Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

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Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Redaktion » 01.09.2019, 12:57

Sebastian Vettel und Lewis Hamilton betonen, dass auch die Formel 1 ihren Teil beitragen müsse, um die Umwelt zu schützen - Hamilton nennt konkrete Beispiele
Lewis Hamilton, Sebastian Vettel

Hamilton und Vettel fordern mehr Engagement von der Formel 1

Nicht nur in Deutschland spielen Umweltthemen in der öffentlichen Diskussion aktuell eine große Rolle. Auch im Formel-1-Fahrerlager wird über Dinge wie den Klimawandel oder die aktuellen Feuer im Amazonas-Regenwald gesprochen. "Das ist ein sehr wichtiges Thema. Ich denke, die Formel 1 ist eine weltweit operierende Plattform und sollte viel mehr tun", fordert Sebastian Vettel.

"Ich glaube nicht, dass es ausreicht, nur die Effizienz unserer Motoren zu bewerben", stellt der Ferrari-Pilot klar und erklärt: "Außerdem denke ich, dass ein Großteil unserer [Motoren-]Technologie in den Autos leider nicht auf die Straße kommen wird. Man kann also darüber streiten, ob das notwendig ist." Für ihn ist klar, dass die Formel 1 auf und abseits der Strecke ein Vorbild sein müsse.

Ähnlich sieht es Mercedes-Pilot Lewis Hamilton. Dem Weltmeister gehen die Bemühungen der Königsklasse ebenfalls nicht weit genug. "Ich denke, vor allem als Bernie [Ecclestone] da war, hat man nicht viel gemacht", so der 34-Jährige. Immerhin sei aktuell ein Wandel erkennbar. "Wenn man sich die V8- und die V10-Motoren anschaut, dann verwenden wir jetzt auf einer Renndistanz ein Drittel weniger Benzin", erklärt er.

"Das ist bereits ein Fortschritt. Aber es gibt auf jeden Fall noch mehr, was wir tun können. Auch bei Dingen wie der Menge an Plastik, die an einem Rennwochenende verwendet wird", erklärt Hamilton und verweist beispielsweise auf die zahlreichen Plastikflaschen, die an einem Grand-Prix-Wochenende verbraucht werden. Auch bei solchen Sachen abseits der Strecke könne man noch "eine Menge" tun.

Er selbst setze sich daher bei Formel-1-Sportchef Ross Brawn und Co. auch dafür ein. Außerdem arbeite er daran, dass sein Mercedes-Team in solchen Dinge eine "Führungsrolle" übernehme. "Hoffentlich wird man bald einige positive Verbesserungen von unserer Seite sehen", so Hamilton.


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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon turbocharged » 01.09.2019, 13:36

Och süß, dass Privatjet-Hamilton glaubt die Motoren machen einen Unterschied aus.

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Michael-KR » 01.09.2019, 13:51

turbocharged hat geschrieben:Och süß, dass Privatjet-Hamilton glaubt die Motoren machen einen Unterschied aus.

:thumbs_up:
Dass diese F1-Protagonisten und größten Ressourcenverschwender (selber) sowie CO2-Erzeuger ever die Klappe für mehr Klimaschutz etc. aufmachen, zeigt mal wieder eindrucksvoll, wie abgehoben und völlig unüberlegt die sind und nur Käse schwafeln.

Da sieht man mal wieder eindrucksvoll, was abgehobene Leute gerne - am liebsten - tun: Wasser predigen (für den Pöbel), aber selber Wein und Champus saufen.

So, jetzt muss ich noch mehr essen, damit ich noch mehr ko... kann.

So etwas ist an Peinlichkeit wahrlich nicht mehr zu überbieten!

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Shogun » 01.09.2019, 14:26

Kann deren Meinung nicht teilen bzw nachvollziehen. Beide fahren Rennen und fliegen quer durch die Welt und machen den größten "Dreck". Dazu können sich beide locker leisten Steuern für die Umwelt zu zahlen. Geld haben ja beide genug und es ist dann auch kein Wunder sich dafür einzusetzen bzw sich pro zu aüßern.

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon acid » 01.09.2019, 14:29

Shogun hat geschrieben:Kann deren Meinung nicht teilen bzw nachvollziehen. Beide fahren Rennen und fliegen quer durch die Welt und machen den größten "Dreck". Dazu können sich beide locker leisten Steuern für die Umwelt zu zahlen. Geld haben ja beide genug und es ist dann auch kein Wunder sich dafür einzusetzen bzw sich pro zu aüßern.


