#10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

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AlonsoKanns
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von AlonsoKanns » 29.07.2013, 12:15

drebola hat geschrieben:Auch hier in Ungarn verstehe ich wie schon am Nürburgring nicht, wieso vor allem Mercedes im Rennen auf einmal 6km/h schneller fährt auf der Geraden als im Qualifiying?!? Im Quali war der Abstand zu RedBull 5,5 km/h - Im Rennen auf einmal 10,4 km/h.
Es herrschen doch Parc-Ferme Bestimmungen. Wie kann da der Mercedes auf einmal im Rennen 6 km/h schneller fahren???
Mir kann da niemand weiß machen, dass da nichts an der Übersetzung gedreht wurde!
Im Qualifying mit leeren Tanks und neuen Reifen plus DRS ist doch die maximale Geschwindigkeit / bzw. der Drehzahlbegrenzer erreicht.
Das ganze ist kommt mir doch recht schleierhaft vor, genau wie es auch am Nürburgring schon der Fall war :eh2:

Ich werde diese TopSpeeds jedenfalls auch in Spa weiter beobachten und das dann anschließend bei Wiederholung der FIA melden! :rotate:
Sehr gut beobachtet, mir ist dies entgangen, ich werde das bei den nächsten Rennen auch beobachten, denn dem Verein ist nach dem Test- Betrug leider alles zuzutrauen.
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drebola
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von drebola » 29.07.2013, 12:17

Sokadem hat geschrieben:Windschatten?

aber in der Tat sehr seltsam...

Hat MGP sich da was cleveres einfallen lassen?
Naja Windschatten kann ja nicht ausschlaggebend sein. Wenn man im Drehzahlbegrenzer fährt, dann nutzt auch der beste Windschatten / Doppel-DRS /Rückenwind nichts, ja es würde nicht mal ein flacher Flügel wie in Monza helfen. Beim Drehzahlbergrenzer ist halt einfach Ende der Beschleunigungsphase! Und der Begrenzer wurde ja im Quali schon erreicht. Darum ist es für mich nicht Nachvollziehbar, wie die im Rennen auf einmal schneller fahren.
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M. Nissen
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von M. Nissen » 29.07.2013, 13:09

Derbe_klopp_te hat geschrieben:
Iceman24 hat geschrieben:Das Manöver von Grosjean gegen Massa war für mich das Manöver des Jahres. Und dann bekommt er dafür eine Drive Through. Unglaublich. Natürlich hat er etwas aussendurch überhohlt, aber verdammt, macht endlich wieder Kies neben die Strecke, dann haben wir kein solches Theater.
Ich kanns auch nicht verstehen.
Genausowas will ich eigentlich sehen.
Die haben in den letzten Rennen sooft sachen durchgehenlassen, was ich auch gut fand, da hätten diue hier auch mal ein auge zudrücken können.

Im übrigen finde ich, sollte man gerade an solchen stellen das asphaltieren rückgängig machen.
Wenn man mit so einem Gewagten Manöver, ein bisschen über dreck, noch vorbeikommt, sollte das honoriert werden.
Ich hab mir die Szene nich gefühlte 20 weitere Male angesehen und kann mit gutem Gewissen sagen: Grosjean war bei weitem NICHT neben der Strecke! Sein linker Reifen war eindeutig noch im vollem Umfang auf dem Kerb. Die Strafe ist das absolut Lächerlichste, was die Formel 1 dieses Jahr abgeliefert hat. Schauen sich die Stewards solche Szenen eigentlich überhaupt noch mal in der Wiederholung an, bevor sie entscheiden???

Die Strafe in der Button/Grosjean-Kollision kann man so geben. Warum man das erst nach dem Rennen investigaten konnte, ist mir ein Rätsel. Aber ich dachte eigentlich, man wollte endlich mal ein bisschen weniger Situationen bestrafen. Dennoch wird in der Formel 1 weiterhin jede kleinste Berührung geahndet. Schade.

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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 29.07.2013, 13:16

drebola hat geschrieben:
Naja Windschatten kann ja nicht ausschlaggebend sein. Wenn man im Drehzahlbegrenzer fährt, dann nutzt auch der beste Windschatten / Doppel-DRS /Rückenwind nichts, ja es würde nicht mal ein flacher Flügel wie in Monza helfen. Beim Drehzahlbergrenzer ist halt einfach Ende der Beschleunigungsphase! Und der Begrenzer wurde ja im Quali schon erreicht. Darum ist es für mich nicht Nachvollziehbar, wie die im Rennen auf einmal schneller fahren.
das ist so nicht ganz richtig.

Angenommen die 299 im Q waren mit DRS (waren sie das?), aber ohne windschatten im begrenzer.
dann ists durchaus möglich das die 307 (?) genauso zustande kamen + Windschatten.

