• 31. August 2025 · 17:58 Uhr

WM-Vorentscheidung in Zandvoort? Piastri gewinnt nach Norris-Defekt!

Bitteres Aus für Lando Norris: Oscar Piastri gewinnt in Zandvoort, Isack Hadjar erobert sein erstes Podium, und Ferrari erleidet einen Totalschaden

(Motorsport-Total.com) - Oscar Piastri hat beim Grand Prix der Niederlande in Zandvoort seinen siebten Saisonsieg in der Formel 1 2025 gefeiert und damit in der Weltmeisterschaft möglicherweise für eine Vorentscheidung gesorgt. Denn sein McLaren-Teamkollege Lando Norris schied mit seinem ersten technischen Defekt seit 2022 wenige Runden vor Schluss an zweiter Stelle liegend aus.

Foto zur News: WM-Vorentscheidung in Zandvoort? Piastri gewinnt nach Norris-Defekt!

Oscar Piastri baut seinen Vorsprung in der WM in Zandvoort auf 34 Punkte aus Zoom Download

Zwar sind in neun verbleibenden Rennwochenenden noch mehr als 200 Punkte zu vergeben, doch für Norris bedeutet das unverschuldete Aus einen empfindlichen Rückschlag im Titelkampf. Sein Rückstand ist in Zandvoort von neun auf 34 Punkte angewachsen, was bedeutet, dass Piastri die Europasaison in Monza in einer Woche auf jeden Fall als Führender beenden wird.

"Ich will jetzt einfach einen Burger schnappen und nach Hause gehen", seufzte Norris im ersten TV-Interview nach dem Rennen. Denn, wie es Helmut Marko im ORF-Interview zusammenfasst: "Das hat ihn wirklich im falschen Moment getroffen. Wann immer Norris attackiert hat, hat Piastri gekontert. Der hat das Rennen souverän kontrolliert. Also ich fürchte, das ist gelaufen."

Zweiter wurde Max Verstappen (Red Bull), der zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Chance hatte, dem McLaren-Express an der Spitze wirklich gefährlich zu werden. Der Sensationsmann des Tages war aber Isack Hadjar (Racing Bulls) auf Platz 3, der mit einer souveränen Leistung zum ersten Mal in seiner Karriere aufs Podium fuhr.

George Russell (Mercedes) belegte Platz 4, obwohl er zwischendurch nach einer Kollision mit Charles Leclerc (Ferrari) zurückgefallen war. Leclerc wurde später aber vom Karma eingeholt und selbst in eine Kollision mit Russell-Teamkollege Andrea Kimi Antonelli verwickelt, der das Rennen als Sechster beendete, aber wegen einer Zeitstrafe auf P16 rückgereiht wurde.

Die weiteren Punktepositionen sicherten sich Alexander Albon (5./Williams), Oliver Bearman (Haas), Lance Stroll, Fernando Alonso (beide Aston Martin), Yuki Tsunoda (Red Bull) und Esteban Ocon (Haas). Nico Hülkenberg (Sauber) kam als 14. ins Ziel.

Zum Thema:
Rennergebnis GP Niederlande 2025, Zandvoort
WM-Stand Formel 1 2025
F1-Ticker: Paddock live mit Ruben Zimmermann
F1-Show: Livestream auf YouTube & Twitch (22 Uhr)
Online-Voting: Jetzt alle 20 Fahrer benoten!

Hätte Verstappen am Start in Führung gehen können?

Bereits vor dem Start gab es hochgezogene Augenbrauen an der Boxenmauer. Denn Verstappen setzte auf einen roten Soft als Startreifen, der ihm auf den ersten Metern möglicherweise einen Grip-Vorteil verschaffen würde. Alle anderen in den Top 10 starteten auf dem härteren Medium.

Und Verstappen nutzte den Vorteil: Er kam gut vom Start weg, setzte sich schnell außen neben Norris und hatte in die erste Kurve rein die Nase schon fast auf Piastris Höhe. Der ließ sich aber geschickt nach außen tragen, wodurch Norris die Innenlinie für sich hatte. Aus Kurve 1 raus hatte Norris dann den etwas besseren Schwung, aber Verstappen konnte sich trotz eines Rutschens behaupten, weil er in die überhöhten Kurve 3 rein auf der unteren Bahn blieb.

