• 26. Oktober 2025 · 17:02 Uhr

Alonso wird deutlich nach Qualifying - seine Worte treffen Aston Martin hart

Aston Martin erlebt im Qualifying der Formel 1 in Mexiko eine Bauchlandung: Fernando Alonso spart anschließend nicht mit deutlichen Worten

(Motorsport-Total.com) - Aston Martin hat auch beim Großen Preis von Mexiko-Stadt in der Formel 1 seine gute Form aus dem Freitagstraining nicht in ein überzeugendes Qualifying-Ergebnis umsetzen können. Fernando Alonso äußerte nach Platz 14 deutliche Kritik am Team, während Teamkollege Lance Stroll als 19. erneut enttäuschte.

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Fernando Alonso blickt wenig hoffnungsvoll auf das Rennen in Mexiko Zoom Download

"Ohne ungewöhnliche Umstände im Rennen wird es schwierig. Wir verdienen die Punkte im Moment nicht, weil wir nicht das Tempo der Top 10 haben", spricht der Spanier Klartext.

Wie schon mehrfach in dieser Saison zeigte sich der AMR25 in den Freien Trainings stark. Im zweiten Freien Training lagen beide Fahrer in den Top 10 , doch im entscheidenden Moment fehlte erneut die Konkurrenzfähigkeit. Stroll bemängelte, dass das Auto "im Laufe des Wochenendes generell immer weiter nach hinten fällt". Er erklärte: "Ich habe keinen Grip, überhaupt keinen. Das passiert oft. Im Training gibt es guten Grip, und dann im Qualifying plötzlich gar keinen mehr."

Alonso stimmte seinem Teamkollegen zu und bezeichnete das gesamte Wochenende als schwierig. "Wir waren das ganze Wochenende über langsam", sagte der zweifache Weltmeister. Er verwies darauf, dass bereits das schwächere Abschneiden am Freitag ein schlechtes Zeichen gewesen sei. "Normalerweise sind wir am Freitag Dritter oder Fünfter. Als ich nur Achter war, wusste ich, dass es ein hartes Wochenende werden könnte."


F1 Mexiko: Analyse des Qualifyings

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Der Spanier erklärte weiter, dass die Strecken in Mexiko und Las Vegas für Aston Martin schon auf dem Papier problematisch seien. "Leider hat sich das bestätigt. Mexiko war immer schwierig für uns. Wir waren 2023 Letzter, 2024 Letzter, und jetzt kämpfen wir wieder. Irgendetwas verstehen wir an dieser Strecke einfach nicht. Mal sehen, ob Adrian [Newey] nächstes Jahr mehr versteht", so Alonso mit Blick auf den neuen Technikchef, der das Team im März verstärkt hatte.

Für das Rennen hofft Alonso dennoch auf eine Chance in der Startphase. "Die ersten drei Kurven sind sehr eng, eigentlich zu schmal für 20 Autos. Wenn es da etwas zu gewinnen gibt, werden wir alles geben", sagte er.

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