Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

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Redaktion
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Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Redaktion » 16.10.2020, 14:14

Ferrari hat aktuell die Qual der Wahl und mehr Kandidaten für die Formel 1 als freie Plätze: Sportdirektor Laurent Mekies erklärt, wieso die Akademie so erfolgreich ist
Mick Schumacher

Mick Schumacher hat gute Aussichten auf den Formel-2-Titel 2020

Mick Schumacher, Callum Ilott, Robert Schwarzman - Ferrari hat die Qual der Wahl. Gleich fünf Youngster der Scuderia versuchen sich 2020 in der Formel 2, von denen drei auch ein gewaltiges Wort um den Titel mitsprechen. Ferrari muss nun überlegen, welchen Junior man in die Formel 1 hochziehen möchte, denn so viele Plätze wie Kandidaten gibt es nicht.

"Die Akademie funktioniert in diesem Jahr sehr gut", betont Ferraris Sportdirektor Laurent Mekies. "Die Jungs leisten hervorragende Arbeit, indem sie versuchen, in einer so schwierigen Meisterschaft wie der Formel 2 zu dominieren. Schon im vergangenen Jahr haben sie die Formel 3 dominiert. Der Trend ist da." Damals lagen mit Schwarzman und Marcus Armstrong ebenfalls zwei Ferrari-Fahrer vorn.

Bei der Scuderia ist man stolz auf den neuen Erfolg des Juniorkaders, dem derzeit neun Fahrer in fünf unterschiedlichen Meisterschaften angehören - plus drei weitere Piloten aus dem Esport-Bereich.

Akademie tief im Team verwurzelt

Einen Erfolgsfaktor sieht man darin, dass man die Akademie stark innerhalb der Organisation verwurzelt hat. "Mattia (Binotto; Anm. d. Red.) treibt das persönlich voran und steckt eine Menge Energie hinein. Er gibt uns die Möglichkeiten, das Programm so aufzuziehen, wie wir es möchten."

Mick Schumacher: F1-Generalprobe am Nürburgring

Ferrari-Nachwuchsfahrer Mick Schumacher steht vor seiner ersten Teilnahme an einem Formel-1-Freitagstraining, und zwar beim Eifel-GP am Nürburgring! Weitere Formel-1-Videos

Ferrari wollte die Akademie bewusst nicht vom Team trennen. "Wir glauben, dass die nächste Generation der besten Fahrer diejenigen sind, die mit dem Team atmen, mit den Ingenieuren atmen, mit ihnen leben und von früh an alles lernen", so Mekies. "Und darum versuchen wir sie so stark wie möglich zu integrieren."Er betont, dass es bei Ferrari nicht alleine an den Fahrern liegt und was sie drauf haben. Auch beim Team erkennt man Möglichkeiten, die Fahrer, von denen die meisten übrigens in Maranello leben, weiter zu entwickeln.

Ziel: Fahrer finden, die für Ferrari gewinnen

Ob das Programm am Ende ein Erfolg ist, lasse sich laut Mekies schwierig beziffern. Denn eigentlich hat das Programm nur einen Zweck: Fahrer zu finden, die für Ferrari gewinnen können. Mit Charles Leclerc hat das unlängst geklappt, jetzt soll das nächste Talent her. "Er zeigt, dass das System funktioniert", betont Mekies.

Allerdings weiß man bei den Roten auch eines: "Man kann nicht in jedem Jahr einen finden, und vermutlich kann man auch nicht alle drei Jahre einen finden."


Fotostrecke: Mick Schumacher: Sein Weg in die Formel 1

Mick Schumacher tritt langsam aber sicher ins Rampenlicht. Der Sohn des Formel-1-Rekordchampions Michael scheint unaufhaltsam Kurs auf die Königsklasse genommen zu haben ...

Mick Schumacher tritt langsam aber sicher ins Rampenlicht. Der Sohn des Formel-1-Rekordchampions Michael scheint unaufhaltsam Kurs auf die Königsklasse genommen zu haben ...

Mit Schumacher, Ilott und Schwarzman hat man zumindest eine Auswahl an potenziellen Ferrari-Fahrern. Wer es am Ende wirklich schaffen wird, wird die Zeit zeigen. "Die Auswahl sorgt für Kopfschmerzen bei uns, wie man die Richtigen auswählt und die anderen weiter entwickelt", so Mekies. "Aber es sind gute Kopfschmerzen."

