Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

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Kufo98
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Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Kufo98 » 26.03.2012, 23:42

Willkommen im Fanclub "Sauber F1 Team". Hier gibt es Informationen zur aktuellen Saison, zum Team und deren Fahrer, Rennergebnisse und evtl. außersportliche News.

Zur Zeit befinden wir uns in der Saison 2018 mit folgenden Fahrern, Teammitgliedern und Fahrzeugen.


Antonio Giovinazzi #36

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Kimi Räikönnnen #7

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Das Fahrzeug: Der Alfa Romeo C38

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Einstieg in die Formel 1

Peter Sauber stieg in der Saison 1993 mit seinem Team "Sauber F1" in die Formel 1 ein. Schon vorher war Sauber in diversen Rennserien unterwegs und nun entschloss man sich, in die Königsklasse des Motorsports, der Formel 1, einzusteigen. Mercedes-Benz unterstützte das Team indirekt durch Kooperationsabkommen Ilmor in Brixworth.

Sauber trat zur Formel-1-Saison 1993 mit einem Aufkleber „concept by Mercedes-Benz“ an und verpflichtete Karl Wendlinger und JJ Lehto. Der Sauber C12, das Debütauto des Teams, war ein konventionell gestalteter Rennwagen, den Harvey Postlethwaite 1992 konzipiert und Leo Ress im Detail entwickelt hatte. Die von Ilmor konstruierten Motoren trugen die Bezeichnung Sauber 2175. Ab dem Großen Preis von Italien war eine B-Version verfügbar, die einen kürzeren Hub und geringfügig mehr Leistung aufwies.
Das Debüt im südafrikanischen Kyalami verlief erfolgreich: Lehto belegte Platz 5 und erhielt zwei Weltmeisterschaftspunkte. Die besten Ergebnisse waren zwei vierte Plätze von Lehto in Imola und Karl Wendlinger in Monza. Tiefpunkt der Debütsaison war der Große Preis von Monaco, bei dem beide Sauber-Piloten miteinander kollidierten. Wendlinger fiel daraufhin aus, während Lehtos Fahrzeug an der Box mehrere Minuten lang repariert werden musste. Am Saisonende belegte Sauber mit zwölf Punkten Platz 7 der Konstrukteurswertung.


Aller Anfang ist schwer, die Saison 1994

Dieser Achtungserfolg ermutigte Mercedes-Sportchef Norbert Haug, das Team offiziell als Motorenlieferant zu unterstützen. JJ Lehto wechselte zu Benetton-Ford und Mercedes-Youngster Heinz-Harald Frentzen kam ins Team. Karl Wendlinger behielt sein Cockpit. Beim Training zum Großen Preis von Monaco verunglückte Wendlinger schwer, lag lange Zeit im Koma und wurde für die folgenden Rennen durch Andrea de Cesaris ersetzt. Während der Saison stieg der Sponsor Broker aus, sodass das Team zeitweise vor der Insolvenz stand. Erst kurz vor dem Großen Preis von Frankreich wurden mit Swiss Timing und Sonax zwei neue Geldgeber gefunden. Für die letzten beiden Rennen in Suzuka und Adelaide kehrte JJ Lehto noch einmal zurück zu Sauber.
Am 28. Oktober 1994 gaben McLaren und Mercedes-Benz ihre Zusammenarbeit ab der Formel-1-Saison 1995 bekannt. Der Stuttgarter Automobilhersteller trennte sich damit vom langjährigen Partnerteam Sauber, das für die Folgesaison kurzfristig einen neuen Motorenpartner suchen musste.


Erste Achtungserfolge & Podestplätze, Saison 1995

Peter Sauber gewann Ford als neuen Motorenpartner und bekam die Triebwerke des zu Renault gewechselten, bisherigen Ford-Partners Benetton, der mit dem Zetec-R-Motor 1994 die Weltmeisterschaft gewonnen hatten. Heinz-Harald Frentzen schaffte damit 1995 in Monza den ersten Podestplatz des Teams in der Formel 1, als er hinter Johnny Herbert und Mika Häkkinen Dritter wurde. Mit Ford stieg auch Red Bull als Sponsor bei Sauber ein und blieb bis ins Jahr 2000 Hauptsponsor des Teams.
Sauber beendete die Saison mit 18 Punkten auf Platz 7 der Konstrukteurs-WM.


