SportPesa Racing Point F1 Team

GBR

Porträt

(Stand: 31. Januar 2019) Rettung in letzter Sekunde! Das ehemalige Force-India-Team heißt jetzt Racing Point und geht 2019 erstmals nur unter diesem Namen an den Start. In den Cockpits sitzen wie gewohnt Sergio Perez und neuerdings Lance Stroll, Sohn von Neo-Mitbesitzer Lawrence Stroll.

Unter der Führung Vijay Mallyas befand sich die Mannschaft aus Silverstone noch im Jahr 2018 einige Monate in finanzieller Schieflage und am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Und das nicht erst seitdem der indische Multimilliardär in seiner Heimat rechtliche Probleme bekommen hatte.

Die Verantwortlichen flüchteten sich Ende Juli mit der Hilfe ihres Piloten Sergio Perez, der rechtlich gegen sein eigenes Team vorging, in eine geordnete Insolvenz. Der grundlegende Rennbetrieb ging weiter. Wenig später stieg Lawrence Stroll, mit einem Konsortium kanadischer Geschäftsleute vorwiegend aus der Modebranche als Retter ein und übernahm mit seiner Firma Racing Point.

Doch der Einstieg zur Saisonmitte hatte eine Nebenwirkung: Da das neue Team nicht die Rechtsnachfolge des alten antrat, sondern nur alle Vermögenswerte übernahm, musste man mit einer Ausnahmegenehmigung der FIA als neuer Teilnehmer melden. Damit verlor Racing Point nicht nur alle WM-Punkte, die Force India eingefahren hatte, sondern auch Anspruch auf Preisgeldbeteiligung.

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