43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Virtuez » 17.05.2015, 18:33

War mir klar dass Audi gewinnt. Sind halt echte Endurance Champs :-)
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon eifelbauer » 17.05.2015, 22:35

Ja sah echt gut aus was man in Netz davon gesehen hat :thumbs_up:
So will man die F1 doch auch sehen und die WEC , gut letztere ist in großen Teilen so auch zusehen aber wie lange noch .
Alleine die Deutschen Gesetze machen einem wenig Spaß GEMA ist schon echt nervend , wenn ich sehe was ich hier nicht sehen durfte . Gut gibt ja Wege um das zu umgehen aber nervt weil man doch recht häufig fest läuft .

Audi leider seit meinem ersten Opel bin ich halt BMW Fan was den Diesel betrifft .
Sehe die Marke nicht als den Glücksgriff im Motorsport , sieht man was am Ring so alles Passiert ist denke ich nicht das man Jubeln sollte das sie dieses Rennen gewonnen haben .
Aber gut Glückwunsch an die 4 Ringe , hoffe dann auf ´16 das BMW ihren 20 Sieg einfahren kann .

Werde mir mal die letzte Stunde anhören , sollte reichen wenn ich es so lese :D

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Kimi0804 » 18.05.2015, 01:46

hoffe dann auf ´16 das BMW ihren 20 Sieg einfahren kann .

Ich auch :thumbs_up:
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon chuky » 18.05.2015, 19:14

eifelbauer hat geschrieben:Ja sah echt gut aus was man in Netz davon gesehen hat :thumbs_up:
So will man die F1 doch auch sehen und die WEC , gut letztere ist in großen Teilen so auch zusehen aber wie lange noch .
Alleine die Deutschen Gesetze machen einem wenig Spaß GEMA ist schon echt nervend , wenn ich sehe was ich hier nicht sehen durfte . Gut gibt ja Wege um das zu umgehen aber nervt weil man doch recht häufig fest läuft .

Audi leider seit meinem ersten Opel bin ich halt BMW Fan was den Diesel betrifft .
Sehe die Marke nicht als den Glücksgriff im Motorsport , sieht man was am Ring so alles Passiert ist denke ich nicht das man Jubeln sollte das sie dieses Rennen gewonnen haben .
Aber gut Glückwunsch an die 4 Ringe , hoffe dann auf ´16 das BMW ihren 20 Sieg einfahren kann .

Werde mir mal die letzte Stunde anhören , sollte reichen wenn ich es so lese :D

Was hat denn Audi so schlimmes gemacht, dass die nicht gut für den Sport sind?

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon eifelbauer » 18.05.2015, 23:08

chuky hat geschrieben:Was hat denn Audi so schlimmes gemacht, dass die nicht gut für den Sport sind?


Habe es hier über die VLN , sehe da doch das Audi mit ihrem Markenbotschafter sehr viel Einfluss auf das Reglement ausüben . Klar als Red Bull Sprecher oder sollte ich sagen Präsident vom Deutschen Motor Sport Bund .
Keine Frage gutes Auto was die haben aber doch etwas zu Passend für die Regeln dürfte jeden auffallen , so ist das kein breiten Sport sonder die kosten steigen einfach zu sehr . Hier nicht ein Auge drauf zu werfen ist dann schon etwas gut gläubig , einfach mal offen an die Sache herangehen , wirst auf viele nicht so schöne Sachen stoßen .

Im Straßenverkehr klar BMW ohne wenn und aber , sehe ich nur was der Unterhalt bei Audi ist wenn man 50.000km und mehr im Jahr fährt gewinnt der BMW in drei Jahren sehr deutlich . Im Opel Diesel kam dazu das dieser vom Werk aus nicht so begrenzt war in der Spitzengeschwindigkeit wie das im BMW selber der Fall war , einfach schneller :D

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 19.05.2015, 00:33

eifelbauer hat geschrieben:Habe es hier über die VLN , sehe da doch das Audi mit ihrem Markenbotschafter sehr viel Einfluss auf das Reglement ausüben . Klar als Red Bull Sprecher oder sollte ich sagen Präsident vom Deutschen Motor Sport Bund .
Keine Frage gutes Auto was die haben aber doch etwas zu Passend für die Regeln dürfte jeden auffallen , so ist das kein breiten Sport sonder die kosten steigen einfach zu sehr . Hier nicht ein Auge drauf zu werfen ist dann schon etwas gut gläubig , einfach mal offen an die Sache herangehen , wirst auf viele nicht so schöne Sachen stoßen .


