Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

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Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Redaktion » 03.06.2020, 10:52

Timo Glock plaudert über Wendepunkte seiner Karriere: Warum er 2006 Gerüstbauer werden wollte und wie er 2010 fast die Chance auf den WM-Titel bekommen hätte
Toyota TF110

Der Toyota TF110 hätte, davon sind viele überzeugt, Rennen gewinnen können

Es ist immer müßig, im Nachhinein Behauptungen aufzustellen, von denen man nie wird prüfen können, ob sie wahr sind oder nicht. Eine Legende, die sich in Insiderkreisen hartnäckig hält, geht so: Jener Toyota TF110, der für die Saison 2010 entwickelt wurde, aber wegen des Ausstiegs der Japaner aus der Formel 1 nie zum Einsatz gekommen ist, hätte das Zeug dazu gehabt, Timo Glock zum Weltmeister zu machen.

Also haben wir im Podcast 'Starting Grid' beim heutigen DTM-Piloten nachgefragt, ob er inzwischen wirklich Champion wäre, wenn es bei Toyota 2010 normal weitergegangen wäre. Er könne das "nicht beantworten", meint Glock, weil er "keine Ahnung" habe. Aber er hält fest: "Wir hatten wirklich ein Auto, das deutlich mehr in meine Richtung gegangen wäre."

Dazu muss man wissen: Glock hatte mit Jarno Trulli einen Teamkollegen, der als Super-Qualifyer galt und als etablierter Haudegen die Richtung vorgab. Doch Glock verbrachte viel Zeit im Simulator und arbeitete eng mit dem Team, um mehr Einfluss zu gewinnen: "Wir haben das Auto Schritt für Schritt immer mehr in meine Richtung gebracht, weil Jarno schon echt einen speziellen Fahrstil hatte."

Der TF110 hätte im neunten Jahr von Toyota in der Formel 1 endlich den großen Durchbruch bringen sollen. Doch die Weltwirtschaftskrise kam dazwischen, der Vorstand in Japan zog beim Grand-Prix-Programm den Stecker. Zoran Stefanovic hat später noch (erfolglos) versucht, die fertigen Autos zu kaufen und unter dem Namen Stefan GP einzusetzen.

Ingenieure: TF110 war besser als der Ferrari F10

"Ich weiß von Ingenieuren, die von Toyota dann zu Ferrari gegangen sind, dass unsere Aeropunkte zu dem Zeitpunkt, als Toyota aufgehört hat, über denen von Ferrari lagen! Und zwar einen guten Schritt", erinnert sich Glock. "Und ich wusste, dass wir vom Motor nochmal was gefunden haben. Das Paket wäre gut gewesen."

Der geheime Insider-Vergleich mit Ferrari ist ein starkes Indiz dafür, dass der TF110 eine echte Granate gewesen wäre. Denn Fernando Alonso feierte 2010 auf Ferrari fünf Siege und verpasste den WM-Titel im dramatischen Finale von Abu Dhabi nur um vier Punkte gegen Sebastian Vettel auf Red Bull.

Möglicherweise wäre der Showdown beim letzten Rennen ein Fünf- statt Vierkampf gewesen, wenn Glock auf Toyota mitgemischt hätte. Das ist im Nachhinein natürlich Spekulation, wie der Deutsche selbst am besten weiß: "Ob's gelangt hätte für den WM-Titel, kann ich nicht sagen. Aber das Auto wäre wirklich, wirklich gut gewesen."

Stattdessen ging's mit Glocks Karriere in der Formel 1 nach dem Toyota-Ausstieg steil bergab. Für 2010 hatte er den fertigen Renault-Vertrag schon in der Tasche, der dann aber "hinfällig" wurde, als auch die Franzosen den Ausstieg aus der Königsklasse bekanntgaben. Und Verhandlungen mit McLaren scheiterten, als Jenson Button völlig überraschend dort unterschrieb.

Eine im wahrsten Sinne des Wortes gefährliche Entscheidung ...

Glock erinnert sich: "Da sind noch ganz viele andere Dinge zur gleichen Zeit vorgefallen, die ich leider nicht alle erzählen kann. Es war eine sehr intensive Zeit, die mich viel zum Nachdenken gebracht hat. Die Zeit war auf keiner Ebene einfach. Ich musste Entscheidungen für mich treffen, wie die Zukunft aussieht."

