• 26. Dezember 2021 · 08:40 Uhr

Ein Mechaniker erzählt: Die brutale Realität des Formel-1-Kalenders

Immer mehr Rennen, immer mehr Tripleheader, aber mehr Einschneidungen beim Geld: Ein Mechaniker berichtet hautnah, wie brutal das Leben mit 23 Grands Prix ist

(Motorsport-Total.com) - Der immer weiter wachsende Kalender und die erhöhte Präsenz von Tripleheadern hat das reisende Personal der Formel 1 an seine Grenzen gebracht - auch wenn die Bosse immer versuchen, den Eindruck zu erwecken, dass sie ihr Bestes geben, um die Schwierigkeiten für die Arbeiter zu managen.

Mechaniker

Die Arbeit der Mechaniker steht selten im Rampenlicht Zoom Download

Doch da der Kalender der Formel 1 in Zukunft noch weiter zu explodieren droht und Tripleheader mittlerweile die Norm scheinen, haben viele im Fahrerlager ihre privaten Sorgen ausgedrückt. Sie denken, dass sie nicht erhört werden, da es für sie in Zukunft noch schlimmer werden zu scheint.

Einige Teamchefs waren knallhart und haben gemeint, dass jeder, der die schwierigen Anforderungen nicht mag, einfach gehen und sich einen neuen Job außerhalb der Formel 1 suchen kann. Doch Mitarbeiter unnötigerweise durch Burnout zu verlieren, ist keine Lösung, die dem Sport langfristig gut zu Gesicht steht.

Motorsport-Total.com hat die Geschichte gehört, wie das Leben für einen Mechaniker derzeit ist und warum man bereits nah am Abgrund steht.

Ein anonymes Teammitglied, das mit dem Formel-1-Zirkus reist, verrät, wie sich das Leben eines Mechanikers in den vergangenen Jahren verändert hat, welchen Einfluss der größere Kalender auf das Personal in der Garage hat und was die Formel 1 tun kann, um die Zukunft für alle besser zu machen.

Das sind seine Worte ...

Die Sicht eines Mechanikers

Es lässt sich nicht verbergen, dass das Leben als Formel-1-Mechaniker hart ist. Das war schon immer so, und keiner von uns macht das, weil wir es uns leicht machen wollen.

Wir alle lieben die Formel 1 und wissen, dass man manchmal Opfer bringen muss, um Teil des Grand-Prix-Rennsports zu sein. Doch mit der Ausweitung des Formel-1-Kalenders und dem Aufkommen von Tripleheadern ist für viele Mitarbeiter in der Garage die Grenze der Belastbarkeit erreicht.

Die Arbeitszeiten sind sehr lang. Vom Mittwoch vor einem Rennen bis zum Sonntagabend danach arbeiten wir jeden Tag mindestens zwölf Stunden. Man merkt gar nicht, was das mit einem macht, bis man wieder in der Fabrik arbeitet. Ein normaler Acht-Stunden-Tag ist fast schon komisch, weil er sich so kurz anfühlt!

Mercedes-Mechaniker arbeiten am Auto von Valtteri Bottas

Für die Mechaniker bedeutet ein Wochenende viel Arbeit Zoom Download

Eigentlich merkst du gar nicht, was für ein abnormales Leben du auf Reisen führst, bis du wieder nach Hause kommst.

Was es besonders schwer macht, ist die Tatsache, dass die Arbeit so unerbittlich ist und es keine Erholungszeit gibt. Du arbeitest von dem Moment an, an dem du aus dem Flugzeug steigst - und das kann nach einem wirklich beschissenen Flug sein, bei dem du in der Economy Class eingepfercht warst und wenig bis gar keinen Schlaf bekommen hast.

Nach dem Tripleheader zum Saisonende in Mexiko, Brasilien und Katar waren alle durch die Kombination aus strapaziösen Economy-Flügen, verspäteten Flugplänen und dem Zeitzonenwechsel völlig erschöpft. Und ich glaube, da habe ich die größten Probleme bei den Leuten gesehen.

Der Höhepunkt der Müdigkeit ist, wenn er eintritt, echt schrecklich. Wenn du so weit weg von deinen Liebsten und auf Achse bist, kannst du dich echt alleine fühlen.

Und wenn du dann am Montagmorgen oder Montagabend heimkommst und ein paar Tage nicht ordentlich geschlafen hast, dann beeinflusst es auch, wie du dich in deiner Freizeit fühlst. Das heißt, dass auch deine Beziehungen leiden können - entweder weil du dich über deinen Partner aufregst oder einfach andere Dinge im Kopf hast. Und das ist weder für dich noch für sie fair.

