43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

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43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 25.03.2015, 21:35

Am Wochenende zu Christi Himmelfahrt (14. - 17.05.2015) findet am Nürburgring wieder Europas größte Rennsportparty statt - das 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring.
Doch bereits am kommenden Wochenende wirft das Rennen mit dem Saisonstart der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring seine Schatten voraus. Zwei Läufe, die je über eine Distanz von vier Stunden gehen, dieser Meisterschaft finden in diesem Jahr im Vorfeld des alljährlichen Nordschleifen-Highlights statt, die viele Topteams als Testläufe für das 24 Stunden-Event nutzen.
Außerdem findet zwischen beiden Läufen das letztes Jahr neu eingeführte 24h-Qualifikationsrennen statt. Dieses Rennen ist eine weitere Testmöglichkeit und geht sogar über eine Distanz von 6 Stunden.

Auch 2015 wird das Rennen wieder ein Rennsportspektakel sondergleichen sein, in dem an die 200 Fahrzeuge über die GP-Strecke + Nordschleife gegeneinander fahren werden. Der Gesamtsieg wird wie in den letzten Jahren aber wohl nur in der GT3-Klasse ausgefahren, in der nicht selten mehr als 30 Autos an den Start gehen. Aber auch Außenseiter aus anderen Klassen haben eine Chance.
Unter den Nennungen dieses Jahr ist unter anderem auch wieder James Glickenhaus mit einem Prototyp, ähnlich seinem letzten Projekt von 2011, wo er im Ferrari-Eigenbau P4/5 startete. Außerdem setzt Audi mit zwei werksunterstützten Teams den neuen R8 LMS ein. Ebenfalls neu im Starterfeld ist der Bentley Continental GT3, der im Herbst 2014 seine Nordschleifenpremiere auf beeindruckende Weise mit der schnellsten GT3-Zeit im Qualifying zum letzten VLN-Lauf 2014 feierte.
Darüber hinaus wird das 24h-Rennen 2015 die Abschiedsvorstellung für den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und den BMW Z4 GT3 sein. Beide Hersteller starten 2016 mit neuen Fahrzeugen in die GT3-Competition und befinden sich damit bereits in der Testphase.

Rückblick - das Rennen 2014:

Das 42. ADAC 24h-Rennen 2014 fand Mitte Juni am Wochenende zu Fronleichnam statt. 19 Fahrzeuge konnten sich im Vorfeld für das Top30 Qualifying qualifizieren. Einige mussten im regulären Qualifying noch nachlegen, um am Einzelzeitfahren für die besten Startplätze teilnehmen zu können. Zu diesen Teams gehörte auch Dörr Motorsport, die auch 2014 wieder einen McLaren MP4/12C einsetzten. Überraschenderweise dominierte man fortan die Trainingssitzungen und fuhr in Q1 vor zwei Audi R8 und einem BMW Z4 die Bestzeit. Pech hatte zu diesem Zeitpunkt der werkseingesetzte und nicht vorqualifizierte Aston Martin Vantage, der zu Beginn des Qualifyings ausgerollt war und erst sehr spät das Training wieder aufnehmen konnte. Ein zwischenzeitlicher Regenschauer ließ aber keine schnellen Zeiten mehr zu, sodass nun alle Hoffnungen auf Q2 am nächsten Tag ruhten.
Doch auch hier war die Strecke nach nächtlichem Regen zunächst nass. Zeitenverbesserungen waren bei abtrocknender Piste eher die Seltenheit, sodass der Dörr-McLaren seine provisorische Pole verteidigte. Der AMR-Vantage kämpfte mit dem von Gazoo Racing eingesetzten Lexus LFA um den letzten verbliebenen Top30-Platz und fuhr kurz vor Schluss doch noch die entscheidende Zeit.
Im Top30 Qualifying am frühen Abend brannte dann der Dörr-McLaren ein Feuerwerk ab und fuhr in neuem Rundenrekord von 8:10.921 Minuten auf die Pole. Mit gewaltigem Abstand folgten Maxime Martin im Marc VDS-BMW Z4 und Chris Mamerow im Phoenix-R8. Auf P4 reihte sich Black Falcon als bester Mercedes-Vertreter ein. Der anfänglich um einen Platz im Qualifying kämpfende Aston Martin fuhr vor dem besten Nissan GT-R die neuntschnellste Zeit. Der beste Porsche (Falken) reihte sich mit neun Sekunden Rückstand lediglich auf P20 ein.

