• 04. Februar 2015 · 19:44 Uhr

McLaren-Ingenieur: Debüt für Alonso "recht frustrierend"

Nach vier Arbeitstagen bei McLaren-Honda soll Fernando Alonso laut Matt Morris noch "glücklich" und "hoch motiviert" sein - Geduldsprobe steht an

(Motorsport-Total.com) - Die Klammern für die Wiedervereinigung Fernando Alonsos mit McLaren sind die Partnerschaft mit Honda und der gemeinsame Erfolgshunger. Beides kristallisierte sich im Verlauf der ersten Formel-1-Testfahrten in Jerez als schwieriges Projekt heraus, schließlich gurkt das Team der Konkurrenz sechs Wochen vor dem Start des Rennbetriebs hinterher. Trotzdem soll der Spanier die Lust am Job nicht verloren haben: "Ich bin sicher, dass er glücklich ist", so Ingenieursdirektor Matt Morris.

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Fernando Alonso hat allen Grund, wegen der Jerez-Vorstellung die Nase zu rümpfen Zoom Download

Trotzdem räumt McLaren ein, dass der Testauftakt für Alonso "recht frustrierend" gewesen sei. Der Ausflug nach Andalusien bescherte dem Königstransfer 38 Umläufe und eine persönliche Bestzeit 14,712 Sekunden hinter dem Wert Kimi Räikkönens. Kein Pilot spulte weniger Kilometer ab, kein Fahrer war langsamer. Zieht Alonso den Karren selbst aus dem Dreck? "Er geht mit großer Entschlossenheit an seine Aufgaben. Er treibt das Team an, ist hoch motiviert. Das springt auf alle über", sagt Morris.

Es könnte jedoch eine Weile dauern, ehe die Geduldsprobe beendet ist und die technischen Probleme ausgeräumt sind: Weil kleine Defekte, oft Kinderkrankheiten, den Antrieb lahmlegen, lässt sich an keinen Stellschrauben mehr drehen. Wenn größere Aufgaben bewerkstelligt werden müssen, ist McLaren auf die lange Leitung nach Japan angewiesen. Von Podiumsplätzen ist längst nicht mehr die Rede, von Siegen ganz zu schweigen. Zieldurchfahrten alleine werden Alonsos Erfolgshunger nicht stillen.

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