Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

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Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Redaktion » 08.10.2018, 04:22

Ferrari hat sich in Suzuka in einer desolaten Verfassung präsentiert, und in letzter Konsequenz ist das die Verantwortung von Teamchef Maurizio Arrivabene
Maurizio Arrivabene und Gino Rosato

Maurizio Arrivabene und Gino Rosato: Auch 2019 noch am Ferrari-Steuer?

Liebe Leser,

es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass ich in meiner Montags-Kolumne geschrieben habe, die Tage von Maurizio Arrivabene als Ferrari-Teamchef könnten gezählt sein. Sergio Marchionne, so hieß es damals, der gnadenlose Erfolgsmensch, säge an Arrivabenes Stuhl.

Seither ist viel passiert. Arrivabene hat das Jahr überlebt. Marchionne nicht.

Ist der Italiener jetzt, mit einem Jahr Verspätung, endgültig rücktrittsreif? Aus Maranello hört man: Arrivabenes Ära neigt sich dem Ende zu. Das hatte eigentlich schon Marchionne geplant. Spätestens nach Saisonende soll es nun so weit sein.

Ferraris Vorstellung in Suzuka lieferte jedenfalls keine Argumente, noch länger an ihm festzuhalten. Es war eine zweitklassige Leistung. Bestenfalls.

Die Fahrer in Q3 mit den falschen Reifen rauszuschicken, hat kein anderes Team fertiggebracht. Arrivabenes Rolle dabei war fatal: Anstatt sich schützend vor seine Mannschaft zu stellen, wie das etwa Sebastian Vettel getan hat, polterte er öffentlich rum, suchte nach einem Schuldigen und stellte in den Raum, dass er neues Personal suchen wird.

Laut werden darf es hinter verschlossenen Türen. Das war auch unter Jean Todt so. Aber niemals öffentlich. Am allerwenigsten als Ferrari-Chef. Wenn einmal damit angefangen wird, mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist die italienische Presse nicht mehr einzufangen. Und das macht's dann nicht leichter.

Fehler wegen schlechter Führung?

Es war ziemlich eigenartig, nach dem Fiasko im Rennen einen Arrivabene zu hören, der auftrat, als sei ihm über Nacht der Kopf gewaschen worden. Plötzlich wollte er Suzuka "pragmatisch" beurteilen, und obwohl die WM noch weiter weg war als am Samstagabend, trat er, zumindest im Fernsehen, versöhnlich auf.

In den vergangenen Jahren sind einige Vorfälle passiert, die von schlechter Führung zeugen. Der Startcrash in Singapur, der der Anfang vom Ende aller WM-Träume 2017 war, wäre mit einem gründlichen Briefing am Sonntagmorgen nicht passiert. Wie ernst man das nehmen kann, hat Toto Wolff in Suzuka bewiesen: Während alle anderen Teamchefs zu einem Treffen mit Chase Carey gingen, ließ er sich entschuldigen. Ihm war das Strategiebriefing wichtiger.

Oder die Gerüchte um den mysteriösen zweiten FIA-Sensor, dessen Zweck angeblich ist, irgendwelche Tricksereien mit der Batterie zu unterbinden. Ob an den Gerüchten etwas dran ist, ist für einen Außenstehenden wie mich unmöglich zu belegen. Aber Ferraris Leistungsabfall ist dramatisch, und wo Rauch ist, da ist ziemlich oft auch ein bisschen Feuer. In letzter Konsequenz hätte das Arrivabene zu verantworten.

Wenn Ferrari nicht erfolgreich ist, wird in Maranello meistens Politik gemacht. Es rumort in der Gestione Sportiva, hört man. Mattia Binotto, der Technische Direktor, ist angeblich davon überzeugt, der bessere Teamchef zu sein. Er war der Mann, den Marchionne in Stellung gebracht hatte. Auch wenn Binotto erst beweisen muss, dass er nicht nur ein smarter technischer Manager, sondern auch eine Führungspersönlichkeit auf höchster Ebene ist.