Am Renntag wurde zunächst bekannt gegeben, dass bei den 911ern der Top-Klasse nach dem katastrophalen Abschneiden im Qualifying der Air-Restrictor vergrößert wird, um die BOP zu wahren.
Wettertechnisch sollte es laut Vorhersage ein trockenes Rennen werden. Kapriolen wie 2013 sollten nicht vorkommen.
Pünktlich um 16:00 Uhr geht die Reise los und Dörr Motorsport gewinnt den Start der 42. Auflage des Eifelmarathons. Doch bereits in den ersten Runden gibt es die typische heiße Anfangsphase mit allerlei Problemen und Unfällen. Der Frikadelli-Porsche verliert gleich in der ersten Runde Flüssigkeit und muss die Box ansteuern. Leittragender ist der zweitplatzierte Marc VDS-Z4, der darauf ausrutscht und sich dreht. Nach einem Check in der Box geht es aber weiter. Der u. a. von Nick Heidfeld pilotierte bestplatzierte Nissan muss ebenfalls in der ersten Runde die Box ansteuern und verliert ebenfalls frühzeitig den Anschluss an die Spitze. Bei BMW räumen sich Schubert und der zweite Marc VDS gegenseitig im Yokohama-S ab und verlieren ebenfalls Zeit. Am Flugplatz kommt es dann zu einem Zwischenfall, wo ein ROWE-SLS verunfallt. Der zweite Dörr-McLaren schneidet beim Überrunden den beliebten blauen Eifelblitz-BMW, der daraufhin in die Streckenbegrenzung kracht. Das Ausweichmanöver des ROWE-SLS misslingt.
An der Spitze legt der souverän führende Dörr-McLaren unterdessen seinen ersten recht frühen Boxenstop ein, sodass nach einer Stunde ein Schubert-Z4 vor einem Black Falcon-SLS und einem Phoenix-R8 führt. Nachdem auch der Rest der Spitzengruppe gestoppt hat, kann der MP4/12C die Führung wieder übernehmen. Die verschiedenen Stop-Rhythmen bestimmen daraufhin die Reihenfolge in den nächsten Stunden.

Nach zwei Stunden dann ein heftiger Abflug von Marc Basseng im Phoenix-R8 in der Hohenrain-Schikane. Beim Anbremsen aus der schnellsten Passage der Strecke bricht das Fahrzeug aus und landet unsanft in der Leitplanke. Das Aus! Basseng wird ins Medicalcenter gebracht, eine Stunde später gibt es aber Entwarnung.
Nach drei Stunden haben sich acht Autos an der Spitze festgesetzt und liegen gerade mal innerhalb von 40 Sekunden. Dazu zählen: Der verbliebene Phoenix- und der Prosperia C. Abt-R8, der Pole-Dörr-McLaren, ein Schubert- und ein Marc VDS-Z4, zwei Black Falcon- und ein ROWE-SLS. Kurz darauf ist für den Schubert-BMW aus der Spitzengruppe das Rennen beendet. Grund ist ein Unfall auf der GP-Strecke.

Nach fünf Stunden endet die grandiose Vorstellung des Dörr-McLaren. Ein Wasserverlust stoppt den MP4/12C.
Unterdessen bleibt es an der Spitze auch bei einsetzender Dunkelheit weiter spannend. Nach einem Viertel der Renndistanz liegen fünf Autos noch immer innerhalb von einer Minute, darunter drei SLS, ein Z4 und ein R8.
Kurz vor Mitternacht erwischt es dann auch den letzten BMW Z4 von Marc VDS aus der Führungsgruppe. Ein Motorschaden bedeutet das Aus.

Das Rennen entwickelt sich daraufhin zu einem Zweikampf zwischen dem Vorjahressieger Black Falcon #1 und dem Phoenix Audi R8 #4. Dahinter duellieren sich ROWE und der einzig verbliebene Werks-BMW Z4 von Schubert um P3. Und heimlich still und leise konnte der Falken-Porsche von P20 auf P5 vorfahren. Bei Rennhalbzeit liegen diese fünf immer noch innerhalb von vier Minuten.

