• 17. September 2023 · 15:58 Uhr

Taktische Meisterleistung: Sainz gewinnt, Russell crasht im Finish!

Das waren spannende letzte Runden: Carlos Sainz gewinnt das "Nightrace" in Singapur vor Norris und Hamilton - Max Verstappen abgeschlagen Fünfter

(Motorsport-Total.com) - Carlos Sainz hat den zumindest in den letzten Runden dramatisch spannenden Grand Prix von Singapur mit einer strategischen Meisterleistung gewonnen. Der Ferrari-Pilot sicherte sich den Sieg vor Lando Norris (McLaren) und Lewis Hamilton (Mercedes), der mit frischeren Reifen im Finish die beste Pace hatte.

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Carlos Sainz hat das spannende Nachtrennen in Singapur 2023 gewonnen Zoom Download

Lange Zeit sah es so aus, als könnte auch Hamiltons Teamkollege George Russell eine entscheidende Rolle spielen. Russell war drauf und dran, ins Rennen um den Sieg einzugreifen, und holte nach einem späten Reifenwechsel rasant auf Sainz und Norris auf. In der letzten Runde hielt er dem selbstauferlegten Druck jedoch nicht mehr stand und schmiss sein Auto in die Barrieren.

"George ist total fertig. Die haben so gepusht am Ende, dass das passieren kann", sagt Mercedes-Teamchef Toto Wolff über Russells Crash und analysiert.

Der bisherige Seriensieger der Formel-1-Saison 2023, Max Verstappen, kam diesmal nur als Fünfter ins Ziel, hinter Charles Leclerc (Ferrari). Red Bull konnte die bereits im Qualifying gezeigte Singapur-Schwäche auch am Rennsonntag nicht ablegen, sammelte aber immerhin mit beiden Autos (Sergio Perez auf P8) Punkte.

Ebenfalls in die Punkteränge fuhren Pierre Gasly (6./Alpine), Oscar Piastri (7./McLaren), Liam Lawson (9./AlphaTauri) und Kevin Magnussen (10./Haas).

Nico Hülkenberg (Haas) kam als 13. ins Ziel. Insgesamt sahen 15 Autos die Zielflagge.


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Gab's bei den Startreifen Auffälligkeiten?

Die Top 10 starteten geschlossen auf Medium - mit einer Ausnahme: Leclerc auf Startplatz 3 zog einen Soft für den ersten Stint auf, um im besten Fall am Start Positionen zu gewinnen. Was ihm auch gelang: Er fuhr an Russell vorbei und kam als Zweiter hinter Polesetter Sainz aus der ersten Runde zurück.

Weiter hinten fuhren die beiden Red Bulls mit harten Reifen los. Das Kalkül dahinter: Sollte ein spätes Safety-Car eintreten, könnte man den Reifenwechsel bis dahin hinauszögern und so womöglich profitieren.

Was war mit Hamilton am Start los?

Der Mercedes-Fahrer kam zunächst gut weg, bremste spät in die erste Kurve rein - und wich dann plötzlich nach rechts in den Notausgang aus, um eine Kollision mit Russell zu verhindern. Der habe ihn abgedrängt, funkte Hamilton.

Die TV-Bilder belegen: Der siebenmalige Weltmeister bremste die Kurve zunächst normal an, stieg dann aber aufs Gas, als er sich dafür entschlossen hatte, die Kurve gerade zu fahren. Dadurch gewann er Positionen gegen Russell und Norris.

Zuerst erkundigte sich Russell vorsichtig, ob er den Platz zurückbekommen würde, und später monierte auch Norris, Hamilton habe sich durch das Manöver einen Vorteil verschafft.

Das Thema erledigte sich aber von selbst, weil Hamilton von Renningenieur Peter Bonnington angewiesen wurde, beide Positionen zurückzugeben. So lag er wieder auf dem fünften Platz, von dem er ursprünglich losgefahren war.

Gab's bei Ferrari eine Stallorder?

Sainz lag nach zehn Runden 1,4 Sekunden vor Leclerc, 2,9 vor Russell, 4,1 vor Norris und 5,6 vor Hamilton. Sainz meldete in jener Phase, er könne das Tempo mit diesen Reifen ewig halten und hatte das Rennen unter Kontrolle.

Dann die Ansage an Leclerc: "Wir brauchen drei Sekunden Zielabstand auf Sainz. Aktuell sind es 1,0 Sekunden." Was der bestätigte: "Copy. Ich werde verlangsamen." Mercedes hörte den Ferrari-Funk ab und informierte Russell: "Sieht so aus, dass sie Leclerc opfern."

