• 23. Juli 2019 · 11:13 Uhr

Verstappen mit Aston Martin schon bald in Le Mans? "Nicht ausgeschlossen"

Red-Bull-Pilot Max Verstappen könnte schon bald mit Aston Martin bei den 24 Stunden von Le Mans antreten - Aston-Boss Palmer von der Idee begeistert

(Motorsport-Total.com) - Max Verstappen ist nicht nur in der Formel 1 ein gefragter Mann. Der Niederländer ist auch ein Kandidat für Hersteller Aston Martin. Wie Geschäftsführer Andy Palmer bestätigt, könne er sich vorstellen, den 21-Jährigen in Zukunft auch bei den 24 Stunden von Le Mans einzusetzen. Das sei zumindest ein Thema, "über das gesprochen werden muss".

Max Verstappen

Der Aston Martin Valkyrie wird 2020 in der WEC antreten Zoom Download

Verstappens Red-Bull-Team hat Aston Martin als Titelsponsor in die Formel 1 geholt. Außerdem arbeiten die beiden Konzerne auf technologischer Ebene zusammen. Stardesigner Adrian Newey hat gemeinsam mit dem Autohersteller das Hypercar Valkyrie entworfen und gebaut.

Für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC wird Aston Martin mit einer Rennversion des Valkyrie ab der Saison 2020/21 in der höchsten Klasse an den Start gehen. Damit will das Team den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans einfahren. Durch die Red-Bull-Partnerschaft wäre Max Verstappen ein heißer Kandidat auf ein Cockpit, zumal er bereits sein Interesse bekundet hat.

Mit Vater Jos möchte der Sohnemann beim Langstrecken-Klassiker antreten, wie auch Kevin Magnussen gerne mit Vater Jan. Aston-Martin-Boss Palmer ist offen für Gespräche mit den Niederländern. Gegenüber 'Motorsport-Total.com' meint er, dass er "privilegiert sei", eine sehr gute Beziehung zu Verstappen jun. zu pflegen.


Verstappen vs. Leclerc: Das Duell der F1-Zukunft

Video wird geladen…

Verstappen vs. Leclerc: Das Duell der F1-Zukunft

Max Verstappen und Charles Leclerc repräsentieren die Zukunft der Formel 1, in Spielberg & Silverstone duellierten sich die beiden - ein Vorgeschmack Weitere Formel-1-Videos

"Theoretisch würde ich es lieben, wäre er in das Projekt involviert. Er ist formal nicht involviert, es ist aber auch nicht ausgeschlossen. Das müssen wir in Zukunft besprechen, aber wäre das nicht großartig?", ist Palmer von der Idee entzückt.

Am Rande des Grand Prix von Großbritannien wurde der Valkyrie erstmals auf einer Rennstrecke öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurde in Silverstone gemeinsam mit Red Bull die Speziallackierung zu James Bond umgesetzt. Vor fünf Jahren wären solche Aktionen noch unmöglich gewesen, meint Palmer.

"Es wirkt wie ein gigantischer Sprung, aber eigentlich sind es viele kleine Schritte." Das klar definierte Ziel von Aston Martin: eine britische Institution zu werden. "Das ist zumindest bis 2024 geplant." Vor ein paar Jahren sei es nicht vorstellbar gewesen gemeinsam mit Red Bull, Schauspieler Daniel Craig und dem 007-Branding in Silverstone aufzutreten. "Das Sahnehäubchen ist die Fahrt des Valkyrie gewesen."

Anzeige Unser Formel1.de-Shop bietet Original-Merchandise der Top-Teams und Fahrer - Kappen, Shirts, Modellautos und Helme von Senna und Schumacher
Formel-1-Tickets Spanien Grand Prix 2023 kaufen

Aktuelles Top-Video

Die 10 schlechtesten Formel-1-Fahrer 2022!
Die 10 schlechtesten Formel-1-Fahrer 2022!

Wer sind, losgelöst von Konkurrenzfähigkeit des Autos, Zuverlässigkeit der...

Anzeige

Fotos & Fotostrecken

Doohan, Lawson & Co.: So haben die F1-Junioren 2022 abgeschnitten
Doohan, Lawson & Co.: So haben die F1-Junioren 2022 abgeschnitten
Zahlenspiel: Die Startnummern der Formel-1-Piloten 2023
Zahlenspiel: Die Startnummern der Formel-1-Piloten 2023

Fotostrecke: Alle Ferrari-Rennleiter in der Formel 1 seit 1950
Fotostrecke: Alle Ferrari-Rennleiter in der Formel 1 seit 1950

Geschasste Formel-1-Teamchefs
Geschasste Formel-1-Teamchefs

Flop 25: Die größten Ferrari-Strategiedesaster seit 2015
Flop 25: Die größten Ferrari-Strategiedesaster seit 2015
Anzeige
Formel1.de auf YouTube

Formel-1-Quiz

An welchem Ort fand der Frankreich GP ein einziges Mal statt?

Top-Motorsport-News

Thiim über missglücktes DTM-Gastspiel mit T3: "Nicht die beste Entscheidung"
DTM - Thiim über missglücktes DTM-Gastspiel mit T3: "Nicht die beste Entscheidung"

WEC-Team Richard Mille Racing hört nach drei Jahren LMP2 auf
WEC - WEC-Team Richard Mille Racing hört nach drei Jahren LMP2 auf

M-Sport: Für neuen Vertrag mit Loeb muss "vieles zusammenkommen"
WRC - M-Sport: Für neuen Vertrag mit Loeb muss "vieles zusammenkommen"

Türkischer Sim-Racer Cem Bölükbasi bekommt Chance in der Formel 2
F2 - Türkischer Sim-Racer Cem Bölükbasi bekommt Chance in der Formel 2
Formel 1 App

Folge Formel1.de