Also das ist doch so ziemlicher Humbug. Wer mit 40 Sekunden Vorsprung nach 24 Stunden als Sieger durch das Ziel fährt, der hat wohl kaum tiefgestapelt und die Performance entsprechend im Rennen runtergeschraubt. Die BOP greift mittlerweile. Das Thema, es würden einige bevorteilt und andere benachteiligt, wurde in diesem Jahr erstmals mit keinem Wort richtig erwähnt. Das war die Jahre zuvor immer anders.
Natürlich ist der R8 LMS vielleicht ein wenig besser als die anderen GT3, aber das liegt einfach an der Tatsache, dass es das erste Auto der neuen Generation ist. Trotzdem war das jetzt kein Düpieren der Konkurrenz, denn in den ersten Startreihen stand nach dem Qualifying kein R8 und 40 Sekunden sind nach fast 4000 km Renndistanz nun wahrlich auch keine Welt. Außerdem ist dem Fahrzeug die Tempozone entgegen gekommen, da man bisher im Topspeed nicht am besten aufgestellt war. Gleiches gilt aber auch für BMW. Letztendlich aber auch egal, weil alle mit mehr Flügel gefahren sind, auf Topspeed kam es ja jetzt nicht mehr an.

Auch wenn der DMSB-Präsident gleichzeitig Markenbotschafter ist, so kann er das Rennergebnis schlecht beeinflussen. Denn neben der reinen Grundgeschwindigkeit zählen bei so einem Rennen auch noch ganz andere Parameter, wie Audi ja im Rennen selbst schmerzlich erfahren musste. Am Ende ist von den neuen R8 ja lediglich das Siegerauto übrig geblieben.

Audi hat in den letzten Jahren einfach einen super Job dort gemacht. Das muss man einfach mal neidlos anerkennen. Man hatte bis letztes Jahr das ausgereifteste Auto und mit Phoenix ein Team, was auch sonst das ganze Jahr über auf der Nordschleife fährt und eben nicht nur die paar Rennen vor dem Saisonhighlight. Diese Erfahrung zahlt sich dann schon irgendwann aus. WRT ist jetzt nicht unbedingt auf der Nordschleife zu Hause, hat dafür aber Spitzen-GT-Piloten und ist als Team auch sehr Endurance-erfahren und darüber hinaus auch sehr erfolgreich.
Der neue R8 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht komplett ausgereift, aber wer erwartet so etwas denn nach dem ersten Renneinsatz dieser Art auch. Jedenfalls hat man hiermit eine sehr gute Basis und am Ende hat man wie gesagt ja auch etwas glücklich gewonnen, denn von vieren blieb ja nur einer ohne Probleme. Im Umkehrschluss hätte es hier auch einen absoluten Totalausfall geben können.

Also es hat hier mit Sicherheit kein Begünstigter oder Zufallssieger gewonnen, sondern schon der Richtige. Audi hat seit 2012 schon irgendwo gelernt erfolgreich die Nordschleife über 24 Stunden zu meistern. Denn das das auch mal ganz anders aussah, sieht man ja daran, dass sie mehr als 4 Jahre bis zum ersten Gesamtsieg gebraucht haben.

Übrigens was die Kosten angeht, da sind alle Hersteller der GT3-Autos gleich. Die Autos werden nämlich nur an Kundenteams vertrieben, um richtig Geld damit zu machen. Das ist der eigentliche Sinn hinter dieser Klasse. Und letztendlich muss sich doch jedes Team selbst überlegen, ob es die 300.000 bis 400.000 Euro auftreiben möchte, um sich so ein Auto zu leisten und damit vielleicht um den Gesamtsieg zu fahren.
Da gibt es übrigens ein schönes Beispiel von der Nordschleife, der die Rolle rückwärts machen musste, weil er sonst aus finanziellen Gründen nicht mehr hätte Rennsport betreiben können: Johannes Scheid. Der Eifelblitz war bis kurz vor Einführung der GT3-Klasse ein M3 GTR und damit damals ein Gesamtsieg-fähiges Auto. Allerdings reichte das am Ende auch nicht mehr aus, weil immer mehr Competition aufkam und fast wäre es ja zu Ende gewesen. Heute fährt er BMW 235i Cup-Klasse. Ist um einiges günstiger, ganz oben im Gesamtklassement kann man damit aber natürlich nicht mitfahren.