Letztendlich entschied er sich für das neue Virgin-Team rund um Konstrukteur Nick Wirth, der mit innovativen technischen Ideen den Anschein vermittelte, als könne er ein erfolgreiches Formel-1-Programm auf die Beine stellen. Das entpuppte sich als totale Fehleinschätzung: "Im ersten Moment bin ich froh, dass ich da einigermaßen heil rausgekommen bin", seufzt Glock.


Fotostrecke: Timo Glock in der Formel 1

Juni 2004: Im zarten Alter von 22 Jahren betritt Timo Glock erstmals die große Grand-Prix-Bühne. Der junge Deutsche ersetzt bei Jordan den eigentlichen Stammpiloten Giorgio Pantano ab dem Großen Preis von Kanada.

Juni 2004: Im zarten Alter von 22 Jahren betritt Timo Glock erstmals die große Grand-Prix-Bühne. Der junge Deutsche ersetzt bei Jordan den eigentlichen Stammpiloten Giorgio Pantano ab dem Großen Preis von Kanada.

"In dem Auto sind Sachen vorgefallen! Beim ersten Test ist der Frontflügel gerissen, in der zweiten Runde. In Spa bin ich durch Eau Rouge gefahren, da ist die Servolenkung auf 'Block' gegangen. Lauter so Sachen. Da waren Dinge dabei, wo ich im Nachhinein sage: Ich bin einfach froh, dass ich ohne Blessuren aus der Nummer rausgekommen bin. Das war schon grenzwertig zum Teil."

Zeiten, in denen er Rücktrittsgedanken hatte. Glock fuhr letztendlich drei Jahre für den Rennstall, der ab 2011 in Marussia umbenannt wurde. Sein bestes Ergebnis war ein zwölfter Platz beim Grand Prix von Singapur 2012. Anschließend wechselte er zu BMW in die DTM, wo er seither immerhin fünf Rennen gewonnen hat.

2006: Tiefpunkt beim BCN-Team in der GP2

Was viele nicht mehr auf dem Schirm haben: 2006, als er nach einem erfolgreichen ChampCar-Intermezzo (Rookie of the Year 2005) zurück nach Europa kam und von der GP2 aus einen neuerlichen Anlauf auf die Formel 1 unternahm, stand Glock schon einmal am Scheideweg. In seinen ersten neun Rennen für das BCN-Team schaffte er nur zwei Top-10-Ergebnisse.

Timo Glock

Monaco 2006: Ein wichtiger Wendepunkt im der Karriere von Timo Glock

"Das Auto war alles andere als schnell. Und das Team hat wirklich fundamentale Dinge einfach nicht hinbekommen", erinnert sich Glock und nennt ein erschreckendes Beispiel: "Ich bin in Imola ein ganzes Wochenende mit einem schiefen Lenkrad gefahren. Es war nicht möglich, die Spur gerade einzustellen."

"Dann kam Monaco. Da hoffst du ja immer noch, dort kannst du als Fahrer ein bisschen was machen. Da bin ich von 19 gestartet und am Ende vorgekommen bis auf Platz vier. Vier Runden vor Schluss bleibt's Auto stehen, am Tunneleingang. Ich habe im Auto gesessen und gedacht: 'Das kann ja alles nicht wahr sein, das gibt's doch alles nicht.'"

Ein ernüchterndes Erlebnis mit Folgen: "Dann bin ich zurückgelaufen an die Box und habe abends meinen Vater angerufen und gesagt: 'Pass auf, am Montag bin ich wieder da, ich hör auf mit dem ganzen Scheiß. Ich habe keinen Bock mehr, das bringt alles nix. Ich werde wieder Gerüstbauer.'"

Wie ein Zufall Glocks Karriere gerettet hat

Doch dann ging plötzlich beim etablierten iSport-Team eine Tür auf: "An dem Wochenende sind beide Fahrer in der ersten Ecke rausgeflogen. Paul Jackson, der Teamchef, hatte im Rennen dann nix zu tun. Also hat er sich in die Schwimmbadschikane gestellt und Sektorzeiten genommen, mit der Stoppuhr. Und ich war der Einzige, der dort genauso schnell war wie Hamilton."