Schmerzmittel & Alkohol

Du bist nicht nur mental ausgelaugt, sondern auch körperlich erschöpft. Mit fortschreitender Saison passieren eine ziemliche Menge Verletzungen. Die Teams haben zwar Ärzte und Physios, um auf dich aufzupassen, die einfachste Lösung ist aber, dich mit Schmerzmitteln vollzupumpen, damit du weitermachst. Nicht in einer Million Jahre würden normale Ärzte dir das geben, was wir bekommen.

Diejenigen, die nicht auf Schmerzmitteln weitermachen wollen, greifen zum Alkohol. Das ist natürlich auch nicht gut.

Und zusätzlich haben auch die COVID-Regeln für einen weiteren Stresspunkt gesorgt, vor allem da die Teams die Testzeiten so gelegt haben, wie es für sie am besten passt - nicht für den Einzelnen.


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Einige Teams wollen nicht, dass du dich zu früh testest, falls du dadurch nicht am Qualifying und am Rennen teilnehmen kannst. Stattdessen hätten sie lieber, dass du so lange wie möglich auf deinen PCR-Test vor der Heimreise wartest.

Sollte es aber ein Problem geben und das Testergebnis kommt aus irgendeinem Grund nicht zurück, dann hat der Mechaniker das Problem, da er einen weiteren Tag von zuhause wegbleiben muss, um sich neu testen zu lassen.

Ein Tag extra sieht nicht nach viel aus, doch es summiert sich, wenn alle so müde sind und einfach nur zuhause bei ihren Liebsten sein wollen. Es ist die typische fehlende Empathie der Teams, was sie den Leuten antun.

Stress erzeugt Fehler - und Ärger

Zwischen dem Stress, dass die Testergebnisse rechtzeitig vorliegen müssen, damit wir alle nach Hause gehen können, dem Zwang zur Selbstisolierung in Großbritannien und den kurzfristigen Kalenderänderungen mussten wir so viel von unserem Leben für die Formel 1 aufgeben, nur damit die Leute an der Spitze mehr Geld verdienen können, während wir nichts dafür bekommen.

Zu der schieren Müdigkeit und der Tatsache, dass du so oft von zu Hause weg bist, kommt die unerbittliche Arbeit, die schwierig mit den hohen Erwartungen in Einklang zu bringen ist, die an jeden in der Garage gestellt werden. Du sollst auf höchstem Niveau arbeiten. Niemand will ein Auto haben, mit dem ein Fahrer ausscheidet oder einen Unfall hat, also ist jeder mit vollem Einsatz dabei.

Und das sorgt nur für noch mehr Stress. Die Fahrer und alle Mitarbeiter in der Fabrik vertrauen darauf, dass du bei 100 Prozent performst und keine Fehler machst. Aber jeder kann Fehler machen. Wir sind nur Menschen, und ich habe in meiner Zeit schon einige gemacht.

Wenn du einen machst, dann herrscht nur diese stille Enttäuschung der anderen. Du wirst gefragt, warum du es hast passieren lassen, warum du nicht besser aufgepasst hast. Und das ist zusätzlich zu allem anderen schwierig zu schlucken.

Dann fängst du an, an dir zu zweifeln. Du wirst aus der Bahn geworfen und riskierst sogar noch mehr Fehler, weil es dich stresst. Das ist einfach mental ermüdend.

Vergiftete Atmosphäre

Der ganze Druck plus die Müdigkeit der ganzen Rennen und Tripleheader ist zu einem Punkt gekommen, an dem die Atmosphäre in den Garagen manchmal ziemlich vergiftet sein kann.

Und diese Giftigkeit kommt daher, dass man sich auf einem Schlachtfeld befindet. Es ist fast wie in einem Unternehmen, wo man versucht, die Karriereleiter hinaufzuklettern. Doch weil die Leute nicht weiterkommen, fangen sie an, schrecklich zueinander zu sein.

Es gibt eine Menge Scherze, aber das kann sehr schnell unschön werden. Ich habe schon häufig erlebt, dass es erst lustig war, dann aber eine Linie überschritten hat und der Humor zu schwarz geworden ist.

Das kann einen negativen Einfluss auf einige Teammitglieder haben, die bezüglich ihres Aussehens, ihrer Sexualität oder ihres Arbeitsstatus Unsicherheiten haben. Wenn sich diese Unsicherheiten verschlimmern, kann das zu Depressionen und allem anderen führen, was das mit sich bringt - etwa sozialer Isolation und einem ungesunden Lebensstil.

Die Toxizität entsteht, weil alle die ganze Zeit aufeinander hängen. Du kommst nicht weg, um mal durchzuatmen.