Doch Leclerc hatte auch drei Runden später noch nicht die anvisierten drei Sekunden Rückstand. "Ich glaube, Carlos fährt jetzt langsamer", sagte er. Sein Renningenieur ermahnte ihn: "Zielabstand drei Sekunden." Worauf Leclerc mürrisch reagierte: "Okay, ich versuch's. Aber dann riskiere ich meinen Platz."

Die Logik hinter der Ferrari-Strategie leuchtete ein: Sainz sollte das Rennen anführen, Leclerc dahinter das Feld aufhalten. Erstens, um Sainz ein wenig Vorsprung zu verschaffen, und zweitens, damit sich das Feld nicht auseinanderziehen und keiner einen Undercut vorziehen würde können.

In Runde 17 eine neue Ansage an Leclerc: "Es sind jetzt 2,3 Sekunden. Wir brauchen fünf Sekunden in fünf Runden." Leclerc nahm das zur Kenntnis: "Ja, das kann ich schaffen."

Russell wollte jetzt wissen: "Was muss ich tun, um dieses Rennen zu gewinnen?" Und sein Team funkte zurück: "Druck auf die Ferraris machen." Denn so kompromisslos, wie Ferrari die Stallorder exekutierte, wuchs Russells Rückstand immer weiter an. In Runde 20 waren es schon 7,2 Sekunden.

Was ging bei Leclercs erstem Boxenstopp schief?

In Runde 20 kam das Safety-Car auf die Strecke. Logan Sargeant (Williams) hatte nach einem Fahrfehler die Mauer berührt, fuhr mit hängendem Frontflügel an die Box zurück und verteilte dabei jede Menge Kleinteile auf der Strecke. Ein Sicherheitsrisiko, das beseitigt werden musste.

Bis auf Red Bull nutzten alle Podiumsanwärter die Gelegenheit zum Reifenwechsel. Gewechselt wurde unisono auf Hard, um bis zum Ende durchfahren zu können. Sainz stand 2,5 Sekunden und behielt damit die Führung, dahinter gab's aber Probleme bei Leclerc.

Ferrari hatte einen sogenannten "Double-Stack" geplant, also beide Autos hintereinander in die Box zu holen. Hinter Leclerc kamen aber auch Russell, Norris und Hamilton rein, also auch bei Mercedes ein Doppelstopp. Und weil Hamilton warten musste, bis Russell abgefertigt war, konnte Leclerc nicht sofort freigegeben werden. Er fiel dadurch hinter Russell und Norris zurück.

In Runde 23 wurde das Rennen wieder freigegeben. Verstappen lag jetzt an zweiter Stelle, mit den um 20 Runden älteren Hards als Russell. Dementsprechend schwer fiel es ihm, sich zu verteidigen. Gleichzeitig wurde Spitzenreiter Sainz instruiert, er solle nicht davonfahren, sondern das Feld zusammenhalten.

"Das Safety-Car hätte kaum zu einem schlechteren Zeitpunkt auf die Strecke kommen können", bedauert Red-Bull-Teamchef Christian Horner. "Denn es gab den Leuten vor uns praktisch einen Gratis-Stopp an die Hand." Verstappen seufzt: "Eigentlich hatten wir sogar zweimal Pech. Nicht nur mit dem Safety-Car, sondern auch mit dem VSC danach."

Noch in der 23. Runde verloren beide Red Bulls eine Position: Verstappen konnte Russell nicht länger halten, Perez musste Norris vorbeilassen. Und dahinter fiel Leclerc wegen eines Fahrfehlers auch noch hinter Hamilton zurück.

Der sorgte seinerseits für die nächste strittige Szene, als er Perez neben der Strecke überholte. "Komm schon, gebt mir die Position zurück", regte sich der Mexikaner am Boxenfunk auf. Aber das gestaltete sich schwierig, denn Hamilton (5.) hatte inzwischen Leclerc überholt, sodass ein Auto zwischen ihm und Perez (7.) lag. Seitens der Rennleitung wurde die Situation nicht geahndet.

Wie souverän war Sainz an der Spitze?

Kurz vor Halbzeit der 62-Runden-Distanz dämmerte Russell, dass er den Grand Prix nur im direkten Zweikampf gewinnen kann. Sainz schonte seine Reifen, und Russell wurde aufgefordert, dies ebenfalls zu tun, um nicht mehr reinkommen zu müssen.

Schließlich hatte man an den Red Bulls gesehen, dass die Hards nach etwa 20 Runden einbrechen könnten. Auch wenn es einen Unterschied macht, ob man 20 Runden am Beginn des Rennens mit einem Reifen fährt, wenn das Auto noch schwer ist, oder am Ende des Rennens, wenn schon einiges an Benzin verbrannt wurde.