Begrenzer hin oder her, sinkt der Luftwiederstand, steigt bei gleicher leistung das tempo.

Massa z.B. hat auch ne steigerung von knapp 6km/h. Maldonada um 3,5, Alonso um knapp 4 usw...

hier die beiden Tabellen:

Q:
http://www.motorsport-total.com/f1/erge ... 51ts.shtml" target="_blank

R
http://www.motorsport-total.com/f1/erge ... 71ts.shtml" target="_blank
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Tomturbon » 29.07.2013, 17:33

Sokadem hat geschrieben: Begrenzer hin oder her, sinkt der Luftwiederstand, steigt bei gleicher leistung das tempo.
Naja das ist aber sehr wohl davon abhängig, ob man bereits im Begrenzer fährt oder nicht. Wenn der Motor bereits seine Maximaldrehzahl im höchsten Gang abruft, können sich die Antriebsräder nicht mehr schneller drehen, woraus folgt, dass man auch bei geringerem Luftwiderstand kein Kapital daraus schlagen kann in Form einer höheren Topspeed...

Auf jeden Fall aber schon deutlich, wie sehr der Mercedes im Rennen schneller zu werden scheint... hat jemand Onboard-Aufnahmen aus der Quali bzw. auch im Rennen von Mercedes?

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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Aldo » 29.07.2013, 17:39

drebola hat geschrieben:Auch hier in Ungarn verstehe ich wie schon am Nürburgring nicht, wieso vor allem Mercedes im Rennen auf einmal 6km/h schneller fährt auf der Geraden als im Qualifiying?!? Im Quali war der Abstand zu RedBull 5,5 km/h - Im Rennen auf einmal 10,4 km/h.
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Nicht vergessen dass man nach dem Quali und während den Rennen noch den Frontflügel ändern kann. Und der macht sehr wohl einen Deutlichen Speedunterschied.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 29.07.2013, 17:43

Tomturbon hat geschrieben:
Sokadem hat geschrieben: Begrenzer hin oder her, sinkt der Luftwiederstand, steigt bei gleicher leistung das tempo.
Naja das ist aber sehr wohl davon abhängig, ob man bereits im Begrenzer fährt oder nicht. Wenn der Motor bereits seine Maximaldrehzahl im höchsten Gang abruft, können sich die Antriebsräder nicht mehr schneller drehen, woraus folgt, dass man auch bei geringerem Luftwiderstand kein Kapital daraus schlagen kann in Form einer höheren Topspeed...

Auf jeden Fall aber schon deutlich, wie sehr der Mercedes im Rennen schneller zu werden scheint... hat jemand Onboard-Aufnahmen aus der Quali bzw. auch im Rennen von Mercedes?

Massa hat einen ähnlichen Speedzuwachs, Alonso hat einen etwas kleineren.

und wenn der Luftwiederstand schwindet, fährt ein Auto schneller, ob er im begrenzer ist oder nicht- eben weil der wiederstand der Luft verringert wird.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Iceman24 » 29.07.2013, 17:54

Ich versteh einfach nicht, warum man nicht eine 3 Meter grosse Kies spur neben der Strecke macht, danach wieder Asphalt (lieber Kies, aber wenns sein muss dann halt). So würde niemand auf die Idee kommen aussen durch zu überholen. Die Gefahr eines Überschlags wäre aber sehr gering, da diese 3 Meter wohl nicht reichen um das Auto zu heben (und selbst wenn, käme danach ja wieder Asphalt und die Gefahr des Einsinkens in das Kies wäre ja nicht gegeben).

Einige meinen ja auch, der Kerb gehöre nicht zur Strecke, aber das seh ich anders. Warum macht mann denn neben die weisse Linie noch einen Astroturf Belag oder sogar einen Kerb, wenn die Idee ist, dass dies nicht zur Strecke gehört? Richtig, damit man da drüber fahren kann.
Sokadem hat geschrieben:
und wenn der Luftwiederstand schwindet, fährt ein Auto schneller, ob er im begrenzer ist oder nicht- eben weil der wiederstand der Luft verringert wird.
Das stimmt, es kommt also, egal ob Begrenzer oder nicht, immer darauf an wie der Luftwiderstand ist. Der Windschatten hilft nicht nur in der Beschleunigungsphase.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 29.07.2013, 18:59

Iceman24 hat geschrieben:Ich versteh einfach nicht, warum man nicht eine 3 Meter grosse Kies spur neben der Strecke macht, danach wieder Asphalt (lieber Kies, aber wenns sein muss dann halt). So würde niemand auf die Idee kommen aussen durch zu überholen. Die Gefahr eines Überschlags wäre aber sehr gering, da diese 3 Meter wohl nicht reichen um das Auto zu heben (und selbst wenn, käme danach ja wieder Asphalt und die Gefahr des Einsinkens in das Kies wäre ja nicht gegeben).

naja die gefahr des überschlags wäre eben doch noch zu gross. was man machen kann wäre ein ultra rutschiger asphalt- denn es MUSS einfach zeit kosten dort drüber zu fahren!
Gras würde auch gehen... und hätte den vorteil das ein rausfahrender nicht gleich 20tonnen Kies auf die strecke schmeisst...
dann bleibt halt das problem des einsinken- bleibt ein dussl dort stehen gibts wieder 20Runden safety car, mit asphalt kann er oft schnell weggefahren/ gezogen werden.