mittelmäßige Saison 1996

Die mit 18 Punkten recht erfolgreiche Saison 1995 konnte 1996 nicht wiederholt werden. Zu defektanfällig und langsam waren die Fahrzeuge, zu schwach die Motoren. Trotzdem verhinderte nur die mangelnde Geduld Frentzens den größten Erfolg der Teamgeschichte: Beim Großen Preis von Monaco fielen bei schwierigen Witterungsbedingungen viele Spitzenfahrer aus, der deutsche Sauber-Pilot kämpfte bei Halbzeit mit Ferrari-Fahrer Eddie Irvine um die dritte Position. Nach rundenlanger Blockade durch den Nordiren ging dem schnelleren Frentzen die Geduld aus und er streifte sich den Frontflügel am Heck des Ferrari ab. Da das Missgeschick am Ende der Start-Ziel-Geraden passierte, musste er eine komplette Runde in verlangsamtem Tempo zur Box zurücklegen und verlor viel Zeit. Die zum Unfallzeitpunkt vor Frentzen positionierten Fahrer fielen im weiteren Rennverlauf alle aus, sodass Teamchef Sauber nach dem Rennen zu Recht dem entgangenen Premierensieg nachtrauerte.
Für 1997 verlor Sauber erneut seinen Motorenpartner. Ford wechselte als Werkspartner zum neuen Team des früheren Weltmeisters Jackie Stewart, der gute Beziehungen zum US-amerikanischen Automobilkonzern unterhielt. Peter Sauber hätte zwar Ford-Motoren kaufen können, hätte aber nur Vorjahrestriebwerke bekommen und entschied sich daher für einen anderen Weg.


Saison 1997, Die Geburt von Sauber-Petronas

Sauber überzeugte seinen malaysischen Sponsor Petronas, die Leasinggebühr für Ferrari-Triebwerke zu übernehmen, die mehr Konkurrenzfähigkeit versprachen. Petronas willigte unter der Bedingung ein, dass die Motoren unter eigenem Namen laufen – der Petronas 3.0 V10 war geboren. Die Partnerschaft zwischen Sauber unter dem malaysischen Petrochemiekonzern dauerte bis ins Jahr 2005 an, brachte aber kaum zählbare Erfolge mit sich. Vier dritte Plätze in neun Jahren waren die besten Resultate des Teams. Die enge Bindung an Ferrari brachte Sauber vielmehr den Ruf des kleinen Schwesterteams des italienischen Traditionsrennstalls ein, das im Falle schwieriger Meinungsfindungsprozesse unter den Teams den Mehrheitsbeschaffer spielte.


1998

Nach einer recht ordentlichen Saison 1997 fiel das Team nach der größten Reglementänderung der letzten Jahre, der Einführung der Rillenreifen sowie einer Verringerung der Fahrzeugbreite, Anfang 1998 ins hintere Mittelfeld zurück. Man holte 6 Punkte weniger als im Vorjahr und beendete die Saison auf Platz 6 mit 10 WM-Zählern.


Durchwachsende Saisons 1999 & 2000

Auch 1999 und 2000 wurden kaum zählbare Resultate verbucht und die Punkteausbeute war mager. Das Fahrzeug war schlicht und einfach zu langsam. Sponsor Red Bull kürzte sein Engagement drastisch und wechselte zu Arrows, weil der von den Österreichern geförderte Pilot Enrique Bernoldi kein Cockpit bekam. Stattdessen setzte Peter Sauber den unbekannten Neuling Kimi Räikkönen ins Fahrzeug. In beiden Saisons, 1999 und 2000, wurde Sauber Achter in der Teamwertung, was gleichzeitig auch der bis heute schlechteste Rang ist, das sie je erreicht haben (insgesamt 5-mal).

Mit den neuen Fahrern Nick Heidfeld und Kimi Räikkönen erlebte Sauber in der Saison 2001 das beste Jahr der gesamten Teamgeschichte. Zusammen sammelten sie 21 WM-Punkte. Das sorgte für Platz 4 in der Endwertung der Konstrukteure. Es ist bis heute das Höchste, das Sauber F1 je erreicht hat.

Das Niveau von 2001 wurde danach nicht wieder erreicht. Ausserdem wechselte das Talent Räikkönen, das von Sauber entdeckt worden war, zum Top-Team McLaren-Mercedes. Während Nick Heidfeld weiter Fahrer bei Sauber bleibt, verpflichtete Peter Sauber den jungen Felipe Massa. Wiedereinmal hat der Schweizer ein gutes Gespür bewiesen, auch Massa besass grosses Talent. In der Saison 2002 erreichte Sauber 11 Punkte und wurde WM-5.