Die Jungs müssen das Auto aufbauen, dann müssen sie vielleicht gleich das Getriebe bauen und danach vielleicht noch die Aufhängung. Manchmal hast du keine halbe Stunde für Mittagessen, da du das Gefühl hast, du musst das Essen runterschlingen und dich dann wieder an die Arbeit machen.

Wenn man nicht hinschaut, muss man nichts machen

Die Teams haben versucht, ihren Teil beizutragen, um die Situation zu verbessern. Und manche Dinge sind jetzt auch besser als vor ein paar Jahren. Die Sperrstunde hat etwas geholfen, und natürlich müssen wir nicht mehr die ganzen Testfahrten zwischen den Rennen machen wie noch vor ein paar Jahrzehnten.

Im Hotel mussten wir uns die Zimmer teilen, aber viele Teams haben gemerkt, dass es ihr Budget nicht groß belastet, wenn sie jedem ein Einzelzimmer geben. Und die positive Reaktion, die sie dafür bekommen, hilft dem Team sehr.

Trotzdem bezieht sich das Bewusstsein für psychische Gesundheit in den sozialen Medien der Teams häufig auf die Fahrer, nicht aber auf die übrigen Mitarbeiter.


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Man hat den Eindruck, dass das Management ihre Mechaniker und Techniker nicht überprüfen möchte, weil sie Angst vor den Ergebnissen haben. Wenn sie die Ergebnisse kennen, wissen sie, dass sie handeln müssen. Aber letztendlich ist ein Mechaniker nicht wichtig genug, um sich darüber Gedanken zu machen oder zusätzliches Geld dafür auszugeben.

Das gibt einigen von uns das Gefühl, dass es keine zusätzliche Unterstützung für uns gibt, wenn wir psychisch zusammenbrechen - und ich kenne einige Kollegen, die das getan haben. Es wird niemand kommen und uns auffangen.

Nicht einfach auswechselbar wie ein Glühbirne

Wenn Leute über den Stress und die Belastung des Mammutkalenders der Formel 1 sprechen, wird häufig gesagt, dass man ja gehen kann, wenn es einem nicht gefällt. Selbst einige Teamchefs haben das gesagt.

Aber diese Einstellung zeigt nur, wie sehr manche die Realität der Formel 1 verkennen und glauben, dass man Ersatzpersonal einfach wie neue Glühbirnen einsetzen kann.

Wenn man alle über die Klinge springen lässt, bleiben nur noch Kinder übrig, die den Job machen. Man wird keine großartigen Mechaniker und Techniker finden, und der Sport als Ganzes wird scheitern, weil es nicht mehr darum geht, dass die besten Mitarbeiter für die besten Teams arbeiten, die die besten Fahrer anziehen.

Wenn ein Team glaubt, dass sie einfach jemand Frisches, Junges aus den Nachwuchsserien ohne Erfahrung hochziehen können und dann erwarten, Meisterschaften zu gewinnen, dann verstehen sie die Realität des Sportes nicht.

Wie bei allen Handwerksmeistern braucht man erfahrene Leute, die ihr Wissen weitergeben, um das beste Produkt zu schaffen. Die Formel 1 ist davon nicht weit entfernt, und man braucht die vorherige Generation, um die neue Generation zu unterrichten. Ohne sie wird es einem Team nicht gelingen, die Besten zu sein.


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Ich habe das Gefühl, dass die Formel 1 vor einem Scheidepunkt steht. Der Kalender wird immer länger, und die Bosse denken, dass sie einfach immer weiter Tripleheader machen können.

Es gab in diesem Jahr so viele Leute, die davon gesprochen haben, den Sport zu verlassen. Das hat es in all den anderen Jahren, seitdem ich hier bin, nicht gegeben.

Normalerweise entscheiden sich am Ende einer Saison zwei oder drei Teammitglieder dafür, dass sie nicht weiter zu den Rennen reisen wollen. Aber in diesem Jahr haben so viel mehr Leute darüber gesprochen, dass sie raus müssen. Ich glaube, dass die Leute durch COVID gemerkt haben, dass es ein Leben außerhalb der Formel 1 gibt.

Die Sache mit der Bezahlung ...

Auch ich mache mir um die langfristige Zukunft Gedanken, denn neben dem ganzen Stress und den ganzen Belastungen des Kalenders bezahlen die Mechaniker auch für die Budgetgrenze einen hohen Preis.

Die Löhne eines Mechanikers sind in den letzten 20 Jahren ziemlich stagniert - und welche Motivation hast du dann für die Zeit und die geistige und körperliche Anstrengung, die du im Laufe der Jahre in den Sport investierst?

