Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

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Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Redaktion » 19.11.2019, 09:16

FIA-Rennleiter Michael Masi äußert sich zur heiß diskutierten Kollision von Sebastian Vettel und Charles Leclerc beim Grand Prix von Brasilien in Sao Paulo
Laurent Mekies und Michael Masi

Ferrari-Sportdirektor Laurent Mekies im Gespräch mit Rennleiter Michael Masi

Die Kollision der beiden Ferrari-Piloten beim Grand Prix von Brasilien in Sao Paulo sorgt international für Schlagzeilen und in diversen Communitys für teilweise hitzige Diskussionen. Viele stellen sich die Frage: Wer war schuld am Doppel-Aus der Scuderia? Aber eine klare Antwort lieferte bisher noch keiner der Experten.

Nico Rosberg findet zwar, dass eher Sebastian Vettel als Charles Leclerc den Crash vermeiden hätte können; legt sich aber auch nicht hundertprozentig fest und bezeichnet die Schuldeinschätzung als "schwierig". Ferrari-Teamchef Mattia Binotto bezieht sowieso keine Position. Und auch die FIA-Rennkommissare sprachen keine Strafe aus, weil sie keinen klaren Schuldigen sehen.

Die Ansicht der Kommissare am Sonntag sei gewesen, dass keiner der beiden Fahrer eindeutig verantwortlich gewesen sei: "Beide hätten das besser lösen können. Das ist wahrscheinlich die beste Beschreibung, die man dazu abgeben kann", findet FIA-Rennleiter Michael Masi und ergänzt, dass die Grenze für das Aussprechen einer Strafe für einen Fahrer damit nicht überschritten war.

Dass beide ausgeschieden sind und somit ohnehin bestraft waren, spielte für die Kommissare indes keine Rolle: "Man muss sich das alles davon losgelöst anschauen", erklärt Masi. "Wir hätten ja Möglichkeiten, zum Beispiel eine Grid-Strafe auszusprechen. Wenn es da einen Fall gegeben hätte, hätten die Kommissare ein Urteil gefällt."

Die beiden Ferrari-Piloten wurden zu den Kommissaren geladen und mussten nach dem Rennen dort vorsprechen. Was sie gesagt haben, ist insofern spannend, als sie in den TV-Interviews diplomatisch blieben und keine Schuldzuweisungen aussprachen. Aber auch Masi kann nicht von der Anhörung berichten: "Tut mir leid - ich war nicht dabei."

Was übrigens, falls sich der eine oder andere nun wundert, ganz normal ist. Masis Aufgabe als Rennleiter ist nicht, Strafen auszusprechen. Er leitet Fälle nur an die vier Kommissare weiter, die sich dann im Rahmen einer Untersuchung damit auseinandersetzen und ihr Urteil fällen. Unabhängig von der Rennleitung.


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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von daSilvaRC » 19.11.2019, 09:22

Ich würde die Schuldfrage 60/40 bei Vettel sehen, er hat überholt, und er hat LEC den Weg abgeschnitten.
LEC hätte aber auch Platz machen können- es war immerhin der TK.

Letztenlich völlig wumms- beide sind ausgefallen und beide haben sich bis auf die knochen blamiert.
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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von McTom » 19.11.2019, 09:28

Redaktion hat geschrieben:
19.11.2019, 09:16
... Und auch die FIA-Rennkommissare sprachen keine Strafe aus, weil sie keinen klaren Schuldigen sehen.Die Ansicht der Kommissare am Sonntag sei gewesen, dass keiner der beiden Fahrer eindeutig verantwortlich gewesen sei: "Beide hätten das besser lösen können...."
Bin da der gleichen Meinung.

Tipp an Binotto: Beide Fahrer mit in die Werkstatt stellen und sie helfen lassen, die Autos zu reparieren.
Wenn man tot ist, ist es für einen selbst nicht so schlimm, weil man ja tot Ist. Für andere kann dein Tod aber schlimm sein.
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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Dr_Witzlos » 19.11.2019, 10:05

Ich würde sagen, dass Vettel zu 80% ne Hauptaktie dran hat, denn Leclerc blieb am Lenkrad ruhig, während Vettel von der Fahrlinie her in Leclercs Auto reinzieht. Vettel hätte sich nicht beschweren können, wenn gegen ihn ne Strafe ausgesprochen worden wäre

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von MarM » 19.11.2019, 10:05

Dr_Witzlos hat geschrieben:
19.11.2019, 10:05
Ich würde sagen, dass Vettel zu 80% ne Hauptaktie dran hat, denn Leclerc blieb am Lenkrad ruhig, während Vettel von der Fahrlinie her in Leclercs Auto reinzieht. Vettel hätte sich nicht beschweren können, wenn gegen ihn ne Strafe ausgesprochen worden wäre
Oh Gott, bitte nicht, dann wäre im Forum Krieg :oops:
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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von thegian » 19.11.2019, 10:07

daSilvaRC hat geschrieben:
19.11.2019, 09:22
Ich würde die Schuldfrage 60/40 bei Vettel sehen, er hat überholt, und er hat LEC den Weg abgeschnitten.
LEC hätte aber auch Platz machen können- es war immerhin der TK.

