Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

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Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Redaktion » 09.08.2018, 12:25

Trotz mehr Gewicht und weniger Federung sieht Pirelli 2021 niedrigere Rundenzeiten kommen - Smart Tyre und Stahlbremsen könnten Entwicklung begleiten
18-Zoll-Räder von Pirelli

Könnten in der Formel 1 für Aufsehen sorgen: 18-Zoll-Räder von Pirelli

Die Einführung von 18-Zoll-Rädern ab der Saison 2021 könnte in der Formel 1 mehr verändern als die Optik der Autos. "Es wird ein ganz anderer Reifen werden", vermutet Williams Technikchef Paddy Lowe und führt in erster Linie das höhere Gewicht der viel größeren Felgen an. Aus technischer Sicht gäbe es für ihn daher keinen Vorteil, auf solche Niederquerschnittreifen zu setzen.

Lowe weiß: "An einem Straßenauto ist es modisch, an einem Formel-1-Wagen sorgt man nur für mehr Masse. Und es gibt weniger Grip." Pirelli widerspricht der Vermutung. Manager Mario Isola verweist darauf, bereits auf 18-Zoll-Räder vorbereitet gewesen zu sein, als die damalige GP2-Serie (heute Formel 2) 2016 auf das Format wechseln wollte, sich aber kurzfristig dagegen entschied.

Die Berechnungen Pirellis für die Autos der Juniorklasse hätten damals große Verbesserungen der Rundenzeiten vorhergesagt: "Ich würde behaupten: drei Sekunden. Das ist viel", so Isola. Er warnt aber vor Tücken der Entwicklung, die seine Ingenieure im Falle einer gewonnen Ausschreibung (Pirelli besitzt nur einen Formel-1-Vertrag bis einschließlich der Saison 2019) zu überwinden hätten.

Weniger Luft in den Reifen mit kleinerer Flankenhöhe bedeutet, dass der Pneu selbst weniger federt. Ergo brauchen die Autos einen längeren Federweg. Hinzu kommt, dass unklar ist, wie die Boliden infolge der von Liberty Media angestrebten Regelnovelle 2021 aussehen werden. "Wir müssen wissen, wie viel Abtrieb es gibt, wie stark der Motor ist und welches Drehmoment er hat", fordert Isola.


Fotostrecke: Schwarzes Gold: Alle Reifenhersteller der F1

In der Geschichte der Formel 1 engagierten sich neun verschiedene Reifenhersteller: Zwei davon hatten oder haben ihren Ursprung in Großbritannien, zwei in den USA und jeweils einer in Deutschland, Japan, Belgien, Frankreich und Italien. Hochzeiten des später als "Reifenkrieg" bezeichneten Szenarios mit mehreren Zulieferern zum gleichen Zeitpunkt sind die Jahre 1954 und 1958, als sechs verschiedene Firmen ihre Produkte ins Rollen bringen. 1950 beginnt alles mit vier Marken...

In der Geschichte der Formel 1 engagierten sich neun verschiedene Reifenhersteller: Zwei davon hatten oder haben ihren Ursprung in Großbritannien, zwei in den USA und jeweils einer in Deutschland, Japan, Belgien, Frankreich und Italien. Hochzeiten des später als "Reifenkrieg" bezeichneten Szenarios mit mehreren Zulieferern zum gleichen Zeitpunkt sind die Jahre 1954 und 1958, als sechs verschiedene Firmen ihre Produkte ins Rollen bringen. 1950 beginnt alles mit vier Marken...

Pirelli wünscht sich viele Entwicklungsmöglichkeiten: im Idealfall drei bis vier möglichst aktuelle Testautos zur freien Verfügung, die Zusammenarbeit mit allen Topmannschaften. Bisher utopisch.Die Einführung der 18-Zoll-Räder ist eines der Themen im aktuellen Formel-1-Podcast "Starting Grid", der sich in diesee Woche ausführlich mit den heißen Themen der Sommerpause beschäftigt. Ex-Formel-1-Pilot Marc Surer erklärt darin, warum er den Schritt für überfällig und die aktuellen 13-Zöller für "Sackkarren-Reifen" hält. Zu hören jetzt im Radioplayer auf Motorsport-Total.com, via kostenlosem iTunes-Abo oder bei unserem Partner meinsportradio.de.Pirelli schielt neben einer für die Serie relevanteren Radgröße auch auf die Einführung eines sogenannten Smart Tyres - also einem Pneu, der dank eingebauter Sensoren Informationen in Echtzeit liefert. "Ob sich die Technik im Motorsport und speziell in der Formel 1 nutzen lässt, muss wegen der im Vergleich zum Straßenauto viel höheren Kräfte, Beschleunigungswerte und Temperaturen erst erörtert werden", meint Isola. "Wir müssen auch auf die kommerziellen Aspekte achten und dürfen keine sensiblen Informationen veröffentlichen - dann wären die Teams nicht glücklich."