Und weil die Teams ihre Ausgaben aufgrund der Budgetgrenze im Rahmen halten wollen, können sie sich Gehaltserhöhungen, um die Inflation auszugleichen, einfach nicht leisten. Das wird die Löhne unten halten und den Arbeitsmarkt in der Formel 1 zerstören, da sie hinter andere Serien zurückfallen wird.

Es ist ein echt seltsames Szenario, dass wir fast besser dran wären, wenn wir in der Formel 2, der Formel E oder der WEC arbeiten würden. Wir würden zwar etwas weniger Geld verdienen, müssten aber nur halb so viele Rennen machen und uns nicht mit einem Kalender von 23 Rennen herumschlagen. So sollte es nicht sein.


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Wer die Formel 1 liebt und mit dem Stress umgehen kann, der hat auch gar nicht mehr die Möglichkeit, einen normalen Karriereweg einzuschlagen. Früher konnte man den Aufstieg zum Nummer-1-Mechaniker, zum Chefmechaniker oder sogar noch höher anstreben und jedes Mal eine ordentliche Gehaltserhöhung bekommen.

Aber dieser Pfad existiert nicht mehr, da die Gehaltsunterschiede einfach nicht da sind. Und wenn die Mitarbeiter innerhalb des Sports schon keine Zukunft sehen, wie zur Hölle kann die Formel 1 dann erwarten, die vielversprechendsten Leute von außerhalb anzuziehen?

Und ist es sinnvoll, dass die Budgetgrenze nicht für die bestbezahlten Mitarbeiter im Team gilt, die ohnehin schon deutlich mehr Luxus genießen als diejenigen, die auf dem Garagenboden arbeiten?

Warum machen die da oben nichts?

Ich glaube, dass das Teammanagement und die Chefs der Formel 1 wissen, was los ist. Aber ich glaube nicht, dass sie es wirklich verstehen. Darum gibt es auch keine Not, irgendwelche Veränderungen herbeizuführen, die allen helfen würden.

Wenn die Formel 1 nichts tut und nicht darauf reagiert, was viele Mechaniker fühlen, dann wird es einfach zu einer hohen Fluktuation kommen. Und das wird den Teams am meisten wehtun.

Ich bin mir nicht sicher, ob nur die Arbeiter denken, dass 23 Rennen zu viel sind. Ich spüre, dass auch viele Fans nicht glauben, dass Tripleheader so toll sind. Der Sport wird verwässert, und jedes Rennen ist nicht mehr so wertvoll und so wichtig, weil es einfach so viele gibt.


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Und warum wird nicht mehr über einen Kalender nachgedacht, der für die Mitarbeiter besser funktioniert? Warum fahren wir zum Beispiel nächstes Jahr von Aserbaidschan direkt nach Kanada? Das ergibt überhaupt keinen Sinn, vor allem, wenn eine Verbindung Türkei/Baku viel sinnvoller wäre. Es gibt einige Lösungen, die uns eine Menge helfen würden.

Natürlich ist die Bezahlung immer wichtig. Es muss ein Umdenken über die Gehaltsstruktur im Sport geben, um sicherzustellen, dass diejenigen, die an vorderster Front stehen, nicht am meisten unter der Budgetgrenze leiden.

Ein bisschen Empathie wäre schön

Was für die Bosse wie eine kleine Gehaltserhöhung aussehen würde, würde für viele von uns unten einen großen Unterschied machen. Und warum holt man uns für einige der anstrengenderen Rennen nicht einfach aus den engen Economy-Sitzplätzen heraus, damit wir nach der Landung in deutlich besserer Form sind und bessere Arbeit für die Teams leisten können?

Und was ist mit dem Rotationsprinzip für Mitarbeiter, damit die besten Teammitglieder die ganze Saison über frisch und motiviert sind? Ich weiß von einem Team, das versucht hat, Mechaniker für ein paar Rennen in diesem Jahr ausruhen zu lassen. Das hat einen großen Unterschied gemacht.

Am meisten helfen würde aber ein wenig Empathie von der Spitze der Formel 1.

Wir alle machen diesen Job, weil wir den Rennsport lieben. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem unser geistiges und körperliches Wohlbefinden Vorrang vor den Bedürfnissen des Sports haben muss, damit wir weiterhin Rennen fahren können.

Mehr Auszeiten für Sport und Erholung, ein paar richtige Gesundheitschecks, um sicherzustellen, dass wir unser Bestes geben können, und einfach ein besseres Verständnis dafür, wie unser Leben wirklich aussieht, wenn man mitten in einem weiteren Tripleheader diese brutalen Tiefpunkte erreicht, würden die Welt bedeuten.

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