Letztenlich völlig wumms- beide sind ausgefallen und beide haben sich bis auf die knochen blamiert.
Das selbe soll Leclerc mit Bottas paar Runden vorher gemacht haben. Habe dazu aber keine Wiederholung gefunden.
Falls das stimmt, soll Leclerc nicht wieder so unschuldig tun.

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Dr_Witzlos » 19.11.2019, 10:13

thegian hat geschrieben:
19.11.2019, 10:07
daSilvaRC hat geschrieben:
19.11.2019, 09:22
Ich würde die Schuldfrage 60/40 bei Vettel sehen, er hat überholt, und er hat LEC den Weg abgeschnitten.
LEC hätte aber auch Platz machen können- es war immerhin der TK.

Letztenlich völlig wumms- beide sind ausgefallen und beide haben sich bis auf die knochen blamiert.
Das selbe soll Leclerc mit Bottas paar Runden vorher gemacht haben. Habe dazu aber keine Wiederholung gefunden.
Falls das stimmt, soll Leclerc nicht wieder so unschuldig tun.
Frage ich Mal so, wann und wo?

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Dr_Witzlos » 19.11.2019, 10:17

MarM hat geschrieben:
19.11.2019, 10:05
Dr_Witzlos hat geschrieben:
19.11.2019, 10:05
Ich würde sagen, dass Vettel zu 80% ne Hauptaktie dran hat, denn Leclerc blieb am Lenkrad ruhig, während Vettel von der Fahrlinie her in Leclercs Auto reinzieht. Vettel hätte sich nicht beschweren können, wenn gegen ihn ne Strafe ausgesprochen worden wäre
Oh Gott, bitte nicht, dann wäre im Forum Krieg :oops:
Sry, ich spreche das aus was ich auf dem TV-Schirm gesehen habe.

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von G.E. » 19.11.2019, 10:23

Natürlich wäre das leicht vermeidbar gewesen.
Rosberg muss aber auch nicht maulen, er hat ähnliche Unfälle selbst mit produziert.
Es ging eben darum, wer von den beiden das Sagen hat und keiner wollte nachgeben.
Immerhin ging es ja nur um Millimeter.
Ausserdem was soll´s?
Besser die beiden machen das jetzt noch aus, wo es sowieso nur noch um die beleidigte Leberwurst geht, als in der kommenden Saison und man verschenkt durch so etwas eine WM.
Ein normaler Rennunfall.
Beide haben schuld, wie viel kann man so nicht sagen,weil man nicht weiss was in den Köpfen der beiden vorging.
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn gerne behalten.

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von SBinotto » 19.11.2019, 10:40

Redaktion hat geschrieben:
19.11.2019, 09:16
Die Ansicht der Kommissare am Sonntag sei gewesen, dass keiner der beiden Fahrer eindeutig verantwortlich gewesen sei: "Beide hätten das besser lösen können. Das ist wahrscheinlich die beste Beschreibung, die man dazu abgeben kann", findet FIA-Rennleiter Michael Masi und ergänzt, dass die Grenze für das Aussprechen einer Strafe für einen Fahrer damit nicht überschritten war.
In den Wiederholungen sieht man doch ganz klar dass Leclerc noch die halbe Strecke gehabt hat um nach links zu fahren. Nichts neues dass der Fahrer der leicht vorne ist den Gegner zur Seite schiebt, komplett normal. Dass er auf Stur schaltet ist allerdings auch in Ordnung, er muss ja keinen Platz machen!

Zur Zusammenfassung:
Leclerc hätte zur Kollisionsvermeidung ausweichen können.
Vetttel hätte nicht versuchen brauchen Leclerc zur Seite zu schieben.

Beide hätten was ändern können. Wie bei fast jeder Kollision im Zweikampf. Demnach ist die Sicht von Masi 100% korrekt.
Pronto Sebastian, SBinalla!

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Vasko265 » 19.11.2019, 11:14

thegian hat geschrieben:
19.11.2019, 10:07
daSilvaRC hat geschrieben:
19.11.2019, 09:22
Ich würde die Schuldfrage 60/40 bei Vettel sehen, er hat überholt, und er hat LEC den Weg abgeschnitten.
LEC hätte aber auch Platz machen können- es war immerhin der TK.