2003

Für das Jahr 2003 verpflichtete Sauber den Deutschen Grand-Prix-Sieger Heinz-Harald Frentzen, der bereits von 1994 bis 1996 im Sauber gefahren war. Doch der Sauber C22 war nicht so schnell, wie man sich das erhofft hatte. Es war ein Mittelfeldauto und das war dann auch am Ende der Grund für "nur" Platz 6 in der Teamweltmeisterschaft mit 19 Punkten.
Der 3. Platz von Heinz-Harald Frentzen beim GP USA 2003 in Indianapolis war fast 9 Jahre lang der letzte Podestplatz von Sauber, bis zum Mexikaner Sergio Pérez beim GP Malaysia 2012.

Das Jahr 2004 war quasi eine Kopie des Vorjahres, nur mit mehr Punkten und keinem Podium. Erneut war der Sauber ein Mittelfeldauto, erneut Platz 6 in der KWM und erneut verpflichtete man einen Grand-Prix-Sieger, der dann den Erfolg bringen soll. Dieser GP-Sieger war Giancarlo Fisichella. Der Italiener konnte fast doppelt so viele Punkte verbuchen wie sein neuer Teamkollege Massa, der nach einem Lehrjahr bei der Scuderia wieder zu den Schweizern zurückkehrte.
Ende 2004 endete die Partnerschaft mit Red Bull endgültig, da die Österreicher seit der folgenden Saison mit einem eigenen Team an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen.

Für das Jahr 2005 nahm Sauber den Weltmeister aus dem Jahre 1997, der Kanadier Jacques Villeneuve unter Vertrag. Doch das Jahr 2005 war der Rückfall ins hintere Mittelfeld. Der Sauber C24 war zwar nicht so defektanfällig wie seine Vorgänger, doch das bremste ihn irgendwie auch ein.
In Interviews ließ Sauber immer öfter verlauten, dass er sich den Einstieg eines Automobilwerkes als Anteilseigner seines Teams vorstelle, um dessen Zukunft langfristig zu sichern.

BMW übernahm am 1. Januar 2006 mit 80 Prozent der Anteile die Mehrheit des Rennstalls und gründete damit das BMW Sauber F1 Team, unter dessen Namen das Team fortan an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm. Dabei wurde der Standort Hinwil beibehalten und auch ein Großteil der Sauber-Belegschaft übernommen. Peter Sauber behielt die restlichen Teamanteile und fungierte während der vier Jahre als Berater des BMW-Werksteams. Die operative Leitung hatte BMW-Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen inne.

Am 29. Juli 2009 gab BMW den Ausstieg aus der Formel 1 Ende 2009 bekannt. Man suchte einen Käufer für das Team und man fand die Qadbak Investments Ltd. Doch der Deal platzte.
Am 27. November 2009 gab BMW bekannt, dass Peter Sauber das Team zurückkauft – unter der Bedingung, dass das Team einen Startplatz für die Formel-1-Saison 2010 erhält. Der im September 2009 angekündigte Verkauf an Qadbak wird damit nicht vollzogen. Dadurch kaufte der Schweizer nicht nur sein altes Team wieder zurück, sondern rettete auch hunderte von Arbeitsplätzen.


Zurück als Werksteam

Sauber trat in der Saison 2010 mit dem Modell C29 an. Das Fahrzeug war noch zu BMW-Zeiten unter der Leitung von Willy Rampf entwickelt worden. Motor und Getriebe wurden allerdings – wie in den Jahren bis 2005 – von Ferrari bezogen. Das Fahrzeug war im ersten Saisondrittel nicht unproblematisch; vor allem die Zuverlässigkeit der Technik war nicht gesichert. In den ersten sechs Rennen des Jahres kamen Kobayashi und de la Rosa jeweils nur einmal ins Ziel. Die Lage verbesserte sich im April 2010, als James Key die technische Leitung des Rennstalls übernahm und das Fahrzeug überarbeitet wurde. Seitdem kamen die Sauber mehr oder weniger regelmäßig in die Punkteränge. Am Ende der Saison platzierte sich das Team mit 44 Punkten auf dem achten Platz der Konstrukteurswertung. Von den 44 Punkten holte Kobayashi 32, de la Rosa und Heidfeld jeweils sechs Punkte.