Und was den Vergleich mit einem normalen PKW angeht, kann ich dir überhaupt nicht folgen. Ein GT3-Auto lässt sich wohl kaum damit vergleichen...
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon eifelbauer » 19.05.2015, 10:13

CP-vs-MS hat geschrieben:
Also das ist doch so ziemlicher Humbug.
....
...
Und was den Vergleich mit einem normalen PKW angeht, kann ich dir überhaupt nicht folgen. Ein GT3-Auto lässt sich wohl kaum damit vergleichen...


Ja da fliege ich durch´s Netz von Seite zu Seite suche Artikel raus um dir eine Komplette und sehr begründete Antwort zu geben , und was passiert lese als ersten Artikel einen von gestern den ich noch nicht gelesen hatte .
Was soll ich weiter ausholen und viel dazu schreiben , er sagt es in sehr kurzen Worten und bringt es sehr gut auf den Punkt
BMW muss nun seinen Z4 GT3 ins Museum stellen, ohne dass man jemals damit einen Sieg beim 24-Stunden-Rennen einfahren konnte. Das wäre wichtig gewesen, denn das – immer noch vorhandene (!) Ansehen der Nürburgring-Nordschleife adelt ein Modell durch einen Sieg auf dieser Strecke. - Auch wenn jetzt etwas Tourenwagenähnliches neu kommt. - Weil das Marketing... -

Aber es ist keine Frage: Audi hatte das beste Auto für dieses Rennen an den Start gebracht. Und als einer der bedeutenden Sponsoren hat man dann in „unserer Zeit“ auch – irgendwie – einen Anspruch auf den Sieg.

http://www.motor-kritik.de/node/1031

Kommt mit vielem was ich in der Nacht und sonst bei http://www.radiolemans.com/ gehört habe über ein , und was das Drink und Musik verhalten angeht hat uns alle GreenHell ja gut informiert , hat wohl immer noch einen Kater .

Zu dem was du über Opel sagst stimme ich dir zu hat auch von meiner Seite nicht´s mit GT3 zu schaffen , nur stell einen BMW Diesel neben einen Opel Diesel mit BMW Motor . Gleiches Baujahr wirst wohl selber den gleichen Motor finden , auf der Deutschen Autobahn gibst du jetzt mal Vollgas wirst selber sehen welcher dann vorne liegt .
Habe es nicht über fahr Spaß nur die Spitzengeschwindigkeit ab Werk ohne Zusatzpakete .

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Green Hell » 19.05.2015, 13:51

CP-vs-MS hat geschrieben:
eifelbauer hat geschrieben:Habe es hier über die VLN , sehe da doch das Audi mit ihrem Markenbotschafter sehr viel Einfluss auf das Reglement ausüben . Klar als Red Bull Sprecher oder sollte ich sagen Präsident vom Deutschen Motor Sport Bund .
Keine Frage gutes Auto was die haben aber doch etwas zu Passend für die Regeln dürfte jeden auffallen , so ist das kein breiten Sport sonder die kosten steigen einfach zu sehr . Hier nicht ein Auge drauf zu werfen ist dann schon etwas gut gläubig , einfach mal offen an die Sache herangehen , wirst auf viele nicht so schöne Sachen stoßen .


Also das ist doch so ziemlicher Humbug. Wer mit 40 Sekunden Vorsprung nach 24 Stunden als Sieger durch das Ziel fährt, der hat wohl kaum tiefgestapelt und die Performance entsprechend im Rennen runtergeschraubt. Die BOP greift mittlerweile. Das Thema, es würden einige bevorteilt und andere benachteiligt, wurde in diesem Jahr erstmals mit keinem Wort richtig erwähnt. Das war die Jahre zuvor immer anders.
Natürlich ist der R8 LMS vielleicht ein wenig besser als die anderen GT3, aber das liegt einfach an der Tatsache, dass es das erste Auto der neuen Generation ist. Trotzdem war das jetzt kein Düpieren der Konkurrenz, denn in den ersten Startreihen stand nach dem Qualifying kein R8 und 40 Sekunden sind nach fast 4000 km Renndistanz nun wahrlich auch keine Welt. Außerdem ist dem Fahrzeug die Tempozone entgegen gekommen, da man bisher im Topspeed nicht am besten aufgestellt war. Gleiches gilt aber auch für BMW. Letztendlich aber auch egal, weil alle mit mehr Flügel gefahren sind, auf Topspeed kam es ja jetzt nicht mehr an.