Der Mercedes-Fahrer lag mit gut einer Sekunde Rückstand an zweiter Stelle und antwortete seiner Boxencrew: "Die Reifen werden locker bis zum Ende reichen. Vor allem so, wie Sainz fährt. Er managt." Und etwas später: "Ich will diesen Sieg!"

Jetzt waren die Psychospielchen auf dem Höhepunkt, in einem Rennen, das sich auf der Strecke eher statisch präsentierte. Sainz funkte an seine Box: "Ich könnte eine Sekunde schneller fahren, wenn ich möchte."

Vielleicht auch ein Signal an Russell, dem der Funkspruch auch prompt berichtet wurde. Russell funkte zurück: "Wundert mich, dass er nicht zwei Sekunden gesagt hat!"

20 Runden vor Schluss dann das Kommando an Russell: "Norris hat jetzt DRS. Lass uns damit anfangen, Druck auf Sainz zu machen!"

Gab es danach noch ein Safety-Car?

In Runde 43 blieb Esteban Ocon (Alpine) mit Getriebedefekt stehen und löste eine virtuelle Safety-Car-Phase (VSC) aus. Mercedes opferte jetzt die Trackposition, wechselte mit beiden Autos auf frische Mediums (die sich Russell im Qualifying für genau so einen Fall gespart hatte) und fiel dadurch auf die Positionen 4 (Russell) und 5 (Hamilton) zurück, hinter Sainz, Norris und Leclerc.

Als das Rennen wieder freigegeben wurde, hatte Russell 17 und Hamilton 22 Sekunden Rückstand auf Sainz. Allerdings konnte Mercedes jetzt ein enormes Tempo gehen: Gleich in der ersten Runde nach Freigabe nahm Russell Sainz 1,6 Sekunden ab!

In Runde 53 war Russell dann an Leclerc dran und tauchte innerhalb der DRS-Sekunde auf. In Kurve 14 schob er sich am ersten Ferrari vorbei, genau wie kurz darauf auch Hamilton. Russell war jetzt Dritter und hatte noch 8,2 Sekunden Rückstand auf Sainz.

Wolff erinnert sich an die spannende Phase im Rennen: "Zuerst hat's ausgeschaut, dass wir es nicht schaffen. Dann hat unsere Simulation angezeigt, dass wir Erster und Zweiter werden. Und dann ging irgendwie nichts mehr."

In Runde 58 von 62 begann das furiose Finale: Sainz lag jetzt 0,8 Sekunden vor Norris, 1,5 Sekunden vor Russell und 2,0 Sekunden vor Hamilton. Dass Sainz nicht von Norris wegfuhr, war Kalkül, um dem McLaren im Kampf gegen den viel schnelleren Russell DRS zu spendieren: "Das ist Absicht", funkte Sainz.

In Singapur hielt es jetzt keinen mehr auf den Sitzen. "Meine Reifen sind am Ende", funkte Sainz, der weiterhin taktisch fuhr und versuchte, den DRS-Zug aufrechtzuerhalten.

Während er die Nerven behielt, schmissen andere sie weg: Russell schied in der allerletzten Runde aus, nachdem er unter Strom die Limits etwas zu weit ausgereizt hatte. Somit fuhr Sainz vor Norris und Hamilton ins Ziel. Am Ende lagen die Top 3 innerhalb von 1,3 Sekunden.

Was zunächst unbemerkt blieb: "Ich habe in der letzten Runde an der gleichen Stelle wie George die Mauer touchiert", sagt Norris. "Ich glaube, er hat mich kopiert, nur halt schlechter. Tut mir leid für ihn, denn er ist ein kämpferisches Rennen gefahren und war enorm schnell. Nach seinem Ausfall war in den letzten Kurven ein bisschen Druck weg."

Bei Mercedes saß der Schock tief: "Die Dinge, die er am Funk gesagt hat, die kann man im Fernsehen nicht wiederholen", sagt Teamchef Toto Wolff. Im Internet darf man das aber. Im Originalwortlaut: "Fuck! Nein! Nein! Fuck! Fuck! Was zur Hölle, Jungs, was zur Hölle. Was für ein verdammter Anfänger. Oh mein Gott."

Später sagte er: "Ich glaube, wenn ich Lando überholt hätte, als ich die Chance dazu hatte, hätte ich auch Carlos noch gekriegt. Es war ein herausforderndes Rennen. Die Reifen haben nachgelassen und ich war total am Limit. So sollte Racing sein: Du machst einen kleinen Fehler und bezahlst dafür. Nach so einem tollen Wochenende ist das natürlich herzzerreißend."