Für 2011 verpflichtete das Team mit Sergio Pérez einen neuen Fahrer, der einige mexikanische Sponsoren mitbrachte. Das aktuelle Fahrzeug des Teams trägt den Namen C30. Es wurde von James Key entwickelt. Der C30 wird wie im Jahr zuvor von einem Ferrari-Motor angetrieben.
Beim Saisonauftakt in Australien kamen Pérez und Kobayashi auf den Plätzen sieben und acht ins Ziel. Allerdings wurden beide nach dem Rennen disqualifiziert, da ihre Heckflügel regelwidrig konstruiert waren. In den folgenden neun Rennen bis zum Großen Preis von Deutschland fuhren die Sauber-Piloten mit einer Ausnahme regelmäßig in die Punkteränge. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg im ersten Halbjahr war der geringe Reifenverschleiß des C30, der dem Team eine flexible Taktik ermöglichte.

Im Qualifying zum Großen Preis von Monaco verunglückte Pérez schwer. Am Ausgang des Tunnels verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich und schlug seitwärts in die Begrenzungsmauer der Hafenschikane ein. Das Geschehen erinnerte an den Unfall Karl Wendlingers, der 1994 an gleicher Stelle verunglückte und dabei schwer verletzt wurde. Pérez zog sich eine Gehirnerschütterung sowie eine Stauchung am Oberschenkel zu. Den Start in Monaco musste er absagen. Beim folgenden Grand Prix in Kanada nahm Pérez am ersten Freien Training teil. Danach klagte er allerdings über Übelkeit und wurde für das restliche Rennwochenende durch Pedro de la Rosa ersetzt. Ab dem folgenden Rennen in Valencia fuhr Pérez wieder regulär für Sauber.
Ab der Mitte der Saison ließ die Konkurrenzfähigkeit des Sauber C30 nach. Kobayashi bemängelte zunehmend eine nicht ausreichende Grundgeschwindigkeit des Fahrzeugs. In den sechs Weltmeisterschaftsläufen vom Großen Preis von Ungarn bis zum Rennen in Korea erreichten die Sauber nur noch zweimal die Punkteränge und erzielten dabei lediglich fünf Punkte. Sauber fiel daraufhin im Oktober 2011 bis auf Platz sieben der Konstrukteurswertung zurück, wobei der Vorsprung auf die Scuderia Toro Rosso auf drei Punkte schrumpfte.


Erneuter Aufschwung 2012

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Der Anfang des Jahres war von vielen Veränderungen geprägt. James Key, der den C31 entwickelt hatte, verließ den Rennstall im Januar. Die Verantwortung für die Konstruktion und Weiterentwicklung wurden mehreren Leuten zugeteilt, darunter Matt Moris, Pierre Waché, William Toet und Giampaolo Dall'Ar. Sportlich gab es keine Veränderung im Vergleich zu 2011, die Fahrerpaarung blieb.

Schon im zweiten Saisonrennen sollte man erkennen, dass der C31 eine hervorragende Konstruktion war. Sergio Perez konnte in einem chaotischen Rennen den zweiten Platz holen, die beste Platzierung in der Geschichte von Sauber!
Es gab weitere positive Überraschungen, darunter ein dritter Platz in Kanada von Perez und eine erste Startreihe von Kobayashi in Belgien. Leider wurde dort das Rennen in der ersten Kurve von beiden zerstört, als es einen Massencrash gab. Man arbeitete jedoch sehr gut weiter und man konnte durch eine tolle Strategie wiederum einen zweiten Platz in Monza einfahren. Danach wurde man in der Konstrukteurswertung noch von Mercedes überholt, man konnte jedoch den sechsten Platz in der Weltmeisterschaft sichern und sportlich auf eine der erfolgreichsten Saisons (wenn nicht sogar die erfolgreichste!) zurückblicken.


Saison 2013

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C32

2013 fing ein erneuter Umbruch an: Peter Sauber gab den Posten den Teamchefs an Monisha Kaltenborn und sitzt nur noch sporadisch am Kommandostand. Außerdem wurden beide Einsatzfahrer getauscht. Für den starken Sergio Perez kam Nico Hülkenberg und für Kamui Kobayashi wurde der letztjährige Testfahrer Esteban Gutiérrez verpflichtet.