Als der Tag wieder anbricht unterläuft Black Falcon dann ein folgenschwerer Fehler. Bei einem Boxenstop wird die Mindeststandzeit unterschritten und der Mercedes SLS zu einer Strafe verdonnert. Der Phoenix-Audi kann daraus keinen Profit schlagen, denn im unmittelbaren Zweikampf zuvor hat sich der Ingolstädter GT3-Renner gedreht und Zeit eingebüßt. Der Schubert-Z4 kann deshalb in den Morgenstunden sogar zu den beiden Führenden aufschließen. Nach 18 Stunden trennen die ersten drei gerade mal 14 Sekunden!
Kurz darauf kollidiert der Schubert-BMW auf der GP-Strecke mit einem Porsche aus einer kleineren Klasse. Während der Z4 fast unbeschadet weiterfahren kann, ist für den Porsche mit einem abgeknickten Vorderrad das Rennen vorbei. Die folgende Strafe sorgt dafür, dass Schubert aus dem Kampf um den Gesamtsieg gerissen wird. Als wenig später dann noch eine Reparatur am Fahrwerk folgt, ist sogar der Platz auf dem Podium in Gefahr.

An der Spitze kann sich in den Mittagsstunden der Phoenix-R8 sukzessive vom Black Falcon-SLS lösen und sich so einen Vorsprung von mehr als zwei Minuten herausfahren. So geht es dann auch ins Ziel. Phoenix gewinnt in neuer Rekorddistanz von 159 Runden vor Black Falcon. Dritter wird ROWE. Falken Motorsport wird nach unglaublicher Aufholjagd Vierter, Aston Martin Racing fährt nach anfänglichen Problemen als Fünfter ins Ziel, Sechster wird der verbliebene Schubert BMW Z4.

Rückblick - das Rennen 2013

Rückblick - das Rennen 2012

Die Vorbereitungsphase 2015 (VLN & Qualifikationsrennen):

Update 1: VLN 1:

Am 28. März fand der erste VLN-Lauf 2015 statt. Die Distanz betrug traditionell 4 Stunden. Audi testete erstmals den neuen R8 LMS im Renntrimm, kam aber im Qualifying nicht über P9 hinaus und startete damit unmittelbar vor dem ebenfalls neuen Glickenhaus-Prototyp ins Rennen. Die Pole Position erfuhr sich ROWE Racing vor Frikadelli Racing und dem zweiten ROWE-SLS.
Beim Start wird Frikadelli übertölpelt und es führen zunächst drei Mercedes SLS. Daraufhin versucht das Adenauer Traditionsteam eine andere Strategie und holt den Porsche bereits nach drei Runden an die Box. An der Spitze dominiert währenddessen ROWE das Geschehen bis der führende SLS in Runde 6 einen Reifenschaden erleidet. Die Spitze erbt Zakspeed Racing, die bei diesem Rennen mit einem Mercedes SLS ihr Nordschleifen-Comeback geben. Kurz darauf wird das Rennen abgebrochen. Grund hierfür ist ein schwerer Unfall im Bereich Flugplatz, in den einer der Nissan GT-R verwickelt ist. Das Fahrzeug hat auf der Sprungkuppe den Kontakt zur Fahrbahn verloren und ist über die Fangzäune in die Zuschauer geflogen. Mehrere von ihnen werden verletzt, einer überlebt diesen Vorfall nicht. Das Rennen wird daraufhin nicht wieder gestartet. Das Sportliche gerät in den Hintergrund.

Update 2: Folgen der Tragödie:

Als erste Maßnahme nach dem tragischen Unfall sperrte der Deutsche Motor Sport Bund die Nordschleife für GT-Fahrzeuge über 3,5 Liter Hubraum, sowie die FIA-Klassen GT3 und GT4 und deren Unterkategorien für Spezial- oder Experimentalfahrzeuge. In einer extra einberufenen Sitzung zum zukünftigen Rennsport auf der Nordschleife wurde diese Sperre wieder aufgehoben, dafür aber die Nordschleife in den Bereichen Flugplatz, Schwedenkreuz und Döttinger Höhe/Antoniusbuche mit einem Tempolimit von 200 bzw. 250 km/h versehen. Gleichzeitig wird die Motorleistung der zuvor gesperrten Klassen um 5% reduziert und einige Zuschauerbereiche sind bis auf weiteres nicht mehr zugänglich. Diese Bestimmungen sind zunächst nur kurzfristiger Natur, gelten aber zumindest beim 24h-Qualifikationsrennen und dem zweiten VLN-Lauf, sofern die Ermittlungen zum Unfall nicht bis dahin abgeschlossen sind.