Die zehn besten Formel-1-Autos ohne Sieg

In der Formel 1 erinnert man sich vor allem an Sieger- und Weltmeisterautos zurück. Wir werfen stattdessen mal einen Blick auf die zehn besten Boliden Weitere Formel-1-Videos

Jackson war nachhaltig beeindruckt - und hatte obendrein das Problem, dass einer seiner Fahrer, Tristan Gommendy, seinen Zahlungsversprechungen nicht mehr nachkommen konnte. Am Montag nach Monaco klingelte bei Glock das Telefon. Der Teamwechsel sollte den weiteren Verlauf seiner Karriere nachhaltig beeinflussen."Das nächste Rennen", blickt er zurück, "war Silverstone. Da bin ich aus der Box rausgefahren und wusste auf der Out-Lap, dass das genau das Auto ist, mit dem ich gewinnen kann. Und so war's dann auch. In der zweiten Saisonhälfte haben wir mehr Punkte geholt als Lewis. Ich war in Silverstone direkt auf dem Podium."Von da an lief es für Glock: Er wurde in keinem Rennen, in dem er ins Ziel kam, schlechter als Sechster, feierte zwei Siege und drei weitere Podestplätze und wurde in der Meisterschaft noch Vierter. 2007 holte er den Titel. Eine Zeit, an die er sich gern zurückerinnert: "Das Team hat einen sensationellen Job gemacht. Die haben meine Karriere wieder in die richtige Richtung gelenkt."

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von GenauDer » 03.06.2020, 12:01

Lässt sich im Nachhinein schwer sagen. Auch wenn man mitten in der Entwicklung in einer einzelnen Kategorie vor der Konkurrenz war, sagtbdas ja noch nicht viel übers finale Auto aus.
Klingt aber spannend.
Vor Allem der Unterschied bei der Anpassung der ganzen Entwicklung an einen Fahrer.
Dss sagt mir aber auch, dass wenn 2 Piloten im gleichen Team unterschiedliche Fahrweisen haben, deren Leistung nicht vergleichbar ist, weil sich das Team auf einen konzentrieren muss und ein Teamduell nicht immer vergleichbar ist.
Bei Mercedes arbeitet man wohl enger mit HAM zusammen und bei Ferrari tat man dies sicher eher mit VET. Oder Red Bull und VER.

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Liannon665 » 03.06.2020, 12:11

Beinahe schon amüsant - sowohl Honda (2008 -> 2009) als auch Toyota (2009 -> 2010) pumpen jahrelang Unsummen in die Entwicklung eines Formel 1-Boliden, nur um dann kurz vor dem Ernten der Früchte auszusteigen. Berücksichtigt man nun den Umstand, dass diese Entscheidungen vor dem Hintergrund der Finanzkrise getroffen wurden, könnte man die Frage in den Raum stellen, ob das investierte Geld dadurch nicht zusätzlich entwertet wurde. Immerhin hätte bei einer Fortführung des F1-Programms - auch mit geringerem Budget - die Chance auf eine sportliche Rendite bestanden.
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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Daresco » 03.06.2020, 12:24

Wirklich schade, dass sich kein Käufer für die Autos bzw das Team fand - vielleicht hätte die F1 sonst heute ein weiteres (Top-)Team

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von CompraF1 » 03.06.2020, 12:24

Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
Nick Heidfeld
Timo Glock



Adrian Sutil

Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Warlord » 03.06.2020, 12:51

CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
Nick Heidfeld
Timo Glock



Adrian Sutil

Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
Besonders bei Adrian fand ich es schade, das er nie was reißen konnte.
Vielleicht war es am Ende dann doch einfach zu nett für die Formel 1.
Ein bisschen abgebrüht sollte man in diesem Sport schon sein.

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von CompraF1 » 03.06.2020, 13:14

Warlord hat geschrieben:
03.06.2020, 12:51
CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
Nick Heidfeld
Timo Glock



Adrian Sutil

Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
Besonders bei Adrian fand ich es schade, das er nie was reißen konnte.
Vielleicht war es am Ende dann doch einfach zu nett für die Formel 1.
Ein bisschen abgebrüht sollte man in diesem Sport schon sein.
Gehört zwar nicht hier hin aber ich habe nie mehr was von Adrian Sutil gehört... Was macht er eigentlich?
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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Warlord » 03.06.2020, 13:16

CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 13:14
Warlord hat geschrieben:
03.06.2020, 12:51
CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
Nick Heidfeld
Timo Glock



Adrian Sutil

Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
Besonders bei Adrian fand ich es schade, das er nie was reißen konnte.
Vielleicht war es am Ende dann doch einfach zu nett für die Formel 1.
Ein bisschen abgebrüht sollte man in diesem Sport schon sein.
Gehört zwar nicht hier hin aber ich habe nie mehr was von Adrian Sutil gehört... Was macht er eigentlich?
Das wüsste ich auch gerne. Finde auch keine aktuellen Informationen.

