• 30. Oktober 2020 · 19:29 Uhr

Alexander Albon will nicht zurück zu AlphaTauri

Wie Red-Bull-Fahrer Alexander Albon auf die Spekulationen um seine Person reagiert und was ihm Christian Horner für Imola aufträgt

(Motorsport-Total.com) - Alexander Albon habe jede Chance, sein Cockpit bei Red Bull zu behalten. Das hat Teamchef Christian Horner nun schon wiederholt versichert. Und auch vor dem Emilia-Romagna-Grand-Prix in Imola sagt Horner: Eine Entscheidung, wer 2021 das zweite Red-Bull-Auto neben Max Verstappen fahren werde, sei noch nicht gefallen.

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Red-Bull-Fahrer Alexander Albon: AlphaTauri reizt ihn gar nicht (mehr) Zoom Download

O-Ton Horner: "Es ist Alex' Cockpit. Er sitzt schon in diesem Auto und jeder will, dass er diesen Platz auch behält."

Red Bull jedenfalls tue alles dafür, um die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Begründung: "Ein schnelles Auto ist manchmal auch ein schwieriges Auto. Das Auto hat einige Komplexitäten in diesem Jahr, mehr als vergangenes Jahr", so erklärt Horner. "Das hat Alex das Leben schwer gemacht."

Red Bull: Updates, die Albon helfen sollen

Inzwischen aber sei dem Team klargeworden, was Albon bisher zurückgehalten habe. "Mit ein paar Updates haben wir uns der Sache angenommen", sagt Horner.

"Wir versuchen weiter, das Paket dahingehend abzurunden, damit das Auto diese außergewöhnlichen Eigenheiten nicht mehr hat. Darauf konzentriert sich praktisch jeder im Team."


Die Albon-Story

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Wie Alexander Albon aus dem Red-Bull-Kader flog, zurückkehrte und nun das Stammcockpit erhielt! Weitere Formel-1-Videos

llerdings ist auch für Ablenkung gesorgt: Schon seit Monaten wird spekuliert, ob Albon 2021 erneut im Red Bull sitzt oder ob das Team einen Ersatz braucht, vielleicht sogar entgegen der eigentlichen Red-Bull-Vorgehensweise von außerhalb des eigenen Fahrerkaders.

Albon selbst bleibt gelassen

Wie Albon diese Spekulationen sieht? Entspannt, so wirkt es. Er selbst sagt dazu: "Natürlich wird gesprochen, so ist das immer. Unterm Strich aber bedeutet das nichts für das, was auf der Strecke passiert."

"Ich konzentriere mich auf das Fahren, auf meine Ergebnisse. Wenn ich das mache, dann wird sich alles andere schon beruhigen", meint Albon. Fazit: "Ich gehe meiner Arbeit nach, nur darauf kommt es an."

Teamchef Horner stimmt zu: "Alex muss jetzt einfach die Nebengeräusche von außen abstellen, konzentriert vorgehen und ein gutes Wochenende haben."

Zurück zu AlphaTauri?

Und falls alle Stricke reißen gäbe es - Stand Freitag - noch ein Cockpit bei AlphaTauri zu besetzen. (Übersicht: Welche Plätze für 2021 noch zu haben sind!) Ob sich Albon mit diesem Schritt zurück und einem vermeintlich einfacher zu fahrenden Auto anfreunden könnte? Er meint schlicht: "Nein, gar nicht!"

"Es ist doch der Traum eines jeden Rennfahrers, für ein Topteam wie Red Bull anzutreten", sagt Albon. "Und ich habe fest vor, hier zu bleiben."

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