Update 3: 24h-Qualifikationsrennen:

Am 12. April folgte das 24h-Qualifikationsrennen, welches über 6 Stunden ging. Die besten 10 des Qualifyings dieses Rennens und die 5 Bestplatzierten im Rennen erhielten hier einen Freifahrtschein für das Top30 Qualifying beim 24h-Rennen.

Das Haribo Racing Team ist im Winter von Porsche zu Mercedes-Benz gewechselt und ging von der Pole aus ins Rennen. Auf der zweiten Startposition ein weiterer Mercedes (Zakspeed), der allerdings im Grid fehlt. Dahinter etwas überraschend ein Lexus LFA und einer der beiden Glickenhaus-Prototypen, der allerdings schon in der Einführungsrunde die Box ansteuern muss und das Rennen auf Grund eines Anzeigefehlers im Dashboard nicht aufnehmen kann.
Den Start gewinnt der Haribo-SLS, dahinter reihen sich der zweite Glickenhaus-Renner, die Bentleys und die Schubert-Z4 ein. Die erste Stunde wird von Uwe Alzen im Haribo-Mercedes dominiert. Erst als einer der beiden Schubert-BMW auf P2 vorfahren kann, wird aus der Dominanz des Polesitters ein Zweikampf, der sich fortan über den gesamten Rest des Rennens erstreckt. Kurz vor Schluss dann die Entscheidung: Der Haribo-SLS bleibt auf der Nordschleife liegen und Schubert kann so das Rennen für sich entscheiden. Auf P2 und P3 reihen sich von Manthey Racing und Black Falcon eingesetzte Cup-Porsche ein, nachdem Bentley und Glickenhaus Zuverlässigkeitsprobleme hatten und der zweite Schubert-Z4 durch eine Stop-and-Go-Strafe zurückfiel.

Update 6: VLN 2:

Die letzte Testmöglichkeit unter Rennbedingungen bot sich am 25. April beim zweiten VLN-Lauf, der erneut über 4 Stunden Renndistanz ging.
Nach einem verregneten Qualifying sichert sich erstmals ein Bentley eine Pole Position in der VLN. Auch beim Rennstart ist es zunächst noch feucht, sodass alle Teams auf Regenreifen ins Rennen gehen. Der Bentley kann beim Start die Führung behaupten. Einige Teams, darunter WRT und ROWE, holen ihre Autos bereits beim Start an die Box, um auf Trockenreifen zu wechseln. Nach der ersten Runde folgt die Spitzengruppe, angeführt vom Pole-Bentley. Andere, wie etwa einer der Black Falcon-SLS oder die Marc VDS-Z4, bleiben bis zum Ende der dritten Runde draußen und übernehmen somit zwischenzeitlich die Führung. Allerdings erweist sich die Strategie von ROWE und WRT als die beste, sodass alsbald ein ROWE-SLS vor einem WRT-R8 führt. Dahinter folgt der Pole-Bentley. Marc VDS und Black Falcon fallen nach ihren zu späten Stops zunächst aus den Top10 raus. Als der zweitplatzierte WRT-Audi einen Zusatzstop einlegen muss, deutet erstmal alles auf einen Zweikampf zwischen ROWE und Bentley hin.
Zu Rennhalbzeit beginnt es wieder zu regnen und alle müssen die Box ansteuern, um erneut auf Regenreifen zu wechseln. ROWE kann hierbei zunächst seine Führung festigen. Der neue Audi R8 von WRT kristallisiert sich bei nasser Fahrbahn dann aber als das schnellste Auto heraus. Man geht mit beiden Fahrzeugen daraufhin in Führung und verteidigt diese bis zum Schluss. ROWE wird Dritter gefolgt von Bentley und dem besten Marc VDS-BMW.

Alle drei Veranstaltungen wurden von verschiedenen Herstellern (Mercedes-Benz, BMW, Audi) gewonnen oder zumindest bis zu deren Abbruch dominiert. Diese ausgeglichene Ausgangslage verspricht also einiges an Spannung.