Naja aber Steuern zahlen sie wohl beide nicht gerne, wohnen ja beide in Ländern wo man nicht allzu viel Steuern zahlt.

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 01.09.2019, 14:31

VET und HAM wollen doch zurück zu V10/V12 mit manueller Schaltung ohne Elektrokram, weil das lt. VET in's Handy gehört. Wie passt das zusammen?
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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Typ17 GTI » 01.09.2019, 15:02

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:VET und HAM wollen doch zurück zu V10/V12 mit manueller Schaltung ohne Elektrokram, weil das lt. VET in's Handy gehört. Wie passt das zusammen?


Die Effizienz der PU´s ist ja schön und gut, nur muß man alles betrachten. Wie viele Ressourcen werden für die Herstellung, den Betrieb und auch für das Recycling benötigt. Einfach nur auf den Benzinverbrauch zu schauen reicht da nicht. Man sollte sich vielleicht ein Beispiel an BMW nehmen, als die in den 80ern gebrauchte Serienblöcke zu Rennmotoren gemacht haben. :wink:

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 01.09.2019, 15:09

Typ17 GTI hat geschrieben:
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:VET und HAM wollen doch zurück zu V10/V12 mit manueller Schaltung ohne Elektrokram, weil das lt. VET in's Handy gehört. Wie passt das zusammen?


Die Effizienz der PU´s ist ja schön und gut, nur muß man alles betrachten. Wie viele Ressourcen werden für die Herstellung, den Betrieb und auch für das Recycling benötigt. Einfach nur auf den Benzinverbrauch zu schauen reicht da nicht. Man sollte sich vielleicht ein Beispiel an BMW nehmen, als die in den 80ern gebrauchte Serienblöcke zu Rennmotoren gemacht haben. :wink:

Jo hopp. Die gebrauchten Serienblöcke haben davor nicht die Umwelt geschädigt? Ohne geregelten Kat etc. pp.? Und die Mär, einen Serienblock ohne "Zusatzbehandlung" zu einem F1 Motor zu konvertieren, mag glauben wer will.
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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Typ17 GTI » 01.09.2019, 16:49

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben: Die gebrauchten Serienblöcke haben davor nicht die Umwelt geschädigt? Ohne geregelten Kat etc. pp.? Und die Mär, einen Serienblock ohne "Zusatzbehandlung" zu einem F1 Motor zu konvertieren, mag glauben wer will.


:??:
Es geht doch nicht darum , daß die alten Blöcke im Serienauto die Umwelt geschädigt haben, sondern daß kein neuer "extra" gegossen werden muß, was auch erst einmal Ressourcen verbraucht und die Umwelt schädigt.
Zuletzt geändert von Typ17 GTI am 01.09.2019, 17:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon sego » 01.09.2019, 17:22

Michael-KR hat geschrieben:
turbocharged hat geschrieben:Och süß, dass Privatjet-Hamilton glaubt die Motoren machen einen Unterschied aus.

:thumbs_up:
Dass diese F1-Protagonisten und größten Ressourcenverschwender (selber) sowie CO2-Erzeuger ever die Klappe für mehr Klimaschutz etc. aufmachen, zeigt mal wieder eindrucksvoll, wie abgehoben und völlig unüberlegt die sind und nur Käse schwafeln.

Da sieht man mal wieder eindrucksvoll, was abgehobene Leute gerne - am liebsten - tun: Wasser predigen (für den Pöbel), aber selber Wein und Champus saufen.

So, jetzt muss ich noch mehr essen, damit ich noch mehr ko... kann.

So etwas ist an Peinlichkeit wahrlich nicht mehr zu überbieten!



Die Brot-und-Spiele-Millionäre waren schon immer politische Marionetten des Systems. Sieht man hier wieder deutlich. Wer in einer solchen Situation andere für den Klimawandel sensibilisieren will, der hat den Verstand verloren. Es gibt nicht sinnloseres, das CO2 in die Luft pustet, wie Rennsport.
Gut, dass der menschengemachte Klimawandel nur Propaganda ist. Sonst müsste man wirklich darüber nachdenken, Rennsport abzuschaffen.

