Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

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Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Redaktion » 24.09.2018, 14:13

Louis Camilleri will Ferrari als stiller Denker und Lenker zum Erfolg verhelfen - Der 63-jährige Ex-Tabakmanager poltert nicht und glitzert nur durch seine neue Freundin
Maurizio Arrivabene, Louis Camilleri

Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene und sein neuer Boss Louis Camilleri (rechts)

Das verruchte Paten-Image eines Enzo Ferrari ist ihm fremd. Und auch dem Bulldozer-Auftritt seines Vorgängers Sergio Marchionne kann der neue Ferrari-Chef Louis Camilleri nichts abgewinnen. Der 63-jährige Ex-Tabakmanager mit seinem breiten Grinsen und dem Charme eines Buchhalters bevorzugt es, leise zu treten. "Ferrari ist ein Juwel. Mein Job ist, es funkeln zu lassen", meint er.

Heißt: Die Mythosmarke steht im Vordergrund, wenn er ihre Geschicke leitet. Nicht die handelnden Personen. Camilleri will so agieren, wie er in der Geschäftswelt zu einem Schwergewicht geworden ist. Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an einer Elite-Universität in Lausanne, dann Karriere im Philip-Morris-Konzern. Er war erst einfacher Analyst, ehe er Stufe für Stufe befördert wurde.

2002 brachte er es zum Vorstandsvorsitzenden des Mutterkonzerns der Marlboro-Mutterfirma und hat den Posten bis heute inne. Dazu stieg er zwischenzeitlich in leitender Funktion bei Kraft Foods (bekannt für die Marken Philadelphia, Capri-Sonne, Oreo, Tassimo und Heinz-Ketchup) ein.

Nun auch noch Ferrari. Klar, dass der Sportwagenbauer mit John Elkann einen zweiten Mann für das operative Geschäft brauchte. Der Tausendsassa ist zu beschäftigt, möglicherweise auch mit seinem Privatleben: Der als Sohn einer maltesischen Familie in Ägypten geborene Camilleri ist seit 2017 mit dem Ex-Supermodel Naomi Campbell - einst die Gespielin Flavio Briatores - liiert.


Fotostrecke: Ferrari & Marlboro: Legendäres Sponsoring

Ferrari und Marlboro gehören zusammen wie die Scuderia und ihr Rot - auch wenn in Zeiten des Tabak-Werbeverbots in der EU sowie vielen anderen Ländern längst nicht mehr Philip Morris draufsteht, wo viel Geld des Konzerns drinsteckt. Wir blicken zurück.

Ferrari und Marlboro gehören zusammen wie die Scuderia und ihr Rot - auch wenn in Zeiten des Tabak-Werbeverbots in der EU sowie vielen anderen Ländern längst nicht mehr Philip Morris draufsteht, wo viel Geld des Konzerns drinsteckt. Wir blicken zurück.

Gemeinsame Fotos des Paares gibt es kaum, jedoch steht der schillernde Lifestyle der Modediva in krassem Kontrast zu Camilleris zurückgezogenem Dasein. Bekannt ist über ihn abseits der Vita wenig: 2004 ließ er sich von seiner ersten und einzigen Ehefrau, mit der er drei Kinder hat, scheiden.Er spricht Englisch, Französisch und Italienisch sowie etwas Deutsch. Camilleris Vermögen wird auf 180 Millionen Euro geschätzt - einiges davon in Form diverser Unternehmensbeteiligungen.In die Geschicke des Formel-1-Teams einmischen will er sich nur rudimentär: "Ich erwarte keine großartigen Veränderungen", sagt Camilleri über seinen Einfluss auf die Scuderia. "Das Team hat im Augenblick einen ordentlichen Lauf. Ich bin froh, dass ich mich in seinen Dienst stellen kann."