Man ging optimistisch und mit breiter Brust in die neue Saison, der neue Sauber C32 war optisch ansprechend und man feierte ein 20-jähriges Jubiläum. Sportlich jedoch wurde man sehr schnell von der Realität eingeholt. Hülkenberg konnte aufgrund von techn. Defekten den ersten Grand Prix schon gar nicht teilnehmen und an Esteban Gutiérrez sah man, dass das Fahrzeug gerade gegen die Caterham und Marussia ankam. Selbst Williams und Torro Rosso konnten am Anfang der Saison kaum geschlagen werden. Im weiteren Saisonverlauf konnte der starke Nico Hülkenberg einmal achter und dreimal Zehnter werden und somit 7 wichtige WM-Punkte erringen.

Seit Monza scheint das Fahrzeug plötzlich wieder richtig gut zu funktionieren und man konnte einen dritten Platz in der Qualifikation und einen fünften im Rennen erlangen. Der starke Nico Hülkenberg hole auch Punkte in Singapur und Südkorea, dort sogar einen unglaublichen vierten Platz vor Ferrari und Mercedes! In Japan konnten beide Sauber punkten, Gutiérrez schaffte zum ersten mal eine Top-10 Platzierung. Jedoch in Indien mit viel Pech und Pannen keine Punkte und Force India zog wieder leicht davon. Das selbe Spiel in Abu Dhabi, Nico wieder mit sehr gutem Qualifying und gutem Start bis das Team sichere Punkte durch einen "Unsafe Release" wegwarf. Force India punktete wieder und somit sind sie fast uneinholbar geworden. Im letzten Saisonrennen konnte Hülkenberg nochmal einen 10. Platz herausfahren und wurde damit am Ende in der Gesamtwertung starker 10. mit 51 Punkten vor Perez im Mclaren!
Gutiérrez holte 6 Punkte und das macht in der Endabrechnung 57 Punkte.

Saisonfazit: schlechter Start, famose Aufholjagd und tolle Moral in der zweiten Saisonhälfte. Hülkenberg konnte einige Glanzpunkte setzen und man schnitt ingesamt etwas unter den Erwartungen ab. Jedoch kann man zufrieden sein immerhin Williams und Torro Rosso geschlagen zu haben.

Nico wird Sauber nur nach einem Jahr leider wieder verlassen. Sauber bedankt sich trotzdem sehr herzlich für die tolle Saison!


Saison 2014

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C33

In der nächsten Saison trat Sauber mit einem neuen Fahrer an. Für Hülkenberg wurde mit Adrian Sutil ein Ersatz gefunden. Neben ihm war weiterhin Esteban Gutiérrez bei Sauber geblieben. Wie in den Jahren zuvor erhielt man für das Fahrzeug das Getriebe und den Motor von Ferrari. In dieser Saison wurde erstmals das ERS (Energy Recovery System; Deutsch: Energierückgewinnungssystem) verwendet. Das System wurde eingeführt, um das neue Treibstofflimit von 100Kg einhalten zu können. Bisher wurde nur das Kinetic Energy Recovery System verwendet, welches nur für die Rückgewinnung der Kinetischen Energie verantwortlich war. Das in dieser Saison neue ERS besteht aus zwei Systemen: ERS-K und ERS-H:

ERS-K: Das ERS-K nutzt die Bremsenergie zur Energierückgewinnung. Die Drehzahl dieser am Getriebe angeschlossenen Elektromotor/-generator-Einheit ist auf 50.000 min−1 begrenzt. Das maximale Drehmoment von 200 Nm darf nicht überschritten werden. Die Energieaufnahme ist auf maximal 2 Megajoule pro Runde begrenzt. Für den Fahrer gilt die Erlaubnis der Anwendung von MGU-K erst, wenn sein Fahrzeug über 100 km/h schnell ist (Start ausgenommen).

ERS-H: Das ERS-H nutzt indirekt die Abgaswärme des Motors. Diese Elektromotor/-generator-Einheit muss mechanisch mit dem Abgasturbolader verbunden sein und darf eine Drehzahl von 125.000 min−1 nicht überschreiten. Die Energieaufnahme ist nicht begrenzt.
Quelle: Wikipedia

Auch in der 2014er Saison wurde es für Sauber schwer. Man spricht von der "schwersten Krise der Geschichte". Bis Ende Saison konnte kein einziger Punkt eingefahren werden, und man landete in der Konstrukteurs-Wertung an letzter Stelle. Die Gründe waren einerseits die nicht vorhandene Grundschnelligkeit von Adrian Sutil und wiederholte Probleme mit der Antriebstechnik. Zudem kamen wirtschaftliche Probleme dazu.