Auch wenn der DMSB-Präsident gleichzeitig Markenbotschafter ist, so kann er das Rennergebnis schlecht beeinflussen. Denn neben der reinen Grundgeschwindigkeit zählen bei so einem Rennen auch noch ganz andere Parameter, wie Audi ja im Rennen selbst schmerzlich erfahren musste. Am Ende ist von den neuen R8 ja lediglich das Siegerauto übrig geblieben.

Audi hat in den letzten Jahren einfach einen super Job dort gemacht. Das muss man einfach mal neidlos anerkennen. Man hatte bis letztes Jahr das ausgereifteste Auto und mit Phoenix ein Team, was auch sonst das ganze Jahr über auf der Nordschleife fährt und eben nicht nur die paar Rennen vor dem Saisonhighlight. Diese Erfahrung zahlt sich dann schon irgendwann aus. WRT ist jetzt nicht unbedingt auf der Nordschleife zu Hause, hat dafür aber Spitzen-GT-Piloten und ist als Team auch sehr Endurance-erfahren und darüber hinaus auch sehr erfolgreich.
Der neue R8 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht komplett ausgereift, aber wer erwartet so etwas denn nach dem ersten Renneinsatz dieser Art auch. Jedenfalls hat man hiermit eine sehr gute Basis und am Ende hat man wie gesagt ja auch etwas glücklich gewonnen, denn von vieren blieb ja nur einer ohne Probleme. Im Umkehrschluss hätte es hier auch einen absoluten Totalausfall geben können.

Also es hat hier mit Sicherheit kein Begünstigter oder Zufallssieger gewonnen, sondern schon der Richtige. Audi hat seit 2012 schon irgendwo gelernt erfolgreich die Nordschleife über 24 Stunden zu meistern. Denn das das auch mal ganz anders aussah, sieht man ja daran, dass sie mehr als 4 Jahre bis zum ersten Gesamtsieg gebraucht haben.

Übrigens was die Kosten angeht, da sind alle Hersteller der GT3-Autos gleich. Die Autos werden nämlich nur an Kundenteams vertrieben, um richtig Geld damit zu machen. Das ist der eigentliche Sinn hinter dieser Klasse. Und letztendlich muss sich doch jedes Team selbst überlegen, ob es die 300.000 bis 400.000 Euro auftreiben möchte, um sich so ein Auto zu leisten und damit vielleicht um den Gesamtsieg zu fahren.
Da gibt es übrigens ein schönes Beispiel von der Nordschleife, der die Rolle rückwärts machen musste, weil er sonst aus finanziellen Gründen nicht mehr hätte Rennsport betreiben können: Johannes Scheid. Der Eifelblitz war bis kurz vor Einführung der GT3-Klasse ein M3 GTR und damit damals ein Gesamtsieg-fähiges Auto. Allerdings reichte das am Ende auch nicht mehr aus, weil immer mehr Competition aufkam und fast wäre es ja zu Ende gewesen. Heute fährt er BMW 235i Cup-Klasse. Ist um einiges günstiger, ganz oben im Gesamtklassement kann man damit aber natürlich nicht mitfahren.

Und was den Vergleich mit einem normalen PKW angeht, kann ich dir überhaupt nicht folgen. Ein GT3-Auto lässt sich wohl kaum damit vergleichen...


OK , ihr vermischt jetzt etwas zuviel 24h mit der VLN , für soviel unsinnige Zusammenfassungen oder Erklärungen muss ich doch gleich mal aus meinem Kater erwachen und für Klarrheit sorgen :mrgreen: :mrgreen:

Das Wertungssystem der Meisterschaft berücksichtigt die Anzahl der Starter in der jeweiligen Wertungsklasse. Es gab in der Saison 2009 33 Fahrzeugklassen, verteilt auf vier Fahrzeugarten, die „Division“ genannt werden. Je mehr Fahrzeuge in einer Klasse am Start sind, desto mehr Punkte können Sieger und Platzierte gewinnen. Deshalb gewinnt nicht automatisch das stärkste Auto am Ende der Saison den Meistertitel, sondern in der Regel das Fahrzeug, das sich in der Klasse mit den meisten Startern am häufigsten vorne platzieren konnte.