Was Leclerc mit der hohen Politik zu tun hat

Marchionnes letzter Wille wurde von den neuen Ferrari-Obersten schon einmal durchgeboxt: Als es um den zweiten Fahrer für 2019 ging, hätten Arrivabene und sein Statthalter Gino Rosato (der im Falle eines Arrivabene-Abschieds wohl ebenfalls weg sein wird) am liebsten an Kimi Räikkönen festgehalten. Rosato und Räikkönen sind eng befreundet. Doch die Marchionne-Nachfolger Louis Camilleri und John Elkann setzten sich mit Charles Leclerc durch.

Das muss nichts heißen. Es kann aber. Oder ist es nur Zufall, dass Arrivabenes Name dieser Tage auf einer Liste aufgetaucht ist, auf der die Kandidaten für den Job des Geschäftsführers von Juventus Turin stehen? Vielleicht wurde diesem Detail bisher zu wenig Bedeutung beigemessen.

Was viele nicht wissen: Im Vorstand des Klubs von Starfußballer Cristiano Ronaldo sitzt Arrivabene bereits seit 2012. Das ist nicht mehr als ein Nebenjob.


Fotostrecke: Ferrari-Rennleiter seit 1950

Mit ihm hat alles angefangen: Enzo Ferrari gründete 1929 die Scuderia Ferrari, die seit Beginn der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 fester Bestandteil eben dieser ist. Gleich in den ersten Jahren wurden einige Rennleiter verschlissen: Federico Giberti (1950-1951), Nello Ugolini (1952-1955), Eraldo Sculati (1956) und Mino Amorotti (1957). Wahrer Chef war bis zu seinem Tod im Jahr 1988 sowieso immer der "Commendatore".

Mit ihm hat alles angefangen: Enzo Ferrari gründete 1929 die Scuderia Ferrari, die seit Beginn der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 fester Bestandteil eben dieser ist. Gleich in den ersten Jahren wurden einige Rennleiter verschlissen: Federico Giberti (1950-1951), Nello Ugolini (1952-1955), Eraldo Sculati (1956) und Mino Amorotti (1957). Wahrer Chef war bis zu seinem Tod im Jahr 1988 sowieso immer der "Commendatore".

Vorweg: Arrivabene wird nicht Fulltime-Juventus-Chef. Aber dass er auf der Liste steht, die der Exor-Konzern geleakt hat, kann ein Indiz sein.

Hinter Exor steht die mächtige Agnelli-Familie, die sowohl bei Juventus als auch bei Ferrari die Strippen zieht. Und wenn Andrea Agnelli Arrivabenes Namen auf die Juventus-Liste geschrieben hat, bedeutet das auch, dass es für ihn zumindest nicht unvorstellbar ist, den 61-Jährigen von seinem Ferrari-Job abzuziehen.

Wäre das gerecht? Arrivabene kam im November 2014 mit viel frischem Elan nach Maranello. Er gehört zu den Schlüsselfiguren, die für die aktuelle Zusammensetzung der Scuderia, aufgebaut rund um Superstar Sebastian Vettel, verantwortlich sind.

Und das ist kein schlechtes Ferrari. Hätte es Mercedes nicht gegeben, hätte Ferrari in den Arrivabene-Jahren drei von vier WM-Titeln geholt.

Aber Zweiter ist für Ferrari nicht gut genug.

Druckabfall nach Marchionnes Tod

Es mag ein Zufall sein, aber die zeitlichen Parallelen sind frappierend: Ferraris Formkurve begann nach unten zu zeigen, als Marchionne starb. Marchionne hat in Maranello mit harter Hand regiert. Es war ein Regime der Angst, das unter seiner Führung geherrscht hat; der Druck auf die Mitarbeiter war immens. Aber diese Strategie war erfolgreich. Seit der Druck nachgelassen hat, ist Ferrari die WM durch die Hände geglitten.Arrivabene hat vier Weltmeisterschaften verloren. Wahrscheinlich eine zu viel, um weiterhin Teamchef zu bleiben.