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Camilleri, der für den neuen Job kürzlich nach Maranello umzog, beschreibt seinen Führungsstil als "unterschiedlich" zu dem Marchionnes - auch wenn er dessen Vermächtnis in den höchsten Tönen lobt. Zwischen den Zeilen wird aber deutlich, dass er dem Gepolter und Getöse seines Vorgängers nichts abgewinnen konnte "Ich würde niemals Verhandlungen über die Medien führen", sagt er.Wer glaubt, Ferraris Ausstiegsdrohungen hätten mit dem Tode Marchionnes an Nachdruck verloren, könnte sich also bestätigt sehen. Camilleri behauptet: Bleibt die Formel 1 technologisch komplex und innovativ - gepaart mit spannender Rennaction auf der Strecke -, könnte Ferrari sein Engagement fortsetzen. Doch nicht um jeden Preis: "Bei den Prinzipien sind sich alle einig, aber wie man sie in die Tat umsetzt, steht auf einem anderen Blatt Papier", warnt Camilleri Liberty Media.Heißt konkret: Die technischen und kommerziellen Rahmenbedingungen müssen passen, damit die Scuderia weitermacht. "Ich bin da zuversichtlich", meint Camilleri, der einen Konsens mit dem US-Medienunternehmen und der FIA begrüßen würde: "Es liegt doch im Interesse aller Beteiligten."

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Shogun » 24.09.2018, 14:50

Naomi Campell Freund??? Also dann kann er auch mit Lewis gut auskommen :lol: Vllt. doch eine kleine Chance bei Ferrai

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon theCraptain » 24.09.2018, 15:24

"Ich erwarte keine großartigen Veränderungen", sagt Camilleri über seinen Einfluss auf die Scuderia. "Das Team hat im Augenblick einen ordentlichen Lauf.

Auf welchem Ponyhof lebt der Typ? Ferrari hat seit Spa eben keinen ordentlichen Lauf, hier wäre doich eher ein Feuerwehrmann nötig der die Schlüsselfiguren mal mit dem Wasserstrahl weckt oder notfalls austauscht (Arrivabene).

Zwischen den Zeilen liest es sich so, als ob er John Elkann absolut freie Hand gibt und nichts hinterfragt, ein (Roberto)Blankoscheck an John Elkann gewissermaßen.
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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Bohne » 24.09.2018, 15:30

theCraptain hat geschrieben:
"Ich erwarte keine großartigen Veränderungen", sagt Camilleri über seinen Einfluss auf die Scuderia. "Das Team hat im Augenblick einen ordentlichen Lauf.

Auf welchem Ponyhof lebt der Typ? Ferrari hat seit Spa eben keinen ordentlichen Lauf, hier wäre doich eher ein Feuerwehrmann nötig der die Schlüsselfiguren mal mit dem Wasserstrahl weckt oder notfalls austauscht (Arrivabene).

Zwischen den Zeilen liest es sich so, als ob er John Elkann absolut freie Hand gibt und nichts hinterfragt, ein (Roberto)Blankoscheck an John Elkann gewissermaßen.


Dass Arrivabene weg muss, ist klar, und mit ihm am besten die ganze Stratiegiemannschaft. Aber auch bei Vettel bin ich mir nicht mehr sicher. Wenn er nächstes Jahr wieder so viele Fehler macht wie dieses, wünsche ich mir, dass er ausgetauscht wird (am besten gegen Ricciardo).

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revan
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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon revan » 24.09.2018, 15:31

theCraptain hat geschrieben:
"Ich erwarte keine großartigen Veränderungen", sagt Camilleri über seinen Einfluss auf die Scuderia. "Das Team hat im Augenblick einen ordentlichen Lauf.

Auf welchem Ponyhof lebt der Typ? Ferrari hat seit Spa eben keinen ordentlichen Lauf, hier wäre doich eher ein Feuerwehrmann nötig der die Schlüsselfiguren mal mit dem Wasserstrahl weckt oder notfalls austauscht (Arrivabene).

Zwischen den Zeilen liest es sich so, als ob er John Elkann absolut freie Hand gibt und nichts hinterfragt, ein (Roberto)Blankoscheck an John Elkann gewissermaßen.



Ich bin nach wie vor der Ansicht bin, dass Vettel die WM selbst abgegeben hat. Klar hat Ferrari zuletzt auch strategisch unter Druch Dinge falsch gemacht - aber das wäre nicht nötig gewesen, wenn Vettel nicht in den Rennen davor mehr als 50 Punkte im direkten Duell mit Ham weggeschmissen hätte.