Die erste Ausfahrt im Training am Nürburgring hat für Ilott und Schumacher nicht geklappt, aber zumindest konnten sie zuvor in einem alten Auto in Fiorano fahren und sich auf den möglichen Einsatz vorbereiten. "Wir müssen entscheiden, welcher Schritt nun am besten ist", sagt Teamchef Binotto, "damit sie sich entwickeln und irgendwann vielleicht einen Ferrari fahren können."


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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Ferrari Fan 33 » 16.10.2020, 14:32

Das mit dem Nachwuchsprogramm für F1-Fahrer, das hat Ferrari richtig super hinbekommen. Mit der Ferrari-Driver-Academy haben die in der Formel 1 das beste geschaffen in diesem Bereich.
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von MarM » 16.10.2020, 14:38

Warum hört man eig von Binotto, dass er alles mögliche hinbekommt (Motor 2015, Akademie) aber beim Team so hart verkakt? Mensch, kümmer dich ums Team, ich will nicht ewig dahinten rumgurken 🙈
Ferrari Fan 33 hat geschrieben:
16.10.2020, 14:32
Das mit dem Nachwuchsprogramm für F1-Fahrer, das hat Ferrari richtig super hinbekommen. Mit der Ferrari-Driver-Academy haben die in der Formel 1 das beste geschaffen in diesem Bereich.
Das stimmt- meines erachtens sogar besser als bei Red Bull. Da treibt ja eher die Personalnot ihr unwesen, sodass sogar über ein Auto für Nico Hülkenberg spekuliert wird.
Die Autorennen von heute haben kaum noch etwas mit jenem Sport zu tun, den ich seit 60 Jahren vertrete.
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Woelli38 » 16.10.2020, 14:48

Ja, mit insgesamt 9 Nachwuchsfahrern in der Academy hat man nicht nur quantitativ etwas, worauf man stolz sein kann... auch ein Ex-RB-Junior wie Callum Ilott blüht darin auf... :wink2:
"Das ist eine Scheißkiste. Ich fass es nicht!
Ihr habt`s doch alle Möglichkeiten und dann baut ihr so eine Schrottkiste."

Lauda über seinen Ferrari :wink2: :biggrin:

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Plauze » 16.10.2020, 14:56

Die sind ja nicht erst heuer so gut aufgestellt mit ihren Talenten, sondern haben auch schon Sergio Perez, Jules Bianchi und Charles Leclerc den Weg in die Formel 1 geebnet. Man kann über die Performance in der Formel 1 sagen was man will, aber bei der Förderung junger Talente machen die Italiener einiges richtig, und zwar ohne viel Bohei darum zu machen wie ein gewisser österreichischer Mitbewerber.
Kennt ihr die Geschichte von der Gemeindeschwester und der Kuh?

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von _Vendetta_ » 16.10.2020, 15:04

:thumbs_up: Das ist aller Ehren wert, dass Ferrari da zumindest im Nachwuchsbereich was gebacken bekommt :thumbs_up:

Aber wie ist das denn wenn die offensichtlich talentierten Fahrer ewig in der F2 "festsitzen" weil Ferrari nicht genügend Cockpits zur Verfügung stellen kann? Können die dann auch zu einem anderen Rennstall gehen oder sind die jetzt erstmal vertraglich an Ferrari gebunden?

*ernstgemeinte Frage, kein Hintergedanke :wave:
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Tomek333 » 16.10.2020, 15:10

Plauze hat geschrieben:
16.10.2020, 14:56
Die sind ja nicht erst heuer so gut aufgestellt mit ihren Talenten, sondern haben auch schon Sergio Perez, Jules Bianchi und Charles Leclerc den Weg in die Formel 1 geebnet. Man kann über die Performance in der Formel 1 sagen was man will, aber bei der Förderung junger Talente machen die Italiener einiges richtig, und zwar ohne viel Bohei darum zu machen wie ein gewisser österreichischer Mitbewerber.
War nicht Massa auch ein Ferrari Junior?