Doch danach hatte er nicht den Speed, um mit Piastri mitzuhalten. Schon nach fünf Runden betrug Verstappens Rückstand drei Sekunden. Immerhin hatte er nach hinten zu Norris ebenfalls eine gute Sekunde Abstand, sodass keine unmittelbare Überholgefahr bestand. Das Risiko mit dem weichen Reifensatz hatte sich zunächst mal gelohnt. Aber klar war auch: Verstappens Reifen würden schneller abbauen.

Etwas weiter hinten hatte Leclerc am Start Russell überholt und war damit Fünfter, und Albon hatte sich gleich um fünf Positionen verbessert und lag auf Platz 10. Der große Verlierer des Starts war Gabriel Bortoleto (Sauber), der auf den vorletzten Platz zurückfiel. Dahinter war nur noch der aus der Box gestartete Haas-Pilot Oliver Bearman.

Norris überholt Verstappen: Was sagt Wurz?

Es dauerte bis Runde 9, ehe Norris Nutzen aus Verstappens abbauenden Reifen ziehen konnte. Der McLaren-Pilot versuchte es außen in Kurve 1, Verstappen ließ ihm den nötigen Platz, und so hatte McLaren von nun an eine Doppelführung inne.

Ein Manöver, das ORF-Experte Alexander Wurz im Live-Kommentar als "richtig stark" bewertete: "Verstappen hat mitgespielt und hat nichts Unsportliches gemacht. Und Norris hat eiskalt durchgezogen. Das ist jetzt einfach der Preis, den Verstappen mit den weichen Reifen zahlen muss. Er rutscht jetzt, mit noch so viel Sprit im Tank."

Am Boxenfunk einiger Teams war in jener Phase die Rede davon, dass es vorübergehend leicht zu nieseln beginnen könnte. Zunächst blieb es jedoch trocken. Und Norris zog prompt das Tempo an: Von seinen ursprünglich 4,5 Sekunden Rückstand auf Piastri knabberte er gleich in den ersten zwei freien Runden eine halbe Sekunde ab. "Jetzt holen wir uns Oscar", feuerte ihn sein Renningenieur an.

In Runde 18 fielen ein paar einzelne Regentropfen, "aber die machen die Strecke nicht feucht", winkte Wurz ab. Piastri hatte nur noch 3,1 Sekunden Vorsprung auf Norris, aber bereits 12,7 auf Verstappen, der die McLaren-Pace nicht mitgehen konnte. Dahinter folgten Hadjar (+15,1), Leclerc (+16,7), Russell (+19,0) und Hamilton (+20,0).

Zwischendurch fuhr Lance Stroll (20./Aston Martin) über ein herumliegendes Teil, das mutmaßlich Bortoleto verloren hatte. Der Sauber-Pilot war wegen "unsafe Release" ins Visier der FIA geraten, weil Teile an seinem Frontflügel wackelten, was wiederum Bearman am Boxenfunk verpetzte.

Wie kam es zum Crash von Hamilton?

Ab Runde 22 überschlugen sich die Ereignisse. Zuerst dämmerte Hamilton, dass ein Undercut (also ein früherer Boxenstopp) womöglich die einzige Möglichkeit sein könnte, an den vor ihm liegenden Fahrzeugen vorbeizugehen. Worauf Ferrari reagierte - aber mit dem anderen Auto: Leclerc war der Erste der Topfahrer, der zum Reifenwechsel kam.

Bitter für Hamilton, denn anstatt selbst an die Box zu kommen, kam er bei Nieselregen in Kurve 3 ins Schlingern (auf der lackierten Fläche im oberen Bereich der Kurve) und schlug sich das rechte Vorderrad an der Bande ab. Um den Ferrari sicher bergen zu können, rückte das Safety-Car aus, und die beiden McLaren-Fahrer kamen in der gleichen Runde zum Reifenwechsel (von Medium auf Hard).