Fakt ist - Hamilton hat dieses Jahr noch keinen einzigen Fehler gemacht, an die ich mich erinnere (Klar, er hatte zwei, drei schwächere Rennen am Beginn der Saison, aber da hat er zumindest die max. mögliche Anzahl an Punkten gemacht, die im Rahmen seiner Performance möglich waren)... Vettel dagegen einige.
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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon F1_Corn » 24.09.2018, 15:40

revan hat geschrieben:
Bohne hat geschrieben:
theCraptain hat geschrieben:Auf welchem Ponyhof lebt der Typ? Ferrari hat seit Spa eben keinen ordentlichen Lauf, hier wäre doich eher ein Feuerwehrmann nötig der die Schlüsselfiguren mal mit dem Wasserstrahl weckt oder notfalls austauscht (Arrivabene).

Zwischen den Zeilen liest es sich so, als ob er John Elkann absolut freie Hand gibt und nichts hinterfragt, ein (Roberto)Blankoscheck an John Elkann gewissermaßen.


Dass Arrivabene weg muss, ist klar, und mit ihm am besten die ganze Stratiegiemannschaft. Aber auch bei Vettel bin ich mir nicht mehr sicher. Wenn er nächstes Jahr wieder so viele Fehler macht wie dieses, wünsche ich mir, dass er ausgetauscht wird (am besten gegen Ricciardo).


Ich bin nach wie vor der Ansicht bin, dass Vettel die WM selbst abgegeben hat. Klar hat Ferrari zuletzt auch strategisch unter Druch Dinge falsch gemacht - aber das wäre nicht nötig gewesen, wenn Vettel nicht in den Rennen davor mehr als 50 Punkte im direkten Duell mit Ham weggeschmissen hätte.

Fakt ist - Hamilton hat dieses Jahr noch keinen einzigen Fehler gemacht, an die ich mich erinnere (Klar, er hatte zwei, drei schwächere Rennen am Beginn der Saison, aber da hat er zumindest die max. mögliche Anzahl an Punkten gemacht, die im Rahmen seiner Performance möglich waren)... Vettel dagegen einige.


Ein Team gewinnt und verliert zusammen, das wird bei Ferrari zum Glück immer groß geschrieben! Das manche hier Vettel aus dem Cockpit reden...unglaublich :facepalm: Bzw. lt. anderen muss das ganze Ferrari-Team gehen :lol:
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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Bohne » 24.09.2018, 16:23

F1_Corn hat geschrieben:
revan hat geschrieben:
Bohne hat geschrieben:
Dass Arrivabene weg muss, ist klar, und mit ihm am besten die ganze Stratiegiemannschaft. Aber auch bei Vettel bin ich mir nicht mehr sicher. Wenn er nächstes Jahr wieder so viele Fehler macht wie dieses, wünsche ich mir, dass er ausgetauscht wird (am besten gegen Ricciardo).


Ich bin nach wie vor der Ansicht bin, dass Vettel die WM selbst abgegeben hat. Klar hat Ferrari zuletzt auch strategisch unter Druch Dinge falsch gemacht - aber das wäre nicht nötig gewesen, wenn Vettel nicht in den Rennen davor mehr als 50 Punkte im direkten Duell mit Ham weggeschmissen hätte.

Fakt ist - Hamilton hat dieses Jahr noch keinen einzigen Fehler gemacht, an die ich mich erinnere (Klar, er hatte zwei, drei schwächere Rennen am Beginn der Saison, aber da hat er zumindest die max. mögliche Anzahl an Punkten gemacht, die im Rahmen seiner Performance möglich waren)... Vettel dagegen einige.


Ein Team gewinnt und verliert zusammen, das wird bei Ferrari zum Glück immer groß geschrieben! Das manche hier Vettel aus dem Cockpit reden...unglaublich :facepalm: Bzw. lt. anderen muss das ganze Ferrari-Team gehen :lol:

Weder Ferrari noch Vettel haben diese Saison gut ausgesehen. Ich zweifle aber (noch) nicht an Vettels Fähigkeiten - trotz vieler Fehler. Wenn er nächstes Jahr aber wieder so viele Fehler macht, was bleibt Ferrari anderes übrig, als ihn auszutauschen?