Kies ist imho eine optisch tolle sache, aber technisch die unsicherste.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Iceman24 » 29.07.2013, 19:28

Sokadem hat geschrieben:
naja die gefahr des überschlags wäre eben doch noch zu gross. was man machen kann wäre ein ultra rutschiger asphalt- denn es MUSS einfach zeit kosten dort drüber zu fahren!
Gras würde auch gehen... und hätte den vorteil das ein rausfahrender nicht gleich 20tonnen Kies auf die strecke schmeisst...
dann bleibt halt das problem des einsinken- bleibt ein dussl dort stehen gibts wieder 20Runden safety car, mit asphalt kann er oft schnell weggefahren/ gezogen werden.

Kies ist imho eine optisch tolle sache, aber technisch die unsicherste.
Ein Auto das sich dreht und ins Kies rutscht überschlägt sich nicht schon auf den ersten paar Metern. Meisterns macht es einen Hüpfer wobei die Räder dann einsinken und dass Auto zu rollen beginnt. Bei einem drei Meter Kies Band neben der Strecke hätte das Auto gar nicht Zeit zu hüpfen und einzusinken. Zumal die Gefahr des Überschlags ja nur bei einem Dreher gegeben ist, wenn es so wie bei Grosjean gewesen wäre, wäre er mit dieser Lösung einfach durchs Kies geräubert.
Sollte es, obwohl die Chance bei einem so dünnen Kiesband sehr gering ist, tatsächlich das Auto überschlagen, wäre das auch nicht so schlimm wie in einem Kiesbeet. Es wäre dann ja eine Rollbewegung, die viel Energie abbaut und der Fahrer müsste nicht Angst davor haben, dass der Überrollbügel einsinkt. Ich sehe kein Problem mit so einer Art Kiesband neben dem Kurs.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 29.07.2013, 19:33

Kies baut aber weniger bewegungsenergie ab als Asphalt ;) eben wegen der Rollbewegung...
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Iceman24 » 29.07.2013, 22:00

Sokadem hat geschrieben:Kies baut aber weniger bewegungsenergie ab als Asphalt ;) eben wegen der Rollbewegung...
Ja, aber sobald das Auto über den drei Meter Kiesgürtel gerutscht ist, wäre ja wieder Asphalt vorhanden in meiner Variante.

Ich weiss nicht, ob du verstanden hast wie ich es meinte. Hier als Beispiel die ehemals erste Kurve in Silverstone. Das orange im unteren Bild ist Kies. So würde verhindert, dass jemand aussenrum fährt und einen Vorteil holt, allerdings wäre da immernoch der Asphalt zum bremsen.

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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 29.07.2013, 23:33

doch habe ich, aber ich sehe immer noch die nachteile als zu gross an bei Kies.

ich würde das eher nicht bevorzugen, selbst wenn überschläge ausbleiben, fehlen mind 3 Meter bremsweg, es kommt unnötig viel dreck auf die strecke, und nach nem dreher kann man stecken bleiben
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von Iceman24 » 30.07.2013, 00:01

Sokadem hat geschrieben:doch habe ich, aber ich sehe immer noch die nachteile als zu gross an bei Kies.

ich würde das eher nicht bevorzugen, selbst wenn überschläge ausbleiben, fehlen mind 3 Meter bremsweg, es kommt unnötig viel dreck auf die strecke, und nach nem dreher kann man stecken bleiben
Die 3 Meter Bremsweg fallen ja nicht ganz Weg, werden nur weniger effektiv genützt. Jetzt hat es in der Kurve ja auch Kies, aber erst vor dem Stapel. Könnte man den Kies ja wegnehmen, dann wär der Bremsweg wieder da.

Und das mit dem im Kies stecken bleiben...das würden glaube ich einige, inklusive mir, als vorteilhaft empfinden. Fehler sollten bestraft werden; die Asphaltierte Auslaufzone tut dies nicht.
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Re: #10: Großer Preis von Ungarn, Budapest

Beitrag von daSilvaRC » 30.07.2013, 00:36

jopp, fehler MÜSSEN bestraft werden, aber wenn da einer unglücklich stecken bleibt, haben wir n safety car- das bestraft alle anderen...
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