Antonio Giovinazzi

Antonio Giovinazzi
Italien

Porträt

(Stand: 28. Januar 2019) Antonio Giovinazzi will Italien zurück auf die Formel-1-Landkarte bringen: Der Ferrari-Junior, der zuletzt der Test- und Simulatorpilot der Scuderia war, geht nach einigen Jahren im Dunstkreis der Königsklasse 2019 seine erste volle Saison an und startet für Sauber. Er ist damit der erste italienische Stammfahrer seit sieben Jahren.

Für höhere Aufgaben empfahl sich der Mann aus Martina Franca als Vizechampion der Britischen Formel 3, als Gesamtzweiter der Formel-3-Europameisterschaft, als Sieger des Zandvoort-Masters und mit dem zweiten Platz in der GP2-Serie - fast alles in seinen Debütjahren. Audi wurde auf den Youngster aufmerksam und holte ihn 2015 als Ersatz für den gesperrten Timo Scheider für zwei Rennen in den DTM-Kader. Anlaufschwierigkeiten verhinderten gute Ergebnisse im Tourenwagen.

Giovinazzi wurde zum Überraschungsmann der Formel-1-Saison 2017. Nicht, weil der hoch gelobte Italiener sein Talent in den Juniorserien versteckt hätte, sondern weil er unverhofft zu seinem Königsklassen-Debüt für Sauber kam. Als Ersatz für den verletzten Pascal Wehrlein sprang Giovinazzi bei den Wintertests und bei zwei Rennen spontan ein. Er beeindruckte trotz zwei Unfällen in China.

Giovinazzi, der auch schon Erfahrung im LMP2-Prototypen in der Langstrecken-WM sammelte und bei den 24 Stunden von Le Mans in der GT-Klasse an den Start ging, war anschließend dritter Mann der Scuderia. Im roten Renner fuhr er Pirelli-Reifentests, machte sich in der Szene aber allen voran durch seine erstklassige Arbeit im Simulator einen Namen. Er testete nebenbei für Haas und Sauber.

Für höhere Aufgaben empfahl sich der Mann aus Martina Franca als Vizechampion der Britischen Formel 3, als Gesamtzweiter der Formel-3-Europameisterschaft, als Sieger des Zandvoort-Masters und mit dem zweiten Platz in der GP2-Serie - fast alles bereits in seinen Debütjahren. Audi wurde auf den Youngster aufmerksam und holte ihn 2015 als Ersatz für den gesperrten Timo Scheider für zwei Rennen in den DTM-Kader. Anlaufschwierigkeiten verhinderten aber gute Ergebnisse im Tourenwagen.

Giovinazzi, der auch schon Erfahrung im LMP2-Prototypen in der Langstrecken-WM sammelte, gehört dem Ferrari-Nachwuchskader an und ist offiziell der dritte Mann der Scuderia. Im roten Renner fuhr er bereits Pirelli-Reifentests.

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