Für den Klassensieger werden fast zehn Punkte berechnet, für den Letztplatzierten fast keine Punkte. Ausgeschiedene bekommen keine Punkte. Die Formel lautet Punkte= 10*(Starter +0,5 – Platzierung)/Starter, es wird auf zwei Stellen gerundet. Ein einzelnes Fahrzeug erzielt somit 5,00 Punkte, bei zwei Startern werden 7,5 und 2,5 Punkte verteilt, bei fünfen sind es 9, 7, 5, 3 und 1 Punkt. Bei zehn Wagen in der Klasse bekommt der Sieger 9,5 Punkte, bei Zwanzig sind es 9,75. Bei hundert Fahrzeugen in einer Klasse, bekommt der Sieger 9,95 Punkte. In der Meisterschaftswertung gibt es zwei Streichresultate, somit werden die besten acht der zehn Läufe gewertet. Fast immer stellen die preisgünstigen seriennahen Klassen unter zwei Liter Hubraum die Meister, da dort aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen die meisten Punkte vergeben werden, und auch noch ein zweiter Platz bei 18 Startern soviel Punkte einbringt wie ein Sieg bei sechs Startern.

Quelle Wikki


letzter Sieger
2014 Rolf Derscheid/Michael Flehmer Team Derscheid Motorsport BMW 325i (E90)

habe oben und bei mir etwas fett markiert , vieleicht wird es jetzt deutlich :idea:

deswegen mag ich die VLN so sehr , weil dort die meisten Fahrzeuge in einer kleineren Klasse fahren ( Breitensport )
Das ist die 24h Hatz schon lange nicht mehr .
Angefangen von der Mindestkubikzahl bis zum Mindestalter
Früher konnte man die 24h noch mit "kleinem" Buget bestreiten um noch nahe an Platz 50 zu gelangen und das bei einem größeren Starterfeld . Es waren mal bis zu 230 Nennungen beim 24h . Jetzt sind es nur noch knapp 150 gewesen , von denen lediglich 102 als "Distanz absolviert" gewertet wurden .

Umso schöner , dass mit Sondergenehmigung ein Opel Manta Sieger seiner Klasse wurde :lol: :lol:
Außerdem vermisse ich das kleine Ars.chlo.ch und den Alten S.ack ( 2 Minicooper ) und das Taxi und den Bus :cry2: :cry2:
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 19.05.2015, 20:52

eifelbauer hat geschrieben:Was soll ich weiter ausholen und viel dazu schreiben , er sagt es in sehr kurzen Worten und bringt es sehr gut auf den Punkt
BMW muss nun seinen Z4 GT3 ins Museum stellen, ohne dass man jemals damit einen Sieg beim 24-Stunden-Rennen einfahren konnte. Das wäre wichtig gewesen, denn das – immer noch vorhandene (!) Ansehen der Nürburgring-Nordschleife adelt ein Modell durch einen Sieg auf dieser Strecke. - Auch wenn jetzt etwas Tourenwagenähnliches neu kommt. - Weil das Marketing... -

Aber es ist keine Frage: Audi hatte das beste Auto für dieses Rennen an den Start gebracht. Und als einer der bedeutenden Sponsoren hat man dann in „unserer Zeit“ auch – irgendwie – einen Anspruch auf den Sieg.

http://www.motor-kritik.de/node/1031


Der Artikel mit dieser Schein-Argumentation zieht bei mir nicht. Wo ist denn dafür der Nachweis, dass Audi der Sieg quasi geschenkt wurde? Auf welcher Grundlage wird denn hier von diesem Blogger (dessen Art der Predikten mir übrigens schon nach dem Nissan-Unfall in VLN1 missfiel, weil einfach zu weit ausholend und teilweise völlig abseits des eigentlichen Themas und wenn dann doch mit zu viel Äpfel- und Birnen-Vergleichen) argumentiert? Tatsachen werden in dem Artikel nun wirklich nicht genannt. Viel mehr werden wilde Thesen aufgestellt, aber nichts belegt. Ich denke eine Dissertation sollte diese Person besser nicht schreiben. Lösungsansätze werden ebenfalls nicht präsentiert. Stattdessen ordentlich drauf gehauen.

Zurück zum vermeintlich geschenkten Audisieg: 40 Sekunden Vorsprung entsprechen auf der Nordschleife umgerechnet etwa 2 km. Und das nach 24 Stunden. Rechne ich das auf ein F1 Rennen runter, so sind die Abstände bei der Königsklasse aber bedeutend größer. BMW und die anderen Protagonisten sind wohl kaum geschmiert worden und absichtlich langsamer hat man wohl auch nicht gemacht. Also diesen scheinbaren Anspruch auf den Sieg erkenne ich hier nicht, denn dafür ist der Abstand einfach viel zu klein, als dass man hier von einer Prozession reden könnte.
Und das Audi ein Hauptsponsor ist, bedeutet nicht, dass man den Sieg gleich auf dem Silbertablett serviert bekommt. In Le Mans ist man übrigens auch ein großer Sponsor, werden sämtliche Siege dort in den letzten Jahren deshalb jetzt auch in Frage gestellt?

