Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: F1 TV läuft wohl erst 2020 fehlerfrei!

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Mercedes zeigt aggressiven neuen Rückspiegel +++ Motorenupdate bei Ferrari nur für das Werksteam +++

20:25 Uhr

Hamilton: Läuft bei Mercedes!

Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton will vor dem fünften Rennwochenende der Saison nicht als Favorit gelten. "Uns ist klar: Es kann hin- und hergehen. Daher müssen wir sicherstellen, genauso aufzutreten wir bisher. Man darf sich nicht ablenken lassen, auch wenn Ferrari manchmal sieben bis acht Zehntel schneller war als wir. Da lässt man sich leicht zu einer Panikreaktion hinreißen. Wichtig ist, konzentriert die eigene Arbeit zu machen. Denn das funktioniert. Daran müssen wir anknüpfen."

Die Saison 2019 sei bisher "noch immer völlig offen", betont Hamilton. "Charles und Sebastian spielen ganz sicher noch mit. Ich schließe derzeit niemanden aus. Die nächsten sechs, sieben Rennen werden bestimmt interessant."


20:16 Uhr

Vettel hilft Rollstuhlfahrer

Eigentlich war Sebastian Vettel schon auf dem Weg ins Hotel. Doch wie Twitter-Userin Carly berichtet, hat der viermalige Formel-1-Weltmeister spontan noch einen Umweg gemacht ? um Mitmenschen zu unterstützen. "Er half mit, einen Rollstuhlfahrer einen Hügel hinaufzuschieben", sagt Carly. Zuvor hatten sich bereits zwei Personen abgemüht, mit Vettels Hilfe aber kamen sie über die Kuppe. Für die Twitter-Userin ein Beweis dafür, wie nahbar Formel-1-Fahrer sein können. "Das sind so kleine Dinge, die man sonst nicht so oft sieht", meint sie.

Das folgende Video zeigt einen Teil der Situation.


20:08 Uhr

Hülkenberg: Alles wird gut bei Renault ab Spanien

Die Pannen der ersten Rennen dürfen sich nicht wiederholen. So viel steht fest für Renault-Fahrer Nico Hülkenberg. Doch vor dem Spanien-Grand-Prix zeigt er sich zuversichtlich: "Wir haben natürlich analysiert und geschaut, was passiert ist. Wir wissen jetzt gut Bescheid, was wir tun müssen, um hier wieder normal auftreten zu können."

Der R.S.19 des Teams werde an jeder Ecke mit Updates aufwarten. "Jedes bisschen zählt", meint Hülkenberg dazu. "Es handelt sich aber nicht um ein großes Paket und auch nicht um ein B-Auto. Schauen wir einfach, wie es läuft, und ob die Korrelation zwischen Windkanal und Rennstrecke passt."

Er sei auch "definitiv" guter Hoffnung, dass die Antriebsprobleme der vergangenen Rennen abgehakt seien. "Wir sollten das im Griff haben", sagt Hülkenberg. "Die Probleme sollten nicht erneut auftreten."


19:57 Uhr

Ricciardo: War doch keine Panik im Spiel!

"Als ich direkt nach meinem Ausfall mit den Medien sprach, dachte ich, ich hätte Panik geschoben und wäre sofort nach hinten zurückgefahren. Ich glaubte, ich hätte gar nicht mal geschaut." So spricht Daniel Ricciardo mit etwas Abstand über den Zwischenfall in Baku, bei dem er nach einem missglückten Überholversuch gegen Daniil Kwjat selbigen rückwärts fahrend abräumte. Doch ganz so schlimm sei es aus seiner Sicht dann doch nicht gewesen.

"Es fühlt sich direkt danach meist schlimmer an, als es tatsächlich war. Und natürlich schmerzt es, die Wiederholung davon anzusehen. Doch nachdem ich die Bilder aus der Onboard-Kamera gesehen hatte, fühlte ich mich schon besser." Denn er habe erkannt: Er sei nicht blindlings nach hinten gefahren. "Ich schaute in den rechten Spiegel", meint Ricciardo. Blöd nur, dass Kwjat links hinter ihm stand. "Ich dachte eben, er hätte die Kurve gekriegt ?"

Inzwischen sei der Zwischenfall abgehakt. "Am Montag nach dem Rennen haben mich meine Freunde deswegen noch gehänselt, wir machten Witze. Aber am Dienstag war schon wieder alles in Butter."


