"Gerechtigkeit für Breonna Taylor": Doch keine Untersuchung gegen Hamilton

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Redaktion
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"Gerechtigkeit für Breonna Taylor": Doch keine Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Redaktion » 14.09.2020, 17:28

Lewis Hamilton vergisst auch nach seinem 90. Formel-1-Sieg nicht auf eine Botschaft: Er erinnert in Mugello mit einem Shirt an die getötete Breonna Taylor
Valtteri Bottas, Lewis Hamilton

Lewis Hamiltons eindeutige Botschaft auf dem Podium in Mugello

Lewis Hamilton hat nach seinem 90. Sieg in der Formel 1 auf dem Podium in Mugello ein Shirt getragen mit der Botschaft: "Sperrt die Polizisten ein, die Breonna Taylor getötet haben." Medienberichten zufolge habe die FIA deshalb eine Untersuchung erwägt. Mittlerweile steht aber fest: Hamilton droht keine Strafe.

Der Mercedes-Pilot ist die treibende Kraft hinter der Anti-Rassismus-Initiative der Formel 1. Auch am neunten Rennwochenende der Saison knieten die Piloten vor dem Start für mehr Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Hamilton hatte diesmal ein besonderes Shirt an, das an die erschossene 26-jährige Taylor erinnern soll.

"Sechs Monate ist es her, dass Breonna Taylor von Polizisten getötet wurde, in ihrem eigenen Zuhause. Noch immer hat sie keine Gerechtigkeit erfahren. Wir werden nicht schweigen", schrieb der Brite nach dem Grand Prix in Italien auf Social Media zu einem Bild des Shirts. Zuvor hatten sich bereits andere Sportstars, wie etwa die Tennisspielerin Naomi Osaka oder Basketballer LeBron James, ähnlich geäußert.

"Gerechtigkeit für Breonna Taylor", forderte Hamilton dann auch direkt nach der Zieldurchfahrt und trug das Shirt auch auf dem Podium. Später erklärte er sein Ausscheren aus der Reihe der Piloten, die traditionell das "End-Racism"-Shirt angezogen haben. "Das ist keine Änderung, wir kämpfen immer noch für dieselbe Sache."

Im Kern geht es Hamilton bei all den Black-Lives-Matter-Protesten darum, dass People of Color gleichberechtigt behandelt und nicht mehr aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden sollen. Der Fall Taylor sei einer von vielen, auf den der Weltmeister aufmerksam machen möchte.

"Es hat lange gedauert, bis ich das Shirt bekommen habe. Ich wollte es unbedingt anziehen und Aufmerksamkeit darauf lenken, dass Menschen auf der Straße oder gar in ihrem eigenen Zuhause getötet werden - und die [Mörder] frei herumlaufen", prangert Hamilton an.

"Deshalb hören wir nicht auf. Wir müssen weiterhin darauf aufmerksam machen." Hamilton bedankt sich deshalb bei Osaka, die Siegerin der US Open hat mit ihren Masken ebenso Zeichen gesetzt. "Naomi hat das großartig gemacht, ich möchte ihr gratulieren."

Sie sei eine "unglaubliche Inspiration", so Hamilton. Wie mehrere Medien vermeldeten, erwog die FIA eine Untersuchung einzuleiten, weil der Brite mit seiner Botschaft auf dem Shirt womöglich gegen Statuten des Weltverbandes verstoßen hat. Doch so weit wird es nicht kommen, wie die 'BBC' und 'RaceFans.net' nun berichten.

In den Statuten steht außerdem unter Punkt 1.2 nur in Bezug auf die FIA selbst geschrieben, dass der Weltverband Tätigkeiten aus politischer Überzeugung zu unterlassen hat. Im Sportkodex steht unter Punkt 10.6.2: "Teilnehmer, die an internationalen Wettbewerben teilnehmen, dürfen an ihren Fahrzeugen keine Werbung anbringen, die politischer oder religiöser Natur ist oder den Interessen der FIA schadet."

Das Mercedes-Team antwortete auf Twitter auf Vorwürfe, Hamilton würden den Sport für politische Zwecke nutzen. Die Mannschaft verteidigt den Superstar mit den Worten: "Wir bringen keine Politik in die Formel 1, das sind Menschenrechtsfragen, die wir versuchen, hervorzuheben und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Das ist ein großer Unterschied."

Am 13. März wurde Breonna Taylor in Louisville, USA, nachts in ihrer eigenen Wohnung von mehreren Polizisten bei einem Schusswechsel erschossen. Die Polizisten, die zivil gekleidet waren, hatten einen Durchsuchungsbefehl aufgrund von Drogenermittlungen gegen Taylors Ex-Freund.

Ihr Freund, Kenneth Walker, feuerte eine Waffe auf die Polizei ab, die er für Eindringlinge hielt, diese erwiderten das Feuer. Taylor wurde achtmal angeschossen und starb an ihren Verletzungen.