Green Hell hat geschrieben:deswegen mag ich die VLN so sehr , weil dort die meisten Fahrzeuge in einer kleineren Klasse fahren ( Breitensport )
Das ist die 24h Hatz schon lange nicht mehr .
Angefangen von der Mindestkubikzahl bis zum Mindestalter


Du brauchst mir nun wirklich nicht erklären, wie das Wertungssystem der VLN funktioniert. Das weiß ich schon selbst. :wink2: Und hat mit der eigentlichen Sache auch nicht viel zu tun. Dafür dass du schon so lange mit dabei bist, enttäuscht mich deine Antwort ehrlich gesagt etwas.
Natürlich fahren nicht mehr 230 Autos mit wie früher. Beim 24h-Rennen ist die Obergrenze ja vor einigen Jahren auf 190 Fahrzeuge herabgesenkt worden, was ich persönlich erstmal gar nicht so schlimm finde. Man stelle sich vor es gäbe einen Platzregen und alle 230 kommen gleichzeitig rein, um auf Regenreifen zu wechseln. Dieses Chaos wäre ja gar nicht mehr kontrollierbar, einige Gesamtsiegkandidaten bei der heutigen geballten Competition in dem Trubel in der Box vielleicht sogar gleich um jegliche Siegchancen beraubt. Also das Downsizing auf 190 und die Abschaffung der ultralangsamen Fahrzeuge finde ich erstmal nicht verkehrt, auch aus sicherheitstechnischen Gründen.

Recht gebe ich dir dabei, dass 150 Autos dann doch etwas zu mager ist. Aber jetzt rechnen wir doch mal ernsthaft zusammen. GT3 und alle anderen Klassen, die 2015 zunächst mal gesperrt waren, machen etwa die Hälfte des Starterfeldes aus. Aber sind das auch alles gleich keine Breitensport- oder Amateurmannschaften? Definiere mal bitte Breitensport. Nach meiner Definition und deiner Aussage zu den Teilnehmern des 24h-Rennens, stelle ich mir nun folgende Fragen:
Bekommen alle Fahrer dieser Klassen ordentlich Geld für die Teilnahme? Bekommen die Teams entsprechende Erlöse bei einer Teilnahme? Werden alle diese Autos werksunterstützt?
Mindestens zwei dieser drei Fragen (und ich könnte mit Sicherheit noch mehr davon zur Thematik Breitensport stellen) können wohl die wenigsten Teams mit ja beantworten. Da kommen wir vielleicht auf die Hälfte der großen Klassen, höchstens vielleicht zwei Drittel. Wir sprechen hier also von 30 bis 40 Autos, die Rennsport im Profi-Status beim 24h-Rennen betreiben. Die restlichen über 100 Vehikel sind schon in der Masse dem Breitensport zuzuordnen, wenngleich natürlich die Teilnahmegebühren in den letzten Jahren massiv gestiegen sind und früher so vielleicht die Budgets der Profimannschaften aussahen.
Aber einen Scheid-BMW 235i deshalb als Nicht-Breitensport-Team hinzustellen, halte ich doch schon für etwas sehr weit hergeholt...
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Green Hell » 19.05.2015, 23:11

CP-vs-MS hat geschrieben:Du brauchst mir nun wirklich nicht erklären, wie das Wertungssystem der VLN funktioniert. Das weiß ich schon selbst. :wink2: Und hat mit der eigentlichen Sache auch nicht viel zu tun. Dafür dass du schon so lange mit dabei bist, enttäuscht mich deine Antwort ehrlich gesagt etwas.
Natürlich fahren nicht mehr 230 Autos mit wie früher. Beim 24h-Rennen ist die Obergrenze ja vor einigen Jahren auf 190 Fahrzeuge herabgesenkt worden, was ich persönlich erstmal gar nicht so schlimm finde. Man stelle sich vor es gäbe einen Platzregen und alle 230 kommen gleichzeitig rein, um auf Regenreifen zu wechseln. Dieses Chaos wäre ja gar nicht mehr kontrollierbar, einige Gesamtsiegkandidaten bei der heutigen geballten Competition in dem Trubel in der Box vielleicht sogar gleich um jegliche Siegchancen beraubt. Also das Downsizing auf 190 und die Abschaffung der ultralangsamen Fahrzeuge finde ich erstmal nicht verkehrt, auch aus sicherheitstechnischen Gründen.