Die Favoriten-Teams im Überblick:

Update 5: Teilnehmerliste online:

Realistische Siegchancen haben mit diversen unten nicht aufgeführten Cup-Porsches mehr als 50 Autos, davon starten 31 in der höchsten Klasse, der SP9 GT3.

SP9 GT3:

Audi R8 LMS (ultra):

#1 Audi Sport Team Phoenix (Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock) - Audi R8 LMS
#4 Audi Sport Team Phoenix (Basseng/Fässler/Rockenfeller/Stippler) - Audi R8 LMS
#14 Audi race experience (Mayr-Melnhof/Salmon/Ohlsson/Saurenmann) - Audi R8 LMS ultra
#15 Audi race experience (Yoong Loong/Cheng/Lee/Thong) - Audi R8 LMS ultra
#16 Twin Busch (Busch/Busch) - Audi R8 LMS ultra
#28 Audi Sport Team WRT (Mies/Sandström/Müller/Vanthoor) - Audi R8 LMS
#29 Audi Sport Team WRT (Thiim/Jöns/Kaffer/Vanthoor) - Audi R8 LMS

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Mercedes-Benz SLS AMG GT3:

#2 Black Falcon (Buurman/Simonsen/Christodoulou/Schneider)
#5 Black Falcon (Al Faisal/Haupt/Buurman/van Lagen)
#8 Haribo Racing Team (Alzen/Holzer/Siedler/Götz)
#22 ROWE Racing (Engel/Seyffarth/van der Zande/Jäger)
#23 ROWE Racing (Graf/Hohenadel/Bastian/Jäger)
#27 Team Zakspeed (Asch/Coronel/Ludwig/Vietoris)
#31 Car Collection Motorsport (Schmidt/Mattschull/Ehret)
#33 Team Premio (Huff/Heyer/Frommenwiler/Krognes)

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Aston Martin Vantage GT3:

#6 Aston Martin Racing (Adam/Stanaway/Lauda)
#7 Aston Martin Racing (Mücke/Turner/Lamy)

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Bentley Continental GT3:

#11 Bentley Motors (Smith/Kane/Meyrick)
#84 HTP Motorsport (Primat/Brück)
#85 Bentley Motors (Bleekemolen/Arnold/Menzel)

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Porsche 911 GT3 R:

#12 Manthey Racing (Klohs/Makowiecki/Schlotter/Richter)
#30 Frikadelli Racing Team (Schmitz/Huisman/Pilet/Bergmeister)
#44 Falken Motorsports (Dumbreck/Henzler/Ragginger/Imperatori)

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BMW Z4 GT3:

#17 Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop (Laser/Cerruti/Edwards/Stuck)
#18 Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop (Walkenhorst/Oeverhaus/Bollrath/Aust)
#19 BMW Sports Trophy Team Schubert (Müller/Sims/Werner/Wittmann)
#20 BMW Sports Trophy Team Schubert (Baumann/Hürtgen/Klingmann/Tomczyk)
#25 BMW Sports Trophy Team Marc VDS (Martin/Luhr/Palttala/Westbrook)
#26 BMW Sports Trophy Team Marc VDS (Farfus/Müller/Catsburg/Adorf)

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Nissan GT-R nismo GT3:

#21 Schulze Motorsport (Schulze/Schulze/Gassner/Tresson)
#35 Nissan GT Academy Team JRN (Buncombe/Hoshino)

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SP-X:

SCG 003c:

#9 Scuderia Cameron Glickenhaus (Lauck/Franchitti/Jahn/Mailleux)
#40 Scuderia Cameron Glickenhaus (Dobson/Westphal/Mutsch/Mailleux)

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SP-Pro:

Porsche 911 GT3 RSR/KR:

#10 Wochenspiegel Team Manthey (Weiss/Kainz/Krumbach/Lietz) - Porsche 911 GT3 RSR
#39 Kremer Racing (Baunach/Kaufmann/Rönnefarth) - Porsche 911 GT3 KR

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Lexus LFA Code X:

#53 Team Toyota Gazoo Racing (Kageyama/Ishiura/Oshima/Iguchi)

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:arrow: Komplette Starterliste

Qualifizierte Teams für das Top30-Qualifying:

Vorqualifizieren für das Top30 Qualifying können sich die schnellsten 10 Fahrzeuge des Qualifikationsrennens und die Top5 des anschließenden Rennens.
Auch über die VLN kann sich vorqualifiziert werden. Hier muss man in den Qualifyings bei den beiden vor dem 24h-Rennen stattfindenen Läufen unter den Top4 stehen.
19 Teams konnten sich über diese drei Veranstaltungen vorqualifizieren. Der Rest wird über die beiden Qualifying-Sessions beim 24h Rennen aufgefüllt.

