FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

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FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Redaktion » 06.12.2018, 15:39

Der FIA-Unfallbericht zeigt, wieso Charles Leclercs Visier in Spa ohne Halo von Alonsos Flügel getroffen worden wäre, und wie der Schutz sechs Tonnen standhielt
Charles Leclerc

Eine Animation zeigt, wie Halo den Frontflügel von Leclercs Kopf ablenkte

Der Cockpitschutz Halo hat bei Charles Leclercs Startcrash in Spa-Francorchamps verhindert, dass die Endplatte von Fernando Alonsos Frontflügel das Visier des Sauber-Piloten trifft. Das ist das Ergebnis der offiziellen FIA-Untersuchung, das 'Motorsport-Total.com' vorliegt. Wochenlang untersuchten Rennleiter Charlie Whiting & Co. auf Basis von Bildern, die mit der Hochgeschwindigkeits-Cockpitkamera der FIA gemacht wurden, unterschiedlichen Videoaufnahmen du Daten die Auswirkungen des 2018 eingeführten Halo-Systems.

"Das hat ergeben, dass wir nun der Meinung sind, dass das Rad Leclercs Helm nicht getroffen hätte", sagt FIA-Sicherheitsleiter Adam Baker gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Da sich aber Alonsos Auto im Verhältnis zu Leclercs Auto weiter nach unten neigte, glauben wir, dass die Endplatte von Alonsos Auto gerade Leclercs Visier berührt hätte. Wie groß die Auswirkungen gewesen wären, können wir allerdings nicht genau sagen."

Aussagen, die Erinnerungen an Felipe Massas Horrorunfall in Ungarn im Jahr 2009 wecken, als eine Stahlfeder bei voller Fahrt ins Visier eindrang und den damaligen Ferrari-Piloten schwer verletzte. Daraufhin wurden allerdings Sicherheitsmaßnahmen getroffen: Seit dem Japan-Grand-Prix 2011 muss ein vier Zentimeter breiter Zylon-Streifen über dem Visier angebracht werden.

Cockpitschutz wehrt fast sechs Tonnen ab

Selbst wenn nur ein Teil des Frontflügels Leclerc in Spa getroffen hätte, so ist es auf jedem Fall Halo zu verdanken, dass der McLaren-Bolide vom Kopf des Monegassen abgelenkt wurde.

Der Cockpitschutz hielt dem Anprall von Alonsos rechtem Vorderrad mit einer Kraft von 58 Kilonewton (kN) stand, was einem Gewicht von fast 6.000 Kilogramm entspricht. Da der Halo dafür konstruiert wurde, einem Anprall von 125 kN zu überstehen, handelt es sich nur um eine Belastung von 46 Prozent.

So hat Halo Charles Leclerc in Belgien gerettet

Die FIA hat den Untersuchungsbericht zur Startkollision in Belgien 2018 veröffentlicht: Die Motorsport-Network-Redakteure diskutieren die Ergebnisse Weitere Formel-1-Videos

Der Geschwindigkeitsunterschied der beiden Boliden im Moment des Anpralls betrug 30 km/h, der geschätzte Einschlagwinkel 90 Grad. Leclercs Helm wurde - wie die Cockpitkamera beweist - lediglich von kleinen Kohlefaserteilen von Alonsos McLaren getroffen.

Anprall von McLaren hätte beinahe Halo zerstört

Charles Leclerc, Halo

Ramponiert, aber intakt: Charles Leclercs Halo nach dem Alonso-Streifschuss

Der Anprall des Rades sorgte dafür, dass die Aufhängung des MCL33 brach - die Felge bliebt allerdings intakt und auch der Reifen schien keine Luft zu verlieren.

Hätte das Rad Leclercs Kopf getroffen, dann hätte Leclerc laut dem FIA-Bericht wahrscheinlich "sehr ernste Kopf- oder Genickverletzungen" davongetragen. Noch schlimmer wäre es gekommen, wenn der 21-Jährige nicht vom Rad, sondern vom Auto getroffen worden wäre.

Laut Daten der FIA hätte der Einschlag eine Energie von 30 Kilojoule (kJ) freigesetzt. Das hätte nicht einmal Halo ohne gravierende Schäden überstanden. Möglicherweise wäre die Schutzvorrichtung dabei sogar zu Bruch gegangen.