Die Chance auf einen Stopp unter Gelb nutzte (bis auf die beiden Haas-Fahrer, die auf Trackposition setzten, falls es zu regnen beginnen sollte) praktisch das komplette Feld, signifikante Positionsverschiebungen ergaben sich daraus aber nicht. Nur Leclerc, der zum ungünstigsten Zeitpunkt an der Box war, fiel wieder hinter Russell zurück. Doppeltes Pech für Ferrari.

Wer war schuld am Lawson-Sainz-Crash?

Bei erneuter Rennfreigabe gab es unmittelbar zum nächsten Crash: Carlos Sainz (Williams) wollte außen in der Tarzanbocht an Liam Lawson (Racing Bulls) vorbei. Doch dabei kam es zu einer Berührung, die an beiden Autos Folgeschäden nach sich zog. "Er ist einfach so dumm. Oh mein Gott. Der Kerl ist so bescheuert", regte sich Sainz am Boxenfunk auf.

Eine Beschwerde, die Wurz nicht nachvollziehen kann: "Für mich ein Rennunfall. Liam hat aus Reglementsicht nicht die Verpflichtung, ihn vorbeizuwinken. Und Carlos hat eine halbe Autolänge gefehlt, um die Kurve für sich zu beanspruchen. Beide haben damit verloren."

Die Rennleitung urteilte übrigens ganz und gar nicht nach Sainz' Geschmack: zehn Sekunden Zeitstrafe für den Williams-Fahrer. Der konnte es nicht fassen: "Wer bekommt eine Strafe? Ich? Macht ihr Witze? Ihr macht Witze! Das ist das Lächerlichste, was ich je in meinem Leben gehört habe. Ich will nach dem Rennen mit den Kommissaren sprechen."

FIA-Untersuchung wegen Kollision Leclerc vs. Russell

Während die Top 3 einsam und ohne Action ihre Kreise drehten, schickte sich Leclerc im Kampf um Platz 5 an, sich die Position von Russell zurückzuholen. In Runde 32 packte der Ferrari-Pilot die Brechstange aus, mit einem "brutalen, aber coolen" Manöver (Zitat Wurz), und drückte sich vor Kurve 11 brachial innen am Mercedes vorbei.

Russell reagierte sofort: "Ich bin mir sicher, er war komplett neben der Strecke!" Aber Leclerc konterte am Boxenfunk: "Er hat mir keinen Platz gelassen. Er darf sich nicht beschweren." Wurz meinte im Live-Kommentar des ORF: "Ein ultra aggressives Manöver von Leclerc. Der hat Chili gefrühstückt!"

Die Rennkommissare untersuchten den Zwischenfall im Hinblick auf "Causing a Collision", kamen aber während des Rennens zu keinem Urteil mehr. Die Entscheidung wurde auf nach Zieleinfahrt vertagt, um beide Fahrer anhören zu können. Russell war auch so bestraft, mit einem Schaden am Fahrzeug. Er ließ wenig später sogar seinen Teamkollegen Antonelli kampflos überholen, weil er die Pace des Italieners nicht mehr gehen könnte.

"Ich habe an der Stelle nicht damit gerechnet, weil die normale Linie in dieser Kurve so verläuft, dass man bis ans Kiesbett fährt", argumentiert Russell. "Die Regeln besagen: Wenn man außen überholt wird, gilt, dass der Fahrer auf der Innenseite Vorfahrt hat. Es sei denn, die Räder sind beim Einlenkpunkt auf Höhe der Vorderachse. Es wäre ein schönes Überholmanöver von ihm gewesen, wenn die Strecke drei Meter breiter wäre."

Leclerc räumt ein, dass seine Attacke "aggressiv" war, aber: "Wir kämpfen um eine Position in der Konstrukteurs-WM. Es war am Limit, aber ich wusste, dass ich danach nicht mehr viele Gelegenheiten haben würde. Er hat innen verteidigt, ich bin außen gegangen. Ich glaube nicht, dass er erwartet hat, dass ich außen angreife. Und dann ist er die Kurve gefahren, als wäre ich gar nicht da."

