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| Geburtsort | Maracay (Venezuela) |
|---|---|
| Alter | 27 |
| Wohnort | Maracay (Venezuela) |
| Nationalität | Venezuela |
|---|---|
| Geburtstag | 09.03.1985 |
| Größe | 173 cm |
|---|---|
| Gewicht | 66 kg |
| Stärken | + Spezialist für Stadtkurse + selbstbewusstes Auftreten |
| Schwächen | - heißblütig und inkonstant - schlechtes technisches Verständnis |
| Familienstand | ledig (Freundin Gabriela Tarkanyai) |
| erlernter Beruf | Militärschule in Maracay |
| Internet |
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(Stand: 29. Februar 2012) Jahrelang klopfte Pastor Maldonado an die Tür der Formel 1 an, doch er musste bis ins Alter von 26 Jahren warten, ehe es endlich mit einem Grand-Prix-Cockpit klappte. Dank enormer finanzieller Stützung von mehreren (großteils staatlichen) Firmen aus seiner Heimat Venezuela, allen voran PDVSA (zahlt zwischen 130 und 180 Millionen Euro für einen Fünfjahresvertrag), verdrängte er Nico Hülkenberg vor der Saison 2011 bei Williams.
Bis 2002 hatte er sich im Kartsport rumgeschlagen - mit teilweise großem Erfolg. Für seine Karriere im Formelsport übersiedelte "Pastorcito", wie er von seinen Angehörigen genannt wird, nach Italien - wohlgemerkt erst nach erfolgreichem Abschluss der Militärschule in seiner Heimatstadt Maracay. Seine ersten Erfolge auf internationaler Bühne feierte er in der Formel Renault, was ihm im November 2004 sogar einen Formel-1-Test in einem Minardi einbrachte.
Nach mehreren Tapetenwechseln wurde er erst in der Renault-World-Series "sesshaft", wo er jedoch 2005 für einen Skandal sorgte: Nachdem er es unterlassen hatte, an einer Unfallstelle in Monaco trotz entsprechender Warnflaggen langsam vorbeizufahren und er einen Streckenposten schwer verletzt hatte, wurde er für vier Rennen gesperrt.
2007 wechselte Maldonado in die GP2-Serie. Nach seinem Sieg in Monaco musste er den Rest der Saison wegen eines gebrochenen Schlüsselbeins auslassen. Im vierten Jahr wurde er in der GP2 endlich Meister. Auffallen konnte er aber schon vor 2010 durch seine regelmäßigen Galavorstellungen auf dem Stadtkurs in Monaco, der ihm besonders zu liegen scheint.
In seinem Premierenjahr in der Formel 1 machte er Routinier Rubens Barrichello oft zu schaffen und verlor das Stallduell nur knapp mit 9:10 (Qualifyings) beziehungsweise 1:5 (WM-Punkte).
| Grandprix-Starts | 24 |
|---|---|
| Grandprix-Siege | 1 |
| Podiumsplätze | 1 |
| Pole-Positions | 1 |
|---|---|
| Ausfälle | 7 |
| Gesammelte Punkte | 30 |
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