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Zuletzt geändert von Redaktion am 07.12.2018, 10:53, insgesamt 12-mal geändert.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon draine » 06.12.2018, 15:43

Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander. Die Helme sind so massiv, da kannst du einen Strahlträger drauffallen lassen und nichts passiert.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Formel Heinz » 06.12.2018, 15:50

draine hat geschrieben:Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander. Die Helme sind so massiv, da kannst du einen Strahlträger drauffallen lassen und nichts passiert.

Es heißt ja auch im Artikel, dass die FIA selbst nicht einschätzen kann ob LeClerc wirklich verletzt worden wäre. Aber sooo zerbrechlich sind die Flügel auch nicht.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon niehoff » 06.12.2018, 15:54

draine hat geschrieben:Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander.


Moin!
Ich bin Maschinenführer für Technische Textilien, u.a. stellen wir Carbon Gelege her.
Wenn das Zeug verarbeitet wurde, (so wie die Flügelchen von denen du sprichst) werden die beim Brechen SAU scharf. Du könntest genau so gut den Kopf des Fahrers mit Schwertern beschießen. Außerdem ist ein Carbonfaden (Ja, Carbon wird vernäht und dann erst hat man ein Gelege aus dem man Teile ausschneiden, tiefziehen und in Formen bringen kann) von wenigen Millimetern größe so stark, dass du damit ein Auto abschleppen kannst. Ein Flügelchen hat Hunderte. Bis das bricht brauchst du eine wahnsinnige Kraft. Dass die brechen zeigt nur, welche Kräfte bei Unfällen jenseits der 250 kmh auftreten.
Carbon kann, vorallem in diesen Formen, brechen. Aber ist trotzdem sau gefährlich bei den Kräften.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon mysamuel » 06.12.2018, 16:06

niehoff hat geschrieben:
draine hat geschrieben:Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander.


Moin!
Ich bin Maschinenführer für Technische Textilien, u.a. stellen wir Carbon Gelege her.
Wenn das Zeug verarbeitet wurde, (so wie die Flügelchen von denen du sprichst) werden die beim Brechen SAU scharf. Du könntest genau so gut den Kopf des Fahrers mit Schwertern beschießen. Außerdem ist ein Carbonfaden (Ja, Carbon wird vernäht und dann erst hat man ein Gelege aus dem man Teile ausschneiden, tiefziehen und in Formen bringen kann) von wenigen Millimetern größe so stark, dass du damit ein Auto abschleppen kannst. Ein Flügelchen hat Hunderte. Bis das bricht brauchst du eine wahnsinnige Kraft. Dass die brechen zeigt nur, welche Kräfte bei Unfällen jenseits der 250 kmh auftreten.
Carbon kann, vorallem in diesen Formen, brechen. Aber ist trotzdem sau gefährlich bei den Kräften.

:) Das glaube ich dir gerne was du da schreibst siehe Reifenschäden zb.Baku.

Aber zum Artikel selber das ist sehr sehr sehr und noch viel mehr sehr Hätte .
"Das hat ergeben, dass wir nun der Meinung sind, dass das Rad Leclercs Helm nicht getroffen hätte", sagt FIA-Sicherheitsleiter Adam Baker gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Da sich aber Alonsos Auto im Verhältnis zu Leclercs Auto weiter nach unten neigte, glauben wir, dass die Endplatte von Alonsos Auto gerade Leclercs Visier berührt hätte. Wie groß die Auswirkungen gewesen wären, können wir allerdings nicht genau sagen."


also für ein Offizielles Untersuchungsergebnis ist das nur Peinlich und Müll :(

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Formel Heinz » 06.12.2018, 16:09

niehoff hat geschrieben:
draine hat geschrieben:Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander.


Moin!
Ich bin Maschinenführer für Technische Textilien, u.a. stellen wir Carbon Gelege her.
Wenn das Zeug verarbeitet wurde, (so wie die Flügelchen von denen du sprichst) werden die beim Brechen SAU scharf.


Das kenne ich leider nur zu gut :sad:

Wobei draine schon Recht hat dass die Helme normalerweise gegen einzelne Carbonteile schützen. Bei einem massiven kompletten Frontflügel würde ich mir mehr Sorgen machen; aber wie schlimm das bei 30 km/h Relativgeschwindigkeit ist kann ich auch nicht sagen.
Zuletzt geändert von Formel Heinz am 06.12.2018, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon draine » 06.12.2018, 16:09

niehoff hat geschrieben:
[...] von wenigen Millimetern größe so stark, dass du damit ein Auto abschleppen kannst.