Das einzige Programm was bisher nicht funktioniert ist das von Mercedes
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Russel versauert bei Williams

Und gibt es Mercedes Junioren überhaupt in der Formel 2 oder 3?
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von modernf1bodyguard » 16.10.2020, 15:31

Tomek333 hat geschrieben:
16.10.2020, 15:10
Plauze hat geschrieben:
16.10.2020, 14:56
Die sind ja nicht erst heuer so gut aufgestellt mit ihren Talenten, sondern haben auch schon Sergio Perez, Jules Bianchi und Charles Leclerc den Weg in die Formel 1 geebnet. Man kann über die Performance in der Formel 1 sagen was man will, aber bei der Förderung junger Talente machen die Italiener einiges richtig, und zwar ohne viel Bohei darum zu machen wie ein gewisser österreichischer Mitbewerber.
War nicht Massa auch ein Ferrari Junior?

Das einzige Programm was bisher nicht funktioniert ist das von Mercedes
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Russel versauert bei Williams

Und gibt es Mercedes Junioren überhaupt in der Formel 2 oder 3?
Soweit ich weiß, gibt es zur Zeit keine nennenswerten Mercedes-Junioren in den Nachwuchsklassen. Und ich habe das Gefühl, dass es da einen Zusammenhang gibt.
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von scott 90 » 16.10.2020, 15:32

_Vendetta_ hat geschrieben:
16.10.2020, 15:04
:thumbs_up: Das ist aller Ehren wert, dass Ferrari da zumindest im Nachwuchsbereich was gebacken bekommt :thumbs_up:

Aber wie ist das denn wenn die offensichtlich talentierten Fahrer ewig in der F2 "festsitzen" weil Ferrari nicht genügend Cockpits zur Verfügung stellen kann? Können die dann auch zu einem anderen Rennstall gehen oder sind die jetzt erstmal vertraglich an Ferrari gebunden?

*ernstgemeinte Frage, kein Hintergedanke :wave:
Ja das ist eben genau der Punkt den das RB Program ausmacht. Gute Nachwuchsfahrer auswählen bzw. unterstützen um eine gute Entwicklung zu ermöglichen, dass ist nicht so schwer. Es gibt genug Talente, da nehmen sich die Juniorenprogramme auch nicht gegenseitig die Leute weg. Beim Rest unterscheiden sie sich auch wenig, wobei man ja gesehen hat, die Programme übernehmen längst nicht alle "Rechnungen", wenn Alesi Senior seinen Ferrari verkaufen musste ;)

Das entscheidende ist es die Leute auch in die F1 zu bringen, und da liegt eben RB vorne, weil sie dafür ein eigenes Team haben. Ferrari oder Mercedes haben da auch ihre Möglichkeiten, tun sich da aber schwerer. Deswegen wird einer der drei (wenn nicht sogar mehr) auf der Strecke bleiben, bzw. einem Giovinazzi droht das ja auch, obwohl er sich bei Alfa gar nicht so schlecht schlägt.

Das was man RB immer vorwirft, harte Entscheidungen zu treffen, dass kommt auf Ferrari jetzt auch zu. Der Preis des Erfolges. Ich denke Ferrari würde es wie Mercedes machen, wenn sie keinen Platz für einen Junior haben, dann geben sie ihn frei. Nur wohin soll der "ehemalige" Ferrari Junior gehen? Ein Zhou hat die Academy gewechselt und ging zu Renault, was dafür spricht, dass Ferrari generell keine "Knebelverträge" abschließt. Aber ich sehe daran nicht das Hauptproblem.

Man hat es ja schon an Bianchi gesehen (der kam eigentlich ein Jahr zu spät in die F1, auch weil sich Ferrari bei Force India nicht durchsetzen konnte - Leclerc konnte dann schon von der verbesserten Situation profitieren), klar ein Perez oder ein Stroll waren auch mal im Ferrari Program, aber die kamen in die F1 weil Slim und Papa Stroll mitgeholfen haben mit Cash. Das wird bei Ilott eher nichts, Shwartzman vielleicht da SMP (russische Bank) die Mittel hat und Schumacher wegen des Namens.