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon JPM_F1 » 24.09.2018, 16:39

Bohne hat geschrieben:Wenn er nächstes Jahr aber wieder so viele Fehler macht, was bleibt Ferrari anderes übrig, als ihn auszutauschen?

aber er ist ja viermaliger, den kann man nicht austauschen :winky:

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Schramm » 24.09.2018, 17:10

Ich hoffe sehr, dass Mercedes das Ding nach hause holt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren ist das nicht wegen dem überlegenen Material passiert, sondern wegen einer wirklich guten Teamarbeit. Das wird hoffentlich honoriert.

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Red Baron » 24.09.2018, 19:00

JPM_F1 hat geschrieben:
Bohne hat geschrieben:Wenn er nächstes Jahr aber wieder so viele Fehler macht, was bleibt Ferrari anderes übrig, als ihn auszutauschen?

aber er ist ja viermaliger, den kann man nicht austauschen :winky:

Ja, genau wie in der Politik:
Too big to fail!

Aber mal eine ganz neue Idee.
Nachdem der Publikums-Liebling Kimi mit seiner Karawane weiter gezogen ist könnte man eine neue Welle von Anhängern erobern.
Naomi Campbell neben LEC ins Cockpit setzen.
Ich weiss nicht ob es für die Superlizenz reicht aber so einige F1-Kilometer hat sie bestimmt abgespult.
Wer jetzt die Sexkeule schwingt hat einfach nur eine schmutzige Phantasie.

Ich meine natürlich als Zuschauerin!
Sie war ja ganz nahe dran, manchmal sogar in den Boxen.
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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Yukky1986 » 24.09.2018, 19:25

Also treibt es der Typ mit NER OMI ! und zwar der Campbell NAOMI

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon sliidey » 24.09.2018, 20:01

Also ich finde Vettel eigentlich diese Saison verdammt gut. Nur Hockenheim würde ich davon halb ausnehmen, denn auch dort hat die Ferrari Strategie ihn einige Sekunden behindert.

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon F1 Noob » 24.09.2018, 20:29

JPM_F1 hat geschrieben:
Bohne hat geschrieben:Wenn er nächstes Jahr aber wieder so viele Fehler macht, was bleibt Ferrari anderes übrig, als ihn auszutauschen?

aber er ist ja viermaliger, den kann man nicht austauschen :winky:


Doch, durch einen fünfmaligen :winky:

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon F1 Noob » 24.09.2018, 20:32

sliidey hat geschrieben:Also ich finde Vettel eigentlich diese Saison verdammt gut. Nur Hockenheim würde ich davon halb ausnehmen, denn auch dort hat die Ferrari Strategie ihn einige Sekunden behindert.


Hast recht. Vettel war in dieser Saison schon verdammt gut. Vor allem war der Start in Frankreich exzellent.

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Re: Neuer Ferrari-Präsident: Buchhalter-Typ und Naomi Campbells Freund

Beitragvon Alonso und Kimi Fan » 24.09.2018, 20:39

Bohne hat geschrieben:
theCraptain hat geschrieben:
"Ich erwarte keine großartigen Veränderungen", sagt Camilleri über seinen Einfluss auf die Scuderia. "Das Team hat im Augenblick einen ordentlichen Lauf.

Auf welchem Ponyhof lebt der Typ? Ferrari hat seit Spa eben keinen ordentlichen Lauf, hier wäre doich eher ein Feuerwehrmann nötig der die Schlüsselfiguren mal mit dem Wasserstrahl weckt oder notfalls austauscht (Arrivabene).

Zwischen den Zeilen liest es sich so, als ob er John Elkann absolut freie Hand gibt und nichts hinterfragt, ein (Roberto)Blankoscheck an John Elkann gewissermaßen.


Dass Arrivabene weg muss, ist klar, und mit ihm am besten die ganze Stratiegiemannschaft. Aber auch bei Vettel bin ich mir nicht mehr sicher. Wenn er nächstes Jahr wieder so viele Fehler macht wie dieses, wünsche ich mir, dass er ausgetauscht wird (am besten gegen Ricciardo).


Arrivabene muss weg? bitte was??? ich habe über zehn jahre lang gewartet um siegfähige ferrari autos wieder auf der strecke zu sehen. und arrivabene hat nach 2jahren einsatz die ferrari truppe wieder siegfähig gemacht


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