Saison 2015

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Der neue Sauber C34 erschien in der 2015er Saison in den Farben blau-gelb.

Zu Beginn der 2015er Saison hatte Sauber weiterhin wirtschaftliche Probleme, weshalb man sich dafür entschied, zwei Fahrer zu verpflichten, welche Sponsorengelder mit sich brachten. Die Stammfahrer waren Marcus Ericsson und Felipe Nasr.

Rechtsstreit
Zudem kam es in dieser Saison zu einem Rechtsstreit zwischen Sauber und Giedo van der Garde. Grund dafür war, dass der Testfahrer der letzten Saison nebst Ericsson und Nasr angeblich ebenfalls ein Vertrag als Einsatzfahrer hatte. Somit würde ihm ein Cockpitplatz zustehen. Am 11. März 2015 entschied das Gericht schliesslich, dass Giedo van der Garde ein Cockpitplatz zustehe. Sauber legte Berufung gegen das Urteil ein, die jedoch am 12. März 2015 zurückgewiesen wurde. Schlussendlich kam es zwischen Sauber und Giedo van der Garde zu einer Einigung. Die beiden einigten sich auf eine gegenseitige Vertragsauflösung, bei welcher Giedo van der Garde eine Ausgleichszahlung in Höhe von 15 Millionen Euro erhielt.

Sportliche Entwicklung
Auch in diesem Jahr wurde mit dem Getriebe und dem Motor von Ferrari gefahren. Die finanziellen Belastungen aus dem Rechtsstreit mit Giedo van der Garde schränkte Sauber in der Entwicklung im Laufe der Saison stark ein. Dennoch konnten im ersten Rennen bereits Punkte eingefahren werden. Gleich beide Fahrer schafften es in die Punkteränge. Mit Nasrs 5. Platz war dies sogar das beste Ergebnis seit eineinhalb Jahren. Auch im Laufe der Saison konnten Punkte eingefahren werden. Am Ende der Saison stand der Zähler bei 36 Punkten. Somit konnte der 8. Platz in der Konstrukteurs-Wertung eingefahren werden (auch dank dem schwächelnden Team McLaren). Alles in allem ein sehr turbulentes, aber auch erfolgreiches Jahr für Sauber.


Saison 2016

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Der Sauber C35

In der 2016er Saison fuhren noch dieselben Fahrer, wie auch im letzten Jahr. Das diesjährige Fahrzeug war im Prinzip eine Weiterentwicklung des letztjährigen. Der Motor als auch das Getriebe kommt weiterhin von Ferrari.

Finanzielle Schwierigkeiten
Sauber litt 2016 unter starken finanziellen Schwierigkeiten. Dies zeigte sich unter anderem darin, dass Sauber in den in diesem Jahr stattgefundenen Tests in nur einer der beiden Testwochen mitmachte, und dabei nur das Vorjahresmodell einsetzte. Zudem wurden auch die Testfahrten in Barcelona Mitte Mai ausgelassen. Die Gehälter der Angestellten konnten im Februar, März, April und im Mai nicht rechtzeitig ausgezahlt werden. Die Teilnahme am Grand Prix von China und die Auszahlung der Gehälter im März war nur möglich, weil der Sponsor von Ericsson dem Team einen Vorschuss zahlte.

Übernahme der Unternehmensanteile durch Longbow Finance SA
Am 20. Juli 2016 gab Sauber bekannt, dass sämtliche Unternehmensanteile durch die Firma Longbow Finance SA übernommen wurden. Kalterborn war weiterhin die Geschäftsführerin und Teamchefin. Peter Sauber schied durch die Übernahme aus dem Team aus. Sein Nachfolger wurde Pascal Picci, Präsident und Geschäftsführer von Longbow Finance. Dieser stand der Tetra Laval Group nahe, die seit Jahren die Karriere von Ericsson finanziell unterstützten, ohne dabei aber öffentlich in Erscheinung zu treten.