Formel 1 2018 - Thema: Reifen

Der ehemalige Formel-1-Pilot Karun Chandhok erklärt, warum Pirelli für die neue Saison neue Reifenmischungen an den Start gebracht hat Weitere Formel-1-Videos

Einen Anreiz für TV-Zuschauer soll der Smart Tyre nur bedingt nicht schaffen. "Es geht um technische Aspekte", meint Isola und verweist auf eine bereits im Handel erhältliche Version für die Straße: "Wir können die Sicherheit verbessern, indem wir mit seinem Sensor Warnungen vor zu stark abgefahrenen Reifen, zu hoher Geschwindigkeit oder weniger Grip durch Aquaplaning ausgeben."Dazu könnte die Formel 1 versuchen, mit der Änderung der Radgröße zu Stahlbremsen zurückzukehren, was Geld sparen und wegen eines längeren Bremswegs das Überholen erleichtern könnte.

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Typ17 GTI » 09.08.2018, 13:03

Redaktion hat geschrieben:Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Die kolportierten 3 Sekunden sind aber für die damalige GP2 und nicht für die F1.

Redaktion hat geschrieben:Die Berechnungen Pirellis für die Autos der Juniorklasse hätten damals große Verbesserungen der Rundenzeiten vorhergesagt: "Ich würde behaupten: drei Sekunden. Das ist viel", so Isola.

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Calvin » 09.08.2018, 13:20

Ich behaupte eher das Gegenteil: Die Autos werden langsamer. Die Aufhängung muss weicher eingestellt werden und die Fahrer müssen andere Linien fahren, da man wohl nicht zu stark über die Curbs räubern kann.

18" Felgen gehören nicht in den Formel-Sport. Dieser unsäglicher erzwungener Vergleich mit der Serie macht die F1 komplett kaputt.
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Sportsmann » 09.08.2018, 13:41

Calvin hat geschrieben:Ich behaupte eher das Gegenteil: Die Autos werden langsamer. Die Aufhängung muss weicher eingestellt werden und die Fahrer müssen andere Linien fahren, da man wohl nicht zu stark über die Curbs räubern kann.

18" Felgen gehören nicht in den Formel-Sport. Dieser unsäglicher erzwungener Vergleich mit der Serie macht die F1 komplett kaputt.


Andererseits sind Randsteine dann endlich wieder Randsteine ;) Dann hört es auch auf mit dem Tracklimitproblem, weil Fahrer zu weit über die Curbs fahren.

Die Idee mit den Reifen die bescheid geben, dass sie langsamer werden ist interessant. Erst dachte ich mir, bloß nicht, noch mehr Daten die der Fahrer bekommt ohne sein Gefühl benutzen zu müssen. Andererseits ist das für mich die Zukunft. Der Fahrer kann, wenn sein Gefühl ihm sagt, dass die Reifen abbauen nachschauen was die Reifen "sagen". Solange nicht immer alles an die Box gesendet wird, sicherlich eine interessante Entwicklung.
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Peter Revson » 09.08.2018, 15:39

Das Einzige, was 18-Zoll-Räder mit Sicherheit bewirken werden ist unkontrolliertes Erbrechen beim Betrachten der Fahrzeuge.

Hoffentlich verläuft dieses Projekt doch noch im Sande.

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Staind » 09.08.2018, 17:23

Hoffentlich kommen die 18-Zöller.
Es wird Zeit für etwas Veränderung.

Neue Aufhängungssysteme bieten die Möglichkeit, dass kleinere Teams eine Überraschung landen, wenn man halt nicht die Kohle für Aerodynamik, Batteriemist und und und hat.

Eine eventuelle Rückkehr von Stahlbremsen fände ich sogar noch besser :thumbs_up: .
Längere Bremswege, Kostenersparnis und mehr Seriennähe.

Die Rundenzeiten sind doch relativ schnuppe.
Ob die Autos nun 4-5 Sekunden schneller oder langsamer fahren, kriegt der stino-Fan vorm TV eh nicht mit.
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Calvin » 09.08.2018, 17:29

Staind hat geschrieben:Eine eventuelle Rückkehr von Stahlbremsen fände ich sogar noch besser :thumbs_up: .
Längere Bremswege, Kostenersparnis und mehr Seriennähe.


In Monza 1999 fuhr Zanardi mit Stahlbremen und war im Quali sogar schneller als sein Teamkollege Ralf Schumacher.
Der grosse Nachteil bei den Stahlbremsen ist halt natürlich das kleinere Betriebfenster und das Fading.

Und Seriennähe? Hat in der F1 nix zu suchen. Und mittlerweile haben alle Supercars Keramikbremsen.
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon cih » 09.08.2018, 17:30

3 Sekunden schneller? Das wird aber durch Stahlbremsen eher wieder aufgehoben wenn nicht verlangsamt. Die haben nicht die gleichen Verzögerungswerte wie die Karbon-Bremsen
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon theCraptain » 09.08.2018, 17:32

Zum gerne wiederholten 18-Zoll-Räder Thread gerne die gleiche Antwort: nein, das passt sowohl technisch als auch optisch nicht zur F1.