Gegen die an dem Vorfall beteiligten Polizeibeamten wurden Ermittlungen eingeleitet, um festzustellen, ob sie das Gesetz durch exzessive Gewaltanwendung gebrochen haben oder ob sie einfach in Notwehr gehandelt haben, nachdem auf sie geschossen worden war.

Update [15. September]: Die FIA hat gegenüber der 'BBC' und 'RaceFans.net' klargestellt, dass keine formale Untersuchung gegen Hamilton eingeleitet wird. Vielmehr werden die Richtlinien überprüft, die festlegen, was die Fahrer vor und nach dem Rennen (auf dem Podium) tragen dürfen.


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Zuletzt geändert von Redaktion am 14.09.2020, 17:28, insgesamt 30-mal geändert.

Blitzkoenig
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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Blitzkoenig » 14.09.2020, 17:35

Das wäre so lächerlich.
Dann können die gleich ihre ganzen Regenbogen etc. von den Wagen abziehen.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Cvl » 14.09.2020, 17:39

Stimme ich voll zu. Eine Untersuchung lächerlich. Dann kann die FIA ihre eigenen Aktion gleich vergessen we race as one
Schlimm das man überhaupt über sowas nachdenken muss im Jahr 2020.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Der.M. » 14.09.2020, 17:44

Blitzkoenig hat geschrieben:
14.09.2020, 17:35
Das wäre so lächerlich.
Dann können die gleich ihre ganzen Regenbogen etc. von den Wagen abziehen.
Das war ebenfalls so ziemlich das erste was ich gedacht gabe.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Hensoldt » 14.09.2020, 17:47

Blitzkoenig hat geschrieben:
14.09.2020, 17:35
Das wäre so lächerlich.
Dann können die gleich ihre ganzen Regenbogen etc. von den Wagen abziehen.
Und wo bei expliziten Botschaften /politischen Statements die Grenze ziehen?
Morgen stellt sich dann der nächste mit einem T-Shirt "pro Todesstrafe" oder "gegen Abtreibung" hin oder sonst was !

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Alpha3000 » 14.09.2020, 17:51

Ich würde ihn für drei Rennen sperren. :wink:
Politik hat im Sport nichts zu suchen.
Und ein derart provozierender Aufruf im TV schon gar nicht.

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tuner911991
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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von tuner911991 » 14.09.2020, 17:52

Sollte man nicht bestrafen, sondern für die Zukunft untersagen. Hat im Sport, bei einer Siegerehrung nichts verloren

Cvl
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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Cvl » 14.09.2020, 17:54

Dann muss sich die FIA und die FiFA sich auch sperren.
Einfache Ansage das es auf dem Podium nicht gewünscht ist und gut.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von RyuGin » 14.09.2020, 18:06

Wird zwar eh keine besondere Strafe geben aber gut, dass wenigstens mal durchgegriffen wird.
Kann doch nicht sein, dass der Lewis die Formel 1 als Plattform für politische Zwecke nutzt.
Reicht doch, dass die FIA das bereits macht, da müssen die Fahrer das nicht auch noch tun.
Lewis soll sich mal ganz auf seine Fahrerkarriere konzentrieren.
Politiker kann er immer noch werden wenn er nicht mehr Formel 1 fährt.
Zuletzt geändert von RyuGin am 14.09.2020, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von RedFive » 14.09.2020, 18:09

Hensoldt hat geschrieben:
14.09.2020, 17:47
Und wo bei expliziten Botschaften /politischen Statements die Grenze ziehen?
Morgen stellt sich dann der nächste mit einem T-Shirt "pro Todesstrafe" oder "gegen Abtreibung" hin oder sonst was !
Ich denke die Antwort liefert der Artikel selbst .... "Das ist nicht Politik, das sind grundlegende Menschenrechte.". K.a. ob Vergleiche zur Todesstrafe etc. passend sind ... :shrug:

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von xx Rantanplan xx » 14.09.2020, 18:15

Der Typ geht einfach gar nicht. Irgendwann ist es auch mal gut.
Langt schon wenn sich die Medien und Politik damit befassen.
Kann den Rotz privat und vor allem im Sport nicht mehr hören.
Es fahren weiß nicht wieviel verschiedene Nationalitäten in der F1 mit und keiner wuselt so rum wie er, nur weil er schwarz ist.
Scheinheiliges Getue.
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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von Silberner Mercedes » 14.09.2020, 18:16

Ich mag Hamilton und erkenne seine Leistungen für mein Lieblingsteam ohne wenn und aber an. Ich sehe keinen Schwarzen Mann in dem Auto sondern einen absolut fähigen Fahrer der es Meisterhaft versteht mit diesem Wunderwerk der Technik umzugehen. Das verdient meine größte Achtung und den allergrößten Respekt. Und trotzdem empfinde ich sowohl eine Untersuchung als auch eine mögliche Bestrafung für absolut richtig.