In Technischer Hinsicht konnte Sauber kaum fortschritte machen. Selbst nach dem 8. Rennen, beim Grossen Preis von Europa fuhr Nasr immer noch mit dem ersten Motor, obwohl die Laufleistung des Motors bereits überschritten wurde. Dies zwang Sauber dazu, die Leistung des Motors zurückzuschrauben, was wiederum Auswirkungen auf die Höchstgeschwindigkeit hatte. Dank einem Safety-Car in Brasilien konnte man dennoch zwei Punkte in dieser Saison einfahren, und landete somit vor Manor-Racing auf Platz 10 in der Konstrukteurs-Wertung. Mit dem Ende dieser Saison endete auch die Unterstützung des Sponsors Banco do Brasil.


Saison 2017

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Der Sauber C36 in neuem Design

Weiterhin finanzielle Schwierigkeiten, alter Motor kommt zum Einsatz
Marcus Ericsson wird auch in diesem Jahr für Sauber fahren. Neben ihm ist neu Pascal Wehrlein im Cockpit. In diesem Jahr wird aufgrund der weiterhin finanziellen Schwierigkeiten der Motor des Vorjahres eingesetzt. Dies wurde aufgrund dessen so entschieden, dass wegen den Regeländerungen das Fahrzeug komplett neu entwickelt werden müsse und den Ingenieuren nur vom Vorjahresmodell verlässliche Werte zur Verfügung stehen würden, was Abmessungen, Installation, Kühlbedarf und Hitzefelder des Motors angeht. Der Sauber C36 gehörte damit zu den schwächsten motorisierten Fahrzeugen in dieser Saison.

Missglückter Saisonauftakt, Schlusslicht am Saisonende
Der Saisonauftakt verlief nicht wie gewünscht. Ericsson musste das Rennen aufgrund eines technischen defektes aufgeben und Pascal Wehrlein trat aufgrund eines schweren Unfalls am Race of Champions gar nicht erst an. Er wurde ersetzt durch den Ferrari-Testfahrer Antonio Giovinazzi ersetzt, welcher das Rennen als zweitletzter beendete. In Spanien holte Wehrlein für Sauber die ersten Punkte in dieser Saison. Somit konnte man in der Konstrukteurs-Wertung an McLaren vorbeiziehen. Am Schluss beendete man die Saison dennoch auf dem letzten Platz der Konstrukteurs-Wertung.

Trennung mit der Teamchefin
Am 21. Juni 2017 trennte sich schliesslich Sauber von der Teamchefin Kaltenborn. Beat Zehnder und Jörg Zander übernahmen ab dem Großen Preis von Aserbaidschan vorübergehend die Leitung des Teams. Am 17. Juli 2017 wurde schliesslich mit Frédéric Vasseur ein Ersatz für Kalterborn gefunden.


Saison 2018

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Der neue Sauber C37 mit Halo

Ferrari-Motor anstelle von Honda
Im Laufe der Saison 2017 kamen Unklarheiten über die Ausrichtung des Teams auf. Im April 2017 wurde vorerst bekannt gegeben, dass man in der nächsten Saison mit einem Honda-Motor fahren möchte. Davon kam man jedoch im August 2017 wieder ab, und entschied sich dafür, weiterhin mit dem Ferrari Motor zu fahren. Anders jedoch als im letzten Jahr, wird man in der 2018er Saison mit dem aktuellen, und nicht dem Vorjahresmodell fahren.

Partnerschaft mit Alfa Romeo
Ende 2017 gab Sauber bekannt, dass eine mehrjährige Partnerschaft mit Alfa Romeo geplant ist. Somit hat das Team neu den Namen "Alfa Romeo Sauber F1 Team". Zudem wurde kurze Zeit später die Fahrerpaarung für die 2018er Saison bekannt gegeben. Die Stammfahrer sind Marcus Ericsson und Charles Leclerc.


Saison 2019

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Der Alfo Romeo C38

Der Name Sauber verschwindet aus der Formel 1
In der Saison 2019 tritt das Team als Alfa Romeo Racing an. Der Name Sauber entfällt künftig in der Meldebezeichnung,[59] obwohl das betreibende Unternehmen weiterhin Sauber Motorsport AG heißt. Alfa Romeo ist damit nur Titelsponsor und Namensgeber; Anteile an Sauber hat Alfa Romeo nicht übernommen. Eine Beziehung zu Alfa Romeos früheren Formel-1-Engagements, die von einem eigenen Werksteam bzw. über Autodelta (1979 bis 1982) oder Euroracing (1983 bis 1985) betrieben wurden, besteht nicht.