Was sagte Sainz nach dem Rennen?

Top-3-Interviewer David Coulthard attestierte dem Ferrari-Piloten eine strategische Meisterleistung. Sainz lächelte zufrieden: "Das Safety-Car zwang uns dazu, früher zu stoppen als wir vorhatten. Ich wusste, das wird ein langer Stint auf dem Hard."

"Ich habe alles unternommen, um George das Leben so schwer wie möglich zu machen, und das hat perfekt funktioniert. Am Ende war es richtig eng. Aber ich habe Lando ein bisschen mit dem DRS unterstützt, und das hat für Platz 1 gereicht."

"Ich hatte das Gefühl, ich hatte es unter Kontrolle", sagt der Spanier. "Ich hatte immer das Gefühl, noch ein bisschen Reserve zu haben. Ich will nicht lügen: Natürlich habe ich den Druck gespürt, und natürlich kann's da auch passieren, dass du einen Fehler machst. Aber ich hatte das Gefühl, es zu kontrollieren, und so haben wir es nach Hause gebracht."

"Carlos", sagt Norris, "war so großzügig, mir heute ein bisschen mit dem DRS zu helfen. Er hat mir geholfen, und ich ihm. Als die Mercedes reinkamen, wussten wir, dass es richtig hart werden könnte. Aber wir haben sie hinter uns gehalten."

"Das war ein smartes Rennen", funkte der Renningenieur nach der Zieldurchfahrt an Sainz, der seinen zweiten Sieg in der Formel 1 mit einem Ständchen am Boxenfunk ("Smooth Operator") feierte.

Wie lief es für Verstappen?

Die alternative Strategie mit dem langen ersten Stint auf Hard setzte voll auf ein spätes Safety-Car. Es kam zwar ein frühes Safety-Car, aber kein spätes, und so wurde Verstappen in Runde 40 (eine Runde nach Perez) unter Grün an die Box geholt. Er wechselte von Hard auf Medium und fiel auf den 15. Platz zurück, als Viertletzter vor Sargeant, Perez und Valtteri Bottas (Alfa Romeo).

Pech für die Red Bulls: In Runde 43 blieb Ocon mit einem Getriebedefekt stehen. Der Franzose lag zu dem Zeitpunkt an sechster Position. Hätte man das bei Red Bull geahnt, hätte man den Boxenstopp vielleicht noch hinauszögern können, denn der Ocon-Zwischenfall führte zu einem VSC.

Verstappen hatte für den letzten Rennabschnitt verhältnismäßig frische Reifen und konnte so zum Beispiel den tapfer kämpfenden AlphaTauri-Junior Lawson überholen. Danach legte sich Verstappen auch noch Piastri und Gasly zurecht, profitierte von Russells Ausfall und wurde Fünfter. Sein bisher schlechtestes Ergebnis der Saison 2023.

Perez beendete den Grand Prix auf Platz 8.

Wie geht's in der Formel-1-WM 2023 weiter?

Zunächst einmal ist der Grand Prix von Singapur noch nicht vorbei. Am Sonntagabend um (voraussichtlich) 19:45 Uhr deutscher Zeit steht nämlich noch die ausführliche Rennanalyse auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de auf dem Programm. Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll sprechen in ihrer F1-Show über die wichtigsten Themen des Tages und präsentieren Reaktionen aus dem Paddock, die in den TV-Übertragungen keinen Platz mehr gefunden haben.


Von Sainz in Crash getrieben: Russell rastet völlig aus!

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Toto Wolff sagt, das, was George Russell nach seinem Crash gefunkt hat, könne man im TV nicht sagen. Weitere Formel-1-Videos

Danach reist der Formel-1-Tross nach Suzuka weiter, wo schon in einer Woche der Grand Prix von Japan auf dem Programm steht. Definitiv wieder mit Lance Stroll im Aston Martin, und womöglich auch wieder mit Daniel Ricciardo im AlphaTauri. Suzuka ist der 16. von 23 Grands Prix der Formel-1-WM 2023. (ANZEIGE: Hol dir jetzt WOW und streame ohne Werbebreaks alle Sessions live: Trainings, Qualifyings und Rennen!)

Übrigens wird dort wieder Liam Lawson anstelle von Daniel Ricciardo für AlphaTauri fahren. Ricciardo fliegt nach Singapur zurück nach Australien, um sich weiter von seinen in Zandvoort erlittenen Verletzungen zu erholen. Und auch Lance Stroll (Aston Martin), der in Singapur nach seinem Qualifying-Crash pausiert hatte, wird in Suzuka wieder am Start sein.

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