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Sportsmann » 03.06.2020, 13:20

Warlord hat geschrieben:
03.06.2020, 12:51
CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
Nick Heidfeld
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Adrian Sutil

Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
Besonders bei Adrian fand ich es schade, das er nie was reißen konnte.
Vielleicht war es am Ende dann doch einfach zu nett für die Formel 1.
Ein bisschen abgebrüht sollte man in diesem Sport schon sein.
Hat er deshalb dann umgeschwenkt und sich wegen Körperverletzung verurteilen lassen? ... Ich denke nett passt nicht. Abgebrüht ist eher das richtige Wort. Aber letztendlich hätte das ggf. auch nichts genutzt. Alle glaubten an Toyota, er war in der richtigen Position. Nur ist es anders gekommen.

@Compra, Gut ich versteh schon, das war Humor. Aber wo sind denn R.Schumacher oder Glock zum beinahe-Weltmeister hochgeschrieben worden? Das traue ich der Redaktion hier dann doch nicht zu. Aus einer Mücke einen Elefanten machen, ja das klappt. Aus Nichts (nein keine Antimaterie) einen Elefanten hinbekommen, das klappt auch hier nicht (oder nur selten und wird als Fehler erkannt).

Ich hab mal Adrian Sutil und Djungelcamp in die Suchmaschine eingegeben - da kam nichts raus ;) Zumindest bei oberflächlicher Suche findet man nichts. Vielleicht widmet er sich ja in Stille wieder der klassischen Musik? Er stammt ja aus einer Musikerfamilie und war selbst Nachwuchspianist.
Zuletzt geändert von Sportsmann am 03.06.2020, 13:25, insgesamt 1-mal geändert.
Gesundheitstipp: Nach dem (30s) Händewaschen, wenn ihr vom Kühlen ins Warme kommt, reibt euch Hals, Ohren, Nase warm. (Nachfragen -> PN).
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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von DeLaGeezy » 03.06.2020, 13:23

Adrian ist jetzt Gerüstbauer und
Timo spielt Klavier :lol:

(ich mag schlechte Witze)
🇵🇷 :checkered: Mercedes AMG F1 Team Fanclub✨

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von Alonso und Kimi Fan » 03.06.2020, 13:45

Ja das auto von meinem onkel wäre dass zugelassen worden wäre ich auch weltmeister geworden

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von MarvinAyrton007 » 03.06.2020, 13:51

CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

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Stimme ja nicht oft mit dir überein aber der war gut.
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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von AktenTaschenAkne » 03.06.2020, 14:16

Warlord hat geschrieben:
03.06.2020, 12:51
CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

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Besonders bei Adrian fand ich es schade, das er nie was reißen konnte.
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Meinst du jetzt den netten, wegen Körperverletzung vorbestraften Adrian? :mrgreen:

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von GenauDer » 03.06.2020, 15:12

CompraF1 hat geschrieben:
03.06.2020, 12:24
Liste der Fahrer die soooo knapp dran waren Weltmeister zu werden

Ralf Schumacher
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Alles made in Germany. Irgendwie schade das immer irgendetwas dazwischen kam.
Naja in der Zeit wurden eh deutsche Fahrer/Konzerne WM. Nochmehr schadet dann der Internationsöität des Sports da wären mal wieder andere Piloten/Nationen dran.
Außerdem waren auch andere nahe dran, es waren nicht nur Deutsche. Manches kommt halt such aus Saisonen, wo viele Deutsche in der F1 waren (glaub 4-5 gleichzeitig)

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Re: Timo Glock: Sagenumwobener 2010er-Toyota war besser als der Ferrari

Beitrag von GenauDer » 03.06.2020, 15:13

Alonso und Kimi Fan hat geschrieben:
03.06.2020, 13:45
Ja das auto von meinem onkel wäre dass zugelassen worden wäre ich auch weltmeister geworden
Fragt sich nir in welchen Sport

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