In dieser Saison kehrt Kimi Räikkönen zu dem Schweizer Rennstall zurück und wird Teamkollege von Antonio Giovinazzi. Leclerc wechselt zu Ferrari, Ericsson bleibt als Testfahrer bei Sauber.


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Zuletzt geändert von Kufo98 am 12.03.2019, 09:22, insgesamt 154-mal geändert.
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon McLaren_Fan83 » 27.03.2012, 01:10

Wurde auch mal Zeit dass dieses sympathische Team einen Fanclub bekommt. Ich hatte es mir kurzzeitig überlegt, aber 2 Fanclubs zu führen ist völlig ausreichend. Ich finde die Idee jedenfalls sehr gut, danke Sokadem! :thumbs_up:

Ich möchte gerne hier aufgenommen werden.
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon simulacra » 27.03.2012, 07:52

Ok es gibt keinen Fanclub, in dem ich lieber wär. Möchte aufgenommen werden! :mrgreen:

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon daSilvaRC » 27.03.2012, 08:26

Hab euch hinzugefügt!
Früher war alles besser... auch die Zukunft!

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Ator Termin » 27.03.2012, 10:02

Ich bin dabei :)
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon ScuderiaFerrari#1929 » 27.03.2012, 10:56

Bin dabei! Das Team Sauber ist und war schon immer das Sympathischte im ganzen Feld. :thumbs_up: :thumbs_up:
"Ich habe keine Glaskugel. Ich habe zwei andere Kugeln, aber die sagen mir nicht so viel..."

-Sebastian Vettel

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon ChainReactor » 27.03.2012, 11:33

Sokadem hat geschrieben:
Chain reactor
Mc_Larenfan83


Das üben wir nochmal, Soka :)
Wenn du mich schon hierhin zwangsdeportierst schreib mich wenigstens richtig !
Bild RIP

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon daSilvaRC » 27.03.2012, 13:19

Ich heb euch ergänzt und chain richtig geschrieben ;)
Früher war alles besser... auch die Zukunft!

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Ferrari-Fan95 » 27.03.2012, 13:23

Bin auch dabei :D
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Wester » 27.03.2012, 14:52

Bin natürlich auch dabei :)
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon daSilvaRC » 27.03.2012, 15:15

Habe ich aktualisiert!



Ich werde heute abend den Opener mit ein paar Bildern versehen, etwas ergänzen und optisch schöner machen- wer vorschläge dazu hat, darf mir gerne diese per PM zukommen lassen!
Früher war alles besser... auch die Zukunft!

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon ScuderiaFerrari#1929 » 27.03.2012, 15:26

Sokadem hat geschrieben:Ich heb euch ergänzt und chain richtig geschrieben ;)


tommY- und nicht tommY :!:

Keine halben Sachen bitte. :blaugh:
"Ich habe keine Glaskugel. Ich habe zwei andere Kugeln, aber die sagen mir nicht so viel..."

-Sebastian Vettel

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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Motörhannes » 27.03.2012, 15:44

Super Soka!

Sauber ist wirklich das Team was wohl kaum Feinde haben dürfte und wirklich einen Fanclub verdient!
Bei Sauber schmeißt man seine Fahrer nicht einfach trotz Vertrag raus und tut alles für den Erfolg bzw.
auch den erhalt des Rennstalls.
Ein Privatteam mit dem Motorsport im Geiste gegen die Großkonzerne.
Wie Peter Sauber den Laden gerettet hat nachdem sich BMW so unrühmlich verdrückt hat ist aller Ehren wert.
Ich verzichte zwar auf eine Mitgliedschaft weil ich mit Schumi, Alonso und Ferrari schon mehrgleisig fahre.
Drücke Sauber aber schon seit jeher die Daumen und wünsche viel Erfolg mit dem Sauber F1 Fan Club.
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Brawn
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon Brawn » 27.03.2012, 17:43

Würde auch gerne mitmachen :)

Als langjähriger Sauber Fan finde ichs natürlich toll, wenns hier auch einen Fanclub gibt. Gab ja bisher nur den Kobayashi-Fanclub.
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daSilvaRC
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Re: Formel1.de Fanclub "Sauber F1 Team"

Beitragvon daSilvaRC » 27.03.2012, 20:48

Ich habe mal aktualisiert und Bilderhinzugefügt
Früher war alles besser... auch die Zukunft!

„Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd“


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