19:45 Uhr

Vettel erkennt "keinen Ärger" im Ferrari-Teamduell

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel betont, die Stimmung im Team und konkret zwischen ihm und seinem Stallgefährten Charles Leclerc sei weiterhin gut. Leclerc mache ihm keinen Ärger. "Ich weiß nicht, wo ihr den Ärger seht", sagt Vettel.

"Wir kommen gut miteinander aus und versuchen beide, das Team zu pushen. Ich denke, es ist uns beiden so lieber. Letzten Endes muss man alle schlagen. Das gilt für mich, das gilt für ihn, das gilt für die anderen auch. Ich sehe da keinen Ärger."

Genervt reagiert Vettel auf die ständigen Nachfragen zu Leclerc und einer möglichen Stallregie zu seinen Gunsten aber durchaus. Einer direkten Frage nach seinem Nummer-1-Status bei Ferrari weicht Vettel konkret aus: "Die Frage ist eher für [Teamchef] Mattia [Binotto] als für mich ..."


19:27 Uhr

Formel-1-Boss: F1 TV erst in einem Jahr problemfrei

Chase Carey als Geschäftsführer der Formel 1 muss erklären, warum der hauseigene Streamingdienst F1 TV noch immer nicht rund läuft ? umso mehr, weil am vergangenen Wochenende in Baku bei vielen Fans die Bildschirme schwarz wurden und blieben. "Das kam unerwartet", meint Carey in einer Telefonkonferenz. Über die genaue Ursache schweigt er sich aus, spricht aber von einer "größeren Panne".

Was vielen Fans sauer aufstoßen dürfte: Carey stellt keine baldige Besserung in Aussicht. "Hin und wieder wird das Unerwartete passieren. Wir haben zwar gute Fortschritte gemacht, sind aber noch nicht weit genug, als dass wir weitere Probleme ausschließen könnten. Wahrscheinlich brauchen wir noch ein weiteres Jahr, um alle kleinen Bugs abzustellen."

Insgesamt, so Carey weiter, funktioniere die F1-TV-Plattform "nicht perfekt, aber ziemlich gut".


19:11 Uhr

"Ferrari kann sich keine Fehler mehr leisten!"

Der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher glaubt, Ferrari und Sebastian Vettel brauchen in Spanien dringend ein Erfolgserlebnis, wenn sie in der Gesamtwertung noch eine Rolle spielen wollen. Das schreibt Schumacher in seiner Kolumne bei 'Sky'. Darin heißt es: "Ferrari kann sich keine Fehler mehr leisten."

"Eigentlich bleibt der Scuderia fast nichts anderes übrig als ein Sieg in Barcelona, um die WM offen zu halten. Sonst wird es nämlich dünn", meint Schumacher.

Vettel stehe indes "von zwei Seiten" unter Druck. "Zum einen durch die Fehler, die er gemacht hat, und die ausbleibenden Ergebnisse", erklärt Schumacher. Außerdem müsse sich Vettel gegen seinen starken Teamkollegen Charles Leclerc zur Wehr setzen. "Da muss er sich ganz schön strecken."


19:03 Uhr

Räikkönen: Was soll das Gerede über Updates?!

Ex-Champion Kimi Räikkönen ist ein Freund der klaren Worte, manchmal zumindest. Und ihm geht es offenbar mächtig gegen den Strich, dass der Spanien-Grand-Prix in Barcelona als "Schicksalsrennen" für die Saison 2019 tituliert wird, nur weil die meisten Teams umfangreiche Updates einsetzen. "Das ist mehr Old-School-Gerede als alles andere", meint Räikkönen. "Natürlich helfen [die Neuteile], aber wir hatten eigentlich überall mindestens Kleinigkeiten dabei. So ist das bei allen Teams."

Dass alle nur auf Barcelona warten, um dort die Neuheiten zu präsentieren, sei lange vorbei. "Heute ist das nicht mehr so", sagt Räikkönen. "Manchmal treten Updates hier gehäuft auf, aber das hängt von vielen Faktoren ab. Ob du fertig geworden bist, ob du etwas gefunden hast, solche Dinge."

Er werde sicher auch die Wintertests in Barcelona vor Saisonbeginn nicht überbewerten. "Die Zeiten sind doch fast nichts wert", meint Räikkönen. "Das wird immer gern aufgebauscht. Doch die letzten Jahre zeigen: Da steckt eigentlich nichts dahinter."

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