... aber eben nicht schieben. Carbon hält oftmals nur in die Richtung Kräfte aus, die es aushalten muss. Kräfte in entgegengesetzter Richtung lassen es zerspringen.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Calvin » 06.12.2018, 16:17

mysamuel hat geschrieben:also für ein Offizielles Untersuchungsergebnis ist das nur Peinlich und Müll :(


Meine Meinung
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Dr_Witzlos » 06.12.2018, 17:03

draine hat geschrieben:Man kann es aber auch wirklich übertreiben. Die kleinen Flügelchen brechen doch bei der kleinsten Berührung auseinander. Die Helme sind so massiv, da kannst du einen Strahlträger drauffallen lassen und nichts passiert.


Du weißt aber schon dass die bei der Geschwindigkeit, wenn es auf Weichteile trifft, wie ein Messer funktioniert.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Dr_Witzlos » 06.12.2018, 17:06

Calvin hat geschrieben:
mysamuel hat geschrieben:also für ein Offizielles Untersuchungsergebnis ist das nur Peinlich und Müll :(


Meine Meinung


Die Frage die ich mir wieder Stelle ist, wird hier wieder seitens der Redaktion was vorenthalten, wo andere Foren pfiffiger sind. Denn ich glaube nicht, dass der Bericht so plump ist.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Senninha_88 » 06.12.2018, 17:07

Dieser Bericht beweist rein gar nichts. Die Überschrift dieses Artikels jedoch, daß in der Redaktion wieder zu heiß gekocht wurde.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Calvin » 06.12.2018, 17:27

Dr_Witzlos hat geschrieben:Die Frage die ich mir wieder Stelle ist, wird hier wieder seitens der Redaktion was vorenthalten, wo andere Foren pfiffiger sind. Denn ich glaube nicht, dass der Bericht so plump ist.


Nein, wird es nicht. Im Bericht auf Autosport steht ja quasi das selbe. Das Rad hätte auch ohne Halo den Kopf von Leclerc nicht betroffen und man nur vermutet, dass der Frontflügel das Visier von Leclerc getroffen hätte.

Ich frage mich aber auch, ob sich das Auto ohne den leichten Kontakt mit Halo vielleicht ganz anders bewegt hätte.

Und irgendwie schon witzig dass der Bericht genau dann raus kommt, wenn Halo berechtigt in der Kritik steht.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon rot » 06.12.2018, 17:36

Redaktion hat geschrieben:Da sich aber Alonsos Auto im Verhältnis zu Leclercs Auto weiter nach unten neigte, glauben wir, dass die Endplatte von Alonsos Auto gerade Leclercs Visier berührt hätte. Wie groß die Auswirkungen gewesen wären, können wir allerdings nicht genau sagen."


Mit gaaaaaanz viel Phantasie vielleicht. Und glauben heisst nicht wissen.
Der Drehimpuls kam nicht vom Rad am Halo, sondern vom Kontakt Unterboden von Alonso und Leclercs Rad vorne rechts. Zumindest hätte diese Berührung genug Impuls gegeben um den McLaren wegzudrehen. Somit ist die Endplatte von Frontwing ganz weit weg vom Visier

Aber nach Award und Beweihräucherung komnts halt schlecht wenn man aussagen würde, Halo war zwar da, hat aber mit dem glimpflichen Ausgang nichts zu tun gehabt. Vorallem nachdem man das Ding ja schon als Lebensretter betitelt hatte...

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon vettel-fan2011 » 06.12.2018, 17:44

Und das Streitthema geht wieder los. Sind wir doch einfach froh, das es in diesem Falle da war und vermutlich(!) schlimmeres verhindert hätte. Ich denke, solange auch nichts schlimmeres passiert, wie das einer nicht rauskrabbeln kann wenn es brennt und zu langsam, erst dann wird die FIA reagieren. Also wenn es zu spät ist, wie bei allem auf der Welt. ;)

Außerdem wird das Halo ja weiterentwickelt, oder nicht? :shrug:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon draine » 06.12.2018, 17:46

Dr_Witzlos hat geschrieben:Du weißt aber schon dass die bei der Geschwindigkeit, wenn es auf Weichteile trifft, wie ein Messer funktioniert.


Zu den klassischen Weichteilen kommt der Flügel ja gar nicht. Aber scharfkantig sind wohl nur die Bruchstücke und die Geschwindigkeit war vergleichsweise gering. Den Helm hätte es auf keinen Fall durchbohrt, der Rest wäre vielleicht stark abgebremst auf den Schoß gefallen und dort liegen geblieben.


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