GP Katar
Formel-1-Liveticker: Das Qualifying in Katar jetzt live!
Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Das Qualifying in Katar jetzt live +++ Oscar Piastri gewinnt langweiligen Sprint +++ Lando Norris in der WM weiter vorne +++
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt dann auch das Qualifying in Katar und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende der Qualifikation geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Samstag.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
"Sprint-Weltmeister"
Übrigens: P4 vorhin hat Max Verstappen gereicht, um die inoffizielle "Sprint-WM" 2025 zu gewinnen. Mehr dazu in dieser Fotostrecke:
Brundle: Piastri bleibt Favorit
Nachdem der Australier bereits gestern die Pole und heute den Sprintsieg holte, sagt Experte Martin Brundle bei Sky: "Piastri sieht sehr souverän und schnell aus."
"Wir wissen, dass Oscar diese Strecke liebt, sein Fahrstil passt hierher, das Auto sieht gut aus", so Brundle, der aber auch Lando Norris noch nicht abschreiben will.
Es werde "ein engerer Kampf um die Poleposition als gestern", prophezeit er und betont: "Auch Verstappen und Russell darf man nie außer Acht lassen."
"Aber Piastri ist zweifellos der Mann, den es für den Rest des Wochenendes zu schlagen gilt", so Brundle.
Vorentscheidung im Qualifying?
Rechnet man die Sprints dazu, dann gab es seit der Sommerpause jetzt elf Rennen. Und bei diesen elf Rennen hat zehnmal der Pilot gewonnen, der von der Pole gestartet ist. Einzige Ausnahme: Vor einer Woche in Las Vegas siegte Max Verstappen von P2 aus.
Dazu kommt, dass ein Grand Prix in Katar noch nie von außerhalb der ersten Startreihe gewonnen wurde. Das zeigt, wie wichtig das Qualifying jetzt gleich wird.
Verstappen im McLaren schon Weltmeister? "Schwachsinn"
Lando Norris wehrt sich klar gegen eine Aussage von Max Verstappen. Dieser vertritt die Meinung, die Fahrer-WM 2025 wäre längst entschieden, hätte er ein ähnlich starkes Auto wie McLaren.
Der Brite nennt die These "Schwachsinn" - und sieht darin ein typisches Verhaltensmuster von Red Bull. "Das ist Red Bulls Art: diese aggressive Herangehensweise, oft ohne echte Grundlage", so Norris.
"Wir als Team konzentrieren uns auf uns selbst und versuchen, die Arbeit auf der Strecke zu erledigen", betont er.
Seine kompletten Aussagen findet ihr hier.
Stella: Gute Reaktion des Teams
Der McLaren-Teamchef betont, dass der heutige Sieg "eine starke Reaktion" nach der Doppel-Disqualifikation in Las Vegas gewesen sei. Diese Reaktion habe bereits abseits der Rennstrecke in der Vorbereitung begonnen.
"Ich muss sagen, ich bin sehr stolz", so Stella, der glaubt, dass man sogar "stärker" aus der Situation herausgekommen ist. Diese gute Reaktion habe man dann an diesem Wochenende auch auf die Strecke übertragen.
Zwar müsse man sich vor dem Qualifying noch in einigen Bereichen "verbessern", so der Teamchef. Insgesamt ist er aber ziemlich zufrieden.
Ferrari-Debakel: Auch bei Leclerc geht nichts
Von Lewis Hamilton haben wir ja eben schon eine erste Reaktion gehört. Und Charles Leclerc sagt bei Sky, dass sich das Auto auch für ihn heute "definitiv" noch einmal schlechter angefühlt habe.
"Ich habe keine Ahnung, wie das vom Qualifying bis heute passiert ist", so Leclerc. Denn sein Auto wurde ja gar nicht mehr umgebaut. Trotzdem habe "das Gefühl" sich "komplett" verändert, berichtet er.
Das Auto sei "extrem schwer zu fahren" gewesen, weshalb er gleich nach dem Start mehrere Plätze verlor. Hamilton selbst ergänzt noch einmal, dass auch er überhaupt keine Stabilität gehabt habe.
Das Auto rutsche viel, breche aus und habe auch Bouncing. Mitte der Kurve untersteuere es dann. "Es ist ein Kampf, wie man ihn sich kaum vorstellen kann", so Hamilton.
Wolff: Mercedes ist "schnell" in Katar
Der Mercedes-Teamchef resümiert bei Sky nach P2 von George Russell: "Pace war gut. Beide Autos schnell." Allerdings sei McLaren "im Moment" wohl noch etwas zu schnell für die Silberpfeile.
Zudem ärgert er sich etwas über die Strafe von Kimi Antonelli am Ende. "Weil wenn es eine weiße Linie gibt, dann muss man innerhalb von dieser weißen Linie bleiben. So sind die Regeln", so Wolff.
"Es ist ein Rookie-Fehler. [...] Da muss man die Augen aufmachen", kritisiert er. Durch die Strafe fiel Antonelli von P5 auf P6 zurück.