An der Spitze setzte sich der McLaren-Express indes sukzessive wieder von Verstappen ab. Nach 40 Runden führte Piastri 1,1 Sekunden vor Norris, 5,6 vor Verstappen, 7,0 vor Hadjar und 8,6 vor Leclerc. Und Piastri wurde von seinem Renningenieur gelobt: "Was du mit dem roten Knopf machst, ist gut. Das funktioniert gut." Was auch immer damit gemeint war.

Karma: Was meint Leclerc genau mit "unnötig"?

In Runde 53 schlug für Leclerc dann Karma zurück: Der Ferrari-Pilot kam gerade mit frischen Softs aus der Box, mit Antonelli knapp hinter sich - und bei Kurve 3 hielt Antonelli innen rein, wodurch es zu einer Kollision kam. "Das geht auf die Kappe von Kimi", urteilte Wurz in einer ersten Live-Reaktion.

Für Leclerc, der die Situation als "unnötig" bezeichnet, vermutlich weil er der Meinung war, dass er auch ohne Boxenstopp durchfahren hätte können, war der Arbeitstag damit beendet. "Fehler von Kimi", steht für ihn fest. "Auf einer Strecke wie dieser muss man sehr aggressiv sein, um zu überholen. Vielleicht war es ein bisschen zu viel. Ich würde es nicht als Anfängerfehler bezeichnen. Ich denke, es ist einfach ein Fehler, der im ersten Jahr genauso passieren kann wie im fünften."

Antonelli schleppte sich danach ohne rechtes Vorderrad an die Box zurück und konnte nach einem Reifenwechsel weiterfahren. Zunächst auf Platz 7, aber mit einer FIA-Untersuchung an der Backe. Und mit einer bereits vor Rennende feststehenden Fünfsekundenstrafe wegen Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse.

Ein Zwischenfall, von dem Albon profitieren konnte: Der Williams-Pilot lag jetzt schon an sechster Stelle. Spannend auch: Während die beiden McLaren-Fahrer beim Reifenwechsel unter Safety-Car auf die harte Gummimischung wechselten, hatten Verstappen, Hadjar, Russell, Albon und Antonelli Softs für die letzten 18 Runden.

Ausfall Norris: Wie reagierte er im Cockpit?

Aber nicht einmal mit weicheren Reifen konnte Verstappen die McLarens im Finish ernsthaft unter Druck setzen. Schon in der 60. von 72 Runden war sein Rückstand auf 3,7 Sekunden angewachsen. Damit war klar: Der Kampf um den Sieg ist ein McLaren-internes Duell zwischen Piastri und Norris. "Das Fahrverhalten (Original: Ride) ist jetzt komplett beschissen", funkte Verstappen in jener Phase.

In Runde 65 dann die Entscheidung: Norris meldete am Boxenfunk "Rauch im Cockpit" und "riecht nicht gut". Teamchef Andrea Stella am Kommandostand fuhr sich fassungslos durch die Haare, als Norris mit Verdacht auf Ölleck ausrollte. McLaren spendete am Boxenfunk Trost: "Sorry. Du warst richtig schnell." Aber Norris trug's mit Fassung: "Macht nicht's. Ist Pech, Jungs."

Das Safety-Car kam ein weiteres Mal auf die Strecke, und Piastri führte jetzt vor Verstappen und Hadjar, der zum ersten Mal in seiner Karriere Kurs auf ein Podium nahm. Und das holländische Publikum jubelte, weil Verstappen beim Neustart eine weitere Chance bekommen würde, an Piastri vorbeizugehen und zu gewinnen.

Konnte Verstappen noch einmal angreifen?

In Runde 69 wurde das Rennen wieder freigegeben. Verstappen hatte also noch vier Runden, um das Wunder möglich zu machen. Aber Piastri wickelte den fliegenden Neustart trocken ab und geriet zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr, die Führung zu verlieren. Und auch der angekündigte Regen kam nicht mehr, obwohl die Wolken über Zandvoort immer dunkler wurden.

