• 22. November 2022 · 16:15 Uhr

Kevin Magnussen: Letztendlich zählt nur das WM-Ergebnis

Auch wenn Haas in Abu Dhabi punktelos blieb, konnte das Team Platz acht in der WM halten - "Das ist das Wichtigste", sagt Kevin Magnussen und blickt bereits auf 2023

(Motorsport-Total.com) - Für Haas war das letzte Saisonrennen der Formel 1 nicht von Erfolg gekrönt. Weder Kevin Magnussen noch Mick Schumacher schafften es in die Punkteränge. Letzterer konnte - trotz einer Kollision mit Nicholas Latifi und anschließender Strafe - als 16. immer den eigenen Teamkollegen schlagen.

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Kevin Magnussen sieht bei Haas Fortschritte, an die er 2023 anknüpfen will Zoom Download

Im Gegensatz zu Schumacher und den meisten anderen Piloten startete Magnussen mit der härteren Reifenmischung und fuhr auf einer Einstoppstrategie. Doch das zahlte sich nicht aus. "Nein", bestätigt der Däne, "aber wen interessiert das schon?"

"Es war nicht wirklich wichtig. Ich freue mich jetzt auf das nächste Jahr. Ich kann viel aus diesem Jahr lernen und freue mich darauf, über den Winter hart zu arbeiten und mich so gut wie möglich auf das nächste Jahr vorzubereiten", richtet er seinen Blick auf 2023.

Dafür stehen Haas dank Rang acht bei den Konstrukteuren ein paar Millionen Euro mehr zur Verfügung. Die Platzierung konnte das Team auch ohne Punkte in Abu Dhabi gegen AlphaTauri verteidigen. "Ja, das ist das Wichtigste", sagt Magnussen.

"Natürlich hatten wir am Sonntag nicht wirklich eine große Chance, viel zu erreichen, aber zumindest der achte Platz hat gehalten, und das ist eine gute Sache für die Entwicklung über den Winter", betont der Haas-Pilot. Dem Team sei in den vergangenen zwei Jahren bereits "ein schöner Schritt nach vorne" gelungen.

"Das ist eine gute Ausgangsposition, und ich freue mich auf das nächste Jahr." Auf die Frage, ob er Grund dazu habe, dann ein konstant konkurrenzfähiges Auto zu erwarten, sagt Magnussen: "Das habe ich. Denn bei Haas ist dieses Jahr viel Gutes passiert."

"Wir sind in der Konstrukteurswertung ein paar Plätze nach oben geklettert, was ein gutes Preisgeld ist, um sich für die Zukunft weiterzuentwickeln. Und dann haben wir einen Titelsponsor, MoneyGram, für das nächste Jahr gewonnen, der auch dazu beitragen wird, in eine hoffentlich bessere Leistung zu investieren."

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