Wir werden an jedem Tag und nahezu zu jeder Stunde an das Elend rund um diese Welt erinnert. Verheerende Waldbrände in Brasilien, vergiftete Politiker in Russland, hingerichtete Sportler (aktueller Fall im Iran), Verletzung der Menschenrechte und Unterdrückung der Frauen in nahezu allen islamischen Ländern, eine innerhalb von 50 Jahren zu 70 % ausgerottete Tierwelt, Vergewaltigungsorgien in Südafrika, Folter, Mord und Totschlag all überall, Naturkatastrophen u.s.w u.s.w

Wenn ich mir Sport anschaue möchte ich gerne mal für kurze Zeit vergessen dürfen, mal abschalten und einfach nur eintauchen in eine Welt die weitgehend intakt ist. Ich kann mich mit mit einer allgemeinen Botschaft die auf Toleranz, gegenseitige Achtung und Freundschaft über alle Grenzen hinweg aufmerksam macht, gut identifizieren. Aber die Konfrontation mit persönlichen Einzelschicksalen gehört m.M.n. nicht dazu. Das klingt hart, aber es dient auch ein Stück weit dem Selbstschutz.

Davon mal abgesehen glaube ich auch nicht das Schwarze in der USA generell nur deshalb zum Opfer werden weil sie Schwarz sind. Das gibt es natürlich auch viel zu häufig. Aber das hängt auch ein Stück weit damit zusammen wie groß der prozentuale Anteil dieser Volksgruppe an illegalen Handlungen ist. Doch zu solchen Fragen schweigt sich die gutmeinende Presse gerne aus.

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von tuner911991 » 14.09.2020, 18:20

@ silberner Mercedes: dem ist nichts hinzuzufügen

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von RacingForEver » 14.09.2020, 18:21

RedFive hat geschrieben:
14.09.2020, 18:09
Hensoldt hat geschrieben:
14.09.2020, 17:47
Und wo bei expliziten Botschaften /politischen Statements die Grenze ziehen?
Morgen stellt sich dann der nächste mit einem T-Shirt "pro Todesstrafe" oder "gegen Abtreibung" hin oder sonst was !
Ich denke die Antwort liefert der Artikel selbst .... "Das ist nicht Politik, das sind grundlegende Menschenrechte.". K.a. ob Vergleiche zur Todesstrafe etc. passend sind ... :shrug:
Bezogen auf gesellschaftlich heiß diskutierte Einzelfälle konkrete Maßnahmen fordern, hat also keine politische Komponente? Vor allem, wenn man dabei ganz konkret Menschen öffentlich verurteilt, und dies auch noch in einem Kontext, der bestimmten gesellschaftspolitischen Forderungen zuzuordnen ist?

Oder, um den Vergleich mal passender zu machen: Wenn ich mich morgen mit einem T-Shirt "Veurteilt die Asylanten, die in Köln 2015 Frauen missbraucht haben" auf den Alexanderplatz stelle, dann hat das nichts mit Politik zu tun, sondern dient nur der Einhaltung von Menschenrechten?

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Re: "Gerechtigkeit für Breonna Taylor": FIA erwägt Untersuchung gegen Hamilton

Beitrag von modernf1bodyguard » 14.09.2020, 18:23

RedFive hat geschrieben:
14.09.2020, 18:09
Hensoldt hat geschrieben:
14.09.2020, 17:47
Und wo bei expliziten Botschaften /politischen Statements die Grenze ziehen?
Morgen stellt sich dann der nächste mit einem T-Shirt "pro Todesstrafe" oder "gegen Abtreibung" hin oder sonst was !
Ich denke die Antwort liefert der Artikel selbst .... "Das ist nicht Politik, das sind grundlegende Menschenrechte.". K.a. ob Vergleiche zur Todesstrafe etc. passend sind ... :shrug:
Für Abtreibungsgegner geht es auch um fundamentale Menschenrechte, nur legen sie diese anders aus. Diese Begründung haut also nicht hin.
So wie ich das sehe, sollte man Hamilton hier definitiv auf die Finger klopfen. Das ist nicht mal mehr eine grundsätzlich politische Botschaft, die eine abstrakte Angelegenheit betrifft. Das ist ein Aufruf zur Verhaftung vor einem Millionenpublikum und sollte das ganze nicht im Vorhinein abgesprochen sein, sollte es auch nicht erlaubt sein. Ich würde sie zwar auch für die Erlaubnis kritisieren aber dann wäre es zumindest in Ordnung, wenn Hamilton straffrei bleibt.

Und den Vergleich mit "We race as one" halte ich für irreführend. WRAO ist eine von vorne herein geplante Aktion der Formel 1 selbst gewesen, die auch ausschließlich das Geschehen in der Formel 1 bzw. dem Motorsport allgemein betrifft. Ich weiß zwar auch ums Verrecken nicht, was mehr Vielfalt grundsätzlich bringen soll, aber wenn es da draußen noch Kinder gibt, die gerne Rennfahrer wären und nicht die Möglichkeit haben, sich zu beweisen, sollte man natürlich nach einem besseren Status Quo streben.
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