Vorqualifizierte Teams:

ROWE Racing (Mercedes-Benz SLS, SP9 GT3)
Frikadelli Racing Team (Porsche 997 GT3 R, SP9 GT3)
ROWE Racing (Mercedes-Benz SLS, SP9 GT3)
Team Zakspeed (Mercedes-Benz SLS, SP9 GT3)
Haribo Racing Team (Mercedes-Benz SLS, SP9 GT3)
Gazoo Racing (Lexus LFA Code X, SP-Pro)
Scuderia Cameron Glickenhaus (SCG 003c, SP-X)
Bentley Motorsport (Bentley Continental GT3, SP9 GT3)
Scuderia Cameron Glickenhaus (SCG 003c, SP-X)
BMW Sports Trophy Team Schubert (BMW Z4 GT3, SP9 GT3)
Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop (BMW Z4 GT3, SP9 GT3)
Bentley Motorsport (Bentley Continental GT3, SP9 GT3)
BMW Sports Trophy Team Schubert (BMW Z4 GT3, SP9 GT3)
Manthey Racing (Porsche 911 GT3 Cup MR, SP7)
Black Falcon Team TMD Friction (Porsche 911 GT3 Cup, SP7)
Falken Motorsports (Porsche 997 GT3 R, SP9 GT3)
Phoenix Racing (Audi R8 LMS, SP9 GT3)
Aston Martin Racing (Aston Martin Vantage GT3, SP9 GT3)
Frikadelli Racing Team (Porsche 991 GT Cup America, SP7)

Die Strecke:

Gefahren wird über den gesamten GP-Kurs + Nordschleife. Die Mercedes-Arena wird ausgelassen, stattdessen fährt man durch das winklige Yokohama-S, dem einstigen Castrol-S etwas nachempfunden. Eine Runde umfasst somit mehr als 25 km und dauert mit einem GT3-Auto bei freier Fahrt etwas mehr als 8 Minuten.

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Onboardrunde mit Kevin Estre im Dörr-McLaren MP4/12C:



Übertragungszeiten:

Update 4: TV-Zeiten Sport1 online:

Auch 2015 überträgt Sport1 wieder weite Teile des Events, erneut aufgeteilt auf beide Sender. Leider wird der Start nach jetzigem Plan nicht im TV übertragen, man konzentriert sich stattdessen auf die parallel stattfindende Eishockey-WM.

Donnerstag, 14.05.2015:

23:45 - 00:45 1. Qualifying - Sport1

Freitag, 15.05.2015:

09:30 - 11:30 2. Qualifying live - Sport1+
15:30 - 18:00 Top30-Qualifying live - Sport1
22:00 - 00:00 Qualifying - Sport1

Samstag, 16.05.2015:

13:45 - 15:00 Rennen - Vorberichte live - Sport1
16:30 - 17:50 Rennen - Startphase live - Sport1+
17:15 - 19:00 Rennen live - Sport1
21:30 - 00:00 Rennen live - Sport1

Sonntag, 17.05.2014:

07:30 - 09:30 Rennen live - Sport1
09:30 - 12:05 Rennen live - Sport1+
14:00 - 16:25 Rennen - Finish live - Sport1
14:00 - 16:10 Rennen - Finish live - Sport1+

Live-Streams, Timing & Ticker:

Update 8: Live-Streams online:

1. Qualifying

2. Qualifying

Falken Drift Show

Sport1-Rennübertragung

Offizieller Livestream

Live-Timing & Ticker

GPS-Auge:

Update 7: GPS-Auge online:

Diverse Fahrzeug sind auch 2015 wieder über das GPS-Auge auf der Karte zu verfolgen.