Man muss allerdings vorsichtig sein, weil das System aktuell arm und reich gegeneinander aufhetzen will. Mir ist schon bei Pegida, als ich mir sone Demo mal selber angeschaut habe, aufgefallen, dass das im Grunde ein verdeckter Schichtenkonflikt - Bildungsbürgertum gegen Malocher - ist. Wenn die CO2 Trottel so weitermachen und der Malocher sich irgendwann nichtmal mehr seinen Golf TDI leisten kann, dann knallts hier. Denn Elektroautos werden sich die Armen nicht leisten können. Genau wie CO2 Steuer und der ganze Käse. Da geht es nur um Abzocke und auspresserei der Arbeiterschicht, damit das System damit noch mehr nutzlose Bullshitstellen schaffen kann um die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Inzwischen sind die sich nichtmal mehr zu schade, Kinder für die eigene Propaganda zu missbrauchen.

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Re: Klimawandel und Co.: Vettel und Hamilton fordern mehr Bewusstsein

Beitragvon Michael-KR » 03.09.2019, 18:55

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
Typ17 GTI hat geschrieben:
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:VET und HAM wollen doch zurück zu V10/V12 mit manueller Schaltung ohne Elektrokram, weil das lt. VET in's Handy gehört. Wie passt das zusammen?

Die Effizienz der PU´s ist ja schön und gut, nur muß man alles betrachten. Wie viele Ressourcen werden für die Herstellung, den Betrieb und auch für das Recycling benötigt. Einfach nur auf den Benzinverbrauch zu schauen reicht da nicht. Man sollte sich vielleicht ein Beispiel an BMW nehmen, als die in den 80ern gebrauchte Serienblöcke zu Rennmotoren gemacht haben. :wink:

Jo hopp. Die gebrauchten Serienblöcke haben davor nicht die Umwelt geschädigt? Ohne geregelten Kat etc. pp.? Und die Mär, einen Serienblock ohne "Zusatzbehandlung" zu einem F1 Motor zu konvertieren, mag glauben wer will.

Ich hatte es kürzlich woanders hier im Forum geschrieben gehabt und das ist eine nackte, unumstößliche Tatsache: Die Spezies Mensch lebt auf diesem Planeten Erde rein parasitär - da ist nix mit erneuerbar, Nachhaltigkeit etc..

Und wenn ich das Verhalten der ABCD (die vier westlichen Firmen, welche den gesamten Welthandel mit landwirtschaftlichen Produkten dominieren) in Sachen Klimaschutz bzw. genau das Gegenteil davon so anschaue, dann kann man dieses Geschwätz um den menschgemachten Klimawandel etc. eh voll in die Tonne treten, weil es völlig sinn- und zwecklos ist.

Und da kommen wir dann genau zum nächsten Punkt:

sego hat geschrieben:Die Brot-und-Spiele-Millionäre waren schon immer politische Marionetten des Systems. Sieht man hier wieder deutlich. Wer in einer solchen Situation andere für den Klimawandel sensibilisieren will, der hat den Verstand verloren. Es gibt nicht sinnloseres, das CO2 in die Luft pustet, wie Rennsport

"Brot-und-Spiele-Millionäre" sehr treffend benannt und gleichzeitig wird dem Pöbel dann (am besten untersagt) Fleisch zu konsumieren, Autos zu fahren (am besten kaufen und es dann stehen zu lassen) und statt nen Flieger in den Urlaub zu nehmen, entweder gar keinen Urlaub (soll der Pöbel doch mal lieber schön arbeiten gehen, damit die "Brot-und-Spiele-Millionäre" weiterhin ihren Lebensstil frönen können) oder wenn Urlaub dann maximal auf Balkonien.

