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Offizielles Statement: Alpine trennt sich von Jack Doohan
Jack Doohan und Alpine haben am Dienstag offiziell ihre Trennung bekanntgegeben - Der Australier war bis zuletzt Ersatzpilot für den Rennstall aus Enstone gewesen
(Motorsport-Total.com) - Obwohl Jack Doohan sein Alpine-Cockpit nach nur sechs Rennen in der Formel-1-Saison 2025 verlor, war der Australier noch bis zum Ende des Jahres offizieller Ersatzpilot des Teams aus Enstone. Wenig überraschend gehen Doohan und Alpine nun aber endgültig getrennte Wege.
In einem Statement teilen die Franzosen mit: "Alpine bestätigt, dass es mit Jack Doohan eine einvernehmliche Vereinbarung getroffen hat, seine Dienste für das Team in der Formel-1-Saison 2026 nicht fortzusetzen und ihm zu ermöglichen, andere Karrieremöglichkeiten zu verfolgen."
"Jack war das erste Mitglied der Alpine Academy, das einen Rennsitz im Team erhielt, als er beim Grand Prix von Abu Dhabi 2024 sein Debüt gab. Das Team dankt Jack für sein Engagement und seine Professionalität in den letzten vier Jahren, sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke, und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft."
Doohan hatte den damaligen Alpine-Fahrer Esteban Ocon beim Saisonfinale 2024 in Abu Dhabi erstmals ersetzt und war anschließend als Stammpilot in die Saison 2025 gegangen. Nach sechs punktlosen Rennen zu Beginn des Jahres verlor er sein Cockpit allerdings an Franco Colapinto.
Obwohl auch der Argentinier im weiteren Verlauf der Saison keinen einzigen Zähler im Alpine holte, bestätigte das Team ihn auch für die Saison 2026 als Stammfahrer. Spätestens damit war klar, dass es für Doohan bei den Franzosen keinen Weg zurück ins Cockpit geben würde.
Im vergangenen Dezember absolvierte Doohan einen Test in der japanischen Super-Formula-Serie, bei dem er allerdings gleich dreimal in der gleichen Kurve crashte. In diesem Zusammenhang wurde über die Toyota-Verbindung auch bereits über einen Wechsel als Formel-1-Ersatzpilot zu Haas spekuliert.
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Doohan wurde 2021 Formel-3-Vizemeister und 2023 Gesamtdritter in der Formel 2. Alpine waren diese Leistungen gut genug, um ihn später ins Formel-1-Cockpit zu befördern - allerdings eben nur für insgesamt sieben Rennen.


