• 21. November 2018 · 10:57 Uhr

Formel-1-Comeback: Robert Kubica soll 2019 für Williams fahren

Robert Kubica wird 2019 als Fahrer in die Formel 1 zurückkehren: Der Pole ist sich mit Williams einig und wird dort im nächsten Jahr Teamkollege von George Russell

(Motorsport-Total.com) - Robert Kubica kehrt als Rennfahrer in die Formel 1 zurück. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' ist sich der Pole mit Williams über einen Vertrag für die Saison 2019 einig. Die offizielle Bestätigung soll an diesem Wochenende am Rande des Grand Prix von Abu Dhabi erfolgen. Acht Jahre nach seinem schweren Rallyeunfall, der seine Formel-1-Karriere jäh unterbrochen hatte, ist das Comeback des 33-Jährigen damit perfekt.

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Robert Kubica wird 2019 in der Formel 1 Stammfahrer bei Williams Zoom Download

Schon im vergangenen Jahr war Kubica ein heißer Kandidat für ein Renncockpit bei Williams gewesen, doch das Team entschied sich damals für Sergei Sirotkin, womit für Kubica nur die Rolle des Test- und Simulatorfahrers blieb. In dieser Funktion saß der Pole an fünf Testtagen und zweimal beim ersten Freien Training im FW41.

Dabei konnte sich Williams davon überzeugen, dass Kubica trotz eines nicht uneingeschränkt funktionsfähigen rechten Arms ein Formel-1-Auto sicher und schnell bewegen kann. Ein weiteres Argument, das Kubica in die Waagschale werfen kann, sind seine polnischen Sponsoren, die Geld in die klamme Teamkasse von Williams spülen.

Offiziell soll die Verpflichtung am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Abu Dhabi bekanntgegeben werden. Mit dem Briten George Russell, einem Fahrer aus dem Nachwuchsprogramm von Mercedes, steht der andere Williams Fahrer für 2019 bereits fest.

Neben dem Angebot von Williams war Kubica auch als Simulatorfahrer bei Ferrari im Gespräch - dem Team, mit dem er vor seinem Unfall bei einer Rallye Anfang 2011 schon in Kontakt stand. Doch die Aussicht, als Vollzeit-Fahrer wieder in die Formel 1 zurückzukehren, war für Kubica reizvoller.

"Der Wunsch, wieder in die Formel 1 zurückzukommen und zu Fahrern ist größer als an einem langfristigen Projekt mitzuarbeiten", hatte der Pole am Rande des Brasilien-Grand-Prix zu 'Motorsport-Total.com' gesagt.

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