Die F2 kostet an sich ja auch Geld, daher denke ich wird man sofern noch eine realistische Chance besteht bleiben wollen. Sprich im Fall von Shwartzman wird der eher schon auf 2021 schauen, ein weiteres Jahr F2, wo er dann zum Topfavoriten wird. Nur wenn Ferrari nur einen Platz bei Alfa für sie hat und Schumacher länger als ein Jahr belegt, dann sitzt er eben auch da und wartet. Einzig Williams wäre dann vielleicht offen und F2 darf man auch nur solange fahren wie man den Titel nicht gewonnen hat. Als F2 Meister darf man nicht mehr antreten.

Im Endeffekt kommt jetzt der schwierigste Teil der ganzen Sache, wie bringe ich meine Talente in die F1.
modernf1bodyguard hat geschrieben:
16.10.2020, 15:31

Soweit ich weiß, gibt es zur Zeit keine nennenswerten Mercedes-Junioren in den Nachwuchsklassen. Und ich habe das Gefühl, dass es da einen Zusammenhang gibt.
Es gibt einen in der Formel Renault Eurocup, sprich eine Stufe unter der F3. Dazu zwei die noch im Kartsport unterwegs sind. Ich denke, da man Russell hat und langfristig mit Hamilton/Bottas plant, hat man keinen Grund gesehen Talente unter Vertrag zu nehmen die weiter sind. Zumal man im FE Team durchaus auch gute Leute mit Vandoorne/de Vries hat, die für die Ersatzfahrerrolle momentan genügen.

Zumal man im Fall des Falles sich verständlicherweise nicht nur auf die Leute im eigenen Program beschränkt. Man kann ja von Bottas halten was man will, aber er war schon die logische Verpflichtung als Rosberg aufgehört hat.
Zuletzt geändert von scott 90 am 16.10.2020, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von papi » 16.10.2020, 15:37

Was nützt das beste nachwuchsprogramm, wenn das Team, für das diese Fahrer einmal Siegen sollen, selber so dermaßen katastrophal dasteht, dass an Siege in den nächsten Jahren kaum zu denken ist? :think:

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Larson » 16.10.2020, 15:38

Wollen wir erstmal sehen, was diese Jungs zu leisten im Stande sind. Wenn die nach Jahren noch dabei sein sollten, wie die bekannteren RedBull-Leute (Ricciardo, Vettel, Verstappen, Gasly, Sainz), dann kann man von Erfolg sprechen.

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von D-Zug » 16.10.2020, 17:44

Larson hat geschrieben:
16.10.2020, 15:38
Wollen wir erstmal sehen, was diese Jungs zu leisten im Stande sind. Wenn die nach Jahren noch dabei sein sollten, wie die bekannteren RedBull-Leute (Ricciardo, Vettel, Verstappen, Gasly, Sainz), dann kann man von Erfolg sprechen.
Giovinazzi ist jedenfalls bald weg (vermutlich)...

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von xMercedesx » 16.10.2020, 20:36

Plauze hat geschrieben:
16.10.2020, 14:56
Die sind ja nicht erst heuer so gut aufgestellt mit ihren Talenten, sondern haben auch schon Sergio Perez, Jules Bianchi und Charles Leclerc den Weg in die Formel 1 geebnet. Man kann über die Performance in der Formel 1 sagen was man will, aber bei der Förderung junger Talente machen die Italiener einiges richtig, und zwar ohne viel Bohei darum zu machen wie ein gewisser österreichischer Mitbewerber.
Absolut.Da kann man Ferrari für die Förderungen der Talente und wie sie damit umgehen nur den Hut vor ziehen. :thumbs_up:

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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Daresco » 17.10.2020, 01:13

Ja, tatsächlich etwas wo Ferrari top ist und wo Mercedes wirklich hinterherhängt.
Andererseits muss man in der F1 sagen... Wenn man das beste Auto hat, kann man wohl jeden Fahrer bekommen, den man haben möchte - auch ohne gutes Jugendprogramm.

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Warlord
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Re: Schumacher, Ilott, Schwarzman - Das Erfolgsgeheimnis der Ferrari-Akademie

Beitrag von Warlord » 17.10.2020, 06:27

Wie sahen denn die Rundenzeiten bei Ilott und Schumacher eigentlich aus ab den Testtag? Gibt es dafür eine Auflistung? Würde ich mal interessieren, wer da der bessere war.

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