Smart-Tyres würden die Perfektion der Berechnungen hinsichtlich Reifenstrategie uind Taktik im Rennen noch mehr erhöhen = noch mehr Langeweile.

Und wer glaubt ernsthaft daran, dass die F1 zu Stahlbremsen wechselt, das wird niemals passieren. Die Frage ist sogar berechtigt ob das überhaupt bei den aktuellen Kisten verbaubar ist? Das enorme Gewicht und der Speed könnten sogar nach Stahlscheiben verlangen die vom Durchmesser und der Stärke kaum am Rad unterzubringen sind. Wie gross müssten die Belüftungen dafür sein?
"Als ich 1996 in Spa zum ersten Mal bei einem GP war[.. ]Michael fuhr gerade mit seinem V10 vorbei. Das hat mich regelrecht durchgeschüttelt, es war wie ein Kampfjet", berichtet Hamilton, bei dem von dieser Faszination 20 Jahre später kaum noch etwas übrig ist.

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Pentar » 09.08.2018, 17:36

Aufgrund der geringeren Dämpfungseigenschaften der Niederquerschnittreifen muss das Fahrwerk (Aufhängung, Federung & Dämpfung) ganz anders dimensioniert & abgestimmt werden. Das ist aber eine durchaus machbare Herausforderung - siehe Formel-E. Der "Gedanke" von Pirelli beruht wahrscheinlich darauf, den F1-Reifen optisch näher an die Straßenreifen zu bringen - sprich, reines Marketing...

Und "Stahlbremsscheiben" in der Formel-1 sind ja wohl die dümmste Idee, die ich seit Langem gehört habe.
Das Markenzeichen der Formel-1 sind 3 Dinge:
- Extremer Abtrieb (dadurch extrem hohe Kurvengeschwindigkeiten)
- Extrem positive Beschleunigung
- Extrem negative Beschleunigung
Das macht den Unterschied zu anderen Serien...

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Staind » 09.08.2018, 17:43

Calvin hat geschrieben:
Staind hat geschrieben:Eine eventuelle Rückkehr von Stahlbremsen fände ich sogar noch besser :thumbs_up: .
Längere Bremswege, Kostenersparnis und mehr Seriennähe.


In Monza 1999 fuhr Zanardi mit Stahlbremen und war im Quali sogar schneller als sein Teamkollege Ralf Schumacher.
Der grosse Nachteil bei den Stahlbremsen ist halt natürlich das kleinere Betriebfenster und das Fading.

Und Seriennähe? Hat in der F1 nix zu suchen. Und mittlerweile haben alle Supercars Keramikbremsen.


Ich finde etwas "Seriennähe" kann es schon geben.

Das Know-How von Brembo ist bspw. in Serienfahrzeugen als auch in der F1 vertreten. Stahl als auch Keramik.

Der Treibstoff der Formel 1 ist im Wesentlichen auch "seriennah".

Der Hybrid-Wahn der Formel 1 wurzelt in dem Wunsch der großen Hersteller E-Mobilität salonfähig zu machen.
Sowie der Selbstbeiweihräucherung der FIA.

Es gibt also immer die eine oder andere Parallele, obwohl es immer Unterschiede geben wird.
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Ferrari Fan 33 » 09.08.2018, 18:40

Wenn man auf Fotos die F1-Autos damit sieht, dann ist das wirklich mehr als gewöhnungsbedürftig, noch mehr als der Schutzbügel "Halo".
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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Pentar » 09.08.2018, 19:06

Ich durfte neulich einen Formel-E Renner der Saison 2019 aus direkter Nähe betrachten -
die Räder (Reifen & Felgen) passen wirklich gut zum Auto - optisch...

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon Rostocker » 09.08.2018, 19:57

Warum sollte der Formel-Sport mehr serien-nähe bekommen?? Wenn ich das will, schau ich mir andere Rennklassen an! Die Königsklasse soll das zeigen was geht und was möglich ist, da ist mir schnuppe ob die Reifen mehr Ähnlichkeit zum Pkw haben. Wer die Diskussion anfängt, müsste auch Windschutzscheiben und Airbag einführen :facepalm:
Aber es geht nur um Geld, dafür treiben wir mal wieder die Sau durchs Dorf. Gerade die kleinen Teams freuen sich wieder Geld für komplett neue Entwicklungen auszugeben.
Vom "Smart-Reifen" ganz zu schweigen. Dann fährt der Fahrer noch mehr ferngesteuert von der Box. Das ist heute schon nervig, wie auf Reifen, Benzin und Öl geachtet werden muss. Formel Technik lässt grüßen.

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Re: Pirelli: 18-Zoll-Räder könnten drei Sekunden pro Runde bringen

Beitragvon cih » 09.08.2018, 20:06

naja Ballonreifen waren früher auch "seriennah" :D erinner mich noch an meine ATS 8x13 mit 235/70/13 :D :D :D
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