Verstappen ist jedoch unterm Strich auch mit dem zweiten Platz zufrieden: "Ich habe es am Start versucht, aber danach mussten wir unser eigenes Rennen fahren, weil wir nicht die Pace der McLarens hatten. Es war Glück für mich, dass einer der beiden ausgeschieden ist. Aber das Podium ist ein tolles Ergebnis. Zweiter ist eine wirklich gute Leistung."

Wie geht es nach Zandvoort in der Formel 1 2025 weiter?

Es ist ein Fixpunkt für Hardcore-Fans der Formel 1, nach Ende aller Sessions eines Tages am Abend beim YouTube-Kanal von Formel1.de (Jetzt kostenlos abonnieren!) reinzuzappen. Denn wenn die TV-Broadcaster längst aus ihren Übertragungen ausgestiegen sind, steigt dort die tägliche Formel-1-Analyse mit Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll mit der Analyse des Tages. Der Formel-1-Livestream beginnt am Sonntagabend um 22:00 Uhr.


Video wird geladen…

  Weitere Formel-1-Videos

Übrigens: Die täglichen Formel-1-Livestreams werden 2025 nicht nur auf YouTube, sondern auch auf dem Twitch-Kanal von Formel1.de ausgestrahlt. Wer Amazon-Prime-Abonnent ist und seinen Prime-Account mit Twitch verknüpft, kann so ein Kanalabo kostenlos abschließen und die journalistische Arbeit des Formel1.de-Teams so unterstützen. Eine detaillierte Anleitung, wie das geht, gibt's auf YouTube.

Zandvoort war das 15. Rennwochenende der Formel-1-Saison 2025. Der Kalender umfasst in diesem Jahr 24 Grands Prix, mit dem Saisonfinale am 7. Dezember in Abu Dhabi. Weiter geht's schon in einer Woche mit dem Grand Prix von Italien in Monza - dem letzten Event der Europasaison. Am 21. September steht dann der Grand Prix von Aserbaidschan in Baku auf dem Programm. (Formel-1-Kalender 2025)

Anzeige Unser Formel-1-Shop bietet Original-Merchandise von Formel-1-Teams und Formel-1-Fahrern - Kappen, Shirts, Modellautos, Helme und vieles mehr
Fotos & Fotostrecken
Foto zur News: Die ersten Podestplätze der aktuellen Formel-1-Piloten
Die ersten Podestplätze der aktuellen Formel-1-Piloten
Foto zur News: Die letzten Doppelausfälle jedes Formel-1-Teams
Die letzten Doppelausfälle jedes Formel-1-Teams

Foto zur News: F1: Grand Prix der Niederlande (Zandvoort) 2025
F1: Grand Prix der Niederlande (Zandvoort) 2025
Sonntag

Foto zur News: Die letzten 15 Ausfälle von Lewis Hamilton in der Formel 1
Die letzten 15 Ausfälle von Lewis Hamilton in der Formel 1

Foto zur News: F1: Grand Prix der Niederlande (Zandvoort) 2025
F1: Grand Prix der Niederlande (Zandvoort) 2025
Samstag
AnzeigeFormel-1 Tickets Österreich 2026 kaufen
Folge Formel1.de
Videos
Foto zur News: SOStsee: Wie Sebastian Vettel den Schweinswal retten will I VLOG
SOStsee: Wie Sebastian Vettel den Schweinswal retten will I VLOG
Foto zur News: Schumacher geht leer aus! Cadillac-Cockpits offiziell vergeben
Schumacher geht leer aus! Cadillac-Cockpits offiziell vergeben

Foto zur News: Oscar Piastri exklusiv: Was die "Papaya-Regeln" genau sagen!
Oscar Piastri exklusiv: Was die "Papaya-Regeln" genau sagen!

Foto zur News: Zweistoppstrategie gescheitert: Wurde Piastri von McLaren benachteiligt?
Zweistoppstrategie gescheitert: Wurde Piastri von McLaren benachteiligt?
 
Formel-1-Quiz

Wie viele Zielankünfte erzielte Innes Ireland in der Formel 1?

27 8 26 37
Anzeige InsideEVs