Recht gebe ich dir dabei, dass 150 Autos dann doch etwas zu mager ist. Aber jetzt rechnen wir doch mal ernsthaft zusammen. GT3 und alle anderen Klassen, die 2015 zunächst mal gesperrt waren, machen etwa die Hälfte des Starterfeldes aus. Aber sind das auch alles gleich keine Breitensport- oder Amateurmannschaften? Definiere mal bitte Breitensport. Nach meiner Definition und deiner Aussage zu den Teilnehmern des 24h-Rennens, stelle ich mir nun folgende Fragen:
Bekommen alle Fahrer dieser Klassen ordentlich Geld für die Teilnahme? Bekommen die Teams entsprechende Erlöse bei einer Teilnahme? Werden alle diese Autos werksunterstützt?
Mindestens zwei dieser drei Fragen (und ich könnte mit Sicherheit noch mehr davon zur Thematik Breitensport stellen) können wohl die wenigsten Teams mit ja beantworten. Da kommen wir vielleicht auf die Hälfte der großen Klassen, höchstens vielleicht zwei Drittel. Wir sprechen hier also von 30 bis 40 Autos, die Rennsport im Profi-Status beim 24h-Rennen betreiben. Die restlichen über 100 Vehikel sind schon in der Masse dem Breitensport zuzuordnen, wenngleich natürlich die Teilnahmegebühren in den letzten Jahren massiv gestiegen sind und früher so vielleicht die Budgets der Profimannschaften aussahen.
Aber einen Scheid-BMW 235i deshalb als Nicht-Breitensport-Team hinzustellen, halte ich doch schon für etwas sehr weit hergeholt...

Frage 1 , glaubst du tatsächlich man hat das wegen Regenmöglichkeiten ausgedünnt ? :lol: :lol:
Meine Behauptung ist , seit dem die Hersteller hier mehr das Sagen haben wollte man Rekorde , Rekorde und nochmals Rekorde .
Da blockieren halt die kleinen Teams und ja es gibt auch in der Box eine Hackordnung , die Werksunterstützten dürfen quer davor den Service und das teilt man auch den kleineren Teams mit .

Frage 2 , Zum Fettgedruckten keinen Zusammenhalt gesehen ?
Natürlich sehe ich den Scheid-BMW zum Breitensport

Wobei wir wieder beim Thema sind , früher betrieb man die 24h sicher nicht wegen des Geldes , sondern als Prestige dabei sein zu wollen . Nicht als GT3 Rennen , weshalb man seit 2008 hinter Gittern ist mit Fahrern die bezahlt werden .
Aber es fing ja eigendlich schon so um 2000 an mit den Einschneidungen .
Was war das noch schön , als es noch einen Corso gab und man nah an den Boliden war .
Geht ja mit den meisten GT3 nicht mehr , man müsste dann den Motor vermutlich wechseln :mrgreen: :mrgreen:
Aber mindestens die Kupplung .

Kommen wir zu deinem Sicherheitstechnichen Aspekt , was zB die Viper damals von Zakowski machte war erst der Beginn der Machtstellung von den großen Teams , doch was wir beim 2. Rennen der VLN sehen konnte ist der Umkehrschluss . 5% Drosselung ( wers glaubt ) und Tempolimit :mrgreen: :mrgreen:

Wäre ich Veranstalter , ich wöllte keine GT-3 Autos , aber das wäre in Anbetracht der nun kurzfristigen Situation nicht möglich , naja , vieleicht ist nächstes Jahr wieder ein volles Starterfeld und weniger Herstellerplatzhirche und der Breitensport steht wieder mehr im Vordergrund.
Mir wäre lieber , die Werkstatt meines Vertrauens oder ein Motorsportbegeisterter Freund stünde wie früher wieder im Starterfeld .
Vieleicht sollte man auch das Wertungssystem auch bei den 24h anwenden :wink2: :mrgreen:

Was die Startgebühren angeht hast du angesprochen , auch das wurmt viele die oft vor Ort sind .
Seit dem heist es ja nicht mehr Egons 500 bei den Youngtimern .
Demnächst soll sogar bei der Jahreskarte ein Punktesystem eingeführt werden .
Die Kuh muss halt gemolken werden , bis sie keine Zeit mehr hat zu fressen , vieleicht lässt man sie danach wieder länger auf die Weide , bis der Ertrag wieder stimmt .
Ich jedenfalls kann mich als Normalbürger eher zB mit einem BMW 235 , oder einem Honda Chivic identifizieren als mit einem R8 oder sonstigen Vehicles die 400.000 bis 2.Millionen kosten .
Der Golf , wo ich mitgebaut hatte damals hat nur 15.000 DM gekostet incl Nenngebühr , der Suzuki Swift 1.3 sogar nur die Hälfte . Klar gab keinen Stundenlohn , nur was Bier für den Kater :mrgreen: :mrgreen:
Ja bis 2000 war auch da noch alles Grün und saftig .
Es gab kein Geldregen , aber einen Achtungserfolg .
Freudentränen bei erfolgreicher Zielankunft .
Heute sieht man traurige Werksfahrer für einen 2.Platz :winky:
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon eifelbauer » 20.05.2015, 01:48

@ Green Hell
Volle Zustimmung ist halt nicht mehr wie es mal war , geht nur um Marketing .
Was die Leute an dem rennen gereizt hat , ist so weit weg von dem was einem jetzt geboten wird und es wird mit jedem Jahr schlechter .
Für die Teams das gleiche , da war man froh wenn der Zündkerzen Mann vorbei kam und einem die für null hingelegt hat . Heute macht man sich doch bei den 24h keine sorgen mehr ob man bei jedem Stopp neue Reifen drauf zieht , ist doch fast eine Selbstverständlichkeit .

@CP-vs-MS
Ach lese recht häufig was dieser Alte Mann so schreibt , denke nicht das er in seinem fortgeschrittenen alter noch was beweisen muss .
Seine Artikel rund um den Nürburgring sind alle sehr gut und wenn er sie sehr früh schreibt , sieht man das sie auch eintreffen . Aber klar jedem seine Meinung , was man den gerne liest und wem man vertraut .
Habe da nur so was im Kopf mit den 9 Stopps beim 24h Rennen von diesem Jahr , wollte es noch nach sehen aber jetzt ist es mir auch sehr egal . Nur deine Schilderung widersprach sich doch sehr von der die ich die ganze Zeit von radiolemans gehört habe , leben wohl in zwei Welten .

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Green Hell » 20.05.2015, 03:05

eifelbauer hat geschrieben:@ Green Hell
Volle Zustimmung ist halt nicht mehr wie es mal war , geht nur um Marketing .
..... und es wird mit jedem Jahr schlechter .
Für die Teams das gleiche , da war man froh wenn der Zündkerzen Mann vorbei kam und einem die für null hingelegt hat . Heute macht man sich doch bei den 24h keine sorgen mehr ob man bei jedem Stopp neue Reifen drauf zieht , ist doch fast eine Selbstverständlichkeit .


Ich denke wir beide müssen nicht darum diskutieren , dass der vorletzte Sieg den BMW Diesel gehörte ( Ja 10 Jahre zuvor waren die Zeiten nicht schlechter ) , der Prestige war und der letze bei Phönix Porsche , die Siege von dem Schnauzer lassen wir mal außen vor , man will ja keine Bilder sehen wo Blomben zerstört sind :mrgreen: :mrgreen:

Fakt war oder ist , der Opel war damals eine Antwort auf die Viper und mitunter von den Fans gewünscht . Da war halt kein billiger Opel , den man wegkicken konnte .
Ja , auch ich hab ein Herz für Opel :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Aber das Spiel um die Macht war schon im gange , leider.
Und ja , dieser Opel musste auch nicht sein , als Demo ja , aber nicht für die Hatz

Richtig Eifel , die Sympathien gehen doch heute bei 0 wenn es um die Box geht .
Früher half man sich , heute würd man lieber .... na ja .... will nichts behaupten , aber man war Kolegialer .
Kenn noch die Radios von früher , wo man die Ersatzteile von draußen holte , geht ja nicht bei GT3 ´s .
So viel gutbetuchte Snobbs sind ja auch nicht vor Ort .

Genau deswegen kommen auch nur etwas über 60% des heutigen Starterfeld ins Ziel .
@CP-vs-MS
Wenn es das ist , was du sehen willst , tust du mir leid , denn genau das ist es , was die breite Masse im Breitensport nicht will . Ich hoffe du bist da insgeheim unserer Meinung
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