Stand: 16.05.2015
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon F1Fan2004 » 25.03.2015, 22:27

Klasse Opener mit vielen Infos :)

Ich freue mich schon wieder riesig auf das diesjährige Rennen :thumbs_up: Einfach immer wieder ein Highlight und unfassbar wie viele Autos Siegchancen haben. So etwas gibt es sonst nirgendswo :D
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23 Siege
30 Poles
20 SR
57 Podestplätze
WELTMEISTER 2016 :heartbeat:
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon flips 94 » 28.03.2015, 14:24

VLN-Rennen wurde abgebrochen....bei einem Unfall ist wohl ein Zuschauer ums Leben gekommen! :(

Laut einem anderem Forum hat der Nissan GTR Nismo GT3 am Flugplatz Unterluft bekommen und soll 100 - 150m geflogen sein hinter die Fangzäune! :shock: :(

Allen Beteiligten mein Beileid :(
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Simtek » 28.03.2015, 15:07

Verdammte Scheisse :sweat:
Enden die schlechten Nachrichten denn gar nicht?

Ansonsten gehlen mir einfach nur die Worte. :(
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 28.03.2015, 15:27

Es gibt ein erstes Bild vom Unfallwagen. Wahrscheinlich wird es schwierig sein, sonstige Bilder vom Unfall an sich zu bekommen, da an dieser Stelle keine Kameras vom Veranstalter installiert sind. Aber vielleicht ist es auch besser so...

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon P7703 » 28.03.2015, 16:24


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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon eifelbauer » 28.03.2015, 16:25



R.I.P.

Sieht alles nicht gut aus , können wohl nur Hoffen das die Verletzten gut davon kommen .

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Tyrell » 28.03.2015, 18:45

Leider gibt unter den Zuschauern einen Toten zu beklagen

Mein Mitleid den Angehörigen RIP

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon T!mmy » 28.03.2015, 20:21

Auch direkt heute Mittag davon erfahren :(
Hatte eig überlegt auch an die Nordschleife zu fahren. War wohl besser das ich es nicht getan habe. Echt traurig das Ganze :(
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon Tr!pleCr0wn » 29.03.2015, 15:56

VLN: DMSB verbietet bis auf Weiteres GT3-Fahrzeuge auf der Nordschleife

Bis die Umstände des Unfalls beim gestrigen VLN-Lauf geklärt sind, bleiben Fahrzeuge der Klassen SP7, SP8, SP9, SP10 und SP-X von der Teilnahme an Rennen auf der Nordschleife ausgeschlossen.
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 29.03.2015, 21:55

Tr!pleCr0wn hat geschrieben:VLN: DMSB verbietet bis auf Weiteres GT3-Fahrzeuge auf der Nordschleife

Bis die Umstände des Unfalls beim gestrigen VLN-Lauf geklärt sind, bleiben Fahrzeuge der Klassen SP7, SP8, SP9, SP10 und SP-X von der Teilnahme an Rennen auf der Nordschleife ausgeschlossen.


Leider habe ich so etwas schon im letzten Jahr nach dem 24h-Rennen befürchtet. Nur dass der prognostizierte Unfall nicht bereits beim nächsten VLN-Lauf 2014 eingetreten ist, sondern erst jetzt...

CP-vs-MS hat geschrieben:Auf jeden Fall muss man etwas an den GT3-Autos für 2015 ändern. Ich halte die Geschwindigkeiten, mit denen man dieses Jahr dort unterwegs war, für sehr bedenklich. Die Polezeit vom Dörr-McLaren ist fast schon auf dem Niveau, was Stefan Bellof 1983 mit dem Porsche 956 beim letzten Auftritt der Gruppe C dorthin geknallt hat. Es darf nicht erst zu einem schlimmen Unfall kommen, bis etwas getan wird. Man muss da vorher vorbeugen. Ich hoffe bei den nächsten VLN-Rennen, wo dann alle nicht mehr auf Halbgas fahren müssen, sondern ihr volles Potenzial ausschöpfen können, gibt es kein böses Erwachen.


viewtopic.php?f=9&t=35201&start=23

Mit der Sperre dieser Klassen dezimiert sich bis auf weiteres die Teilnehmerzahl um etwa die Hälfte. Hoffentlich ist bis zum 24h-Rennen alles geklärt, dass, wenn auch mit Auflagen oder Modifizierungen, diese Autos wieder starten dürfen.
Für den Nürburgring ist dies jedenfalls ein weiterer Rückschlag...
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 01.04.2015, 18:14