Knallharter Spitzenmanager: Sergio Marchionne (1952 bis 2018)

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Für den 61-Jährigen kann das auch etwas Positives sein. Er ist im Agnelli-Imperium fest verankert, er hat beste Verbindungen zu seinem früheren Arbeitgeber Philip Morris. Es wird sich ein neuer Job für ihn finden. Gut bezahlt. Und vielleicht tut es ihm auch gut, die Geister loszuwerden, die einem im Genick hängen, wenn man Ferrari-Teamchef ist.Als er 2014 zu Ferrari kam, strahlte er Charme aus, Zuversicht, einen frischen Geist.2018 sieht Maurizio Arrivabene nicht mehr besonders gesund aus. Er ist alt geworden. Mehr als vier Jahre.Der immense Druck lastet auf ihm. Und das sieht man.IhrChristian NimmervollPS: Letzte Nacht hat auch jemand sehr gut geschlafen. Nämlich die Honda-Verantwortlichen. Warum, das analysiert mein Kollege Sven Haidinger auf unserem Schwesterportal de.motorsport.com.PPS: Folgen Sie mir oder meinen Kollegen auf Twitter unter @MST_ChristianN!

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Darkdriver » 08.10.2018, 07:30

Lieber Herr Nimmmervoll, an Ihrer Stelle wuerde ich Sebastian Vettel schlecht schlafen lassen, Arrivabene ist nicht fuer alle Fehler verantwortlich
Die Strategieabteilung bei Ferrari gehoert auch umbesetzt, , aber die kann auch nichts fuer Fahrfehler..
Weiters wuerde ich noch Magnussen schlecht schlafen lassen .
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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon focuset » 08.10.2018, 07:37

Darkdriver hat geschrieben:Lieber Herr Nimmmervoll, an Ihrer Stelle wuerde ich Sebastian Vettel schlecht schlafen lassen, Arrivabene ist nicht fuer alle Fehler verantwortliç.
Die Strategieabteilung bei Ferrari gehoert auch umbesetzt, , aber die kann auch nichts fuer Fahrfehler..
Weiters wuerde ich noch Magnussen schlecht schlafen lassen .


Ganz meine Meinung! Wenn Vettel so weiter macht, wird er auf seinen vier Titeln sitzen bleiben. Kommt dazu, dass er mit Leclerc einen starken TK bekommt, der mit Sicherheit nur noch besser wird. Ich traue ihm zu, dass er spätestens in seiner zweiten Ferrarisaison Vettel besiegen kann! Spätestens dann werden Vettels Tage bei Ferrari gezählt sein. Wohin dann seine Reise geht wird ungewiss sein. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er dann noch bei einem Topteam ein Thema sein wird....
Aber das richtige Personal aus zu wechseln, gehört eben auch zu den Aufgaben eines Teamchefs....

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon SaintRaptor » 08.10.2018, 08:19

Also ich glaube auch, dass eher Vettel schlecht geschlafen hat bzw. die ganze Saison schon recht viele schlaflose Nächte gehabt haben dürfte.

Klar, das mit den Reifen in Q3 war ein Fehler - ein Fehler vom Team. Aber zwischen "hero" und "zero" ist in dieser Situation auch kein weiter Weg - regnet es etwas früher hat man plötzlich die besten Karten - man hat die trockenste Runde mit den inters.
Was einem eher zu Denken geben sollte ist dann der Fehler Vettels in seiner Runde. Vorneweg, das kann jedem Rennfahrer aus der F1 passieren, bei diesen Bedingungen einen Fehler zu machen. Aber wenn man gegen Hamilton und Mercedes um die WM fährt kann man sich das halt nicht leisten.
Kimi hat gezeigt, dass zumindest die 2. Startreihe drin ist - verbunden mit dem Start von Vettel am Sonntag wäre das ein spannendes Rennen gewesen.

Letztlich hat Ferrari nicht die großen Fehler gemacht dieses Jahr. Hier und da passt die Strategie nicht wirklich, aber unter Ferraris Fehler hat eigentlich hauptsächlich Kimi gelitten - der verkorkste Boxenstopp in Bahrain, der technische Defekt in Spanien und die fragwürdigen Strategien haben hauptsächlich Kimi Punkte gekostet.

Der eigentliche Grund für die 67 Punkte Abstand zwischen Hamilton und Vettel heißt Vettel, nicht Ferrari. Ich kann mich in Quali und Rennen nicht an einen groben Fahrfehler von Hamilton erinnern, zumindest an keinen der ihn wirklich viel gekostet hat.
Bei Vettel wird die Liste länger und länger. Das übermotivierte Manöver in Baku und Le Castellet, der grobe Bock in Hockenheim, der Fehler in Monza und jetzt in Japan in Quali und Rennen.
Vettel hat sich hauptsächlich selbst aus dem WM Kampf genommen.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Neppi » 08.10.2018, 08:25

SaintRaptor hat geschrieben:Also ich glaube auch, dass eher Vettel schlecht geschlafen hat bzw. die ganze Saison schon recht viele schlaflose Nächte gehabt haben dürfte.