Letztenlich völlig wumms- beide sind ausgefallen und beide haben sich bis auf die knochen blamiert.
Das selbe soll Leclerc mit Bottas paar Runden vorher gemacht haben. Habe dazu aber keine Wiederholung gefunden.
Falls das stimmt, soll Leclerc nicht wieder so unschuldig tun.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
LEC hat sehr grenzwertig verteidigt gegen BOT.
Sind aber zwei unterschiedliche paar Schuhe.
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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Trent » 19.11.2019, 11:20

Vasko265 hat geschrieben:
19.11.2019, 11:14
thegian hat geschrieben:
19.11.2019, 10:07
daSilvaRC hat geschrieben:
19.11.2019, 09:22
Ich würde die Schuldfrage 60/40 bei Vettel sehen, er hat überholt, und er hat LEC den Weg abgeschnitten.
LEC hätte aber auch Platz machen können- es war immerhin der TK.

Letztenlich völlig wumms- beide sind ausgefallen und beide haben sich bis auf die knochen blamiert.
Das selbe soll Leclerc mit Bottas paar Runden vorher gemacht haben. Habe dazu aber keine Wiederholung gefunden.
Falls das stimmt, soll Leclerc nicht wieder so unschuldig tun.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
LEC hat sehr grenzwertig verteidigt gegen BOT.
Sind aber zwei unterschiedliche paar Schuhe.
Wenn ich mich recht erinnere, hat Leclerc aber sowas zu Beginn des Rennens (wenn auch an anderer Stelle) gegen Norris gemacht.

Siehe hier: https://youtu.be/3WZeoOkMf0Y?t=34

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Vasko265 » 19.11.2019, 11:47

Trent hat geschrieben:
19.11.2019, 11:20
Vasko265 hat geschrieben:
19.11.2019, 11:14
thegian hat geschrieben:
19.11.2019, 10:07


Das selbe soll Leclerc mit Bottas paar Runden vorher gemacht haben. Habe dazu aber keine Wiederholung gefunden.
Falls das stimmt, soll Leclerc nicht wieder so unschuldig tun.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
LEC hat sehr grenzwertig verteidigt gegen BOT.
Sind aber zwei unterschiedliche paar Schuhe.
Wenn ich mich recht erinnere, hat Leclerc aber sowas zu Beginn des Rennens (wenn auch an anderer Stelle) gegen Norris gemacht.

Siehe hier: https://youtu.be/3WZeoOkMf0Y?t=34
Ist ne andere Situation.
Allerdings kann man diese Szene auch dafür hernehmen wie Racing ohne Kollision funktioniert.
Mann könnte aber auch sagen bei 0:44 drängt NOR LEC von der Strecke!
Nur war es von NOR intelliegent sich gegen LEC so zu wehren (was sein gutes Recht war). Eher NEIN weil LEC nicht sein Gegner in diesem Rennen war (aber das ist Racing, das wollen wir doch sehen).
Schau dir mal Bitte die Szene zwischen NOR und RIC ab 1:15 an.
NOR zieht aber mal sowas von rüber, RIC ist fast schon in der Wiese!!!
Aber der große Unterschied in der Szene zu VET/LEC ist eben das NOR vor RIC ist.
Und wenn wir uns die Szene zwischen HUL/MAG anschauen (ab 1:29), dann sehen wir auch wie MAG von HUL in der Kurve veräumt wird, wäre wahrscheinlich mit VET/LEC auch passiert.
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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Tomek333 » 19.11.2019, 11:49

Schuldiger 1
Ferrari
Haben Leclerc neue reifen gegeben und warum haben die ihn nicht an vettel vorbeigebracht??
Er war eindeutlich schneller

Krasser Teamfehler
Wozu gibt man neue Reifen wenn man hinter dem Teamkollegen fest hängt

Schuldiger 2
Vettel zieht rüber und das ist der Grund des Unfalls

Schuldiger 3
Leclerc hätte mehr abstand lassen müssen
Bei jedem anderen Fahrer nicht, ausgenommen Verstappen, aber Vettel ist bekannt für fehlende Übersicht
Siehe Dreher in Bahrain, Auffahrunfall Silverstone, abräumen in Monza und jetzt Sau Paulo
Und das ist nur 2018
Das kann man durchaus Leclerc ankreiden

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Re: Was der FIA-Rennleiter über die Ferrari-Kollision sagt

Beitrag von Formula_1 » 19.11.2019, 11:52

Vasko265 hat geschrieben:
19.11.2019, 11:47
Und wenn wir uns die Szene zwischen HUL/MAG anschauen (ab 1:29), dann sehen wir auch wie MAG von HUL in der Kurve veräumt wird, wäre wahrscheinlich mit VET/LEC auch passiert.
Das ist zwar Spekulation, aber genau das könnte ich mir auch gut vorstellen.

Ist schon gut so, dass es auf der Geraden passiert ist. Jeder trägt Schuld, jeder hat die "Höchststrafe" (Ausfall) erhalten.

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