Der DMSB hat für Dienstag, den 7. April zu einer Sondersitzung geladen, an der Veranstalter von VLN und 24h Rennen, Nordschleifenkenner aus Fahrerkreisen, Vertreter der Automobilhersteller, Technik- und Sicherheitsexperten, sowie der Streckenbetreiber selbst teilnehmen werden, um Lösungen für den zukünftigen Rennsport auf der Nordschleife auszuarbeiten. Bis dahin bleiben bis auf die GT4-Klasse alle vom DMSB gesperrten Klassen weiterhin gesperrt.
Unabhängig vom Ergebnis dieser Elefantenrunde und ob Fahrzeuge dieser leistungsstarken sanktionierten Klassen wieder startberechtigt sind, hat der ADAC Nordrhein bestätigt, dass das Qualifikationsrennen für das 24h Rennen am darauffolgenden Wochenende stattfinden wird. Inwieweit die Qualifikationskriterien für das Top30-Qualifying auch für kleinere Fahrzeuge gelten, sollten die großen Klassen beim Rennen nicht starten dürfen, ist indes fraglich.

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon CP-vs-MS » 04.04.2015, 02:01

Nachdem es ja bereits Amateur-Videos aus zwei verschiedenen Blickwinkeln gibt, auf denen aber nach dem Einschlag in die Reifenstapel nicht mehr zu sehen ist, warum das Fahrzeug überhaupt den FIA-Zaun übersprungen hat, ist nun noch ein drittes Video aufgetaucht, was mehr Aufschluss darüber gibt. Demnach sorgt nicht der Reifenstapel, sondern die Böschung vor dem Zaun erst dafür, dass der Wagen dermaßen in die Luft katapultiert wird.
Außerdem ist zu erkennen, wie viel Glück so manche Zuschauer dort hatten. Eine noch viel größere Tragödie, ähnlich jener in Le Mans 1955, wo ja auch ein Wagen in die Zuschauermengen flog, wäre durchaus möglich gewesen, wenngleich auch nicht mit ganz so vielen Opfern.

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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon F1Fan2004 » 04.04.2015, 12:46

Eijeijejij :shock: Bei dem Video läuft es einem eiskalt den Buckel runter :( Katastrophal...

Ich hätte mal noch eine Frage zum Gehalt der VLN-Fahrer. Es ist kein Geheimnis, dass F1-Fahrer Millionen einsacken, aber gibt es auch Schätzungen wie viel beispielsweise ein Vanthoor für seinen Einsatz bei Audi beim 24 Stunden-Rennen bekommt? Können die GT-Fahrer, die ja zum Beispiel auch im GT-Masters fahren, davon leben oder arbeiten sie unter der Woche genau wie wir?
Das habe ich mich schon länger gefragt. Es würde mich freuen, wenn jemand Antworten kennt :wink2:
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Re: 43. ADAC 24h-Rennen Nürburgring 2015

Beitragvon schwarzfahrer94 » 04.04.2015, 21:47

F1Fan2004 hat geschrieben:Können die GT-Fahrer, die ja zum Beispiel auch im GT-Masters fahren, davon leben oder arbeiten sie unter der Woche genau wie wir?
Das habe ich mich schon länger gefragt. Es würde mich freuen, wenn jemand Antworten kennt :wink2:


Also ich vermute mal dass alle Fahrer die so über die Jahre im Top30-Quali (dein Beispiel Vanthoor inbegriffen) teilnehmen alle Profi-Rennfahrer sind und die eben nur mit dem rennfahren ihr Geld verdienen. Vanthoor ist ja in der Blancpain Series aktiv, hat also regelmäßig arbeit. Auch die GT-Masters machen das alles hauptberuflich. Ich hab mal vor ein paar Jahren einen Artikel in der Autobild Motorsport gelesen da war ein Diplom-Ingenieur aus der Schweiz der unter der Woche seine Firma in der Schweiz hat und am Wochenende den Anzug gegen den Rennoverall austauscht und auf der Nordschleife Rennen fährt. Finde ich schon cool solche Menschen :) Wie viel die Fahrer aber nun verdienen, bleibt wahrscheinlich ihr Geheimnis, hoffe aber ich konnte etwas zum Verständnis beitragen :wink:


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