Klar, das mit den Reifen in Q3 war ein Fehler - ein Fehler vom Team. Aber zwischen "hero" und "zero" ist in dieser Situation auch kein weiter Weg - regnet es etwas früher hat man plötzlich die besten Karten - man hat die trockenste Runde mit den inters.
Was einem eher zu Denken geben sollte ist dann der Fehler Vettels in seiner Runde. Vorneweg, das kann jedem Rennfahrer aus der F1 passieren, bei diesen Bedingungen einen Fehler zu machen. Aber wenn man gegen Hamilton und Mercedes um die WM fährt kann man sich das halt nicht leisten.
Kimi hat gezeigt, dass zumindest die 2. Startreihe drin ist - verbunden mit dem Start von Vettel am Sonntag wäre das ein spannendes Rennen gewesen.

Letztlich hat Ferrari nicht die großen Fehler gemacht dieses Jahr. Hier und da passt die Strategie nicht wirklich, aber unter Ferraris Fehler hat eigentlich hauptsächlich Kimi gelitten - der verkorkste Boxenstopp in Bahrain, der technische Defekt in Spanien und die fragwürdigen Strategien haben hauptsächlich Kimi Punkte gekostet.

Der eigentliche Grund für die 67 Punkte Abstand zwischen Hamilton und Vettel heißt Vettel, nicht Ferrari. Ich kann mich in Quali und Rennen nicht an einen groben Fahrfehler von Hamilton erinnern, zumindest an keinen der ihn wirklich viel gekostet hat.
Bei Vettel wird die Liste länger und länger. Das übermotivierte Manöver in Baku und Le Castellet, der grobe Bock in Hockenheim, der Fehler in Monza und jetzt in Japan in Quali und Rennen.
Vettel hat sich hauptsächlich selbst aus dem WM Kampf genommen.


Kann man so perfekt unterschreiben, absolut auf den Punkt gebracht. :thumbs_up: :thumbs_up: :thumbs_up:
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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Connaisseur » 08.10.2018, 08:57

SaintRaptor hat geschrieben:Der eigentliche Grund für die 67 Punkte Abstand zwischen Hamilton und Vettel heißt Vettel, nicht Ferrari. Ich kann mich in Quali und Rennen nicht an einen groben Fahrfehler von Hamilton erinnern, zumindest an keinen der ihn wirklich viel gekostet hat.
Bei Vettel wird die Liste länger und länger. Das übermotivierte Manöver in Baku und Le Castellet, der grobe Bock in Hockenheim, der Fehler in Monza und jetzt in Japan in Quali und Rennen.
Vettel hat sich hauptsächlich selbst aus dem WM Kampf genommen.

Ich zähl noch rasch die restlichen unnötigen Punkteverluste auf:
In China hat Ferrari bei der Strategie geschlafen und den Sieg weggeworfen.
In der Österreich Qualy seh ich sowohl Vettel als auch Ferrari gleichermaßen in der Schuld Sainz aufgehalten zu haben und somit einen möglichen Sieg nicht geholt zu haben.

Wie mans nimmt, das sind einfach viel zu viel Fehler gegen einen Hamilton, ich hoffe, wenn Vettel nächstes Jahr wieder soviel Mist zusammen fährt, dass Leclerc zur Stelle ist.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon revan » 08.10.2018, 09:13

SaintRaptor hat geschrieben:
Letztlich hat Ferrari nicht die großen Fehler gemacht dieses Jahr. Hier und da passt die Strategie nicht wirklich, aber unter Ferraris Fehler hat eigentlich hauptsächlich Kimi gelitten - der verkorkste Boxenstopp in Bahrain, der technische Defekt in Spanien und die fragwürdigen Strategien haben hauptsächlich Kimi Punkte gekostet.

Der eigentliche Grund für die 67 Punkte Abstand zwischen Hamilton und Vettel heißt Vettel, nicht Ferrari.