Mannomann, widern mich solche Typen an - und die allergrößten Schmarotzer auf diesem Planeten, die geborenen „von und zu“, dieser ganze, miese Adel, geben auch noch ihren Senf ab und treiben es wie immer - sie selber saufen Wein und predigen Wasser. Was für elendige Heuchler:

Sie verbrachten sechs Tage auf Ibiza und flogen keine zwei Tage später nach Nizza. Dort blieben sie drei Tage lang in der Privatvilla von Elton John. Das königliche Ehepaar nahm für den Kurzurlaub vier Flüge mit dem Privatjet in nur elf Tagen in Kauf. "Die Frage ist, was wir tun, um das wieder auszugleichen", sagte der 34-jährige Royal in einer Rede ...
Was er tut, sagte er in dem News-Beitrag nicht (hat mal was von Geld geschwafelt, das sie in nen Klimafond einzahlen täten (kontrollieren tuts ja eh keiner). Aber selbst wenn, ist ja echt lustig, dann geht ein Teil der Knete, die der englische Pöbel für seine Royals aufbringt, aufbringen muss, halt in einen Umwelt-/Klimafond oder was weiß ich. Sehr sinnig! Hauptsache die oberen Zehntausend müssen nicht darben, hauen sich tonnenweise das schönste Filet, die leckersten Hummer hinter die Zähne etc. und der Champagner – auch mal ein Bierchen – gehen literweise in den Schlund. Und ab und an darf der Pöbel dann was über deren rauschende Feste in Klatschmagazine etc. lesen..

Die sind ja noch nicht einmal in der Lage ihre eigene Kinder zu zählen – was sagte Ferdinand Piech mal auf die Frage, wieviel Kinder er hätte: "Etwa ein Dutzend. So genau weiß man das nicht"
Tja, nun kam heraus, dass er 13 Kinder hat – nämlich noch den Sohn Hans Porsche, den er zusätzlich mit seiner Schwägerin (eher Schwippschwwägerin oder so) gezeugt hatte.
Am Rande erwähnt: „Bislang ging man von zwölf Kindern aus - auch weil der frühere VW-Chef dies einmal im Zuge einer juristischen Auseinandersetzung eidesstattlich ausgesagt hat. 2007 hatte Piëch gegen "Die Welt am Sonntag" eine Unterlassungserklärung erwirkt, die es dem Blatt verbot, von einem 13. Kind zu berichten.“

Aber wen interessiert das schon, wenn Milliardäre vor Gericht lügen und vorher falsche eidesstattliche Aussagen abgeben? Aber wehe, der Pöbel tut das – ab in den Knast.

Tja, aber so sind die halt - ticken doch eh nicht ganz sauber.

P.S.: ABCD = Vier Konzerne dominieren den Im- und Export von Agrarrohstoffen: Archer Daniels Midland, Bunge, Cargill und die Louis Dreyfus Company. Gemeinsam sind sie als „ABCD-Gruppe“ oder einfach „ABCD“ bekannt. Archer Daniels Midland (wiederum ADM abgekürzt), Bunge und Cargill sind US-Unternehmen, Louis Dreyfus hat seinen Sitz in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam.

Und was allein der Agrarkonzern Cargill als (Zitat) "schlimmstes Unternehmen der Welt" so an tollen Sachen treibt, mag ein jeder hier nachlesen:

"Heute hat ein privat geführtes Unternehmen vielleicht mehr Macht, das Klima, das Wasser, die Ernährungssicherheit, die öffentliche Gesundheit und die Menschenrechte der Welt zu zerstören ... als jedes andere Unternehmen in der Geschichte."

So, jetzt können wir hoffentlich endgültig dieses leidige Thema menschgemachter Klimawandel abheften, denn solange wir solche Unternehmen nicht sofort platt machen und auflösen, so lange ist es eh absolut hoffnungslos. Da kann Hamilton auch noch Millionen Burger-Restaurants mit Synthese-, Planzenschrott- oder anderem Fleischersatzkram aufmachen, es wird nix nützen – außer die Taschen dieses Herrn noch weiter füllen und viel Sprit für seinen Privatflieger generieren.

Und darüber hinaus sollten wir alle Vulkane auf dieser Erde endlich abschalten – auch die beeinflussen das Klima wesentlich mehr als alle Menschen zusammen. Ach so, das können wir nicht? Aber die Temperatur des Klimas auf maximal plus 2 Grad begrenzen zu wollen, das schaffen wir bzw. das wollen wir schaffen – wie zutiefst lächerlich ist das denn? Sind wir Menschen nun Gott?

Heuchler und Pharisäer sind wir – mehr nicht. Noch nicht mal übermäßig intelligent, denn:

Frage: "Glaubst Du, dass es intelligente Wesen im All gibt?"
Antwort: "Ja, da bin ich mir absolut sicher, sonst wären sie schon hier!"


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