aero-Pakets verstehen", gibt er nach seiner ersten Ausfahrt im neuen Auto an. Zuvor war er zur Einstimmung bereits mit dem alten Renault R.S.20 beim Young-Driver-Test in Abu Dhabi gefahren.

"Wir haben noch ein wenig Arbeit vor uns, aber wir folgen dem Programm, das wir vor zwei Tagen festgelegt haben. Einen Tag haben wir noch, bevor das erste Rennen beginnt." Am Sonntag werden sich Alonso und Esteban Ocon den Alpine-Boliden teilen, der Spanier wird am Nachmittag erneut einsteigen.

Was ihn besonders freut: die Rundenanzahl und die Informationen, die er sammeln konnte. Mit 128 Runden war Alonso am Samstag der zweit fleißigste Pilot, nur Nicholas Latifi schaffte im Williams mehr Runden (132). "Wir werden jetzt alles analysieren und morgen das Paket optimieren und feintunen."


Fotostrecke: Formel-1-Technik: Die "dicke" Airbox des Alpine A521 von Alonso

Auffallend war, dass der Spanier an seinem ersten Tag hauptsächlich mit den harten Reifen auf der Strecke war, ein paar Runden fuhr er auf dem Medium. Die weichen Reifen sparte er sich für Sonntag auf. "Ja, wir werden morgen ein paar Runs auf den Softs fahren, aber wir haben nicht viele davon."

Alpine verfolgt eher den Ansatz, mit den härteren Mischungen möglichst viele Runden zu fahren. Den weichsten Reifen (C5) will Alonso überhaupt erst im Qualifying in zwei Wochen anrühren. Vorerst geht es ihm darum, Rennsimulationen zu fahren und sich an sein neues Arbeitsgerät zu gewöhnen.

Alpine konnte bislang die meisten Kilometer von allen Teams nach zwei Tagen absolvieren: 1.391.

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