Auch ohne Vettels Fehler wäre Hamilton inzwischen punktemäßig meilenweit vorne...und Hamilton und Mercedes werden wahrscheinlich auch die letzten 4 Rennen gewinnen...
Seitdem Ferrari den Boost nicht mehr nutzt/nutzen darf/kann fährt Mercedes Kreise um die Ferraris.

Da hätte auch eine Kombination aus Senna/Schumacher/Alonso/Prost keine Chance...

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Turel » 08.10.2018, 09:15

Arrivabene ist fähig, der bleibt da wo er ist.
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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon ALO95 » 08.10.2018, 09:27

Ferrari hatte 2017 und 2018 die besten Autos seit 2008. Warum da der Teamchef ausgetauscht werden soll ist fraglich. Wer hinterfragt gehört ist Vettel denn mit so vielen unnötigen Fehlern kann man nur mit einem extrem überlegenen Auto weltmeister werden. Hätte er einfach in jedem Rennen solide Punkte gesammelt wäre er noch im WM Kampf.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon FU Racing Team » 08.10.2018, 09:29

Ich persönlich fände es schade, wenn MA ausgetauscht würde. Ihm selbst müsste man das aber eigentlich wünschen. Ferrari-Teamchef und SPD-Vorsitzende(r) sind wohl die undankbarsten Posten, die es so gibt ;-)

Ansonsten, wieder gute Kolumne in meinen Augen! :thumbs_up:
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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Hangglider » 08.10.2018, 09:49

ALO95 hat geschrieben:Ferrari hatte 2017 und 2018 die besten Autos seit 2008. Warum da der Teamchef ausgetauscht werden soll ist fraglich. Wer hinterfragt gehört ist Vettel denn mit so vielen unnötigen Fehlern kann man nur mit einem extrem überlegenen Auto weltmeister werden. Hätte er einfach in jedem Rennen solide Punkte gesammelt wäre er noch im WM Kampf.


:thumbs_up: :thumbs_up: sehe ich ganz genau so! Auch wenn der Ferrari (stand jetzt) nicht das beste Auto im Feld ist, könnte Vettel zumindest dran bleiben um bis zum letzten Rennen mit zu kämpfen und auf ein Chaos- Rennen hoffen etc. So wie es eben ein Alonso 2012 gemacht hat. :wave:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon haasf1 » 08.10.2018, 09:52

FU Racing Team hat geschrieben:Ich persönlich fände es schade, wenn MA ausgetauscht würde. Ihm selbst müsste man das aber eigentlich wünschen. Ferrari-Teamchef und SPD-Vorsitzende(r) sind wohl die undankbarsten Posten, die es so gibt ;-)

Ansonsten, wieder gute Kolumne in meinen Augen! :thumbs_up:


Da kann man nur ein Tipp geben Farbe verändern :lol:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon rot » 08.10.2018, 10:52

Redaktion hat geschrieben:Arrivabene hat das Jahr überlebt. Marchionne nicht.



Hier habe ich aufgehört zu lesen. :eh:
Die sogenannten Journalisten sollten an ihrem Niveau arbeiten. Daher würde ICH Nimmervoll schlecht schlafen lassen wollen, da die Bild sichtbar Spuren hinterlässt.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon CanadaGP » 08.10.2018, 11:12

rot hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Arrivabene hat das Jahr überlebt. Marchionne nicht.



Hier habe ich aufgehört zu lesen. :eh:
Die sogenannten Journalisten sollten an ihrem Niveau arbeiten. Daher würde ICH Nimmervoll schlecht schlafen lassen wollen, da die Bild sichtbar Spuren hinterlässt.


Ja das fand ich auch sehr geschmacklos. Aber aktuell sind die Artikel qualitativ nicht sehr hoch anzusehen.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Turel » 08.10.2018, 12:12

CanadaGP hat geschrieben:
rot hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Arrivabene hat das Jahr überlebt. Marchionne nicht.



Hier habe ich aufgehört zu lesen. :eh:
Die sogenannten Journalisten sollten an ihrem Niveau arbeiten. Daher würde ICH Nimmervoll schlecht schlafen lassen wollen, da die Bild sichtbar Spuren hinterlässt.


Ja das fand ich auch sehr geschmacklos. Aber aktuell sind die Artikel qualitativ nicht sehr hoch anzusehen.


Seit ca. 5 Jahren nicht mehr.
TeamLH44 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

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